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    Onderwijskrant Vlaanderen
    Vernieuwen: ja, maar in continuïteit!
    03-06-2014
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.Onderwijs. Kritiek op radicaal inclusief onderwijs in Duitsland

    Kritiek op radicale inclusie n.a.v. Duitse moeder van kind met Down-syndroom die vindt dat Henri toegang moet krijgen tot Gymnasium (aso)

    Nicht jedes Kind kann auf eine normale Schule gehen Frankfurter Allgemeine:  19.05.2014, von Christian Geyer  Kritiek van Günther Jauch

    Die Inklusion ist bei „Günther Jauch“ angekommen. Ein Kind mit Behinderung kann nicht immer aufs Gymnasium gehen. Nicht nur das Kind selbst könnte davon überfordert sein, auch Lehrer und Mitschüler.

    Henri hat das Down-Syndrom - seine Mutter will, dass er auf ein „normales“ Gymnasium geht.

    Um es vorwegzunehmen: Die paradoxen Effekte, die das – wie es im Juristendeutsch heißt – Recht von behinderten Menschen auf Teilhabe an allen gesellschaftlichen Prozessen hervorruft, wurden in dieser Sendung überdeutlich. Paradoxe Effekte, weil ein gleiches Recht für alle, was auch für alle mit gleichen Mitteln durchgesetzt werden soll, unter Umständen die Benachteiligung noch verschärft, die man doch verhindern will. Und zwar dann eine Benachteiligung für alle: für Menschen mit und ohne Behinderungen.

    Immer wieder drängte sich in der Jauch-Talkrunde am Sonntagabend als Leitfrage auf, was der Moderator an einer Stelle sinngemäß so formulierte: Möchte man nicht der Frau Ehrhardt Recht geben, die als Mutter dafür kämpft, dass ihr elfjähriger Sohn Henri trotz Down-Syndrom ein ganz bestimmtes „normales“ Gymnasium in ihrer Nähe besuchen darf, also eine Regel-, keine Förderschule? Und muss man, so Jauch weiter, nicht aber dem Herrn Kraus Recht geben, der vom Kindeswohl ausgehend die Differenzierung der Fälle fordert und sagt: je nachdem. Je nachdem, um welche Art von Behinderung es sich handelt, muss im konkreten Fall über Regel- oder Förderschule entschieden werden.

    Unterricht in Mini-Gruppen

    Sein behinderter Neffe etwa, so der Lehrerverbandsvorsitzende Kraus, sei heute ein selbstbewusster Student, der in einer inklusiven Wohngemeinschaft mit Nicht-Behinderten zusammenlebt, weil er seinerzeit auf eine Förderschule gegangen und ihm dort all die Widmung und kompetente Unterstützung, aber auch eine gewisse geschützte Atmosphäre zuteil wurden, die ein spezieller Unterricht in Mini-Gruppen ermöglicht. Das bedeute: Um das Ziel der Inklusion zu erreichen, sei je nach Situation – das Spektrum etwa beim Down-Syndrom ist breit, es gibt leichte und schwere Ausprägungen – nicht immer auch Inklusion das gebotene Mittel.

    Diese Je-nachdem-Argumentation, die nicht nur vor einer Diskriminierung der Förderschule und ihrem Personal warnte, sondern generell vor falscher Gleichmacherei eben auch bei der gebotenen Gewährleistung von Gleichberechtigung - einer solche Argumentation konnte sich Jan-Martin Klinge in weiten Teilen anschließen. Klinge unterrichtet als Gesamtschul-Lehrer in einer Klasse, in der auch Behinderte lernen und erdete die Diskussion immer wieder mit dem Hinweis, dass die eigentlich gewünschte und auch von ihm, Klinge, vehement geforderte Inklusion an einer Schule nur in dem Umfang hergestellt werden könne, in dem auch die dafür notwendigen Mittel (an Personal, Lehrmaterial) bereitstünden.

    Anderenfalls verfalle man einem Wunschdenken, das niemandem helfe: weder den Kindern mit Behinderung, die nicht mitkommen, noch den Kindern ohne Behinderung, die mit der inklusiven Schulsituation nicht zurechtkommen, weil sie nicht ihren Fähigkeiten entsprechend lernen können.

