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(1808-1888)

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Rabbiner Dr. Salomon BREUER
(1850 - 1926)
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Rabbiner Dr. Raphael BREUER
(1881-1932)
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Reb Julius HIRSCH
(1842-1909)
Jubelsinget, Gerechte, in Gottesanschauung, den Geraden geziemt Thatenoffenbarungslied (Psalm 33)

ברוך הבא!    السلام عليكم!

 

Welkom op de blog van de studievereniging JESJOEROEN, Thora tegen nationaal-jodendom (sionisme)


Thoratrouwe antizionistische inzet en anti-imperialistische solidariteit. U vindt hier Rabbijnse teksten (vooral Samson Raphael HIRSCH strekking), nieuws en achtergrondinfo.

 

Bienvenue sur le blog de l'association d’études rabbiniques YECHOUROUN, Thora contre national-judaïsme (sionisme).

 

Nous proposons des textes rabbiniques, (surtout de l’école de Samson Raphael HIRSCH) ainsi que des infos et documentations, le tout avec engagement antisioniste et solidarité anti-impérialiste, inspirés par la fidélité à la Thora. Visitez notre blog similaire en langue française: www.bloggen.be/yechouroun .  

 

Willkommen im Blog des Studienverbandes JESCHURUN, Tauro gegen Nationaljudentum (Zionismus).

Wir bieten Rabbinische Texten (hauptsächlich von der Samson Raphael HIRSCH Tendenz – meistens in deutsche Originalfassung), sowie Nachrichten und Hintergrundinformationen, im ganzen mit Thoratreues antizionistisches Engagement und anti-imperialistische Solidarität.

 

Welcome to the blog of the Study Association YESHURUN, Thora against Nationaljudaism (Zionism).

We propose Rabbinical texts (mostly from the S R HIRSCH tendency), news and information, the whole inspired by Thora-true anti-Zionist Commitment and anti-imperialist Solidarity.

Inhoud blog
  • Erklärung des Vorstandes des Rabbiner-Verbandes in Deutschland gegen das Nationaljudentum (1897)
  • Sprüche 16,7 und Sprüchlein zur Wochenabschnitt Wajischlach
  • Rabbiner Samson Raphael HIRSCH Komm. Wochenabschnitt Wajézé
  • Rabbiner Dr. Mendel HIRSCH aus dem Kommentar zur Wochenabschnitt WAJÉZÉ
  • Rabbiner Dr. Salomon BREUER zur Wochenabschnitt WAJÉZÉ
  • „Der Zionismus, seine Theorien, Aussichten und Wirkungen“ 7.Folge
  • Rabbiner Dr. Pinchos KOHN: DER ALTE WEG
  • Psalm 118,6 und Sprüchlein für Wochenabschnitt Wajétsé
  • Rabbiner Samson Raphael HIRSCH Komm. Wochenabschnitt Tauledauss
  • Rabbiner Dr. Mendel HIRSCH aus dem Kommentar zur Wochenabschnitt TAULEDAUSS
  • Rabbiner Dr. Salomon BREUER zur Wochenabschnitt TAULEDAUSS
  • „Der Zionismus, seine Theorien, Aussichten und Wirkungen“ 6.Folge
  • Rabbiner Dr. Joseph Breuer „Das triumphierende Rom“
  • Sprüche 10,1 und Sprüchlein zur Wochenabschnitt Tauledauss
  • Rabbiner Samson Raphael HIRSCH Komm. Wochenabschnitt CHAJÉ SsOROH
  • Rabbiner Dr. Mendel HIRSCH Kommentar zur Haftoro Chajé Ssoro
  • Rabbiner Dr. Salomon BREUER zur Wochenabschnitt Chajé Ssoro
  • Rabbiner PINCH0S KOHN, Biographische Angaben
  • „Der Zionismus, seine Theorien, Aussichten und Wirkungen“ 5..Folge
  • Kohéless 12,7 und Sprüchlein zur Wochenabschnitt Chajé Soroh:
    INTERESSANTE LINKS
  • ANTIQUARIAAT BOEKHANDEL SPINOZA
  • 'DER ISRAELIT'
  • Mehrsprachige Seite „Yakov RABKIN, Historian and Author“
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  • Int'l Middle East Media Center
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    Tauro gegen Nationaljudentum (Zionismus)
    01-11-2010
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    Schriften zur Aufklärung über den Zionismus 

    N° 2 „Der Zionismus, seine Theorien, Aussichten und Wirkungen“

    Herausgegeben vom Antizionistischen Komitee Berlin 1913

    ….

               III. DIE AUSSICHTEN DES ZIONISMUS

     

    … Ein religiöses, autonomes Staatswesen ist nach den heutigen staatsrechtliche Anschauungen undenkbar. Einer Zeit, die aus der  zwingenden Richtigkeit dieses Satzes heraus dem Kirchenstaate den Untergang bereiten mußte, dem autonomen Staat des starken Katholizismus, der dann doch über ganz andere  äußere Machtmittel verfügt als das Judentum, wird auch bei diesem ein solches Gebiet nicht entstehen lassen! Und es wäre für jene Zionisten, die lernen wollen, unendlich heilsam, wenn sie sich in die Geschichte des Kirchenstaates versenkten und aus ihr ersähen, zu welchen Zuständen ein solcher prähistorisch anmutender Religionsstaat führt.

    Innere theoretische Gründe machen den Judenstaat unmöglich. Daneben aber türmen sich Bergen von praktische Schwierigkeiten, die der Verwirklichung zionistischer Ideen gerade in Palästina für ewige Zeiten, soweit es Menschengeist voraussagen kann, unbedingt ausschließen.

