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Rabbiner Samson Raphael HIRSCH
(1808-1888)

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Rabbiner Dr. Mendel HIRSCH
(1833-1900)
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Rabbiner Dr. Salomon BREUER
(1850 - 1926)
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Rabbiner Dr. Raphael BREUER
(1881-1932)
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Reb Julius HIRSCH
(1842-1909)
Jubelsinget, Gerechte, in Gottesanschauung, den Geraden geziemt Thatenoffenbarungslied (Psalm 33)

ברוך הבא!    السلام عليكم!

 

Welkom op de blog van de studievereniging JESJOEROEN, Thora tegen nationaal-jodendom (sionisme)


Thoratrouwe antizionistische inzet en anti-imperialistische solidariteit. U vindt hier Rabbijnse teksten (vooral Samson Raphael HIRSCH strekking), nieuws en achtergrondinfo.

 

Bienvenue sur le blog de l'association d’études rabbiniques YECHOUROUN, Thora contre national-judaïsme (sionisme).

 

Nous proposons des textes rabbiniques, (surtout de l’école de Samson Raphael HIRSCH) ainsi que des infos et documentations, le tout avec engagement antisioniste et solidarité anti-impérialiste, inspirés par la fidélité à la Thora. Visitez notre blog similaire en langue française: www.bloggen.be/yechouroun .  

 

Willkommen im Blog des Studienverbandes JESCHURUN, Tauro gegen Nationaljudentum (Zionismus).

Wir bieten Rabbinische Texten (hauptsächlich von der Samson Raphael HIRSCH Tendenz – meistens in deutsche Originalfassung), sowie Nachrichten und Hintergrundinformationen, im ganzen mit Thoratreues antizionistisches Engagement und anti-imperialistische Solidarität.

 

Welcome to the blog of the Study Association YESHURUN, Thora against Nationaljudaism (Zionism).

We propose Rabbinical texts (mostly from the S R HIRSCH tendency), news and information, the whole inspired by Thora-true anti-Zionist Commitment and anti-imperialist Solidarity.

Inhoud blog
  • Erklärung des Vorstandes des Rabbiner-Verbandes in Deutschland gegen das Nationaljudentum (1897)
  • Sprüche 16,7 und Sprüchlein zur Wochenabschnitt Wajischlach
  • Rabbiner Samson Raphael HIRSCH Komm. Wochenabschnitt Wajézé
  • Rabbiner Dr. Mendel HIRSCH aus dem Kommentar zur Wochenabschnitt WAJÉZÉ
  • Rabbiner Dr. Salomon BREUER zur Wochenabschnitt WAJÉZÉ
  • „Der Zionismus, seine Theorien, Aussichten und Wirkungen“ 7.Folge
  • Rabbiner Dr. Pinchos KOHN: DER ALTE WEG
  • Psalm 118,6 und Sprüchlein für Wochenabschnitt Wajétsé
  • Rabbiner Samson Raphael HIRSCH Komm. Wochenabschnitt Tauledauss
  • Rabbiner Dr. Mendel HIRSCH aus dem Kommentar zur Wochenabschnitt TAULEDAUSS
  • Rabbiner Dr. Salomon BREUER zur Wochenabschnitt TAULEDAUSS
  • „Der Zionismus, seine Theorien, Aussichten und Wirkungen“ 6.Folge
  • Rabbiner Dr. Joseph Breuer „Das triumphierende Rom“
  • Sprüche 10,1 und Sprüchlein zur Wochenabschnitt Tauledauss
  • Rabbiner Samson Raphael HIRSCH Komm. Wochenabschnitt CHAJÉ SsOROH
  • Rabbiner Dr. Mendel HIRSCH Kommentar zur Haftoro Chajé Ssoro
  • Rabbiner Dr. Salomon BREUER zur Wochenabschnitt Chajé Ssoro
  • Rabbiner PINCH0S KOHN, Biographische Angaben
  • „Der Zionismus, seine Theorien, Aussichten und Wirkungen“ 5..Folge
  • Kohéless 12,7 und Sprüchlein zur Wochenabschnitt Chajé Soroh:
    INTERESSANTE LINKS
  • ANTIQUARIAAT BOEKHANDEL SPINOZA
  • 'DER ISRAELIT'
  • Mehrsprachige Seite „Yakov RABKIN, Historian and Author“
  • MUSLIM BRIDGES
  • Int'l Middle East Media Center
  • EUROPEAN JEWS FOR A JUST PEACE EJJP
  • The Palestine Information Center (PIC)
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  • PEACE PALESTINE (UK)
  • CENTRE D'INFORMATION PALESTINIEN
  • PALESTINE CHRONICLE
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  • PALESTINIAN CAMPAIGN FOR ACADEMIC & CULTURAL BOYCOT
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  • MONDIALISATION.CA
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    62 JAAR NAKBA, 62 JAAR THORAVIJANDELIJKE ZIONISTISCHE STAAT, WEG ERMEE!
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    Rabbiner Josef Chaim SONNENFELD
    (1848-1932)

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    Dr. Jacob Israël DE HAAN
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    Dr. Nathan BIRNBAUM
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    Rabbiner Pinchos KOHN
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    Rabbiner Ernest WEILL
    (1865-1947)

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    IVJ exposes the vicious Zionist oppression of religious Jews who object to serve in the IDF, or protest its regime.
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    JESCHURUN
    Tauro gegen Nationaljudentum (Zionismus)
    22-11-2010
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    Schriften zur Aufklärung über den Zionismus 

    N° 2 „Der Zionismus, seine Theorien, Aussichten und Wirkungen“

    Herausgegeben vom Antizionistischen Komitee Berlin 1913

     

    …

                            IV. DIE WIRKUNGEN DES ZIONISMUS

    …

    b) Zionismus und Religion.

     

    …Es ist bereits auseinandergesetzt worden, daß Zionismus und Religion Gegensätze sind. Praktisch wird das nun dadurch gefährlich, daß auf diese Weise der Typus des religionslosen Juden  entstanden. Wer sich früher jüdisch betätigen wollte, müßte irgendeine Stellung zur Religion  einnehmen. Heute ist das nicht nötig.  Heute kann man als Nationaljude erklären, daß man gar nichts glaube, daß man die Religion nicht für einen wesentlichen Teil des Judentums halte, und man wird trotzdem  als Jude anerkannt,  wird trotzdem zu den höchsten Stellungen berufen, die das Judentum vergeben kann, und erhält Einfluß auf seine Geschicke.  Der Zionismus sanktioniert unbewußt den Atheismus, dem ein großer Teil unserer Jugend verfallen ist, und er züchtet Gegnerschaft gegen den Glauben und die, welche ihm anhängen. In Österreich ist diese Erscheinung so stark aufgetreten, daß viele jüdische Elemente sich von diesen national-jüdischen Ausschreitungen angewidert fühlten und sich energisch von der Bewegung zurückzogen. Der Zionismus hat natürlich diese Meute, die ihm durch die Ehrlichkeit das Geschäft verdarb, zurückgepfiffen;  aber das war nur Formsache, der Geist ist der alten geblieben, weil es der Natur des Nationalismus entspricht.

    Da nun der Zionismus das Judentum als nicht mit dem Begriffe Religion unzertrennbar verknüpft ansieht macht er jede nachhaltige Bekämpfung der Taufe unwirksam. Er kann sie nur unter dem  Schlagwort bekämpfen, sie bedeute unter den heutigen Verhältnisse eine feige Fahnenflucht. Wir anderen aber haben das weit wertvollere, weil positive und dauernde Argument,  daß sie die Taufe ein Verleugnen und Verlassen  der Religion der Zukunft und damit  ein Verrat an ewigen Gütern ist. Dem Zionisten, der den Abfall bekämpft , kann der Täufling leicht sagen, daß er trotz seine Taufe im Herzen ein guter Jude, ein nationaler Jude bleibt. Mit uns aber  ist das Band  durch den Übertritt auf ewig zerrissen. Im Orient, in Österreich sind einzelne solcher Fälle zu verzeichnen und zu belegen; In Rußland aber sind sie sehr häufig. Dort hat sich ein immerhin nicht geringer Teil der jüdischen Jugend unter dem Druck taufen lassen und hat kein Empfinden für das Schmachvolle ihrer Handlungsweise und nennt sich noch stolz national-jüdisch!  Das sind die Folgen des Zionismus, die jedem die Augen öffnen müssen. Wie lange wird es noch dauern , und dieser schamlose Unfug entsetz uns auch In Deutschland!  Auch uns werden die Waffen aus der Hand geschlagen sein, da jeder Täufling uns hohnlächelnd  sagen wird, er sei zwar getauft, aber dennoch Jude, sogar ein besserer als wir, denn uns sei das Judentum nur Religion, nur abergläubischer Firlefanz, ihm aber sei es mehr, ihm, den echten Juden, sei es Nation!

    Der Zionismus fördert auch die religiöse Heuchelei. Er ist ein Todfeind des Liberalismus, indem er instinktiv einen  Gegner erkennt,  der ihn durchschaut hat. Nun steht es fest daß  - mit Ausnahme der orthodoxen Misrachisten – jene Zionisten, die noch religiöse Interessen haben, durchaus auf liberalem Boden stehen und es ergibt sich daraus eine doppelte Heuchelei. Zunächst bekämpft der liberale Zionist aus taktischen Gründen, seinen eigenen religiösen Gesinnungsgenossen, und dann unterstützt er die Orthodoxie, die ihm wesensfremd ist und mit der ihn nichts eint wie der glühenden Haß gegen den Liberalismus. So entsteht das widerliche Schauspiel, daß der atheistische oder  liberale Zionist sich zum Verfechter orthodoxer religiösen Forderungen macht, über  die im Herzen lacht, die ihm zum mindesten gleichgiltig sind, daß er die Religion zum Kampfmittel macht, zum politischen Tauschobjekt herabwürdigt. Wenn auf diese Weise in das religiöse Leben die Politik mit ihren unangenehmen Nebenerscheinungen der Unehrlichkeit und Heuchelei getragen worden ist, so ist das eine der  deutlichsten Wirkungen, die der Zionismus ausgeübt hat.

     

    …

    (wird fortgesetzt)

     

    Erscheint in Jeschurun Judentum gegen Zionismus in Folgen, als Teil unseres Studienprogramms  Jahrgang 5770/5771

     

    Mit Dank an Frau Manja BURGERS, Antiquarische Buchhandlung „Spinoza“ in Amsterdam

    http://www.spinozabooks.com

    22-11-2010 om 18:44 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.ULTRA-ORTHODOX FRAUD in ZIONIST ENTITY: NOTHING UNUSUAL
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    Escroquerie chez les ultra-orthodoxes israéliens

     

    Nouvelle affaire d’escroquerie liée à des écoles religieuses juives, la police israélienne a capturé un groupe ultra orthodoxe accusé d’avoir imprimé des centaines de fausses cartes d’étudiants illusoires, dans le but d’extorquer à l’état sioniste des millions de dollars supplémentaires.


