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    Onderwijskrant Vlaanderen
    Vernieuwen: ja, maar in continuïteit!
    04-11-2014
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    Twaalf kritische stemmen over invoering inclusief onderwijs (genre Vlaams M-decreet) in Duitsland

    (1) Eine tickende Zeitbombe für jeden Unterricht
    Hier ist ein Menschenbild berührt, dass das Schlimmste befürchten lässt, weil es jeden positiven Begriff von Ungleichheit zum Verschwinden bringt. Für das radikale Inklusionsbegehren dürfen Behinderungen noch nicht einmal als solche namhaft gemacht werden (der früh verstorbene, selbst körperlich behinderte Philosoph Andreas Kuhlmann hat dieses ideologische Benennungsverbot scharfsinnig analysiert: es gehe zu Lasten der Behinderten, denen die professionelle Aufmerksamkeit entzogen werde). Und was bedeutet es für den gemeinsamen Unterricht mit schwer verhaltensauffälligen Kindern, die ja ebenfalls unter den sozialpolitischen Begriff der Behinderung fallen, wenn es im Blick auf ihren Einschluß in die Regelschule heißt, es gehe darum, „Anpassungszwänge zu vermeiden“ (Helmut Schwalb und Georg Theunissen).

    Also nur ja keine Anpassungserwartung gegenüber Verhaltensauffälligen hegen! Sollen die anderen in der Klasse – Lehrer wie Schüler – die Störungen doch aushalten und kreativ nutzen! Schließlich geht es darum, Heterogenität zuzulassen, nicht darum, um irgendwelcher bildungsbürgerlichen Vorstellungen von Lernerfolg willen homogene Schichtungen herzustellen, unter denen die „Einmaligkeit der Person“ Schaden nimmt, weil sie sich nicht ausleben kann. Das ist die Linie des inklusiven Bildungsforschers Kersten Reich, der es versteht, eine tickende Zeitbombe für jeden Unterricht in semantischen Plüsch zu kleiden: „Die Unterschiede zwischen den Lernenden, die sich in unterschiedlichen Perspektiven, unterschiedlicher Bevorzugung bestimmter Zugänge zum Lernen und in den Lernergebnissen selbst zeigen, sind keine Abweichung von der Norm, sondern das, was wir innerhalb eines Lernprozesses erwarten.“ Wo keine Norm, da auch keine Störung, so der konstruktivistisch (alles ist Zuschreibung) beheimatete Reich.

    (2) Winkel, Rainer (2011): Das neue Wunschbild: alles inklusiv. Rettet die Sonderschulen! In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 286, S. 8. Dezember 2011
    Zwei Gründe lassen mich gegen die momentan praktizierte Inklusion sein:
    1. Gleiches ist gleich, Ungleiches ungleich zu behanden. Dieser Grundsatz dient allen, denn er sollte die Bildungszuständigen darauf verpflichten, dass im Extremfall einerseits Behinderte nicht mit Hochbegabten in eine Klasse gesteckt werden dürfen. Für die einen eine Qual wegen dem ständigen
    2. Gefühl "dumm" zu sein im Vergleich zu anderen. Für die anderen eine Qual, weil sie dauerhaft in ihren Möglichkeiten der Entwicklung gebremst werden. Wie sollen Lehrer mit dieser Diskrepanz zurechtkommen?
    Jedem Kind steht grundsätzlich das gleiche an Förderung, Aufmerksamkeit und Haushaltsmittel der Kultursbürokratie zu. Will sagen, dass kein Kind mit besonderen finanziellen oder personellen Mitteln bedient werden darf. Alle sind zuerst einmal gleich. Die Zeit, die ein Langsamlerner zugebilligt bekommt um einigermassen zu addieren oder die Prozentrechnung zu durchblicken, ist auch einem Hochbegabten zu gewähren, der vielleicht an seiner 5. Fremsprache feilen möchte, oder im Gymnasium mit Mathe der Universität bedient werden will.
    Alle Kinder sind individuell zu fördern, nach ihren Fähigkeiten. Inklusion wie sie in Deutschland verstanden wird, zielt nur auf die Einsparung von Mitteln, bzw. die überpropotionale Verteilung von Sach- und Personalleistungen an das untere Ende der Leistungsfähigkeit.