    Die oft besprochene Raumfrage braucht man nicht tragisch zu nehmen; sie kann man mit Humor behandeln. Der Zionismus will allen, die sich nicht assimilieren wollen und können, eine rechtlich gesicherte Heimat vorbereiten.  Da aber diese – nach zionistische Maßstäbe – mindestens an die Zahl von neun Millionen heranreichen und das heilige Land – an Größe der Provinz Polen vergleichbar – höchstens zwei Millionen fassen kann, so  hat man dem Zionismus eingewendet, daß auch er bestenfalls eine Teillösung bedeute. Er hat geantwortet, daß man eben auch die Nachbarländer dazu besiedeln wolle, und  mit dieser Antwort kann man sich zufrieden geben. Es kommt wirklich nicht darauf an, wenn man schon einmal beim annektieren ist, ob man noch etwas hinzunimmt, und das ganze Judenproblem wäre ja selbst für die Nörgler gelöst, wenn man sein Augenmerk auf  Persien und Ägypten richtete. Besonders Ägypten wäre ja sehr geeignet, und man darf eben nur nicht zimperlich sein!

    Im Ernste ist es aber ein sehr gefährliches und gewagtes Beginnen, bei den schwankenden politischen und wirtschaftlichen Verhältnissen in der Türkei so erhebliche Werte ohne irgendeine Sicherheit dort zu investieren. Heute wissen wir es mehr denn je, wie wenig man im Osmanenreiche vor Überraschungen sicher ist. Die zionistische Politik, die ja die geringsten Schwankungen dort ängstlich beobachtet und oft genug zum Frontwechsel gezwungen ist, hat durch diese Vertiefung in Krähwinkeleien völlig den Blick für die großen bestimmenden Züge türkischer Staatsverhältnisse verloren. Sie übersieht, daß ein Tag des Sturmes imstande ist, Millionen an Kapital und die Arbeit von Jahrzehnten gänzlich zu vernichten. Im Verlauf der gesamten jüdischen Geschichte ist nie eine Konzentration aller Energien an einem Punkte eingetreten oder begünstigt worden, sondern stets sind die Kräfte verteilt gewesen, und nur so hat das Judentum Schläge wie den Untergang Jerusalems und die Vertreibung aus Spanien überstehen können. Alles Interesse, alle Arbeit auf Palästina vereinigen zu wollen, ist ein va banque-Spiel und wer nur etwas politische Einsicht mit einem bescheidenem Maß von Verantwortungsgefühl verbindet, wird wissen, wie besonders gefährlich das blinde Vertrauen auf die Zukunft der Türkei wirken muß.

    Selbst wenn man aber mit dem Eintreten stabiler Verhältnisse in der Türkei rechnet – was freilich einstweilen ausgeschlossen scheint – so ist es ein Zeichen ganz besonderer Kurzsichtigkeit, zu glauben, daß dieser Staat das Anwachsen  eines neuen jüdischen Gemeinwesen in seiner Mitte irgendwie zu unterstützen oder auch nur zu zulassen, Veranlassung hätte. Daß die Türkei das jüdische Kapital und die jüdische Arbeitskraft in Palästina freudig begrüßt, ist selbstverständlich; denn es kommt einen verödeten und stark vernachlässigten Gebiete zu Gute. Aber schon heute weiß der Eingeweihte, daß man am Goldenen Horn sehr sorgfältig den Sättigungsgrad  für Judenaufnahme zu ermitteln sucht, der den Interessen des heiligen Landes und denen der Türkei gerade entspricht; daß es mit ihren Wünschen wirklich nicht übereinstimmt, sich noch einen nationalen Herd, der jeden Augenblick mit Autonomiegelüste hervortreten kann, mitten im Staatsgebiete künstlich zu schaffen, kann zwar der zionistischer Agitator leugnen, nicht aber der auch nur oberflächlich volkswirtschaftlich und geschichtlich Geschulte. Das Bestreben der Türkei, daß sie gewiß nicht ungeschickt hinter nichtssagenden halben Versprechungen  und Zusagen zu verbergen versteht, geht einfach dahin, die Juden wirtschaftlich nach Möglichkeit auszunutzen und sie politisch nie erstarken zu lassen, daß sie an Autonomie denken.  In allen Wogen und Schwanken der gesamten türkischen Judenpolitik ist das der einzige erkennbare feste Grundsatz; der einzige jedenfalls, nach dem praktisch gehandelt wird.

    Und außer der Türkei haben noch andere Mächte ein gewichtiges Wort mitzureden! Dabei sollen die politischen Momente, die ja ständig wechseln, nicht einmal als die schwerwiegendsten betrachtet werden. Die ließen sich vielleicht leichter überwinden als die religiösen! Palästina ist auch das Ursprungsland des Christentums. Für jeden gläubigen Christen knüpfen sich an zahllose seiner Stätten die heiligsten Erinnerungen  Glaubt man nun wirklich, die christlichen Mächten würden dulden, daß das Grab Christi in einem jüdischen Gemeindewesen liege?  Schon die Vorstellung davon ist absurd; dieser eine Punkt, so unwesentlich und gleichgiltig er zu sein scheint, wäre im Ernstfalle ganz allein imstande, das Nationalprojekt selbst dann noch zu Falle zu bringen, wenn alle anderen Hindernisse aus dem Wege geräumt werden. Wenn der Zionismus, der diese Schwierigkeit nicht unterschätzt, als Lösung empfiehlt, diesen heiligen christlichen Stätten für exterritorial zu erklären und sie unter Schutz der Großmächte zu stellen, so erschiene diesem Vorschlag gegenüber der Weg noch verhältnismäßig einfach, sie alle abzubrechen und in Rom wiederaufzubauen.