    Dans une politique suivie depuis une dizaine d’années, l’état sioniste offre des subventions aux étudiants des écoles ultra-orthodoxes, et les exempt du service militaire, ce qui ne manque pas de léser les laïcs.
     
    Selon le chef de la police, l’arrestation de six membres de ce groupe s’est faite lors de perquisitions de trois écoles ultra orthodoxes juives, à Jérusalem AlQuds occupée, où un millier de fausses cartes ont été confisquées.


    Il a précisé que l’opération d’escroquerie s’est poursuivie depuis une année, et a coûté des dizaines de millions de shekels.

     

    http://www.almanar.com.lb/NewsSite/NewsDetails.aspx?id=162944&language=fr

     

     

    Ha. :

     

    What does this "Yishuv Erets-Yisroel" mean ?

    A big Chillul HaShem !

    Religious Zionists who act in name of the Jews!

    How dare I still pray

    אור חדש על ציון תאור ונזכה...

    !!!

     

    Ch. :

     

    It means full of hate and disgusted and racism and a big destruction against our Holy Torah!!!!!!!!!!!
    Religious ZIONIST HERESY!!!!!!!!!!!

     

     

    Do. :

     

    I don't think the chilul Hashem is stealing from the Zionists. The chilul hashem is supporting the Zionists which they do, and now Hashem is paying them back!!!

     

    Plus they are willing to steal to be able to take money for chinuch which itself is an aveyre. . .

     

     

    Ab.

     

    I agree with Rabbi Do.!

     

    The religious Zionism heresy is a destruction!

    It’s forbidden to collect money from the Zionists for the chinuch, any any way...

     

    But this is a mitzvah to destroy the property of Zionists, le'abed mamonam shel tziyonim yimach shmam 

    לאבד את ממונם של הציונים, לא לחוס ולא לחמול

    22-11-2010 om 18:43 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    21-11-2010
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.HILLEL DER ÄLTERE UND SEINE ZEIT 20. Folge (Schluß)
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    HILLEL  DER ÄLTERE UND SEINE ZEIT

    Nach Halevys Doross Harischaunim

     

    Quelle: אוצר התורה והתלמוד  „Bibel- und Talmudschatz, Ein Buch für die jüdische Familie“ von J.H. KOHN 13. Auflage Hamburg 5691 – 1931 Anhang S.475-496

     

    Erscheint in „Jeschurun Judentum gegen Zionismus“ als Studienmaterial in Abschnitte

     

    20. Fortsetzung, Schluß

     

    Um uns ein vollständiges Bild von Hillels Größe zu machen, dürfen wir auch eine Stelle im Traktat Sofrim nicht übergehen, die von Hillels universaler allgemeiner Bildung berichtet. Es heißt daselbst: Es gab keine Wissenschaft, die sich Hillel nicht aneignete, auch umfassende Sprachkenntnisse…Und warum all dieses? Weil es heißt: Auf daß des Ewigen Wille durch seine Hand vollbracht werde; und weil es heißt: Der Ewige hat Wohlgefallen daran um seiner Güte willen, daß man die Thora ausbreite und verherrliche. Das war also das Motiv, das Hillel veranlaßte, auch die profane Wissenschaften nicht außer acht zu lassen ihnen in seinem umfassenden Gesichtskreise den gebührenden Platz anzuweisen. Er war der Mann, der tiefe Thorakenntnis mit eindringendem Scharfsinn verband, dessen  jüdische Weltanschauung auf klarer, vollkommener Kenntnis des Judentums beruhte, und er durfte darum auch mit seinem Geiste das ganze Gebiet menschlichen Denkens prüfen. Er war imstande, weil er durch die Schule der Thora hindurchgegangen war, die das schmachtende Gemüt befriedigt und die Toren weise macht, auf dem weiten Gebiete menschlicher Geistesarbeit sich umzusehen und das Echte vom Scheingold, das Ewige vom Vergänglichen zu unterscheiden und zu erkennen, daß alles, was da ist, des Schöpfers Allmacht kündet. So diente auch Hillels allgemeine Bildung dem Zwecke: Auf daß der Ewige Wille durch seine Hand vollbracht werde. –

    Im Talmud heißt es: Hillel, Schimeon, Gamiel und Schimeon waren die Fürsten im letzten Jahrhundert vor der Zerstörung des Tempels. Ferner heißt es im Sifre, daß Hillel vierzig Jahre Naßi war und im Alter von hundertzwanzig Jahren starb, also sechzig Jahre vor der Verheerung des Heiligtums.

    Der Sohn Hillels, Schimeon der ihm im Amte folgt, kann seinen Vater nur kurz überlebt haben, da von seiner Wirksamkeit keine Nachrichten erhalten geblieben sind. Eine Zeit des Aufschwunges bezeichnet dann aber die Regierung des nachfolgenden Naßi, Rabbon Gamliels, des Älteren, des Enkels Hillels. Nach dessen Tod senkten sich bereits die düsteren Schatten herab, die dem großen, verhängnisvollen Kriege, indem sein Sohn Schimeon, der Urenkel Hillels, den Tod fand, den jugendlichen Gamliel, den späteren Rabbon  Gamliel Jabné ; zurücklassend.  

    Doch auch vor jenen schweren Zeiten hatte uns die Vorsehung bereits den Mann gegeben, der in selbstloser Weise seine Kraft in den Dienst des jüdischen Volkes stellte. Rabbon Jochanan ben Sakkai, der großer Schüler Hillels, von dessen Bedeutung und Größe uns der Talmud so Wunderbares berichtet, er stand dem Hause Hillels treu zur Seite und trug auf seinen starken Schultern die Last des Volkes, als das große Unglück hereinbrach. Wie er sein Ansehen im Lager  Vespasians dazu benutzte, die davidischen Nachkommen Hillels vor dem Schwerte der Römer zu schützen, so hatte er auch mit weitausschauenden Blick in Jabné bereits die Stätte erkannt, in der die Thora, der Lebensborn unseres Volkes, eine neue Heimat finden konnte.

    Hillel ist der Begründer einer Dynastie von Geistesfürsten, denn seine Nachkommen standen Jahrhunderte hindurch an der Spitze Jissroéls und waren die Leiter der großen Messifta, welche das geistige Zentrum der Nation bildete. So hatte Hillel das Glück, daß die Erhaltung der Thora im heiligen Lande und die Blüte der Messifta, mit seinem Namen verknüpft blieb. Die letzte Ordnung und der Abschluß der Mischna, wie sie uns heute vorliegt, sind das unsterbliche Verdienst Rabbis, der großen Nachkommen Hillels. Aber auch noch in der Amoräerzeit, als die zentrale Messifta aufgehört hatte und sowohl in Babel als auch im heiligen Lande große Hochschulen nebeneinander bestanden, in Babel  Sura und Pumbeditha, in Palästina neben Sephoris Tiberias und Caesarea aufblühten, da waren die Fürsten im heiligen Lande in grader Linie Abkömmlinge Hillels. –

    Die Lage der jüdischen Bevölkerung Palästinas gestaltete sich immer kritischer, die Verfolgungen durch römische Heerführer und Statthalter nahmen immer mehr zu und veranlaßten auch die Träger der Thora zur Auswanderung nach Babel, während wir noch im ersten Jahrhundert des Zeitalters der Amoräer, solange die Lage im heiligen Lande einigermaßen erträglich war, eine bedeutende Einwanderung von babylonischen Lehrern und Schïlern beobachten können, welche die Sehnsucht nach Jissroéls herbeigeführt hatte.

    Ehe aber die Sonne Jissroèls im heiligen Lande unterging, um einer langen Golußnacht zu weichen, strahlte sie noch einmal wolkenlos für eine ganz kurze Zeit während der Regierung des hochherzigen Kaisers Julianus, der aber schon bald nach seinem Regierungsantritt im Kriege umkam. Die so kurz bemessene Spanne Zeit jedoch benutzte das letzte Sanhedrin, das auf heiligem Boden tagte, zu einer ewig denkwürdigen Tat, und ein Nachkommen Hillels ist es, bekannt als Hillel II., dessen Namen diese Tat trägt.

    Wie wir zu Beginn unserer Abhandlung über die Beziehungen Babels zu Palästina hervorgehoben haben, gehörte die Heiligung des Neumondes und die Einsetzung der Schaltjahre zu den Institutionen, durch welche das Sanhedrin im heiligen Lande den Mittelpunkt  der ganzen Nation bildeten.  Hillel II. und seine Zeitgenossen erkannten aber, daß die Erhaltung des Sanhedrin in Palästina nach den blutigen Verfolgungen unter Gallus und Ursicinus, durch welche der größte Teil der palästinensischen jüdischen Bevölkerung dahingerafft worden war, unmöglich geworden.

    So scharte er während des Friedens, den der Regierungsantritt des Kaisers Julianus brachte, die Lehrer Jissroéls in Palästina zum letzten Sanhedrin um sich und verlieh der traditionellen Berechnung der Neumonde und Schaltjahre, die von jeher neben der Heiligung auf Grund der Zeugenaussage bestanden und die Richtigkeit der letzteren kontrolliert hatte, die Autorität eines Sahnedrialbeschlusses; mit anderen Worten, er heiligte im voraus für die Zeit, in der kein Sanhedrin auf heiligem Boden bestehen würde, Neumonde und Schaltjahre nach dem Gebote der Thora, daß der obersten Behörde in Jissroél obliegt, die Festzeiten zu heiligen, und diese nur auf Grund dieser Heiligung verbindliche Kraft besitzen.

    In jenem denkwürdigen Jahre 359-60 (d.übl. Zeitr.), in dem, wie Halevy ausführt, dieses letzte Sanhedrin unter Hillel II. tagte, waren fast vier Jahrhunderte verflossen, seitdem Hillel, der Babylonier, Naßi von Jissroél geworden war, und das Bibelwort, daß des Frommen Andenken zum Segen gereicht, war an ihm zur geschichtlichen Tatsache geworden.