    Die Rechnung ist einfach: Wenn besonders förderbedürftige Schüler an einem Ort, einer Förderschule eben, gesammelt werden, lassen sie sich dort individuell betreuen. Verteile ich die Schüler und ihre bisherigen Lehrer aber in der Fläche, ist bei gleichem Personalschlüssel nur noch eine zeitweilige Individual-Förderung drin. Anders ausgedrückt: Wer die Qualität der bisherigen Förderung beibehalten (oder sogar steigern) will, muss massiv ins Personal investieren. Obwohl die Landesregierungen unisono beteuern, für die Inklusion Geld aufzuwenden, drängt sich doch der Eindruck auf: Es reicht hinten und vorne nicht. Und dabei steht die Inklusion doch erst am Anfang.

    (3)Burghard Schmanck
    Die deutsche UNESCO-Kommission kennt offensichtlich die Behindertenrechtskonvention nicht. Sonst wüßten deren Mitglieder, daß das Wort Inklusion in der gesamten Konvention nicht ein einziges Mal vorkommt. In der verbindlichen englischen Fassung wird wörtlich “an inclusive education system at all levels” verlangt. Das besagt aber nur, daß auch für Behinderte schulische Bildung ermöglicht werden soll. Das deutsche Schulsystem trägt dem beispielhaft und optimal Rechnung. Es besteht also entsprechend der Behindertenkonvention keinerlei Handlungsbedarf. Wenn man politisch gewollt dennoch Kinder, die dem Unterricht nicht zu folgen vermögen, in eine Lerngemeinschaft zwangsweise “inkludiert”, dann raubt man ihnen die Chance, von Fachkräften unterrichtet, in kleinen Gruppen und in einem ihnen angepaßten Lerntempo den für sie bestmöglichen Lernerfolg zu erzielen Die Schwachen bedürfen des pädagogischen Schonraums, um weiterzukommen, und nicht der Rennbahn der Überflieger. Hätten die Forderungen, welche die DUK erhebt, im Text der Konvention wörtlich oder auch nur dem Sinn nach gestanden, hätte keine Regierung weltweit diese unterzeichnet.

    (4)Der Gedanke der Inklusion ist richtig. Aber sie funktioniert nicht. Gerhart Manteuffel
    Viele Eltern haben mir berichtet, dass ihre Kinder Zeugen der gescheiterten Inklusion werden - unfreiwillig. Natürlich muss der Gleichheitsgrundsatz in der Bildung gelten. Und alle wollen, dass die Kinder mit Behinderungen alle Chancen haben. Sie sollen auch gefördert werden. Aber nicht auf Kosten der eifrigen, lernbereiten und auch ehrgeizigen Kinder. Leistung ist für unsere Pädagogik nicht mehr interessant - das sind die Früchte der 68iger Reformen. Der Leistungsgedanke wurde aus der deutschen Gesellschaft und aus der Schule verbannt. Das war ein grosser Fehler. Argumentiert wurde stets mit Skandinavien. Aber das lässt sich nicht vergleichen. Dort gibt es kleine Klassen, sehr viel mehr Geld für Bildung und eine ganz andere Tradition. Ein Kind mit einer schweren Behinderung braucht eben mehr Aufmerksamkeit. Es kann aber nicht sein dass die begabten Kinder durch die Inklusion abgestraft und in ihrem Leben frustriert werden. Das ist aber jetzt die Realität an den Schulen. Brutal.

    (5) Die Inklusionsdebatte :Eric Wieland
    Inklusion ist die logische Folge des Diskriminierungsverbots. Wer nicht mehr unterscheiden darf in geeignet und ungeeignet, in beliebt und missliebig, sozial verträglich und unverträglich, ja der muss eben alles gleich machen und "einschliessen". Wer dann die Zeche dafür zu zahlen hat ist egal, solange es nicht die sind, die so einen Blödsinn verkünden und in die Tat umsetzen. Wer geistig Behinderte aufs Gymnasium bringen will, der begeht nicht nur einen Frevel an diesen Kindern sondern auch an seinen Klassenkameraden, die in ihrem Lernen gebermst werden. Es hilft dem so Behinderten nicht, schadet aber den nicht behinderten. Hier sollen offenbar die Mehrkosten einer gesonderten Betreuung eingespart werden, auf Kosten der Allgemeinheit. Und das wird dann auf dem Wege einer artifiziellen "Gerechtigkeits"debatte euphemistisch verbrämt.
    Gerechtigkeit ist, wenn man jedem gerecht wird, und das heißt, dass jeder Fall nach seiner Eigenart behandelt werden muss! Nur Gleiches ist eben gleich!