    Er müsse schließlich die Förderung all seiner Schüler im Auge behalten, erklärte Klinge: also jene mit und jene ohne Behinderung. Und er gab zu bedenken, dass sich diese beiden Schülergruppen von der siebten, achten Klasse an „rasant auseinanderentwickeln“, was die Anforderungen an eine Inklusion noch einmal erheblich steigere, zumal wenn, wie Klinge es erlebt, das zusätzliche Förderpersonal in höheren Regelschulklassen sich mitunter auch selbst nicht mehr in der Lage sieht, den Anschluss an schwierige Fächer wie Physik und Chemie zu halten. Damit war der Ball an die Politik zurück gespielt, wo er zweifellos zunächst auch hingehört.

    Wer ideologisiert die Debatte?

    Was Malu Dreyer, die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, zur Debatte beisteuerte, klang da freilich nur sehr eingeschränkt Vertrauen erweckend. Ihre kategorische Mahnung, nicht „nach Behinderungsarten (zu) differenzieren“, musste für Praktiker des inklusiven Unterrichts unverständlich bleiben. Ihre Warnung, die Debatte nicht zu ideologisieren, fiel teilweise auf sie selbst zurück. Wie möchte sie eigentlich verhindern, dass ein unbedingt zu erfüllendes Wahlrecht der Eltern, was die Schule des behinderten Kindes angeht, im Einzelfall dem Kindeswohl schadet statt nutzt?

    In diesem Sinne hatte der Auftritt von Henris Mutter bisweilen etwas erschreckend Maßloses; ihr einfaches Wegwischen von Warnungen, Kinder mit Behinderungen auf einer Regelschule womöglich von einer Enttäuschung in die nächste zu schicken, ihr kompromissloses Beharren auf einer Regelschule in nächster Nähe ihrer Wohnung (nach dem Motto: in dieses Gymnasium gehen auch Henris Freunde), all dies ließ für Henri nicht unbedingt nur Gutes erwarten (sein Fall hätte im übrigen noch viel genauer beleuchtet werden müssen, um ihn wirklich beurteilen zu können).

    Es war der Lehrer Klinge, der Frau Ehrhardt darauf hinwies: „Unser Schulsystem basiert nicht darauf, dass wir mit unseren Freunden zusammen sind.“ Das Thema, da hatte Günther Jauch sicher recht, wird seiner Sendung auf absehbare Zeit erhalten bleiben.Auch Inklusion hat Grenzen - besonders in der Schule

    Reacties van lezers

    *SoPäd: Es geht in der UN-Konvention darum, Menschen mit Behinderungen Zugang zum staatlichen Bildungssystem zu geben, nicht um eine hundertprozentige inklusive Beschulung. Zugang haben sie in Deutschland längst. Viele Eltern haben mit Förderschulen und deren Fachkräften, mit kompetenten Diagnosen und individuellen Förderplänen gute Erfahrungen gemacht. Man darf diese anerkannten und akzeptierten Angebote nicht übereilt über Bord werfen, bevor sie an den übrigen Schulen in vergleichbarer Qualität vorhanden sind. Und das wird eine genau so große Herausforderung, wie der Traum von einer gewaltfreien Gesellschaft.

    *Marina Wiese: Auch ich habe eine Schwerbehinderung. Diese Behinderung hat mich nicht daran gehindert, die Allgemeine Hochschulreife zu machen (vor elf Jahren). Der Punkt ist aber, dass ich in der Lage war, mich in die Klasse auch leistungsmäßig zu integrieren und dass ich - trotz Behinderung - mal abgesehen vom Sportunterricht, wo ich bestimmte Sachen einfach nicht machen konnte/durfte, niemals eine "Extrawurst" bekommen habe. Ich bin froh und stolz, Abitur zu haben und mich auf einem "normalen" Gymnasium durchgebissen zu haben, aber ich weiß auch, dass das nicht für jeden der Fall sein kann. Deshalb sehe ich eine Inklusion von geistig Behinderten in den Gymnasien als sehr sehr kritisch. Irgendwo müssen auch die gleichen Maßstäbe bei Behinderten und Nicht-Behinderten angesetzt werden. Sonst - wie bereits einige meiner Vorkommentatoren treffend bemerkt haben - kann man das Abitur gleich abschaffen. Weil der eigentliche Sinn an diesem Schulabschluss verloren geht.