    Schließen aber wollen wir die Geschichte Hillels und seiner Zeit mit dem Nachruf, den eine Boraisso im Talmud Hillel gewidmet hat. Daselbst heißt es: Einmal saßen sie in der Oberhalle von Béth Guria in Jericho, da ließ sich eine himmlische Stimme vernehmen, die sprach: Einer ist in eurer Mitte, wert, daß die Schechina auf ihm ruhe, sein Zeitalter verdient es aber nicht. Aller Augen richteten sich auf Hillel, den Älteren. Und als er starb, da klagte man um ihn: Wehe, ein Frommer ist dahin, wehe ein Demütiger,  ein Schüler von Esra!

     

    (Ende)  

    21-11-2010 om 23:49 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    18-11-2010
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.A EHRLICHER YID FUN BROOKLYN ASKS THE RIGHT QUESTIONS
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    Shia Roth - NK Jerusalem Loves PA

     IN AN "INTERVIEW" ON A LINE CALLED "KOL HATSIBBER" SOMEONE FROM NK JERUSALEM, A YOUNG GUY NAMED SHIA ROTH EXPLAINS THAT SOME NK GUYS WENT TO THE "YOHRTZAYT" OF ARAFAT AND WERE THERE TOGETHER WITH THE FATAH PA (SUPPORTED BY THE MOSSAD/CIA) AND ABU MAZEN, EXPRESSING GREAT PLEASURE.......... IN THE MEANTIME HAMAS STOPPED A YORTZAYT CEREMONY FOR ARAFAT IN GAZA!!!!!!!!!!!

    WHY IS NK TAKING SIDES AND SUPPORTING PRO-ZIONIST PA????????????????

    THE OKSHANUS OF THIS SUPPORT OF THE ZIONIST-SUPPORTED FRIENDS OF R. MOSHE HIRSCH IS SICKENING..........ABSOLUTELY SICKENING AND DANGEROUS!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Gaza City - Hamas Breaks Up Arafat Memorial in Gaza

    Published on: November 11th, 2010 at 07:44 AM

    News Source: AP

    Gaza City - A Palestinian lawmaker says Hamas police have broken up a private screening of a film about Yasser Arafat on the sixth anniversary of the iconic leader's death.

    Ashraf Jumma says police threatened to seize a screen and a VCR on Thursday and arrested some of the more than two dozen attendees. Police also detained journalists, watched footage from the event and made them promise not to air it.

    Hamas officials could not be reached for comment.

    Hamas has banned public commemoration of Arafat's death since it seized control of Gaza in 2007 from forces loyal to Arafat's successor, Palestinian President Mahmoud Abbas.

    In the West Bank, Abbas addressed thousands of flag-waving supporters near Arafat's grave, calling for national unity

     

    THE ZIONIST-SUPPORTED PA OF ABU MAZEN LOVED BY THE SO-CALLED "NETUREI KARTA" HAS THOUSANDS OF PRISONERS OF HAMAS, PFLP, ETC. ETC. IN THEIR JAILS.

    AND NK TAKES SIDES WITH THESE PEOPLE??

    THIS ISN'T HISGARUS BE-UMOS AND A SAKANA, AND PLAIN STUPID?????!!!!!!

     

    IT TURNS OUT THAT "SHIA ROTH" IS A FAKE NAME OF SOMEONE OF A FEW GUYS WITH E.E. AT THE MUQATA (THEN RODE IN THE  CAR OF THE MUFTI!), BUT NO ONE FROM R. YM HIRSCH'S GROUP WENT..........VERY STRANGE, ESPECIALLY SINCE THE FATAH/PA ARE THEIR FRIENDS.

    BUT IT TURNS OUT THAT THERE IS DANGER FROM THE NEW LAW IN THE KNESSET AGAINST KANOYIM AS "SIKARIKIM TERRORISTS" ........THE NEW PRICE OF LIVING IN THE MEDINA!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! 

    18-11-2010 om 20:06 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    15-11-2010
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.Der Zionismus, seine Theorien, Aussichten und Wirkungen 15. Folge
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    Schriften zur Aufklärung über den Zionismus 

    N° 2 „Der Zionismus, seine Theorien, Aussichten und Wirkungen“

    Herausgegeben vom Antizionistischen Komitee Berlin 1913

     

    …

    IV. DIE WIRKUNGEN DES ZIONISMUS

    …

    b) Zionismus und Religion.

     

    Man hat oft behauptet daß die Religion durch den Zionismus eine Förderung  erfahre, man hat die undankbaren Rabbiner nicht begreifen können, die so entschieden und  mannhaft gegen ihn Stellung nahmen, man hat sogar die fünf „Prorestrabbiner“  ( von denen zur Zerstörung einer immer wieder auftauchenden  Lüge ausdrücklich hervorgehoben sei daß nur einer  ( Maybaum –Berlin . Von den anderen ist Werner-München und  Gutmann ausdrücklich konservativ, Horowitz-Frankfurt a.M. und Auerbach-Halberstadt orthodox) liberal ist) als Verräter am Judentum brandmarken wollen, man  hat kühnlich behauptet, daß ein Rabbiner der  den Zionismus bekämpft, den Ast absäge, auf  dem er sitze, und die Jugend dem Judentum entfremde.

    Und doch haben, und dafür ist das Judentum ihnen dankbar, die Rabbiner scharf und recht gesehen, als sie im Zionismus instinktiv eine Gefahr für die Religion erblickten, und es ist kein Zufall , wenn unter mehr als zweihundertfünfzig  deutschen Rabbiner n  sich kaum ein halbes Dutzend Zionisten befindet,  wenn ferner viele von  den Nationaljuden  in der heranwachsenden Rabbinergeneration  der allergrößten  Teil sich frühzeitig anderen Berufen zugewendet. Der Zwiespalt zwischen Nationalismus und Religion muß empfunden werden, und es ist kaum möglich, daß ein Religionsdiener eine Bewegung angehört, die ihnen mit Schmutz bewirft und beschimpft. Was der Zionismus von Religion und Rabbinern hält,  das zeigt nachstehende  Kundgebung  des offiziellen österreichischen Zionistenorgans, die wert ist, der Vergessenheit entrissen zu werden:

    „Man darf sie (die Rabbiner) nicht beim Volke suchen, man findet sie nie am Krankenlager des Armen, aber immer an der Tafel des Reichen und hinter seinem Sarge. Sie besitzen sehr viel Gemüt , aber es arbeitet nur gegen Barzahlung.  Das leise, rührende Beben der Stimme, wenn sie das Andenken des Verstorbenen preisen, die würdevolle Trauer am Grabe des Wucherers, der herzerquickenden Trost, den sie lachenden Erben spenden, all das liefern sie prompt gegen fixen Preis. Auf besonderes Verlangen erglänzen sogar Tränen in ihren Augenwinkeln.  Wenn Leiden das Volk bedrohen, in der Not des Tages tauchen sie nicht auf,  weder als Berater, noch als Tröster, aber an höchsten und allerhöchsten Geburtstagen, bei Empfängen sind sie alleweil dabei,  im Namen des Judentums,  lassen den Himmel scheffelweise Segen regnen, im Namen des Judentums, und wegen die Zunge und krümmen des Rückens und kriegen Orden, im Namen des Judentums. Der Alltag sieht sie nicht, aber an hohen Feiertage ergötzen und amüsieren als Wortjongleure und Meister süßlicher Reden das bessersituierte Publikum im Tempel. Ein winziges Bibelverschen balancieren sie kunstvoll au der Spitze der Zunge, dann ziehen sie es lang und kneten, es breit, tun moralische Tendenzen hinein, süß, runzelig wie Rosinen, gießen Worte darüber, linde wie laues Seifenwasser, und der Festtagskuchen ist fertig.  Alles ist entzückt und erbaut und rennt nach Hause und läßt  die Kinder taufen. Die Kultursteuerträger sind voll des Lebens unserer Großrabbinen, die in den mächtigen Hauptstädten den Verkehr  mit den Himmel besorgen. Umgekehrt sind diese aber auch sorglich bemüht, den goldwolligen Schafen ihrer Herde das Leben bequem zu gestalten  und alles Störende fernzuhalten. Der Zionismus ist für reiche Juden keine Annehmlichkeit.  Flugs taten sich alle bedeutenden Rabbiner zusammen, erklärten  ihn für sündigen Wahnwitz, tolles Auflehnen gegen die göttliche Ordnung, und warnten die Regierungen und Behörden vor diesen Landesverrätern,  Unruhestiftern, von diesen frechen Zionisten.“ (Nach dem Generalanzeiger für die gesamt. Interessen des Judentums, N° 34 v. 23.August 1908) .

    Es ist überflüssig, dieser schamlose,  gemeingefährliche Hetze gegen die Vertretern der Religion auch nur ein Wort hinzuzufügen. Der Rabbiner, der sich den Zionismus anschließt, weiß, wie er bewertet wird.

     

    …

    (wird fortgesetzt)

     

    Erscheint in Jeschurun Judentum gegen Zionismus in Folgen, als Teil unseres Studienprogramms  Jahrgang 5770/5771

     

    Mit Dank an Frau Manja BURGERS, Antiquarische Buchhandlung „Spinoza“ in Amsterdam

    http://www.spinozabooks.com

    15-11-2010 om 00:00 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    14-11-2010
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.HILLEL DER ÄLTERE UND SEINE ZEIT 19. Folge
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    HILLEL  DER ÄLTERE UND SEINE ZEIT

    Nach Halevys Doross Harischaunim

     

    Quelle: אוצר התורה והתלמוד  „Bibel- und Talmudschatz, Ein Buch für die jüdische Familie“ von J.H. KOHN 13. Auflage Hamburg 5691 – 1931 Anhang S.475-496

     

    Erscheint in „Jeschurun Judentum gegen Zionismus“ als Studienmaterial in Abschnitte

     

    19.Fortsetzung, Der Prosbol

     

    In die letzten Jahre Hillels fällt die Anordnung, von der die Mischna sagt: Hillel richtete den Prosbol ein. Das Land seufzte schwer unter den Erpressungen des Herodes, der Wohlstand war durch die jahrelangen Plünderungen erschöpft, die Armut hatte in erschreckende Weise um sich gegriffen, und so verstehen wir die Mischna:  Als Hillel sah, daß das Volk sich zurückhielt, einer dem andern zu leihen, und das Verbot der Thora übertrat, das da warnt: „Hüte dich, daß kein nichtswürdiger Gedanke in deinem Herzen sei und du sprichst: Nahe ist das siebte Jahr, das Erlaßjahr, dein Auge könnte böse deinen dürftigen Bruder betrachten und du würdest ihm nichts geben…“ – da ordnete Hillel den Prosbol ein.