    Trotz der Kürze unserer Ausführungen  wird man erkannt haben,  daß das Palästinaideal eine phantastische Utopie ist,  daß ein jüdisches autonomes Gemeinwesen innerlich eine logische und staatsrechtliche Unmöglichkeit, äußerlich eine Gründung darstellt, die weder die Türkei noch die Großmächte je gestatten würden.  Und darin daß das zionistische Endziel unerreichbar ist, besteht  eine ganz besondere Gefährlichkeit der Bewegung.

    Denn wenn das Endziel fortfällt, was bleibt vom ganzen Zionismus?

    Nichts und wieder nichts als die gefährliche nationale Verhetzung!  Es wird noch weiterhin Gelegenheit sein, auf die ungeheuren schädlichen Folgen dieser Tatsache einzugehen. Hier sei nur hervorgehoben, daß  durch Vortäuschung der Erreichbarkeit des Zieles in die jüdische Massen, die dem Zionismus verfallen sollten,  Hoffnungen erweckt werden,  die sich nachher nicht realisieren lassen, und denen naturgemäß eine Zeit der tiefsten Enttäuschung und Hoffnungslosigkeit folgen muß, sobald sich die Unmöglichkeit der Verwirklichung klar herausgestellt hat. In Verbindung damit, daß der Zionismus nicht zur Religion erzieht, ja sie sogar gefährdet und untergräbt, ist dies das schlimmste! Der Zionismus raubt das Judentum seine große Vergangenheit; er kann ihm keine Zukunft geben.  Ohne daß man darin seine Anhänger guten Glauben und ehrlichen Willen den Judentum, wie sie es verstehen, zu dienen, anzuzweifeln darf, ist des Zionismus praktischer Endergebnis die Zerstörung des Judentums.

     

    (wird fortgesetzt)

     

    Erscheint in Jeschurun Judentum gegen Zionismus in Folgen, als Teil unseres Studienprogramms  Jahrgang 5770/5771

     

    Mit Dank an Frau Manja BURGERS, Antiquarische Buchhandlung „Spinoza“ in Amsterdam

    http://www.spinozabooks.com

    01-11-2010 om 21:41 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    31-10-2010
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.HILLEL DER ÄLTERE UND SEINE ZEIT 17. Folge
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    HILLEL  DER ÄLTERE UND SEINE ZEIT

    Nach Halevys Doross Harischaunim

     

    Quelle: אוצר התורה והתלמוד  „Bibel- und Talmudschatz, Ein Buch für die jüdische Familie“ von J.H. KOHN 13. Auflage Hamburg 5691 – 1931 Anhang S.475-496

     

    Erscheint in „Jeschurun Judentum gegen Zionismus“ als Studienmaterial in Abschnitte

    17.Fortsetzung, Die achtzehn Dinge


    Die Mischna berichtet von einem Menachem, der unter Hillel Aw-Béss-Din war, und, wie der Talmud ausführt, mit einem großen, mächtigen Anhang das Lehrhaus verließ und die politische Laufbahn einschlug oder, nach einer Erklärung, vom überlieferten Judentum abfiel. Würde des Aw-Béss-Din dem großen Akawia ben Mahalel angetragen. Doch dieser lehnte, wie es in der Mischna heißt, die Ehrung ab, weil er in vier Halochoss seine Tradition, die von der allgemeinen abwich, nicht aufgeben wollte.  „Lieber soll man mich ein ganzes Leben mich mein ganzes Leben lang einen Narren nennen,“ sprach er in seiner Charakterstärke, „als daß  ich einer Würde wegen meine Tradition aufgegeben habe!“ –

    Schamai wurde Aw-Beth-Din, und dies war schon ein großer Schritt, die alte Einheit der Messifta (desgroßen Lehrhauses) und die Zusammenfassung aller geistigen Kräfte herbeizuführen. Das Bestreben beider Lehrhäuser war, in gemeinsamen Tagungen die gewaltige Aufgabe der Sichtung der Tradition und Feststellung der Halochoh zu lösen. Einen solchen Zusammenschluß der beiden Lehrhäuser zeigen uns die Beschlußfassungen über die „achtzehn Dinge“ in der Oberhalle des verdienstvollen Chananjo ben Chiskia ben Gorion. Es handelt sich dabei, wie Halevy in einer lichtvollen Ausführung zeigte, zum großen Teil um eine neue Bekräftigung und Erweiterung längst bestehender Takonoß, und zwar beziehen sich diese Verhandlungen auf verschiedene Vorlagen von je achtzehn Dingen, die teils ohne Diskussion einstimmig beschlossen, teils nach der Majorität, die Beth Schamai bildete, entschieden wurde, teils ohne Entscheidung blieben.

    Nach Schamai’s Tod erfahren wir von keinem Nachfolger als Haupt seines Lehrhauses, vielmehr, finden wir daß sich seine Schüler der Schule Hillels anschlossen. Hillel überlebte Herodes um nahezu ein Jahrzehnt und ungefähr in sein letztes Lebensjahr fällt die Absetzung des Archelaos durch Augustus. So war der Weg geebnet, der zu der früheren, segensreichen Machtentfaltung des Sanhedrin führte, wie sie als letzte Glanzperiode vor der Tempelzerstörung das Zeitalter Rabbon Gamliels, des Älteren, auszeichnete. Die letzten Entscheidungen in den Divergenzen zwischen Beth Schamai und Beth Hillel wurden aber erst in Jabne herbeigeführt, wo nach mehr als dreijährigen Erörterungen endgültig die Halocho gemäß der Tradition der Schule Hillels festgesetzt wurde.