    * :"Als inclusie voor alle leerlingen geldt, dan moet ook het onderscheid tussen onderwijsvormen (aso, tso, bso) worden opgedoekt." Taranis : Unverständnis

    Wenn das Konzept der Inklusion das Bessere für alle Beteiligten wäre, dann bräuchten wir auch keine unterschiedlichen Schultypen für die sogenannten "Normalen". Könnte man garantieren, daß eine heterogene Klasse keinen Schüler ausbremst, wozu dann Real- und Hauptschule sowie Gymnasium? Wer entscheidet dann welches Kind welches Lernziel hat und wie wird gemessen an dem Lernziel bewertet? Was ist die individuelle Note dann überhaupt wert, wenn es keinen Vergleich mehr gibt?

     Verstehen Sie mich nicht falsch, ich möchte behinderte Kinder nicht ausschließen, weil sie den schlauen Kindern vermeintlich zu dumm oder so langsam sind. Allein die Argumentation Jeder würde davon profitieren geht nicht auf. Der Klassenschlüssel ist jetzt schon für eine optimale Förderung des Nachwuchses zu groß. Wenn die Aufgaben des Lehrer durch Individualisierung nun noch mehr erweitert werden, sehe ich hier eher einen Nachteil für alle Kinder egal ob "normal" oder behindert.

    *Robert Hoerner:Was mit dem Jungen passiert ist der Versuch, ihn in eine privilegierte Position zu bringen, auf Kosten aller anderen. Jeder andere, "normale", Schüler muss die Noten bringen, sonst bleibt er "sitzen" und fliegt beim zweiten Mal "Sitzenbleiben" von der Schule. So sind die Regeln.Dieser Junge soll aber, egal welche Noten er schafft, in jedem Fall bis zur Klasse 13 mitgeschleppt werden, damit er bei seinen Sandkastenfreunden bleiben kann.

    Das ist keine Inklusion, das ist Exklusion. Er wird aus dem Klassenverband ausgeschlossen und zum Maskottchen oder Quälgeist, jedenfalls nicht zum Mitschüler. Die Mitschüler entwickeln sich weiter, schneller als Henri. Sie werden in kurzer Zeit in die Pubertät kommen, erwachsen werden, geistig reifen und ganz andere Interessen entwickeln als eine Sandkastenfreundschaft geben kann.

    *Thomas Mainka : Es ist sicher schön, wenn Behinderte und Nichtbehinderte zusammen lernen könnten. Jeder könnte von dem Anderen lernen. Es ist aber leider so, dass der langsamste immer den Takt vorgibt und es am Ende der Schulzeit ein Abschlusszeugnis, was den weiteren Lebensweg sehr stark prägen wird.

     Nach kurzer Zeit wird das Mitgefühl der Mitschüler sinken und es wird ein Ungerechtigkeitsgefühl, bzw. Neid aufkommen. Das soziale Verhalten von Jugendlichen lässt sich nicht mit gutgemeinten Gesetzen durchsetzen. Der Alltag an einer Schule ist schon jetzt eine starke soziale Herausforderung für Schüler und Lehrer.  Ich bin mir sicher, dass eine abgestimmte Schule in einem geschützten Raum für den Jungen und auch für seine nichtbehinderten Mitschüler den größeren Lernerfolg bringen wird. Am Ende habe ich das Gefühl, dass die Mutter ihr Kind als Werkzeug missbraucht. Wir sind nicht alle gleich, aber gleich viel wert.