    Aus dem Wortlaut der Mischna geht klar hervor, daß der Prosbol bezweckte, das Volk vor der Übertretung eines Thoraverbotes zu hüten, und es ist selbstverständlich, daß eine Anordnung Hillels dem Geiste der Thora entspricht und unmöglich die Eliminierung einer Gesetzesbestimmung im Auge haben kann.

    Wie Halevy aus den Quellen nachweist, bezieht sich das Thoragebot des Schuldenerlasses im siebten Jahre auf den Gläubiger, ihm schreibt das Gesetz vor: Er dränge seinen Nächsten und seinen Bruder nicht, weil er ein Erlaßjahr verkündet hat im Namen des Ewigen. Der Schuldner aber hat die moralische Verpflichtung, jederzeit, sobald er dazu imstande ist, seine Schuld abzutragen, auch wenn ein Erlaßjahr darüber hinweggegangen ist. So heißt es in der Mischna: Wer seine Schuld im siebten Jahre bezahlt (obschon er nicht dazu gedrängt werden kann), an dem hat der Geist der Weisen Wohlgefallen!

    Wir müssen ferner beachten, daß sich das Erlaßgebot der Thora an den privaten Gläubiger, nicht aber an die Gerichte wendet, die eine Forderung als rechtmäßig anerkannt und für exekutierbar erklärt haben, und endlich, daß schon zur Zeit Hillels, da nur eine Minorität des jüdischen Volkes im heiligen Lande wohnte, der Schuldenerlaß nicht von der Thora vorgeschrieben war, sondern wie heute einem rabbinischen Gebote entsprach.

    Aus all dem sehen wir, daß es sich bei Hillels Anordnung, durch den Prosbolakt die Schuldforderungen vom Gerichte anerkennen zu lassen und diesem gewissermaßen die Exekutive zu übertragen, nicht um eine Erleichterung des Thoragebotes handelt – im Gegenteil, das Volk sollte durch diese Einrichtung vor der Gefahr geschützt werden, infolge der traurigen Zeiten das jüdische hilfsbereite Herz einzubüßen und das Gebot der Thora zu vernachlässigen, das da vorschreibt: Geben sollst du ihm, und dein Herz sei nicht böse, wenn du ihm gibst, denn um dieser Sache willen wird der Ewige, dein Gott, dich segnen in all deinem Werk und jedem Unternehmen deiner Hand.

    So reiht sich in Wirklichkeit die Anordnung Hillels den alte Tekanoss  an, die alle den Zweck hatten, einen schützenden Zaun um das Gesetz zu ziehen. –  

     

    (wird fortgesetzt)

    14-11-2010 om 00:00 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    09-11-2010
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.A EHRLICHER YID FUN BROOKLYN ABOUT NOWADAYS 'SATMAR'
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    Zionist Teitelbaum Gives Money for Emanuel

     

     

    ALL THE TUM'AH IN "SATMAR" IS THANKS TO THE SHALIACH OF THE SAMECH MEM, THEIR FATHER, MOSES TEITELBAUM, shari!!!!!!!!!

    http://www.bhol-forums.co.il/topic.asp?cat_id=4&topic_id=2844191&forum_id=771

    http://www.bhol.co.il/Article.aspx?id=21299

    http://www.bhol.co.il/Article.aspx?id=21325

    09-11-2010 om 21:22 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.THE HYPOCRITE 'ANTI(?)ZIONISM' OF AMNON YITZCHAK
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    The Anti-Semitic Side of Zionism (must watch video):

    If you are interested in Jewish political power and Zionist morbidity you must find the time to watch the first forty minutes of this incredible Israeli documentary.

    http://bit.ly/9POiMK

     

     

    An ehrlicher Yid fun Brooklyn wrote him:

    “Dear Gilad: I am pretty sure that the video was put together by the friends of that Haredi Zionist Rabbi Amnon Yitzchak.
    He presents himself to be against the Zionists, but this is misleading because his animosity is against only the Left-Wing Secular Zionists not the Right-Wing Secular Zionists. He is a hypocrite

    09-11-2010 om 14:59 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.WONDERFUL PROPOSAL FROM A EHRLICHER YID FUN BROOKLYN
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    New Developments

     

    Since R. DS Feldman on the Mekadesh Shem Shamayim Line happily states that people have contributed $150,000 to NKI of which $100,000 is necessary to cover debts from their chosen activities of the past,  I MUST suggest that remaining money be granted to people TRYING TO LEAVE THE MEDINA AND STRUGGLING TO STAY OUTSIDE OF THE MEDINA

     

    THE FUND CAN BE CALLED "KEREN KUMI TSEI MISOCH HAHOFEYCHA."

     

    I AM WILLING TO BE ONE OF THEIR SENIGORIM IN SHAMAYIM IF THEY USE THAT MONEY FOR  THE FUND TO HELP SAVE YIDDEN RATHER THAN GOING ALL OVER THE PLACE WHERE THIS IS NO ONGOING EFFECTS OF THE ACTIVITY!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! 

    09-11-2010 om 14:40 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    08-11-2010
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.„Der Zionismus, seine Theorien, Aussichten und Wirkungen“ 14. Folge
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    Schriften zur Aufklärung über den Zionismus 

    N° 2 „Der Zionismus, seine Theorien, Aussichten und Wirkungen“

    Herausgegeben vom Antizionistischen Komitee Berlin 1913

     

    …

    IV.DIE WIRKUNGEN DES ZIONISMUS

     

    a)       Sein positiver Einfluss

     

    Der offizielle Zionismus ist erst fünfzehn Jahre alt, im Bewußtsein der Zeitgenossen eine große Spanne Zeit, vor der Geschichte und ihren Zeiträumen ein armseliges Nichts.  Es wäre natürlich verfehlt, schon heute nach seinen praktischen Leistungen ein völlig abschließendes Urteil über die in der Bewegung schlummernde Kraft zu fällen. Wir trauen zwar dem Arbeitsplane nicht viel zu, schon darum, weil er trotz der Einhelligkeit des Endziels doch eine sehr starke Zersplitterung zeigt und soviel Anfänge und Ansätze aufweist daß kaum etwas davon durchgeführt werden kann. Das durch die falsche Theorie bedingte, endlich giltige wirkliche Scheitern kann sich jedoch erst  nach Menschenaltern klar herausstellen.

    Durchaus nicht spurlos dagegen ist seine politische Seite am jüdischen Leben vorübergegangen, und in den hier deutlich verspürbaren Wirkungen ist die Möglichkeit einer Probe auf das Exempel gegeben. Eine der Ideen nach schlechten Bewegung kann sich auf die Dauer nie in günstigen Einflüssen äußern, und das jüdische Leben von heute muß man studieren, um den Wert der Ideen, des sittlichen Kerns und der Berechtigung des Zionismus zu erfassen.  An der Frucht erkennt man  den Baum!

    Eins sei vorausgeschickt: daß der Zionismus auf das jüdische Leben eine sehr anregende Wirkung gehabt hat, wird nicht bestritten werden können. Daß er viele Gleichgiltige zur aktiven Arbeit herangezogen hat, daß er auch Gegner zur Vertiefung seines Standpunktes zwang, muß ihn der ehrliche Beurteiler ohne weiteres zustehen. Wenn aber der Zionismus sich auf diese Tatsache so ungeheuer viel zu Gute tut, wenn er es sogar so darstellt, als ob er das Treibende Moment der gesamten modernen jüdischen Bewegung wäre, so liegt darin eine so arge Uerbertreibung, daß eine Zurückweisung sich erübrigt. Die gesamte „jüdische Renaissance“  unserer Tage stammt – das Wort selber ausgenommen – von Nichtzionisten her. Weder verdankt man den Zionisten die großartige, wissenschaftliche Arbeit, die von ihnen nicht beeinflußt, nicht gefördert, nicht gepflegt wird, noch haben sie an den Wohltätigkeitsinstitutionen etwas geschaffen. Höchstens versuchen sie, wie das Beispiel der deutschen Alliancegmeinschaft es beweist, das von anderen errichtete zu zerstören. Die Selbstbewußtseinsbewegung ist vor dem Auftreten des Zionismus gegründet worden und sie findet sogar auf Schritt und Tritt seine erbitterte Feindschaft. Die Erziehungsorganisationen,  vor allem den Orden Bne B’rith, haben noch niemals mit dem Zionismus zu tun gehabt und blühen trotzdem zum Segen für das deutsche Judentum. Überall ist seine positive Arbeit gering, ja oft bremst sie den wirklichen Fortschritt, wovon auch die aufblühende neutrale Jugendbewegung  ein Lied zu singen weiß. Mann läßt sich aber durch den unendlichen Wortschwall  leicht täuschen, mit dem die Zionisten ihre Unternehmungen einleiten und begleiten.  Da sie nun über eine unendliche Menge von redegewandten Agitatoren verfügen,  sind ihre rednerische Leistungen gewiß glänzend, und es ist im Interesse des Judentums  nur  erfreulich daß Reden keine Taten sind.  Hier liegt auch ihr wichtigster positiven Einfluß, denn vielleicht die nachhaltigste Einwirkung hat die zionistische Phraseologie gehabt. Die Bewegung hat einen eigenen Schatz  von Schlagwörter geschaffen, die sich nach etwas anhören, und die dann – leider, leider – unbesehen auch  von den Gegnern selbst dort übernommen  worden sind, wo sie halbe Phrase sind und bleiben. Wer in künftiger Zeit geschichtlich  die Einflüße des Zionismus auf das Judentum des zwanzigsten Jahrhunderts  untersuchen will, wird sie hautsächlich unter  den Rubriken „Rhetorik“ und „Sprachschatz“ aufzusuchen haben.

     

     (wird fortgesetzt)

     

    Erscheint in Jeschurun Judentum gegen Zionismus in Folgen, als Teil unseres Studienprogramms  Jahrgang 5770/5771

     

    Mit Dank an Frau Manja BURGERS, Antiquarische Buchhandlung „Spinoza“ in Amsterdam

    http://www.spinozabooks.com

    08-11-2010 om 14:26 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    07-11-2010
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.HILLEL DER ÄLTERE UND SEINE ZEIT 18. Folge
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    HILLEL  DER ÄLTERE UND SEINE ZEIT

    Nach Halevys Doross Harischaunim

     

    Quelle: אוצר התורה והתלמוד  „Bibel- und Talmudschatz, Ein Buch für die jüdische Familie“ von J.H. KOHN 13. Auflage Hamburg 5691 – 1931 Anhang S.475-496

     

    Erscheint in „Jeschurun Judentum gegen Zionismus“ als Studienmaterial in Abschnitte

     

    18.Fortsetzung, Hillels Eigenschaften


    Hillel verwendete die herrlichen Gaben, mit denen die Vorsehung ihn ausgestattet hatte, im Dienste seines Volkes, seine weise Überlegung, seine wunderbare Seelenruhe, die seiner tiefen, umfassenden Thorakenntnis förderlich zur Seite standen, verbreiteten Licht und frohe Zuversicht in Jissroéls Häusern und Herzen. Seine unerschütterliche Lebensweisheit war sprichwörtlich geworden, wie uns jene köstliche Erzählung zeigt, die uns der Talmud von der Seelenruhe Hillels aufbewahrt hat.