    Das Zeitalter Hillels läßt uns die wunderbare Tatsache erkennen, die wir einzig und allein in die Geschichte des jüdischen Volkes finden, daß die geistige Blüte unserer Nation unabhängig ist von äußeren Erfolge und materiellen Errungenschaften. Wie so oft in der jüdischen Geschichte, zeigte sich auch im Zeitalter Hillels, daß die Quelle unserer Kraft unsere Thora ist und ihre Pflege gleichbedeutend mit der Pflege unseres nationalen Wohles. Man möchte sagen, daß ein ehernes Gesetz, das uns lehrt, daß nur dasjenige Jissroél  im Kampfe der Völker und der Rassen ungeschwächt erhalten blieb, das treu festhielt an dem Erbgute der Gemeinde Jakobs, daß aber unrettbar verloren gingen alle diejenigen, Einzelne und nicht minder mächtige Parteien und einflußreiche Sekten, die dem Judentum untreu wurden, das der Schöpfer seinem Volke am Sinai als Lebensaufgabe und als Lebensquelle für alle Zeiten anvertraut hat.

     

    (wird fortgesetzt)

    31-10-2010 om 23:44 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.SATMAR???? = 'Satmar' ZIONISM!!!
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    לא עלינו !

     

    Hamodia in Kiryas Joel !

     

    A delegation of Hamodia representatives pays a visit to Kiryas Joel, the Satmar enclave in Monroe, on the occasion of the thirtieth yahrtzeit of its founder, the Satmar Rebbe, Harav Yoel Teitelbaum, zy”a

     

    … The receptionist, a heimishe resident of the village, ushered us into the office of the mayor, Abraham Wieder, a Satmar chassid. The mayor was out of his office just then, so we were welcomed by Mr. Ari Felberman, the government relations coordinator, who graciously seated us and served us cold drinks. …

     

    http://www.kjvoice.com/pdfs/Satmar.pdf

     

     

    Satmar is proud of a visit of delegation of Hamodia representatives to Kiryas Joel!  Where are we going! When we receive the praise of the Zionists, this isn’t a good sign. Help !!!

     

     

     

    Abraham from Palestine:

     

    KIRYAS YOEL MUST KICK THEM OUT!!

     

    When zionists praise the anti-zionists, of course its not a good sign...its bad!!

     

    They are traitors!!

     

    Before the End of Zionism, all the borders and limits between anti-zionists and zionists are broken!!!! Gevalt!!! this is a 'Pirtzah'!!!

    31-10-2010 om 11:33 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    25-10-2010
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    Schriften zur Aufklärung über den Zionismus 

    N° 2 „Der Zionismus, seine Theorien, Aussichten und Wirkungen“

    Herausgegeben vom Antizionistischen Komitee Berlin 1913

    ….

    III.               DIE AUSSICHTEN DES ZIONISMUS

     

    … Freilich arbeitet der Zionismus auch unter den Juden des Ostens, indem er ihnen Nationalgefühl predigt und sie auf die Aufgaben der Zukunft vorbereitet. In praxi kommt das darauf  hinaus, daß die Verhetzung gegen alle Autoritäten, vor allem die Religion, gezüchtet wird, und die in den Zukunftstaumel hineingerissene junge Juden die Fähigkeit verlieren, an den realen Aufgaben der Gegenwart nützlich mitzuarbeiten.

    Darin besteht der erste Nachteil der Verlegung der gesamten jüdische Arbeit nach Palästina – wobei natürlich nochmals hervorgehoben sei daß kein Nichtzionist daran denkt die Arbeit in Palästina innerhalb des Gesamtrahmens gering zu schätzen –, daß über den Wert der wirklich ernsten Tätigkeit, falsche, hämische Anschauungen verbreitet und ihr wackere Mitstreiter entzogen werden.  Der Zionismus sucht sein herostatisches Vorgehen damit zu entschuldigen, daß er auf die Erfolglosigkeit unserer Bestrebungen hinweist. Aber auch das ist wieder nur ein Beweis dafür, daß er das Judenproblem aus dem engen Gesichtswinkels des Kindes betrachtet, das gleich sehen will, wofür es seine Leistung aufgewendet hat. Auch unter dieser Voraussetzung ist die Behauptung noch falsch; die Erfolge sind schon vorhanden, jedenfalls in dem Maße,  daß sie die Richtigkeit unseres Weges beweisen. Hätte sich die Welt nur an solche Dinge wagen dürfen, die auf bequemen Wege sofortigen sichtbaren Erfolg versprechen, so könnte man das Wort „Idealismus“ aus ihren Sprachenschatze streichen!

    Ist also der zionistischen Lösungsversuch schon deshalb aussichtslos, weil er in seinen großen Zügen außerhalb jeder logischen Möglichkeit und jeder historischen Erfahrungstatsache stellt, so wird das Utopistische, das gefährlich Utopistische uns zur Gewißheit, wenn wir die speziellen Schwierigkeiten aufmarschieren lassen.

    Die Unmöglichkeiten liegen zuerst in inneren Verhältnissen. Der edle Herzl  hatte einst ein Judenstaat gefordert. Das war ein berauschendes Wort, dessen Hohlheit man bald darlegen konnte; es war aber wenigstens aus ehrlichem Herzen gesprochen. Die Führer von heute haben die Wegen Herzl’s verlassen, es gilt als unmodern, in so offener und ehrlicher Weise die logischen Folgen des nationalen Gedankens zu ziehen, und die kluge Diplomaten haben sich auf die Formel einer autonomen Heimstätte unter dem Schutze der Türkei oder der Garantie der Großmächte geeinigt.