    *Das System soll sich den "Henries" anpassen! Und alle anderen Kinder auch!  Reinhold Wuest  

     Da sind wir wieder mal von der Lehrerschaft am Gymnasium enttäuscht. Das ist unterste Schublade! Frau Erhardt hat keine Ahnung, redet aber drüber. Auch wenn es altbacken klingt, das Gymnasium - die letzte Burg der Mittelschicht - wird geschliffen, es bereitet nicht mehr auf das Studium vor, es wird eine Spiel-und Therapieschule - moderne Aufbewahrungsanstalt. Für die "nicht benachteiligten" Schüler wird nichts mehr getan, nur die föderungsbedürftigen "Minderheiten" bringen uns voran. Der "Schulfrieden" in NRW ist längst Makulatur, nach dem Rotgrün mit Freuden die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen aufgenommen und für seine Ziele instrumentalisiert hat. Bitte keine "Leistung" mehr, das ist wie "rechtsradikal" oder "AfD". Verantwortungsvolle Eltern werden ihren Kindern das Privatgymnasium finanzieren, denn die 100,- € im Monat haben sie dafür übrig. Und wenn man 375 Schüler hat, redet man nicht mehr über individuelle Förderung - das wäre eine Lü

    *Bildungsauftrag der Schule nicht vergessen: Cornelius Fiala  

    Bei der ganzen Diskussion bei Jauch blieb ein wichtiger Aspekt draußen vor: Der Bildungsauftrag der Schule. Der besteht eben nicht nur darin, die Möglichkeiten des Zusammenlebens in der Gesellschaft zu erlernen sondern aus ganz banalen Dingen: Mathematik, Deutsch, Fremdsprachen, Naturwissenschaften, Gesellschaftswissenschaften. Dieser Bildungsauftrag ist - zumindest in der Regelschule - ernst zu nehmen, denn hier wird die Grundlage für den Lebenserfolg von über 90 % der Kinder und Jugendlichen gelegt. Und der Lehrer hat eben auch eine fachliche Verpflichtung und ist nicht nur Integrationsbeauftragter.

     Man hatte den Eindruck, dass es bei Jauch der Frau Erhardt gar nicht um das Wohl ihres Kindes ging sondern darum, ihren eigenen Standpunkt durchzuprügeln, koste es was es wolle. Anspruch auf Gymnasium für alle. Wir haben bzw. müssen uns ja alle lieb haben. Weil Frau Dreyer und Frau Eckhardt das so wollen.

    *Markus Bachmann: Generell tut man gut daran, zu einem Problem Fachleute und Betroffene zu befragen. Und da sieht es beim Thema Inklusion so aus, dass die heilpädagogischen Fachkräfte eine pauschale Eingliederung von geistig Behinderten in Regelschulen sehr kritisch sehen bzw. für unsinnig halten. Betroffene Eltern wollen das mehrheitlich ebenfalls nicht, wenn man einmal von Einzelfällen wie der um ihre eigene Aufmerksamkeit bemühten Journalistin absieht. Verbleibt die Frage, weshalb sich einzelne Vetreter von ideologischen Randgruppen derartig in den Vordergrund spielen, um ihre individuellen Experimentierwünsche zu bewerben. Hier herrscht die Verdrängung und die Abwehr der Tatsache, dass es Unterschiede zwischen Menschen gibt im Hinblick auf ihre Veranlagungen, Ressourcen und Neigungen und damit im Hinblick auf ihre Entwicklungsmöglichkeiten. Auch wenn einige das nicht gerne hören, weil es nicht der Tonfall der allgemeinen Kuschelillusion ist; aber es ist immer ein Fehler, Tatsachen zu ignorieren.

     

    *Wem wird die Inklusion gerecht? Ina Ast: Die Klassen meiner Kinder auf dem Gymnasium sind mit 32 Kindern gefüllt. Allen diesen soll der Lehrer gerecht werden und noch zusätzlich Behinderte integrieren. Diese werden von Sozialpädagogen begleitet, die wiederum eine Sondersituation bedeuten. Das behinderte Kind bekommt immer mit, dass es dem Stoff nicht folgen kann. Wem ist damit geholfen?

    Rollstuhlfahrer wären auch auf unserem Geymnasium hochwillkommene, aber diese sind ja nicht behinderten gerecht. Auf der anderen Seite wird ein gut funktionierendes Förderschulsystem zerstört!