    Wer hätte noch nicht von jener Wette gehört, bei welcher einer der Wettenden es unternahm, den Fürsten Hillel am Rüsttage des Sabbats mit gleichgültigen Fragen im Bade zu stören, und wer hätte sich nicht am Ausgang der Wette ergötzt, wenn der Verlierende zu Hillel spricht: Bist Du Hillel, den man den Fürsten Jissroéls nennt; wie du möge es nicht viele in Jissroél geben, denn durch dich habe habe ich vierhundert Sus verloren! – Hillel aber erwidert: Sei das nächste Mal vorsichtiger; Hillel ist wert, daß Du seinetwegen vierhundert Sus und  noch vierhundert Sus verlierst, und Hillel wird doch nicht zürnen. –

    Bekannt ist auch die ernste Erzählung von den drei angehenden Proselyten, die mit ihren unmöglichen Zumutungen erst Schamai, und von diesem abgewiesen, Hillel aufsuchten, der sie von der Unsinnigkeit ihrer Forderungen überzeugen und sie zu ewigen Danke verplichtete.

    Dem ersten prägte er die Wahrheit ein, daß unsere Thora nicht auf den Buchstaben des Gesetzes beschränkt ist, daß ihr das ganze Leben umfassende Inhalt auf der lebendigen, lückenlosen Überlieferung Jissroéls beruht und erst diese und nur erst diese uns den Schlüssel gibt, das Schriftwort zu erfassen, sie ist in Wahrheit der Geist des Gesetzes.

    Dem zweiten zeigte er, daß die Thora zur wahren Menschlichkeit erzieht, zu jener edlen Rücksichtnahme auf das Wohl des Nebenmenschen, die sich nicht mit einer anerzogenen Höflichkeit und der Beobachtung der äußeren Formen der Wohltätigkeit begnügt, sondern die ihren Sitz tief im jüdischen Herzen hat und ihren Ausgangspunkt in dem Gefühl der Verantwortung vor dem Herrn des Alls. Das bedeutet den Satz: Was Dir verhaßt ist, tue nicht deinem Nächsten, darauf  beruht die ganze Thora, das andere ist ihr Kommentar, gehe hin und lerne!

    Den dritten, der mit dem Ansinnen kam, Hohepriester zu werden, wies er darauf hin, daß die Gesetze der Thora, gleich Naturgesetzen, vom Menschen nicht nach Willkür verändert werden können, und so kann selbst der Vornehmste in Jissroél, der nicht von Aharon abstammt, niemals zur Priesterwürde gelangen. Drei Kronen, heißt es an anderer Stelle, wurden Jissroél verliehen, die Krone der Priesterwürde erhielten Aharon und seine Söhne, die Krone der Königsherrschaft ward David und seinem Hause gegeben, die Krone der Thora aber, die vorzüglichste von allen, kann jeder in Jissroél erlangen, der mit unverdrossenem Fleiß und Genügsamkeit nach ihrem Besitze strebt.

    Doch nicht nur die unzählige Schüler und Gefährten Hillels erkannten voll Bewunderung seine überragende Größe und seine unsterbliche Bedeutung für die Hebung des Thorastudiums, nicht nur das Volk sah zu ihm als zu seinem treuesten Berater und selbstlosen, weisen Beschützer empor, selbst Herodes konnte sich dem mächtigen Einflusse Hillels nicht entziehen, an den Pforten der Lehrhäuser Beth Schamais und Beth Hillels machte seine skrupellose Tyrannei Halt.

    Der argwöhnische Herodes, der infolge seines grauenhaften Wütens von Jahr zu Jahr mißtrauischer wurde und allenthalben Spione aufstellte, um die geheimen Gespräche des Volkes zu belauschen, verlangte plötzlich, daß ihm alle seine Untertanen den Treueid leisten sollten. Die meisten fügten sich, und wer Widerstand leistete, war sein Leben nicht mehr sicher. Nur auf die Lehrhäuser Béth Schamai und Béth Hillel scheute er sich, mit Rücksicht auf Hillel, diesen Gewissenszwang auszuüben; obschon sie sich aus Ehrfurcht vor der Heiligkeit des Schwures weigerten, dem Verlangen des Tyrannen nachzukommen, schritt er nicht gegen sie ein.

    Vor der hehren Lichtgestalt Hillels beugte sich selbst ein Herodes, und sein Verhalten ist eine glänzende Anerkennung der siegreichen Kraft eines vom Geiste der Thora getragenen Lebens.

     

    (wird fortgesetzt)

    07-11-2010 om 20:14 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.A EHRLICHER YID FUN BROOKLYN SLAMS HYPOCRISY
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    "Anti-Zionist" Eyda goes to Zionist Court on Jaffa

     

    WHAT A BUNCH OF DIRTY HYPOCRITES AND ZIONIST LIARS UNDER THE "LEADERSHIP" OF MOSHE STERNBUCH AND TUVIA WEISS........

     

    http://www.bhol.co.il/Article.aspx?id=21207

    07-11-2010 om 20:12 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    02-11-2010
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.'Oy vey' from an ehrlicher Yid fun Brooklyn NY
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    Ramallah, the best friend Israxl can have!

     

     

    http://palestinethinktank.com/2010/10/05/sami-jamil-jadallah-ramallah-the-best-friend-israel-can-have/

     

    Question: “The friends of my friends”: are they not my friends?

     

    Didn’t the Satmar Rebbe, which NKI were also his Chassidim, say that we (Jews) mustn’t be related to those (PA) who are in a relationship with the Zionists?

     

    --------------

     

     Answer:

     

    Oy vey........right now the trucks are parading around Boro Park with loud megaphones encouraging Chassidim to vote in today's elections. They are so obnoxious. It's so sickening.......

    02-11-2010 om 22:38 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    01-11-2010
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.Der Zionismus, seine Theorien, Aussichten und Wirkungen 13. Folge
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    Schriften zur Aufklärung über den Zionismus 

    N° 2 „Der Zionismus, seine Theorien, Aussichten und Wirkungen“

    Herausgegeben vom Antizionistischen Komitee Berlin 1913

    ….

               III. DIE AUSSICHTEN DES ZIONISMUS

     

    … Ein religiöses, autonomes Staatswesen ist nach den heutigen staatsrechtliche Anschauungen undenkbar. Einer Zeit, die aus der  zwingenden Richtigkeit dieses Satzes heraus dem Kirchenstaate den Untergang bereiten mußte, dem autonomen Staat des starken Katholizismus, der dann doch über ganz andere  äußere Machtmittel verfügt als das Judentum, wird auch bei diesem ein solches Gebiet nicht entstehen lassen! Und es wäre für jene Zionisten, die lernen wollen, unendlich heilsam, wenn sie sich in die Geschichte des Kirchenstaates versenkten und aus ihr ersähen, zu welchen Zuständen ein solcher prähistorisch anmutender Religionsstaat führt.

    Innere theoretische Gründe machen den Judenstaat unmöglich. Daneben aber türmen sich Bergen von praktische Schwierigkeiten, die der Verwirklichung zionistischer Ideen gerade in Palästina für ewige Zeiten, soweit es Menschengeist voraussagen kann, unbedingt ausschließen.

    Die oft besprochene Raumfrage braucht man nicht tragisch zu nehmen; sie kann man mit Humor behandeln. Der Zionismus will allen, die sich nicht assimilieren wollen und können, eine rechtlich gesicherte Heimat vorbereiten.  Da aber diese – nach zionistische Maßstäbe – mindestens an die Zahl von neun Millionen heranreichen und das heilige Land – an Größe der Provinz Polen vergleichbar – höchstens zwei Millionen fassen kann, so  hat man dem Zionismus eingewendet, daß auch er bestenfalls eine Teillösung bedeute. Er hat geantwortet, daß man eben auch die Nachbarländer dazu besiedeln wolle, und  mit dieser Antwort kann man sich zufrieden geben. Es kommt wirklich nicht darauf an, wenn man schon einmal beim annektieren ist, ob man noch etwas hinzunimmt, und das ganze Judenproblem wäre ja selbst für die Nörgler gelöst, wenn man sein Augenmerk auf  Persien und Ägypten richtete. Besonders Ägypten wäre ja sehr geeignet, und man darf eben nur nicht zimperlich sein!

    Im Ernste ist es aber ein sehr gefährliches und gewagtes Beginnen, bei den schwankenden politischen und wirtschaftlichen Verhältnissen in der Türkei so erhebliche Werte ohne irgendeine Sicherheit dort zu investieren. Heute wissen wir es mehr denn je, wie wenig man im Osmanenreiche vor Überraschungen sicher ist. Die zionistische Politik, die ja die geringsten Schwankungen dort ängstlich beobachtet und oft genug zum Frontwechsel gezwungen ist, hat durch diese Vertiefung in Krähwinkeleien völlig den Blick für die großen bestimmenden Züge türkischer Staatsverhältnisse verloren. Sie übersieht, daß ein Tag des Sturmes imstande ist, Millionen an Kapital und die Arbeit von Jahrzehnten gänzlich zu vernichten. Im Verlauf der gesamten jüdischen Geschichte ist nie eine Konzentration aller Energien an einem Punkte eingetreten oder begünstigt worden, sondern stets sind die Kräfte verteilt gewesen, und nur so hat das Judentum Schläge wie den Untergang Jerusalems und die Vertreibung aus Spanien überstehen können. Alles Interesse, alle Arbeit auf Palästina vereinigen zu wollen, ist ein va banque-Spiel und wer nur etwas politische Einsicht mit einem bescheidenem Maß von Verantwortungsgefühl verbindet, wird wissen, wie besonders gefährlich das blinde Vertrauen auf die Zukunft der Türkei wirken muß.