    (6)Wo beginnt die Menschenverachtung? Michael Ginster
    Unterschiede zwischen Menschen nicht zu würdigen, sie sogar zu leugnen ist entweder dumm oder bösartig. Unterschiedliche Menschen gleich zu behandeln ohne ihre unterschiedlichen Fähigkeiten zu respektieren und zu würdigen ist Verachtung.
    Zu ihren Gunsten unterstelle ich den Inklusionstreibern, dass sie gute Absichten haben.Ich kann es jedoch weder verstehen, noch akzeptieren, dass sie die massiven und deutlich vernehmbaren Widersprüchen der Lehrer, der Eltern und Psychologen misachten oder sogar ächten.Manchmal habe ich den Verdacht, das manche Protagonisten die bestehende Gesellschaft um jeden Preis umgestalten wollen,koste es was es wolle. Kollateralschäden werden hierbei in Kauf genommen - auch wenn es unsere Kinder sind.Hier beginnt die Menschenverachtung!

    (7)Dichter
    Inklusion ist nichts anderes als eine neue Masche, um Förderschulen wegzurationalisieren, also um Geld zu sparen. Verkauft wird es, wie übrigens jede Sparmaßnahme in den letzten Jahrzehnten, als neues pädagogisches Konzept. Die zur Umsetzung nötigen Mittel für Personal und Organistaion werden auch nach und nach dem Rotstift zum Opfer fallen. Wenn jedes behinderte, verhaltensoriginelle und minderbegabte Kind an jeder Schule integriert werden kann, dann brauchen wir bald auch nur noch einen Schultyp. Das läuft auf eine Nivellierung des Bildungsstandards auf einem sehr niedrigen Niveau hinaus, aber hauptsache, man hat wieder Geld gespart, das für andere Zwecke im Sozialbereich verwendet werden kann, denn die Sozialausgaben steigen ständig an. Wofür das Geld allerdings ausgegeben wird, wissen wir ja.

    (8) Markus Posern
    Richtig! Hier geht es einzig und allein um die Umgestaltung der deutschen Bildungslandschaft. Inklusion ist – wie der Kultusminister von M-V M. Brodkorb (SPD) sagt – Kommunismus für die Schule. Das gesamte mehrgliedrige Schulsystem wird mit Hilfe der Inklusion in ein Einheitsschulwesen transformiert. Eine Schule für Alle! Ohne Bildungsstandards und Noten, ohne Abschlüsse und Sitzenbleiben. Denn Inklusion bedeutet intra-individuelle Förderung jedes Einzelnen. Keine Vergleiche mit anderen. Jeder erhält dieselbe Zuwendung, jedes mehr wäre wieder Exklusion. Keiner ist etwas besonderes mehr. Alle erhalten gleich viel wenig. Und viele Lehrer machen mit. Eine Schande!

    (9) „Behinderte Kinder oft überfordert“
    Auch Stefan Füßle, Landeselternsprecher Förderschulen in Thüringen, meldet Bedenken an. „Die behinderten Kinder sind allzu oft überfordert und reagieren dann häufig aggressiv.“ Er höre von immer mehr Klagen der Eltern, die ihre nicht behinderten Kinder durch das gemeinsame Lernen mit behinderten Kindern behindert sehen. Armin Laschet, Chef der CDU-Fraktion im Landtag von Nordrhein-Westfalen, warnt davor, „überhastet alle Förderschulen zu schließen“. Diese seien für viele behinderte Kinder die bessere Adresse. Laschet konstatiert: „Bei dem hochsensiblen Thema fehlt ein Konsens in der Gesellschaft.“

