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    Onderwijskrant Vlaanderen
    Vernieuwen: ja, maar in continuïteit!
    10-10-2015
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.Prof. Liessmann: ideale school van nieuwlichters zou catastrofaal zijn. Inderdaad.

    De ideale school die veel nieuwlichters/verlossers momenteel bepleiten, zou uitdraaien op een ware catastrofe, aldus prof. Konrad Liessmann (in 2006 verkozen als dé Oostenrijkse wetenschapper va het jaar.)

    (Onze visie komt vrij goed overeen met die van Liessmann. Ook in Vlaanderen dreigen catastrofen met lopende en komende hervormingen. En dan zwijgen we nog over de fantasierijke voorstellen voor Learning Park (leerpark) i.p.v. school van Vl nieuwlichters en beleidsmakers: zie een van vorige blogs).  

    "Die ideale Schule wäre eine Katastrophe" (Wiener Zeitung, 10 oktober)

    Prof. Liessmann, wetenschapper van het jaar 2006 in Oostenrijk, waarschuwt voor experimenten in het onderwijs en pleit voor meer eerlijkheid en bescheidenheid m.b.t. wat het onderwijs kan bieden

    Der Philosoph Konrad Paul Liessmann warnt vor Experimenten im Bildungsbereich und plädiert für mehr Ehrlichkeit darüber, was Bildung leisten kann.

    Liessmann (Jg. 1953) ist Universitätsprofessor für Methoden  der Vermittlung von Philosophie und Ethik an der Universität Wien. Wissenschaftler des Jahres 2006 vor kurzem ist sein Buch "Geisterstunde: Die Praxis der Unbildung. Eine Streitschrift" im Zsolnay-Verlag erschienen.

    Vooraf: basisstellingen van Liessmann

    (1)Liessmann pleit tegen competentiegericht onderwijs, tegen het grotendeels verlaten van de vakdisciplines en vervangen door thematisch/projectgericht onderwijs. Tegen de reductie van de parate kennis op school –met inbegrip van het literatuuronderwijs.  

    (2) Hij wijst hierbij aansluitend op het anti-intellectueel klimaat in Oostenrijk.

    (3)Liesmann pleit tevens tegen de invoering van een comprehensief onderwijs, Gesamtschule, een gemeenschappelijke cyclus tussen lager onderwijs en secundair onderwijs

    (4) Over het nastreven van sociale (diploma)doorstroming spreekt Liessmann zich genuanceerd uit. Men mag niet verwachten dat iedereen kan en wil doorstromen.

     (5) Liessmann heeft ook veel kritiek op de neomanie van veel zogenaamde onderwijsexperten die gevaarlijke utopieën najagen

    (6) We mogen ons niet enkel focussen  op Gymnasium(aso) en universiteit . We moeten ook tso/bso en hoger technisch onderwijs  meer herwaarderen en daar ook voldoende algemene vorming voorzien.

    1.Im Unterrichtsministerium wird seit Jahren der Fokus auf Kompetenzorientierung gesetzt. Sie sind dagegen – also weniger Projektunterricht, mehr Auswendiglernen?

    Ich spreche mich gegen die Kompetenzorientierug aus, weil dadurch der Stellenwert von Inhalten, die Bedeutung des Wissens und die Lust am Erkennen und Entdecken sabotiert wird. Ich spreche mich auch nicht gegen guten Projektunterricht aus, aber er kann nicht die einzige Methode sein. Überall werden gute Vorträge geschätzt, warum darf das in der Schule nicht sein?

    Projektunterricht lebt von dem Phantasma, alles neu entdecken zu können, und dabei kann man ja wirklich etwas lernen. Aber zur Idee von Bildung gehört unsere einzigartige Fähigkeit, die Errungenschaften und Erkenntnisse vergangener Generationen aufzugreifen, systematisch und konzentriert zu vermitteln und darauf aufzubauen. Mich stört an der Kompetenzrhetorik dieser geistlose Gestus, der glaubt, ein Roman, ein Kunstwerk oder eine wissenschaftliche Erkenntnis seien nur beliebige Anlässe dafür, dass junge Menschen im Sitzkreis kommunizieren lernen.