    Selbst wenn man aber mit dem Eintreten stabiler Verhältnisse in der Türkei rechnet – was freilich einstweilen ausgeschlossen scheint – so ist es ein Zeichen ganz besonderer Kurzsichtigkeit, zu glauben, daß dieser Staat das Anwachsen  eines neuen jüdischen Gemeinwesen in seiner Mitte irgendwie zu unterstützen oder auch nur zu zulassen, Veranlassung hätte. Daß die Türkei das jüdische Kapital und die jüdische Arbeitskraft in Palästina freudig begrüßt, ist selbstverständlich; denn es kommt einen verödeten und stark vernachlässigten Gebiete zu Gute. Aber schon heute weiß der Eingeweihte, daß man am Goldenen Horn sehr sorgfältig den Sättigungsgrad  für Judenaufnahme zu ermitteln sucht, der den Interessen des heiligen Landes und denen der Türkei gerade entspricht; daß es mit ihren Wünschen wirklich nicht übereinstimmt, sich noch einen nationalen Herd, der jeden Augenblick mit Autonomiegelüste hervortreten kann, mitten im Staatsgebiete künstlich zu schaffen, kann zwar der zionistischer Agitator leugnen, nicht aber der auch nur oberflächlich volkswirtschaftlich und geschichtlich Geschulte. Das Bestreben der Türkei, daß sie gewiß nicht ungeschickt hinter nichtssagenden halben Versprechungen  und Zusagen zu verbergen versteht, geht einfach dahin, die Juden wirtschaftlich nach Möglichkeit auszunutzen und sie politisch nie erstarken zu lassen, daß sie an Autonomie denken.  In allen Wogen und Schwanken der gesamten türkischen Judenpolitik ist das der einzige erkennbare feste Grundsatz; der einzige jedenfalls, nach dem praktisch gehandelt wird.

    Und außer der Türkei haben noch andere Mächte ein gewichtiges Wort mitzureden! Dabei sollen die politischen Momente, die ja ständig wechseln, nicht einmal als die schwerwiegendsten betrachtet werden. Die ließen sich vielleicht leichter überwinden als die religiösen! Palästina ist auch das Ursprungsland des Christentums. Für jeden gläubigen Christen knüpfen sich an zahllose seiner Stätten die heiligsten Erinnerungen  Glaubt man nun wirklich, die christlichen Mächten würden dulden, daß das Grab Christi in einem jüdischen Gemeindewesen liege?  Schon die Vorstellung davon ist absurd; dieser eine Punkt, so unwesentlich und gleichgiltig er zu sein scheint, wäre im Ernstfalle ganz allein imstande, das Nationalprojekt selbst dann noch zu Falle zu bringen, wenn alle anderen Hindernisse aus dem Wege geräumt werden. Wenn der Zionismus, der diese Schwierigkeit nicht unterschätzt, als Lösung empfiehlt, diesen heiligen christlichen Stätten für exterritorial zu erklären und sie unter Schutz der Großmächte zu stellen, so erschiene diesem Vorschlag gegenüber der Weg noch verhältnismäßig einfach, sie alle abzubrechen und in Rom wiederaufzubauen.

    Trotz der Kürze unserer Ausführungen  wird man erkannt haben,  daß das Palästinaideal eine phantastische Utopie ist,  daß ein jüdisches autonomes Gemeinwesen innerlich eine logische und staatsrechtliche Unmöglichkeit, äußerlich eine Gründung darstellt, die weder die Türkei noch die Großmächte je gestatten würden.  Und darin daß das zionistische Endziel unerreichbar ist, besteht  eine ganz besondere Gefährlichkeit der Bewegung.

    Denn wenn das Endziel fortfällt, was bleibt vom ganzen Zionismus?

    Nichts und wieder nichts als die gefährliche nationale Verhetzung!  Es wird noch weiterhin Gelegenheit sein, auf die ungeheuren schädlichen Folgen dieser Tatsache einzugehen. Hier sei nur hervorgehoben, daß  durch Vortäuschung der Erreichbarkeit des Zieles in die jüdische Massen, die dem Zionismus verfallen sollten,  Hoffnungen erweckt werden,  die sich nachher nicht realisieren lassen, und denen naturgemäß eine Zeit der tiefsten Enttäuschung und Hoffnungslosigkeit folgen muß, sobald sich die Unmöglichkeit der Verwirklichung klar herausgestellt hat. In Verbindung damit, daß der Zionismus nicht zur Religion erzieht, ja sie sogar gefährdet und untergräbt, ist dies das schlimmste! Der Zionismus raubt das Judentum seine große Vergangenheit; er kann ihm keine Zukunft geben.  Ohne daß man darin seine Anhänger guten Glauben und ehrlichen Willen den Judentum, wie sie es verstehen, zu dienen, anzuzweifeln darf, ist des Zionismus praktischer Endergebnis die Zerstörung des Judentums.

     

    (wird fortgesetzt)

     

    Erscheint in Jeschurun Judentum gegen Zionismus in Folgen, als Teil unseres Studienprogramms  Jahrgang 5770/5771

     

    Mit Dank an Frau Manja BURGERS, Antiquarische Buchhandlung „Spinoza“ in Amsterdam

    http://www.spinozabooks.com

    01-11-2010 om 21:41 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    31-10-2010
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    HILLEL  DER ÄLTERE UND SEINE ZEIT

    Nach Halevys Doross Harischaunim

     

    Quelle: אוצר התורה והתלמוד  „Bibel- und Talmudschatz, Ein Buch für die jüdische Familie“ von J.H. KOHN 13. Auflage Hamburg 5691 – 1931 Anhang S.475-496

     

    Erscheint in „Jeschurun Judentum gegen Zionismus“ als Studienmaterial in Abschnitte

    17.Fortsetzung, Die achtzehn Dinge


    Die Mischna berichtet von einem Menachem, der unter Hillel Aw-Béss-Din war, und, wie der Talmud ausführt, mit einem großen, mächtigen Anhang das Lehrhaus verließ und die politische Laufbahn einschlug oder, nach einer Erklärung, vom überlieferten Judentum abfiel. Würde des Aw-Béss-Din dem großen Akawia ben Mahalel angetragen. Doch dieser lehnte, wie es in der Mischna heißt, die Ehrung ab, weil er in vier Halochoss seine Tradition, die von der allgemeinen abwich, nicht aufgeben wollte.  „Lieber soll man mich ein ganzes Leben mich mein ganzes Leben lang einen Narren nennen,“ sprach er in seiner Charakterstärke, „als daß  ich einer Würde wegen meine Tradition aufgegeben habe!“ –

    Schamai wurde Aw-Beth-Din, und dies war schon ein großer Schritt, die alte Einheit der Messifta (desgroßen Lehrhauses) und die Zusammenfassung aller geistigen Kräfte herbeizuführen. Das Bestreben beider Lehrhäuser war, in gemeinsamen Tagungen die gewaltige Aufgabe der Sichtung der Tradition und Feststellung der Halochoh zu lösen. Einen solchen Zusammenschluß der beiden Lehrhäuser zeigen uns die Beschlußfassungen über die „achtzehn Dinge“ in der Oberhalle des verdienstvollen Chananjo ben Chiskia ben Gorion. Es handelt sich dabei, wie Halevy in einer lichtvollen Ausführung zeigte, zum großen Teil um eine neue Bekräftigung und Erweiterung längst bestehender Takonoß, und zwar beziehen sich diese Verhandlungen auf verschiedene Vorlagen von je achtzehn Dingen, die teils ohne Diskussion einstimmig beschlossen, teils nach der Majorität, die Beth Schamai bildete, entschieden wurde, teils ohne Entscheidung blieben.

    Nach Schamai’s Tod erfahren wir von keinem Nachfolger als Haupt seines Lehrhauses, vielmehr, finden wir daß sich seine Schüler der Schule Hillels anschlossen. Hillel überlebte Herodes um nahezu ein Jahrzehnt und ungefähr in sein letztes Lebensjahr fällt die Absetzung des Archelaos durch Augustus. So war der Weg geebnet, der zu der früheren, segensreichen Machtentfaltung des Sanhedrin führte, wie sie als letzte Glanzperiode vor der Tempelzerstörung das Zeitalter Rabbon Gamliels, des Älteren, auszeichnete. Die letzten Entscheidungen in den Divergenzen zwischen Beth Schamai und Beth Hillel wurden aber erst in Jabne herbeigeführt, wo nach mehr als dreijährigen Erörterungen endgültig die Halocho gemäß der Tradition der Schule Hillels festgesetzt wurde.

    Das Zeitalter Hillels läßt uns die wunderbare Tatsache erkennen, die wir einzig und allein in die Geschichte des jüdischen Volkes finden, daß die geistige Blüte unserer Nation unabhängig ist von äußeren Erfolge und materiellen Errungenschaften. Wie so oft in der jüdischen Geschichte, zeigte sich auch im Zeitalter Hillels, daß die Quelle unserer Kraft unsere Thora ist und ihre Pflege gleichbedeutend mit der Pflege unseres nationalen Wohles. Man möchte sagen, daß ein ehernes Gesetz, das uns lehrt, daß nur dasjenige Jissroél  im Kampfe der Völker und der Rassen ungeschwächt erhalten blieb, das treu festhielt an dem Erbgute der Gemeinde Jakobs, daß aber unrettbar verloren gingen alle diejenigen, Einzelne und nicht minder mächtige Parteien und einflußreiche Sekten, die dem Judentum untreu wurden, das der Schöpfer seinem Volke am Sinai als Lebensaufgabe und als Lebensquelle für alle Zeiten anvertraut hat.

     

    (wird fortgesetzt)

    31-10-2010 om 23:44 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.SATMAR???? = 'Satmar' ZIONISM!!!
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    לא עלינו !

     

    Hamodia in Kiryas Joel !

     

    A delegation of Hamodia representatives pays a visit to Kiryas Joel, the Satmar enclave in Monroe, on the occasion of the thirtieth yahrtzeit of its founder, the Satmar Rebbe, Harav Yoel Teitelbaum, zy”a

     

    … The receptionist, a heimishe resident of the village, ushered us into the office of the mayor, Abraham Wieder, a Satmar chassid. The mayor was out of his office just then, so we were welcomed by Mr. Ari Felberman, the government relations coordinator, who graciously seated us and served us cold drinks. …

     

    http://www.kjvoice.com/pdfs/Satmar.pdf

     

     

    Satmar is proud of a visit of delegation of Hamodia representatives to Kiryas Joel!  Where are we going! When we receive the praise of the Zionists, this isn’t a good sign. Help !!!

     

     

     

    Abraham from Palestine:

     

    KIRYAS YOEL MUST KICK THEM OUT!!

     

    When zionists praise the anti-zionists, of course its not a good sign...its bad!!

     

    They are traitors!!