    Diese Spiegelfechterei kann aber die inneren Schwierigkeiten nicht beheben. Die Frage der Eignung und Fähigkeit, sich selber zu regieren, die gewiß eine Rolle spielt, mag zurücktreten, obwohl der Verlauf der jüdischen Geschichte  deutlich erweist, daß gerade in Zeiten nationaler Selbständigkeit die Zwietracht und der Haß geradezu entsetzliche Orgien gefeiert haben und daß die innere Unfähigkeit, sich selber zu regieren, eine der gewichtigsten Untergangsursachen gewesen ist. Ein so stolzes Kapitel des Kampfes um Jerusalem ist, wenn man auf die heldenmütige Hingabe des gemeinen Mannes schaut, ein so schmachtvolles ist es, wenn man daran denkt, daß Kraft, Gut und Blut des Volkes in so schimpflicher Weise von ehrgeizigen, uneinigen und kurzsichtigen Führern gemißbraucht wurden.

    Die wirkliche große Schwierigkeit für jedes jüdische autonome Staatswesen liegt in der Stellung zur Religion. Unsere Zionisten, die eine ferne Vergangenheit neu erstehen lassen wollen, bedenken nicht, daß in der Neuzeit alle staatsrechtliche Anschauungen sich von Grund auf geändert haben. Im Altertum war die Nationalreligion oder die Religionsnation etwas selbstverständliches! Ein Volk, ein König, ein Gott!  Aber es dürfte nicht das geringste Verdienst des Judentums sein, hier ein Wandel hervorgerufen haben, und unter den ethischen Schöpfungen des Judentums ist die erhebendste mit der Begriff der Gewissenfreiheit. Früher hieß es wörtlich: cujus regio, eius religio!  Das ist  durch das Judentum anders geworden.  Der Staat ist zwar eine Zwangsorganisation, der man angehören muß, deren Pflichten man zu erfüllen hat, ob man will oder nicht. Der religiösen Gemeinschaft aber leistet man freiwillig Gefolgschaft, solange man auf ihrem Standpunkt steht, nie und nimmer jedoch darf sie einen Zwang ausüben, um sich ein Mitglied zu erhalten.

    So ist auch das Judentum die Zusammenfassung derer, sich gern und freundlich zur jüdischen Religion bekennen. Was könnte nun in einem autonomen Staatswesen geschehen? Zweierlei ist denkbar. Entweder wird das Judentum Staatsreligion, oder Gewissensfreiheit wird proklamiert. Das erstere ist einfach undenkbar! Davon, daß man alle Bürgern das Bekenntnis zum Judentum abnötigte, kann natürlich überhaupt keine Rede sein; aber selbst wenn es nur Staatsreligion in dem Sinne wäre, daß  das Judentum die Rechte einer bevorzugten Religion hätte, so würde das angesichts der Tatsache, daß wir im Namen der Gerechtigkeit und Gleichberechtigung gegen eines christlichen Staates erbittert und nachhaltig Widerspruch erheben, einer Verleumdung unserer gesamten sittlichen Grundsätzen bedeuten. Jeder Versuch nach dieser Richtung hin würde die selbe sittliche Fäulnis verursachen, wie wir heute im Begriffe des Taufjudentums, der widerlichsten Ausdrucksform des Strebertums und der Heuchelei haben. Ein solches autonomes Staatswesen würde mit all den sittlichen Mängeln behaftet sein, die wir den anderen Staaten mit Entrüstung vorwerfen, und ein „Verein jüdischer Staatsbürger nichtjüdischen Glaubens“  müßte mit größter Berechtigung in seiner Entstehungsstunde gegründet werden.   

    Was aber wenn  die autonome Gemeinschaft Gewissensfreiheit proklamiert? Dann brauchte man nicht jüdischer Religion zu sein. Wir wollen die Eventualität christlicher oder buddhistischer Juden weniger in den Kreis der Erörterungen ziehen, aber Atheisten gäbe es sicherlich! Denen müßte doch unbedingt der Zugang  zu leitenden Stellen gewährleistet werden! Und was hätte die große Masse der Juden, die jahrtausendelang wegen ihres Glaubens gelitten haben, für ein Interesse daran, als Kristallisationspunkt ihrer gesamten Freiheitsbewegung ein Gemeinwesen zu haben, in denen sich die Religionsfeindschaft breitmachen darf, in dem man sich ohne jede Scheu zu jenen Religionen bekennen darf, die das Judentum so entsetzlich gequält, verfolgt und gehaßt haben, und trotzdem von Rechts wegen die Geschicke einer jüdischen Religionsgemeinschaft mitbestimmt. Ein jüdischer Staat also, in welchen vielleicht Atheisten das große Wort führen, ein jüdischer Staat als Grab der jüdischen Religion. Diesem Ideal auch nur einen Pfennig an Geld, eine Atembewegung an Kraft zu opfern, würde für die Judenheit fast Selbstmord bedeuten.