    Es werden Lehrpläne oktroyiert, in denen man so tut, als könne man auf Wissen verzichten, weil es doch genüge, wenn man Google installiert hat. Als Geschäftsmodell von Google ist das verständlich, der Begriff der Kompetenz machte ja auch zuerst in der Ökonomie Karriere, als Bildungskonzept taugt das aber nicht.

    Führen Sie darauf auch die großen Mängel beim Lesen zurück? Dafür gibt es viele Ursachen wie eine fragwürdige Didaktik, Probleme beim Spracherwerb, das Milieu und die neuen Medien. Die meisten Kinder lernen in den Volksschulen wahrscheinlich sogar ganz passabel zu lesen, aber Lesen ist heute nicht mehr lebensbegleitend. Das ist wie bei jeder Kulturtechnik: Wenn ich sie selten praktiziere, verlerne ich sie wieder. Wichtig wäre, das Kinder und Jugendliche im Alltag von Literatur begleitet werden, das kann dann ruhig auch Harry Potter sein – oder Karl May, wie in meiner Kindheit und Jugend. Dann kam aber auch gleich Karl Marx.

    2.In Ihrem aktuellen Buch schreiben Sie von einem Klima der Antiintellektualität. Ist das ein Österreich-Spezifikum?

    Die Möglichkeit zur Partizipation in Kunst, Kultur und Wissenschaft macht – neben politischem Engagement – Intellektualität aus, und all das ist in Österreich nicht besonders entwickelt oder geschätzt. Dass etwa in Frankreich Literaten, Wissenschafter oder Philosophen einen anderen Stellenwert haben als hier, ist offenkundig. In anderen Ländern werden auch Lehrer mehr geschätzt als hier. Und warum gibt es in Österreich nicht Medien wie die Neue Zürcher Zeitung?

    In Österreich sind auch die Bildungsdebatten nicht gerade von rasender Intellektualität geprägt. Auf die zutiefst berechtigte Frage der IG Autoren, ob die Zentralmatura wirklich das Beste ist, wenn die gesamte Literatur aus dem Lehrplan gestrichen wird, hat die Ministerin mit der Aussage reagiert, die Zentralmatura sei streng genug – da wurde offenbar das Problem gar nicht erfasst!

    3. Al dan niet Gesamtschule. Es gibt zwei große Brüche im Schulsystem, im Alter von 10 und 14 Jahren – wann ist ein junger Mensch reif für so eine wesentliche, lebensbestimmende Entscheidung? (Comprehensief onderwijs of gedifferentieerde aanpak behouden).

    Zäsuren, die über Bildungswege entscheiden, haben immer etwas Willkürliches an sich. Manche Entwicklungspsychologen sagen, zehn Jahre sei viel zu früh, um Begabungen oder eindeutige Eignungen zu erkennen, andere sagen, man kann mit hoher Treffsicherheit prognostizieren, für welchen Schultyp ein Kind nach der Volksschule geeignet ist. Das Problem ist ideologisch auch deshalb so aufgeladen, weil es empirisch kaum entscheidbar ist.

    In Österreich gab und gibt es keine klare politische Entscheidung für oder gegen eine gemeinsame Schule. Die Gesamtschule kann man nur einführen, wenn es genug Geld dafür gibt, für die notwendige Binnendifferenzierung und für eine Ausbildung aller Lehrer an Universitäten. Und eigentlich müsste man dann den Mut haben und Privatschulen verbieten: Denn das kann es nicht sein, dass alle, die es sich leisten können oder wollen, ihre Kinder auf eine gymnasialähnliche Privatschule schicken, und die "gemeinsame" Schule zur Restschule für die sozial Benachteiligten wird.

    Ich warne davor, zu glauben, die gemeinsame Schule der 10- bis 14-Jährigen wäre gleichsam automatisch wirklich eine "gemeinsame" Schule – sie wird es nicht sein. Das kann man übrigens schon an den Volksschulen erkennen. Vielleicht wäre es dann wirklich sinnvoller, das bestehende System auszubauen, noch durchlässiger und auf allen Ebenen noch etwas besser zu machen.