    Inklusion heißt auch, dass hoch aggressive, psychisch gestörte Kinder an einer normalen Schule unterrichtet werden. Darüber wurde gestern geschwiegen, denn der Unterricht wird durch diese Kinder gestört. Das haben wir erlebt! Sogar die Lehrer wurden geschlagen, ohne sich wehren zu können! Wie kann man Kindern zumuten über 8 Stunden jeden Tag mit hochgradig gestörten Mitschülern verbringen zu müssen, etwas, dass niemand von Erwachsenen verlangen würde!

    *Wie sagte Frau Erhardt doch? Michael Weiss

    Henri wird sicher kein Abitur machen, und auch keinen Realschulabschluß. Er soll mit seinen Freunden zusammen bleiben und im Rahmen seiner Möglichkeiten lernen. Man dürfe nicht immer alles auf Leistung ausrichten. Sehr geehrte Frau Erhardt, vlt ist es Ihnen entgangen, aber unsere ganze Gesellschaft fußt auf dem Leistungsprinzip. Wer später auf eigenen Beinen stehen und eine Familie versorgen will, der MUSS Leistung bringen. Leistung in der Schule ist die Grundlage dafür und wird in Noten gemessen. Diese Noten sind In vielen Fächern relevant für die Studienplatzvergabe. Wie egoistisch sind sie eigentlich, wenn Sie das alles für Henris Freunde gefährden, nur damit er mit ihnen zusammenbleiben kann? Er soll im Rahmen seiner Möglichkeiten mit ihnen lernen, und stellt dabei eine Gefahr für das Lernen seiner Freunde dar, tolle Einstellung. Hauptsache er darf aufs Gymnasium direkt vor der Haustüre. Was glauben Sie, wo das endet, wenn sich selbst die Lehrer damit überfordert fühlen?

    *Nicht jedes Kind kann auf eine normale Schule " Dr. Hans Juergen Gruener

    Eine triviale Tatsache (s. Titel) wird hinterfragt. Dass diese Tatsache hinterfragt wird, zeigt, wie viele unter uns es geschafft haben, statt in eine Förderschule gesteckt zu werden, den Betrieb an einer Nicht-Förderschule aufgehalten zu haben und die wirklich Interessierten und Befähigten davon abgehalten zu haben, ihren Werdegang zügig und erfolgreich absolvieren zu können.

    Man kann somit in letzter Konsequenz Abschlüsse und akamdemische Grade gleich automatisch in die Geburtsurkunde eintragen.

    *younanni : Aber lassen wir das Gymnasium beiseite und kommen zu Grund- und Gesamtschulen zurück. Auch der Unterricht an diesen Schulen setzt bestimmte Fähigkeiten voraus. Wenn ein Kind von Natur aus diese Fähigkeiten nicht mitbringt und aufgrund naturgegebener Einschränkungen nicht in der Lage ist, dem Unterricht zu folgen - was ist dann der Sinn dahinter, dieses Kind dennoch in diesen Klassenraum zu setzen? Wenn ich mich jetzt in einen Vorlesungssaal von fortgeschrittenen Jura-Studenten oder in einen Chinesisch-Kurs für Fortgeschrittene setzen würde, würde ich auch nicht die Bohne verstehen und es würde mich nicht voranbringen. Der Unterricht muss schon auf die Bedürfnisse und die Möglichkeiten des Kindes abgestimmt sein. Hinzu kommt, dass geistig behinderte Kinder den Unterricht stören können. Klar, jede Klasse hat ihren "Klassenclown", aber auch hierzu gab es in der ZEIT schon mehrere Erfahrungsartikel, wie ein geistig behindertes Kind z.B. ständig laute Geräusche im Unterricht macht oder einfach aufsteht etc. Selbst wenn man so einem Kind für die gesamte Unterrichtszeit eine 1:1-Betreuung zur Verfügung stellen würde, würde der/die Betreuer/in dem Kind wohl kaum den Mund zuhalten oder es festbinden. Das aber bedeutet, dass der normale Unterricht gestört wird und der Rest der Klasse das Nachsehen hat. In dem entsprechenden ZEIT-Artikel war die Rede von bis zu einem Jahr Unterrichtsstoff, den die gesamte Klasse hinterherhinkt.




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