     

    (wird fortgesetzt)

     

    Erscheint in Jeschurun Judentum gegen Zionismus in Folgen, als Teil unseres Studienprogramms  Jahrgang 5770/5771

     

    Mit Dank an Frau Manja BURGERS, Antiquarische Buchhandlung „Spinoza“ in Amsterdam

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    25-10-2010 om 00:00 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    24-10-2010
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.HILLEL DER ÄLTERE UND SEINE ZEIT16.Fortsetzung, Schamai
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    HILLEL  DER ÄLTERE UND SEINE ZEIT

    Nach Halevys Doross Harischaunim

     

    Quelle: אוצר התורה והתלמוד  „Bibel- und Talmudschatz, Ein Buch für die jüdische Familie“ von J.H. KOHN 13. Auflage Hamburg 5691 – 1931 Anhang S.475-496

     

    Erscheint in „Jeschurun Judentum gegen Zionismus“ als Studienmaterial in Abschnitte


    16.Fortsetzung, Schamai


    Schamai hatte bereits jenem Gerichtshofe angehört, den fünfzehn Jahre vor Hillels Ankunft Hyrkan einberufen, um den Mordes angeklagten Herodes, der als Statthalter von Galiläa den Freischarenführer  Chiskia mit seinem Anhange niedergemacht hatte, zur Rechenschaft zu ziehen. Herodes war aber nicht wie ein Angeklagter, sondern in Purpurmantel, von seiner bewaffneten Leibwache umgeben, vor dem Gerichtshofe erschienen.

    Bei diesem Anblicke erschraken alle diejenigen, welche gekommen waren, vor dem Gerichte die Anklage des Mordes gegen Herodes zu erheben, die Verwandten und Annehmer der Erschlagenen, und im ganzen Hause herrschte Schweigen.

    Da erhob sich der fromme, aufrichtige Schamai, der keine Menschenfurcht konnte, und wies mit erschütternden Worten den König Hyrkan, der zugegen war, und die Richter zurecht, daß sie ein solch beschämende Situation zuließen und die eingeschüchterten Ankläger nicht ermunterten, ihre Sache vorzubringen. Wenn ihr jetzt Herodes verschont, sprach er zu ihnen, wird er einst alle diejenigen, die ihm in dieser Gerichtssitzung das Leben erhalten haben, eines gewaltsames Todes sterben lassen, – Worte die buchstäblich in Erfüllung gingen. 

    Das Verfahren gegen Herodes begann, doch als Hyrkan sah, das dasselbe zur Verurteilung des Angeklagten führen würde, ließ er die Sitzung vertagen und verhalf aus Furcht vor dem römischen Statthalter in Syrien, dem Gönner des Herodes, diesem zur Flucht. – Aus dem ganzen Zusammenhange geht hervor, daß Schamai damals bereits im Mannesalter stand, aber als jüngeres Mitglied des Gerichtshofes jedenfalls nicht den Vorsitz führte.

    Hillel war Naßi geworden, doch die politischen Verhältnisse ließen nicht zu, aus dieser Tatsache öffentlich die Konsequenzen zu ziehen und die Führung des Volkes offiziell wiederum einer Zentralbehörde mit dem Naßi an der Spitze anzuvertrauen. Vielmehr hatte der bedeutungsvolle Schritt in den Augen der argwöhnischen Regierung nur das Aussehen einer Angelegenheit auf dem Gebiete der Thorapflege.

    Um Hillel sammelten sich zahlreiche Gelehrte und Schüler, und neben Béth Schamai blühte die Schule Hillels, die an Zahl die erstere übertraf. Doch, wie es in der Mischna heißt, obschon die einen (auf Grund der erschwerenden Tradition) verboten, die andere erlaubten, die einen für tauglich, die andere für untauglich erklärten, hielt sich Béth Schamai nicht zurück, Frauen von Béth Hillel zu heiraten, und nicht Béth Hillel von Béth Schamai…Und die Boraissa füght hinzu: Trotz der verschiedenen Divergenzen…verkehrten sie in Liebe und Freundschaft miteinander und erfüllten das Gebot: Liebet die Wahrheit und den Frieden!

    Beide Schulen hatten ja dasselbe Streben, das Erbgut der Gemeinde Jakobs, wie es Mausche auf dem Sinai empfangen, unverkürzt und ungetrübt zu erhalten,  beide Schulen standen auf demselben Boden, dem heiligen Boden der Tradition,  und schützen das Leben der jüdischen Nation, indem sie die Thora schützten, da ohne Thora, wie sie untrennbar in Schrift und Überlieferung enthalten ist, auch die jüdische Nation nicht bestehen kann.

    So entfaltete sich unter den traurigsten politischen Verhältnissen, getragen von Hillels machtvoller Persönlichkeit, das regste geistige Leben, und der Baum des jüdischen Volkes, von außen umstürmt und hundertfach verletzt, gewann im Innern neue Kraft und Widerstandsfähigkeit.  

     

    (wird fortgesetzt)

    24-10-2010 om 00:00 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    22-10-2010
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    Abdallah Abu Rahma

     

     

    To the Bil'in Committee Against the Barbaric Zionist Wall:

     

    Greetings and Salaam! I just viewed the magnificent video taken a year ago showing the esteemed and admired Mr. Adib Abu-Rahma. I don't know if he has email, however, as an Orthodox Jew opposed to Zionism in any form, I must convey to him my warmest admiration. There is an expression in English: that a picture is worth a thousand words. Well in this case, a video is worth a million words.  So much of the insanity of Zionism is conveyed in that video as Mr. Abu-Rahma faces down those silly and ignorant "Izrayeli" soldier boys.

     

    When the day comes that all of Palestine is liberated from the barbaric Zionist regime (NOT a so-called Oslo Two-State solution), I would like the opportunity to become a citizen of Palestine in order to vote for Mr. Abu Rahma as President of Palestine, stretching from the Lebanese border to the Sinai, from the Mediterranean to the Jordan River! May Mr. Abu Rahma enjoy good health and success, and know that his bravery and courage in the face of the psychotic terrorist Zionist machine is not in vain even for one second!

     

    Yours truly,

    Antizionist Jew,

    Brooklyn NY

     

     

    Comment by a Palestinian Jew in London:

     

    In Hebrew with English subtitles...........Spread around!!