    (10) Prof. em. Klaus Klemm, Bildungsforscher:
    Wenn man da einen vernünftigen Mittelweg geht, also etwa die Hälfte der Unterrichtsstunden doppelt besetzt, mit zwei Lehrpersonen, dann kommen wir bundesweit auf Mehrkosten von 600 bis 700 Millionen Euro jährlich. Und ich denke, diese 600 bis 700 Millionen Euro müssen ins System zusätzlich fließen, damit Inklusion gelingen kann.
    Die Grundidee der Inklusion, nämlich die Chancengleichheit und Erweiterung der Horizontes vieler Kinder, ist eine gute- allerdings sind ihr in der Praxis deutliche Grenzen gesetzt. Zum ersten gibt es tatsächlich Kinder, bei denen die Inklusion fehlschlägt. Das sind oftmals solche, die entweder nicht wollen oder unter Verhaltensstörungen leiden und damit massiv den Unterricht stören. Da mittlerweile fast jedes 5. Kind an einer Verhaltensstörung leidet, gestaltet es sich schwierig diese Kinder in einen normalen Schulalltag zu integrieren. Auch lastet auf Kindern an normalen Schulen bedingt durch das Leben in einer Leistungsgesellschaft ein enormer Leistungsdruck, wo sich die Frage stellt ob dieser für so manches inkludierte Kind nicht zu viel ist. Eine weitere Herausforderung betrifft vor allem die Lehrkräfte. Viele der Lehrer die Inklusionsklassen unterrichten, stehen vor bisher nicht dagewesenen Problemen: Wie gestalten sie den Unterricht so, dass er alle Bedürfnisse abdeckt? Der Unterricht darf nicht zu schwer und nicht zu theoretisch sein, muss aber dennoch alles Wissen vermitteln was für den Schulabschluss benötigt wird. Hinzu kommt noch, dass für den richtigen Umgang und die richtige Förderung behinderter Kinder eigentlich eine Zusatzqualifikation erworben werden müsste – ehe die Inklusion also eine Bereicherung ohne zusätzliche Belastung sein wird, müssen vor allem die Lehrer vom Bildungsministerium besser vorbereitet werden.
    Sie haben nun ein Buch über den mangelnden Fortschritt der Inklusion veröffentlicht. Ist die bisherige Inklusionspolitik ein große Täuschung?
    Die derzeitige Inklusionsentwicklung ist eine große Täuschung und auch eine große Enttäuschung, das ist das Hauptergebnis meiner Analyse der bayerischen Verhältnisse. Doch sie gilt auch für andere Bundesländer. Eigentlich soll Inklusion ja bedeuten, dass weniger Kinder Sonderschulen besuchen. Aber wir haben in fünf Jahren in der gesamten Bundesrepublik nur 0,1 Prozent weniger Schüler in Sonderschulen. Das ist nun wirklich kein großer Fortschritt.
    Kritik äußerten die Lehrer auch daran, dass die Feststellung des Förderbedarfs der Kinder erst ab der dritten Klasse möglich sei.

    (11) Kinder mit ADHS-Diagnosen können einerseits – rein quantitativ – als die „am besten inkludierte“ Gruppe von Kindern mit speziellem Förderbedarf gelten. Gleichzeitig werden sie mit ihrem hyperaktiven Verhalten oftmals als besonders bedrohlich für die Aufrechterhaltung des normalen schulischen Unterrichtsrahmens erIm allgemeinen Inklusionsdiskurs wird die spezifische Situation von Kindern und Jugendlichen mit schweren emotionalen Belastungen, unter ihnen viele mit traumatischen Erfahrungen, kaum gewürdigd .

    (12) Hohler Egalitarismus! Michael Hansen
    Die Inklusionsdebatte ist nur eine Steigerung der Egalitarismusdebatte im Schulwesen. Die wichtigste Frage dabei ist: Profitieren Kinder verschiedener Leistungsniveaus von gemeinsamem Lernen? Eindeutig nicht! Entweder sind die Kinder mit höherem Leistungsniveau unterfordert oder die schwächeren sind überfordert. Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen: je homogener das Niveau und je kleiner die Größe der Gruppe, desto besser die Leistung. "Inklusionsklassen" müssten mit mehreren Lehrern pro Klasse die dortigen Untergruppen nach ihren Möglichkeiten unterrichten. Das ist jedoch nicht bezahlbar. Das Ergebnis von Inklusionsidealismus und finanziellem Realismus kann unser Schulsystem nur vermurksen. Auch die behinderten Kinder haben nichts davon. Es geht vor allem um Eltern, die ein Seelenpflaster brauchen. Eine Bestätigung, daß ihr Kind eigentlich wie die anderen Kinder ist. Diese Eltern müssen nicht erlich zu sich selbst sein. Der Rest sollte sich aber nicht selbst verschaukeln.




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