    4.Ist das Bildungsideal, dass Aufstieg durch Bildung möglich sei, nur noch ein leeres Versprechen? Over sociale (diploma)doorstroming

    Dass Privilegien, die sich durch die Standeszugehörigkeit ergeben, durch Bildungsanstrengungen kompensiert und korrigiert werden können, ist schon ein Konzept der Aufklärung, hat aber nie flächendeckend funktioniert, auch wenn die Kreisky-Ära zu einer Öffnung und Ausweitung der Bildungsmöglichkeiten geführt hat. Die Sozialdemokratie wollte Verbesserung der Lebenschancen durch Aneignung jener Bildung, die das Privileg des Bürgertums war. Bei den Arbeiterbildungsvereinen und den Volkshochschulen ging es darum, die humanistische Bildung und die modernen Wissenschaften nicht nur einer schmalen Elite zu überlassen. Das Bewusstsein dafür ist ein bisschen geschwunden.

    Nun geht es oft darum, überhaupt erst die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass Jugendlichen sekundäre und tertiäre Bildungswege offen stehen. Diese Verbesserung der Lebenschancen durch Bildung wird für Einzelne immer eine gute Perspektiven sein, doch gerade  die Sozialdemokratie muss damit rechnen, dass es immer Menschen geben wird, die sozial deprivilegiert sind und bildungsmäßig kurz gehalten werden, und sei es, weil man ihnen eine Universität verspricht und einen verschulten Bachelorstudiengang bietet. Trotz versprochener Aufstiegschancen werden sie ins Prekariat zurück gestoßen. Als billige Arbeitskräfte sind sie interessant, als kritische Bürger nicht.

    Das ist eine Entwicklung, die wir in manchen Bereichen beobachten können: Trotz Studienabschluss bekommen junge Menschen oft nur unbezahlte Praktika, kurzfristige Verträge, Projekte und irgendwann eine Stelle, die nicht ihrer Ausbildung entspricht.

    1. Wenn Bildung heute keine Garantie mehr für den sozialen Aufstieg ist, was dann?

    Die Formel "Aufstieg durch Bildung" ist noch für die Mittelschicht relevant, sogenannte bildungsferne Schichten glauben offenbar nicht daran, sonst würden sie nicht tatenlos zusehen, wie ihre Kinder zwar Schulen besuchen, dabei aber nichts oder nur wenig lernen – ungeachtet der Frage, auf welche Faktoren dieses Versagen zurückzuführen ist. In bestimmten Milieus wird Bildung und Lernen noch immer als Strebertum  denunziert.

    Oder denken wir an die Idole der Jugendlichen:  Sportler, Models, Rockstars – für deren Karrieren spielte Bildung wohl keine entscheidenden Rolle. Und für die Eliten ist Bildung auch keine Aufstiegsmöglichkeit, denn die sind schon oben. Deren Kinder können sich sogar erlauben zu scheitern, ohne tief zu fallen – irgendwie kommen sie schon zu den Abschlüssen, die man eben so hat.

    1. Sie werfen Bildungsexperten Realitätsferne vor. Ist es nicht nachvollziehbar, Wissenschaftler – wie auch Sie einer sind – zu ihren Ideen nach der idealen Schule zu fragen?

    Bei den von mir kritisierten Bildungsexperten ist der wissenschaftliche Status mitunter ja etwas uneindeutig. Es werden ja interessanter Weise nur selten Bildungswissenschaftler gefragt. Kommen diese einmal zu Wort, wie etwa mein Kollege Stefan Hopmann, klingt es ja gleich ganz anders. Andreas Salcher hingegen schreibt "wir brauchen die besten Volksschulen der Welt". Ich finde diese Superlativ- und Wettbewerbsrhetorik einfach nervig und realitätsfern. Seit uns die "Weltklasseuniversitäten" versprochen wurden, habe wir uns kontinuierlich verschlechtert – zumindest in den Rankings. Die Realität sind nun einmal eher durchschnittliche Schüler und eher durchschnittliche Lehrer. Damit müssen wir leben und das Beste daraus machen.

    Ich habe Vorbehalte, wenn es darum geht, ideale Dinge zu entwerfen: Jeder Versuch, eine perfekte Gesellschaft zu errichten, hat bisher in Terrorismus geendet, und das müssen wir in der Schule nicht probieren. Man soll mit den Lebenschancen von jungen Menschen überhaupt vorsichtig umgehen. Wir experimentieren etwa wild mit "Bologna", scheitern und sagen dann achselzuckend: "Drei Generationen von Studenten haben wir jetzt dafür verbraucht", oder wir erproben eine neue Lesedidaktik und stellen zehn Jahre später fest: Niemand kann richtig lesen. Und all das unter Überschriften wie Qualitätssicherung, Optimierung, Ressourcenausschöpfung.