     

    Thank you!

     

    He is a Palestinian Hero!

     

     

    This video: it’s worth it!

     

    3 Jews showed this video last night at NYU, challenging Zionism

    by Philip Weiss on October 20, 2010

    http://mondoweiss.net/2010/10/3-jews-showed-this-video-last-night-at-nyu-challenging-zionism.html

    22-10-2010 om 14:57 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.NACHRICHTEN UND HINTERGRUNDINFORMATION 10 10 22
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      Als ‚Mensch Jissroél’ mit ‚Thora im Derech Erez’

    gegen den Zionismus

     

     Judaism: What is hateful to you, do not to your fellowmen. That is the entire Law; all the rest is commentary.: Talmud, Shabbat 31:a

    "Who can protest an injustice but does not is an accomplice to the act":  The Talmud

     Islam: “O mankind! We created you from a single pair, a male and a female, and made you into nations and tribes, that you may get to know each other (not for you to despise each other).” The Holy Quran, Surah al-Hujurat, 49:13

    Quote: “Resistance is feasible even for those who are not heroes by nature, and it is an obligation, I believe, for those who fear the consequences and detest the reality of the attempt to impose American hegemony.: Noam Chomsky"

     

    Pic:  Bining  the Zionist Flag

     

    Information Clearing House   WAITING THE UPDATE!

    News you won't find on CNN and Fox News                

    21/10/10  

     

      Palestine Liberation is Inseparable from the Fight Against the Arab Regimes

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    The War On Terror
    By Paul Craig Roberts The "war on terror" is about creating real terrorists. The US government desperately needs real terrorists in order to justify its expansion of its wars against Muslim countries and to keep the American people sufficiently fearful that they continue to accept the police state that provides "security from terrorists,"
    http://www.informationclearinghouse.info/article26610.htm

     Israxl Seals Unprecedented Weapons Deals With the US:  The entire contract is paid for by an ongoing US military aid package under the auspices of the US government's Foreign Military Sales program. http://bit.ly/aVmCmD<;/font>


    Jewish "settlers" 'set fire' to West Bank girls school:
     The girls school, near Nablus in the northern West Bank, was found vandalized Wednesday morning with Hebrew graffiti on the wall reading: "Regards from the hills." Jewish settlers live on hilly outposts nearby
     http://dailystar.com.lb/article.asp?edition_id=10&categ_id=2&article_id=120621#axzz13156HAuJ

     

     Israeli Document:
    Gaza Blockade Isn't About Security
    By Sheera Frenkel The Israeli government explained the blockade as an exercise of the right of economic warfare.
    http://www.informationclearinghouse.info/article25678.htm

     

    KCNA www.kcna.co.jp

     Foolish Remarks of Israeli Defence Minister Censured

    FM Slams Israxl's Military Attack on Freedom Flotilla

     

    PRESS TV www.presstv.ir

     

    Viva Palestina's convoy reaches Gaza

    http://www.presstv.ir/detail/147632.html

     

     

    TEHRAN TIMES http://www.tehrantimes.com

     US will finally apologize to Iran and resume ties with Tehran: Ahmadinejad Tehran Times Political Desk TEHRAN - “A day will come when the U.S. will apologize to the Iranian nation in utter humiliation and beg for resumption of ties,” President Mahmoud Ahmadinejad has said.

    Iran will never give up its ideals: Leader
    Tehran Times Political Desk TEHRAN - Supreme Leader of the Islamic Revolution Ayatollah Seyyed Ali Khamenei says the Iranian nation will never give up its ideals, now matter how much ruckus the hegemonistic powers make.

    Iran posts diplomatic gains despite Western cold-shoulder
    By Laurent Maillard TEHRAN (AFP) — Iran has notched up several diplomatic coups in the past week despite being cold-shouldered by the West and has shown it has a key role to play in resolving regional issues, experts and envoys said Tuesday.

    Israxl must be disciplined
    By Linda S. Heard There are plenty of fingers wagging in Israxl's direction these days for all kinds of reasons. But where are the metaphorical thumb screws? When any other country on the planet consistently falls foul of the international community's wishes or breaches international law, there is usually some kind of punishment in store. Israxl, however, gets away with heinous crimes time and time again.

    Elders call Gaza situation shocking Former Irish President Mary Robinson, chairing a delegation of global Elders visiting the Gaza Strip, has called the situation in the territory “shocking.”

    Moroccan king snubs Israxl’s Peres JERUSALEM (AP) – The king of Morocco has rejected a request to meet with Israxl's president because of the impasse in Mideast peacemaking, an aide to the Israeli statesman said Monday in a new diplomatic fallout from the deadlocked peace talks.

    Is ‘Old Europe’ breeding xenophobia?
    By Linda S. Heard  It seems to me that humanity’s moral compass is in urgent need of repair. Not only is Israxl’s right-wing government proposing to pass a bill requiring new citizens to swear loyalty to Israxl as a “Jewish and democratic state” regardless that 20 percent of its citizens are non-Jews, a nasty stench of bigotry and racism is permeating the air of “Old Europe.”

    Lazy rich people
    By Mary Shaw Two clean-cut preppy-type young men emerged from the late-model Jaguar that shared a parking lot with my 10-year-old Corolla. There was a homeless person standing nearby, rattling a can and begging for donations.

    Obama’s not-so-bad November
    By Gwynne Dyer About eight months ago I was visiting an old friend in San Francisco, and for reasons I couldn’t then explain I found myself betting him and his son $100 each that the Democrats would lose their majority in both houses of Congress in the U.S. mid-term elections this November. It seemed like easy money to them then -- surely the Democrats wouldn’t lose the Senate -- but I think they are going to owe me $200.