     

    Before the End of Zionism, all the borders and limits between anti-zionists and zionists are broken!!!! Gevalt!!! this is a 'Pirtzah'!!!

    31-10-2010 om 11:33 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    25-10-2010
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    Schriften zur Aufklärung über den Zionismus 

    N° 2 „Der Zionismus, seine Theorien, Aussichten und Wirkungen“

    Herausgegeben vom Antizionistischen Komitee Berlin 1913

    ….

    III.               DIE AUSSICHTEN DES ZIONISMUS

     

    … Freilich arbeitet der Zionismus auch unter den Juden des Ostens, indem er ihnen Nationalgefühl predigt und sie auf die Aufgaben der Zukunft vorbereitet. In praxi kommt das darauf  hinaus, daß die Verhetzung gegen alle Autoritäten, vor allem die Religion, gezüchtet wird, und die in den Zukunftstaumel hineingerissene junge Juden die Fähigkeit verlieren, an den realen Aufgaben der Gegenwart nützlich mitzuarbeiten.

    Darin besteht der erste Nachteil der Verlegung der gesamten jüdische Arbeit nach Palästina – wobei natürlich nochmals hervorgehoben sei daß kein Nichtzionist daran denkt die Arbeit in Palästina innerhalb des Gesamtrahmens gering zu schätzen –, daß über den Wert der wirklich ernsten Tätigkeit, falsche, hämische Anschauungen verbreitet und ihr wackere Mitstreiter entzogen werden.  Der Zionismus sucht sein herostatisches Vorgehen damit zu entschuldigen, daß er auf die Erfolglosigkeit unserer Bestrebungen hinweist. Aber auch das ist wieder nur ein Beweis dafür, daß er das Judenproblem aus dem engen Gesichtswinkels des Kindes betrachtet, das gleich sehen will, wofür es seine Leistung aufgewendet hat. Auch unter dieser Voraussetzung ist die Behauptung noch falsch; die Erfolge sind schon vorhanden, jedenfalls in dem Maße,  daß sie die Richtigkeit unseres Weges beweisen. Hätte sich die Welt nur an solche Dinge wagen dürfen, die auf bequemen Wege sofortigen sichtbaren Erfolg versprechen, so könnte man das Wort „Idealismus“ aus ihren Sprachenschatze streichen!

    Ist also der zionistischen Lösungsversuch schon deshalb aussichtslos, weil er in seinen großen Zügen außerhalb jeder logischen Möglichkeit und jeder historischen Erfahrungstatsache stellt, so wird das Utopistische, das gefährlich Utopistische uns zur Gewißheit, wenn wir die speziellen Schwierigkeiten aufmarschieren lassen.

    Die Unmöglichkeiten liegen zuerst in inneren Verhältnissen. Der edle Herzl  hatte einst ein Judenstaat gefordert. Das war ein berauschendes Wort, dessen Hohlheit man bald darlegen konnte; es war aber wenigstens aus ehrlichem Herzen gesprochen. Die Führer von heute haben die Wegen Herzl’s verlassen, es gilt als unmodern, in so offener und ehrlicher Weise die logischen Folgen des nationalen Gedankens zu ziehen, und die kluge Diplomaten haben sich auf die Formel einer autonomen Heimstätte unter dem Schutze der Türkei oder der Garantie der Großmächte geeinigt.

    Diese Spiegelfechterei kann aber die inneren Schwierigkeiten nicht beheben. Die Frage der Eignung und Fähigkeit, sich selber zu regieren, die gewiß eine Rolle spielt, mag zurücktreten, obwohl der Verlauf der jüdischen Geschichte  deutlich erweist, daß gerade in Zeiten nationaler Selbständigkeit die Zwietracht und der Haß geradezu entsetzliche Orgien gefeiert haben und daß die innere Unfähigkeit, sich selber zu regieren, eine der gewichtigsten Untergangsursachen gewesen ist. Ein so stolzes Kapitel des Kampfes um Jerusalem ist, wenn man auf die heldenmütige Hingabe des gemeinen Mannes schaut, ein so schmachtvolles ist es, wenn man daran denkt, daß Kraft, Gut und Blut des Volkes in so schimpflicher Weise von ehrgeizigen, uneinigen und kurzsichtigen Führern gemißbraucht wurden.

    Die wirkliche große Schwierigkeit für jedes jüdische autonome Staatswesen liegt in der Stellung zur Religion. Unsere Zionisten, die eine ferne Vergangenheit neu erstehen lassen wollen, bedenken nicht, daß in der Neuzeit alle staatsrechtliche Anschauungen sich von Grund auf geändert haben. Im Altertum war die Nationalreligion oder die Religionsnation etwas selbstverständliches! Ein Volk, ein König, ein Gott!  Aber es dürfte nicht das geringste Verdienst des Judentums sein, hier ein Wandel hervorgerufen haben, und unter den ethischen Schöpfungen des Judentums ist die erhebendste mit der Begriff der Gewissenfreiheit. Früher hieß es wörtlich: cujus regio, eius religio!  Das ist  durch das Judentum anders geworden.  Der Staat ist zwar eine Zwangsorganisation, der man angehören muß, deren Pflichten man zu erfüllen hat, ob man will oder nicht. Der religiösen Gemeinschaft aber leistet man freiwillig Gefolgschaft, solange man auf ihrem Standpunkt steht, nie und nimmer jedoch darf sie einen Zwang ausüben, um sich ein Mitglied zu erhalten.

    So ist auch das Judentum die Zusammenfassung derer, sich gern und freundlich zur jüdischen Religion bekennen. Was könnte nun in einem autonomen Staatswesen geschehen? Zweierlei ist denkbar. Entweder wird das Judentum Staatsreligion, oder Gewissensfreiheit wird proklamiert. Das erstere ist einfach undenkbar! Davon, daß man alle Bürgern das Bekenntnis zum Judentum abnötigte, kann natürlich überhaupt keine Rede sein; aber selbst wenn es nur Staatsreligion in dem Sinne wäre, daß  das Judentum die Rechte einer bevorzugten Religion hätte, so würde das angesichts der Tatsache, daß wir im Namen der Gerechtigkeit und Gleichberechtigung gegen eines christlichen Staates erbittert und nachhaltig Widerspruch erheben, einer Verleumdung unserer gesamten sittlichen Grundsätzen bedeuten. Jeder Versuch nach dieser Richtung hin würde die selbe sittliche Fäulnis verursachen, wie wir heute im Begriffe des Taufjudentums, der widerlichsten Ausdrucksform des Strebertums und der Heuchelei haben. Ein solches autonomes Staatswesen würde mit all den sittlichen Mängeln behaftet sein, die wir den anderen Staaten mit Entrüstung vorwerfen, und ein „Verein jüdischer Staatsbürger nichtjüdischen Glaubens“  müßte mit größter Berechtigung in seiner Entstehungsstunde gegründet werden.   

    Was aber wenn  die autonome Gemeinschaft Gewissensfreiheit proklamiert? Dann brauchte man nicht jüdischer Religion zu sein. Wir wollen die Eventualität christlicher oder buddhistischer Juden weniger in den Kreis der Erörterungen ziehen, aber Atheisten gäbe es sicherlich! Denen müßte doch unbedingt der Zugang  zu leitenden Stellen gewährleistet werden! Und was hätte die große Masse der Juden, die jahrtausendelang wegen ihres Glaubens gelitten haben, für ein Interesse daran, als Kristallisationspunkt ihrer gesamten Freiheitsbewegung ein Gemeinwesen zu haben, in denen sich die Religionsfeindschaft breitmachen darf, in dem man sich ohne jede Scheu zu jenen Religionen bekennen darf, die das Judentum so entsetzlich gequält, verfolgt und gehaßt haben, und trotzdem von Rechts wegen die Geschicke einer jüdischen Religionsgemeinschaft mitbestimmt. Ein jüdischer Staat also, in welchen vielleicht Atheisten das große Wort führen, ein jüdischer Staat als Grab der jüdischen Religion. Diesem Ideal auch nur einen Pfennig an Geld, eine Atembewegung an Kraft zu opfern, würde für die Judenheit fast Selbstmord bedeuten.

     

    (wird fortgesetzt)

     

    Erscheint in Jeschurun Judentum gegen Zionismus in Folgen, als Teil unseres Studienprogramms  Jahrgang 5770/5771

     

    Mit Dank an Frau Manja BURGERS, Antiquarische Buchhandlung „Spinoza“ in Amsterdam

    http://www.spinozabooks.com

    25-10-2010 om 00:00 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    24-10-2010
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.HILLEL DER ÄLTERE UND SEINE ZEIT16.Fortsetzung, Schamai
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    HILLEL  DER ÄLTERE UND SEINE ZEIT

    Nach Halevys Doross Harischaunim

     

    Quelle: אוצר התורה והתלמוד  „Bibel- und Talmudschatz, Ein Buch für die jüdische Familie“ von J.H. KOHN 13. Auflage Hamburg 5691 – 1931 Anhang S.475-496

     

    Erscheint in „Jeschurun Judentum gegen Zionismus“ als Studienmaterial in Abschnitte


    16.Fortsetzung, Schamai


    Schamai hatte bereits jenem Gerichtshofe angehört, den fünfzehn Jahre vor Hillels Ankunft Hyrkan einberufen, um den Mordes angeklagten Herodes, der als Statthalter von Galiläa den Freischarenführer  Chiskia mit seinem Anhange niedergemacht hatte, zur Rechenschaft zu ziehen. Herodes war aber nicht wie ein Angeklagter, sondern in Purpurmantel, von seiner bewaffneten Leibwache umgeben, vor dem Gerichtshofe erschienen.

    Bei diesem Anblicke erschraken alle diejenigen, welche gekommen waren, vor dem Gerichte die Anklage des Mordes gegen Herodes zu erheben, die Verwandten und Annehmer der Erschlagenen, und im ganzen Hause herrschte Schweigen.

    Da erhob sich der fromme, aufrichtige Schamai, der keine Menschenfurcht konnte, und wies mit erschütternden Worten den König Hyrkan, der zugegen war, und die Richter zurecht, daß sie ein solch beschämende Situation zuließen und die eingeschüchterten Ankläger nicht ermunterten, ihre Sache vorzubringen. Wenn ihr jetzt Herodes verschont, sprach er zu ihnen, wird er einst alle diejenigen, die ihm in dieser Gerichtssitzung das Leben erhalten haben, eines gewaltsames Todes sterben lassen, – Worte die buchstäblich in Erfüllung gingen. 