    Wenn dieser technokratische Zugang, der den Menschen nur als zu optimierende Ressource sieht, die Bildung dominiert, wird dies nicht nur ein Horror, sondern es wirkt einfach kontraproduktiv. Wilhelm von Humboldt sagte einmal, das Wichtigste für Bildung wären Freiheit und die "Mannigfaltigkeit" der Situationen. Heute glaubt man an Standards, Evaluierungen und Kontrollen.

    6.Sie sind ein großer Verfechter der Lehrlingsausbildung. Wieso?:  aso en universiteit zijn belangrijk, maar tso/bso en hoger technisch onderwijs  meer herwaarderen en voldoende algemene vorming voorzien.

    Österreich gehört mit Deutschland zu den wenigen Ländern, die noch ein duales Ausbildungssystem haben. Die Diskussion dreht sich aber immer um die Schule, das Gymnasium und die Universität. Über Fachhochschulen sprechen wir wenig, auch Berufsbildende Höhere Schulen (BHS) oder Pflichtschulen werden vernachlässigt als wären sie ein Übel. Das ist eine ungenaue Wahrnehmung. Die Aufgabe einer sozialdemokratischen Bildungspolitik wäre es, die Bildung ihrer ehemaligen Kernschichten – also der Arbeiter und Angestellten – im Blick zu behalten, und die duale Ausbildung versucht dies. Sie sollte beibehalten, vielleicht sogar forciert werden, da sie viele Vorteile etwa bei der Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit hat, wie uns die Krise gezeigt hat. Aber man sollte darauf achten, dass sie durchlässig bleibt und auch Elemente einer Allgemeinbildung enthält.

    Auch einem HTL-Ingenieur schadet es nicht, wenn er über gesellschaftspolitische und historische Probleme und Entwicklungen Bescheid weiß. Hier gibt es sicher Mängel und das sollte thematisiert werden, zumal in Österreich mehr Jugendliche eine BHS bzw. eine berufsbegleitende Schule als eine AHS besuchen. Akademisierung ist kein Allheilmittel, vielmehr sollte es wertgeschätzt werden, wenn sie andere, praxisorientierte Ausbildungen absolvieren und in nichtakademischen Berufen tätig sind.

    7.Warum emotionalisiert das Thema Bildung so sehr?

    Es geht um die Frage, nach welchen Kriterien Glück, Vermögen und Lebenschancen verteilt werden und bisher war klar, dass Bildung dabei eine entscheidende Rolle spielen sollte. Jetzt gerät dieser Glaube ins Wanken, hier brechen Fundamente zusammen, auf denen die bürgerliche Gesellschaft seit dem 18. Jahrhundert aufgebaut war. Deshalb spricht der Soziologe Heinz Bude auch von "Bildungspanik". Zudem ist Bildung ein Bereich, der jeden irgendwie betrifft: man war Schüler, man hat vielleicht Kinder, die in eine Schule gehen, man studiert oder arbeitet an einer Universität.

    Glauben Menschen noch an ein glückliches Leben durch Bildung?

    Sie würden es vielleicht gerne, aber sie spüren, dass es immer weniger zutrifft und immer unklarer wird, was gute Bildung ist. Eine klare Bildungslaufbahn aufweisen zu können ist heute für einen Job schon zu wenig, es gibt den Druck, Zusatzqualifikationen erwerben zu müssen: Kurse, Auslandsaufenthalte, Praktika. Und viele Personalchefs sagen, gute Noten interessieren sie nicht, denn die haben mittlerweile ohnehin fast alle, und sie achten auf andere Dinge wie gutes Benehmen, sicheres Auftreten, angemessene Kleidung - also genau die Kriterien, die wieder bestimmte Milieus bevorzugen.

    In einer Familie aus einem gehobenen Milieu lernt man ein anderes Auftreten als ein Kind, das sich durchwursteln musste. Die Gerechtigkeitschancen, die durch Bildung eröffnet werden sollten, werden so wieder tendenziell wieder verspielt, weil Bildung nicht mehr das hält, was man sich versprochen hat.

     

     




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