    Das Verfahren gegen Herodes begann, doch als Hyrkan sah, das dasselbe zur Verurteilung des Angeklagten führen würde, ließ er die Sitzung vertagen und verhalf aus Furcht vor dem römischen Statthalter in Syrien, dem Gönner des Herodes, diesem zur Flucht. – Aus dem ganzen Zusammenhange geht hervor, daß Schamai damals bereits im Mannesalter stand, aber als jüngeres Mitglied des Gerichtshofes jedenfalls nicht den Vorsitz führte.

    Hillel war Naßi geworden, doch die politischen Verhältnisse ließen nicht zu, aus dieser Tatsache öffentlich die Konsequenzen zu ziehen und die Führung des Volkes offiziell wiederum einer Zentralbehörde mit dem Naßi an der Spitze anzuvertrauen. Vielmehr hatte der bedeutungsvolle Schritt in den Augen der argwöhnischen Regierung nur das Aussehen einer Angelegenheit auf dem Gebiete der Thorapflege.

    Um Hillel sammelten sich zahlreiche Gelehrte und Schüler, und neben Béth Schamai blühte die Schule Hillels, die an Zahl die erstere übertraf. Doch, wie es in der Mischna heißt, obschon die einen (auf Grund der erschwerenden Tradition) verboten, die andere erlaubten, die einen für tauglich, die andere für untauglich erklärten, hielt sich Béth Schamai nicht zurück, Frauen von Béth Hillel zu heiraten, und nicht Béth Hillel von Béth Schamai…Und die Boraissa füght hinzu: Trotz der verschiedenen Divergenzen…verkehrten sie in Liebe und Freundschaft miteinander und erfüllten das Gebot: Liebet die Wahrheit und den Frieden!

    Beide Schulen hatten ja dasselbe Streben, das Erbgut der Gemeinde Jakobs, wie es Mausche auf dem Sinai empfangen, unverkürzt und ungetrübt zu erhalten,  beide Schulen standen auf demselben Boden, dem heiligen Boden der Tradition,  und schützen das Leben der jüdischen Nation, indem sie die Thora schützten, da ohne Thora, wie sie untrennbar in Schrift und Überlieferung enthalten ist, auch die jüdische Nation nicht bestehen kann.

    So entfaltete sich unter den traurigsten politischen Verhältnissen, getragen von Hillels machtvoller Persönlichkeit, das regste geistige Leben, und der Baum des jüdischen Volkes, von außen umstürmt und hundertfach verletzt, gewann im Innern neue Kraft und Widerstandsfähigkeit.  

     

    (wird fortgesetzt)

    24-10-2010 om 00:00 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    22-10-2010
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.WONDERFUL RESISTANCE AGAINST ZIONIST OCCUPATION FORCES VIDEO
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    Abdallah Abu Rahma

     

     

    To the Bil'in Committee Against the Barbaric Zionist Wall:

     

    Greetings and Salaam! I just viewed the magnificent video taken a year ago showing the esteemed and admired Mr. Adib Abu-Rahma. I don't know if he has email, however, as an Orthodox Jew opposed to Zionism in any form, I must convey to him my warmest admiration. There is an expression in English: that a picture is worth a thousand words. Well in this case, a video is worth a million words.  So much of the insanity of Zionism is conveyed in that video as Mr. Abu-Rahma faces down those silly and ignorant "Izrayeli" soldier boys.

     

    When the day comes that all of Palestine is liberated from the barbaric Zionist regime (NOT a so-called Oslo Two-State solution), I would like the opportunity to become a citizen of Palestine in order to vote for Mr. Abu Rahma as President of Palestine, stretching from the Lebanese border to the Sinai, from the Mediterranean to the Jordan River! May Mr. Abu Rahma enjoy good health and success, and know that his bravery and courage in the face of the psychotic terrorist Zionist machine is not in vain even for one second!

     

    Yours truly,

    Antizionist Jew,

    Brooklyn NY

     

     

    Comment by a Palestinian Jew in London:

     

    In Hebrew with English subtitles...........Spread around!!

     

    Thank you!

     

    He is a Palestinian Hero!

     

     

    This video: it’s worth it!

     

    3 Jews showed this video last night at NYU, challenging Zionism

    by Philip Weiss on October 20, 2010

    http://mondoweiss.net/2010/10/3-jews-showed-this-video-last-night-at-nyu-challenging-zionism.html

    22-10-2010 om 14:57 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.NACHRICHTEN UND HINTERGRUNDINFORMATION 10 10 22
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      Als ‚Mensch Jissroél’ mit ‚Thora im Derech Erez’

    gegen den Zionismus

     

     Judaism: What is hateful to you, do not to your fellowmen. That is the entire Law; all the rest is commentary.: Talmud, Shabbat 31:a

    "Who can protest an injustice but does not is an accomplice to the act":  The Talmud

     Islam: “O mankind! We created you from a single pair, a male and a female, and made you into nations and tribes, that you may get to know each other (not for you to despise each other).” The Holy Quran, Surah al-Hujurat, 49:13

    Quote: “Resistance is feasible even for those who are not heroes by nature, and it is an obligation, I believe, for those who fear the consequences and detest the reality of the attempt to impose American hegemony.: Noam Chomsky"

     

    Pic:  Bining  the Zionist Flag

     

    Information Clearing House   WAITING THE UPDATE!

    News you won't find on CNN and Fox News                

    21/10/10  

     

      Palestine Liberation is Inseparable from the Fight Against the Arab Regimes

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    For Headlines - http://www.html2rss.com/site/321608-Information-Clearing-House-News.xml  - For Newsletter - 

    http://ichnews.blogspot.com/feeds/posts/default  


    The War On Terror
    By Paul Craig Roberts The "war on terror" is about creating real terrorists. The US government desperately needs real terrorists in order to justify its expansion of its wars against Muslim countries and to keep the American people sufficiently fearful that they continue to accept the police state that provides "security from terrorists,"
    http://www.informationclearinghouse.info/article26610.htm

     Israxl Seals Unprecedented Weapons Deals With the US:  The entire contract is paid for by an ongoing US military aid package under the auspices of the US government's Foreign Military Sales program. http://bit.ly/aVmCmD<;/font>


    Jewish "settlers" 'set fire' to West Bank girls school:
     The girls school, near Nablus in the northern West Bank, was found vandalized Wednesday morning with Hebrew graffiti on the wall reading: "Regards from the hills." Jewish settlers live on hilly outposts nearby
     http://dailystar.com.lb/article.asp?edition_id=10&categ_id=2&article_id=120621#axzz13156HAuJ

     

     Israeli Document:
    Gaza Blockade Isn't About Security
    By Sheera Frenkel The Israeli government explained the blockade as an exercise of the right of economic warfare.
    http://www.informationclearinghouse.info/article25678.htm

     

    KCNA www.kcna.co.jp

     Foolish Remarks of Israeli Defence Minister Censured

    FM Slams Israxl's Military Attack on Freedom Flotilla

     

    PRESS TV www.presstv.ir

     

    Viva Palestina's convoy reaches Gaza

    http://www.presstv.ir/detail/147632.html

     

     

    TEHRAN TIMES http://www.tehrantimes.com

     US will finally apologize to Iran and resume ties with Tehran: Ahmadinejad Tehran Times Political Desk TEHRAN - “A day will come when the U.S. will apologize to the Iranian nation in utter humiliation and beg for resumption of ties,” President Mahmoud Ahmadinejad has said.

    Iran will never give up its ideals: Leader
    Tehran Times Political Desk TEHRAN - Supreme Leader of the Islamic Revolution Ayatollah Seyyed Ali Khamenei says the Iranian nation will never give up its ideals, now matter how much ruckus the hegemonistic powers make.

    Iran posts diplomatic gains despite Western cold-shoulder
    By Laurent Maillard TEHRAN (AFP) — Iran has notched up several diplomatic coups in the past week despite being cold-shouldered by the West and has shown it has a key role to play in resolving regional issues, experts and envoys said Tuesday.

    Israxl must be disciplined
    By Linda S. Heard There are plenty of fingers wagging in Israxl's direction these days for all kinds of reasons. But where are the metaphorical thumb screws? When any other country on the planet consistently falls foul of the international community's wishes or breaches international law, there is usually some kind of punishment in store. Israxl, however, gets away with heinous crimes time and time again.

    Elders call Gaza situation shocking Former Irish President Mary Robinson, chairing a delegation of global Elders visiting the Gaza Strip, has called the situation in the territory “shocking.”

    Moroccan king snubs Israxl’s Peres JERUSALEM (AP) – The king of Morocco has rejected a request to meet with Israxl's president because of the impasse in Mideast peacemaking, an aide to the Israeli statesman said Monday in a new diplomatic fallout from the deadlocked peace talks.

    Is ‘Old Europe’ breeding xenophobia?
    By Linda S. Heard  It seems to me that humanity’s moral compass is in urgent need of repair. Not only is Israxl’s right-wing government proposing to pass a bill requiring new citizens to swear loyalty to Israxl as a “Jewish and democratic state” regardless that 20 percent of its citizens are non-Jews, a nasty stench of bigotry and racism is permeating the air of “Old Europe.”

    Lazy rich people
    By Mary Shaw Two clean-cut preppy-type young men emerged from the late-model Jaguar that shared a parking lot with my 10-year-old Corolla. There was a homeless person standing nearby, rattling a can and begging for donations.

    Obama’s not-so-bad November
    By Gwynne Dyer About eight months ago I was visiting an old friend in San Francisco, and for reasons I couldn’t then explain I found myself betting him and his son $100 each that the Democrats would lose their majority in both houses of Congress in the U.S. mid-term elections this November. It seemed like easy money to them then -- surely the Democrats wouldn’t lose the Senate -- but I think they are going to owe me $200.

    'Netanyahu is proud about Flotilla attack' Turkish Prime Minister Recep Tayyip Erdogan says the Israeli premier is proud about the deadly attack on the Freedom Flotilla, which killed nine Turks.

    ELECTRONIC INTIFADA

    Electronic Intifada. http://electronicintifada.net/v2/article10827.shtml

    PALESTINE INFORMATION CENTER

    http://www.palestine-info.co.uk/en

    Tony Greenstein’s Blog

     

    http://azvsas.blogspot.com

     

    “Non-Jews only Exist to Serve Jews”  

     

    The Complicity of Mubarak and Abbas is There for All to See.

     

     

       Kauft keine zionistischen Erzeugnissen!
    Machen Sie sich nicht mitschuldig am zionistischen Raub Palästinas!

    Solidarität mit den antizionistischen Juden und den Muslim Einwohnern des heiligen Landes: Kauft kein zionistisches Obst, Gemüse und Blumen

    22-10-2010 om 12:24 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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