    'Netanyahu is proud about Flotilla attack' Turkish Prime Minister Recep Tayyip Erdogan says the Israeli premier is proud about the deadly attack on the Freedom Flotilla, which killed nine Turks.

    ELECTRONIC INTIFADA

    Electronic Intifada. http://electronicintifada.net/v2/article10827.shtml

    PALESTINE INFORMATION CENTER

    http://www.palestine-info.co.uk/en

    Tony Greenstein’s Blog

     

    http://azvsas.blogspot.com

     

    “Non-Jews only Exist to Serve Jews”  

     

    The Complicity of Mubarak and Abbas is There for All to See.

     

     

       Kauft keine zionistischen Erzeugnissen!
    Machen Sie sich nicht mitschuldig am zionistischen Raub Palästinas!

    Solidarität mit den antizionistischen Juden und den Muslim Einwohnern des heiligen Landes: Kauft kein zionistisches Obst, Gemüse und Blumen

    22-10-2010 om 12:24 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    21-10-2010
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.LETTER FROM TONY GREENSTEIN 10 10 21
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    “Non-Jews only Exist to Serve Jews”

    Jewish identity

     

    Yeshurun Judaism against Zionism received from Tony Greenstein (London, GB) this reply to a letter from a staff member of us.

    Askonim-Kanoyim are well advised to read attentively this interesting letter.

     

    Dear H.,

     

    we each do that which we can.  Thank you for your kind comments but I am as you are aware a secular and socialist Jew and not at all religious.  Lior and co. are rabbis.  I may not like what they stand for but I don't doubt their religious credentials.  Just as I wouldn't challenge the religious credentials of Neturei Karta rabbis.  Religion chances and in the past century Jewish Orthodoxy, with few exceptions, has become Zionised or nationalised.  Historically the rabbis, in themselves a relatively recent institution of control, were more interested in maintaining their own power than in freedom for Jews per se, hence their opposition to the Enlightenment.

     

    I have of course great respect for those few Rabbis who do take a principled stance against Zionism, a political not merely religious stance, but they are unfortunately only a few as the majority of Jews have swung towards Zionism.  And in Israxl of course it is the rabbinical establishment which leads the charge against the Palestinians.

     

    I won't go into the Talmud.  But there are things there about Christians which should never have seen the light of day and would not have done but for Zionism.

     

    best wishes

     

    Tony Greenstein

    http://azvsas.blogspot.com

    21-10-2010 om 16:28 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    20-10-2010
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.ONCE AGAIN: A EHRLICHER YID FUN BROOKLYN ON NATRUNA
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    Natruna Ad

     

    See attached. I had the zechus of calling the Natruna number and talking to a young man about the problems with the ad. However, I don't think he understood anything I was saying at all, and he then told me to send an email with my comments, and I told him that he could get them from R. Yirmiyahu Cohen. Leider, leider, leider, and he then hung up. I asked him for his name and gave my name, but he didn't give me his name.

    24 THOUSAND DOLLARS FOR SUCH AN AD THAT COULD HELP SOME YID GET OUT OF THE MEDINA. GEVALT!!!!!!  SO MUCH MONEY WITH SO MANY PROBLEMS IN THE AD!!!!!!

     

     

    http://www.jewsagainstzionism.com/news/currentarticle.cfm?id=219

    20-10-2010 om 23:39 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    19-10-2010
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.Psalm 11,6 und Sprüchlein für Wochenabschnitt Wajéro
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    וירא

     

    ימטר על רשעים פחים אש וגפרית ורוח זלעפות מנת כוסם:

     

    „Fallen sind es, was er über Gesetzlosen sendet, Feuer und Schwefel und Entkräftung anwehender Wind ist die Gabe ihres Bechers“.

    (Psalm 11,6 – Übersetzung Samson Raphael HIRSCH)

     

    Frevler, sitze nur und zage,

    Der Allmächtiger richtet.

    Auf den Hochmut folgt die Klage,

    Bosheit wird vernichtet.

     

    Aus Sedoms Zerstörung lerne,

    Laster fruchtbar endet, –

    Reuigem verzeiht Gott gerne,

    Der zu Ihm wendet.  

    19-10-2010 om 00:00 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    18-10-2010
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen. „Der Zionismus, seine Theorien, Aussichten und Wirkungen“ 11.Folge
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    Schriften zur Aufklärung über den Zionismus 

    N° 2 „Der Zionismus, seine Theorien, Aussichten und Wirkungen“

    Herausgegeben vom Antizionistischen Komitee Berlin 1913

    ….

    III.    DIE AUSSICHTEN DES ZIONISMUS

     

    In der Weltgeschichte wie in der des Judentums haben häufig Bewegungen in ihren ersten Anfängen ganz andere Wirkungen hervorgerufen als später, da ihr wahres Wesen erkannt worden war. So manche messianische Erhebung, die schließlich logisch zum Christentum führte oder das religiöse Empfinden durch Mystik und Aberglauben vergiftete, begann damit, daß sie anscheinend einen frischen Zug in das religiöse Leben ihrer Anhänger brachte. Und wenn das beim Zionismus sicherlich und zuweilen der Fall war und ist, so soll es weder abgeleugnet  noch überschätzt werden, denn auch diese Tatsache kann über seinem wahren Charakter und sein Endziel nicht hinwegtäuschen.

    Theoretisch können wir keine Interesse an eine Partei haben, die im Widerspruche zu unserer jüdischen Religion steht und damit unser kostbarstes Gut zerstört. Und trotz mancher entschieden vorhanden Anregungen, die der Zionismus die jüdische Religion gebracht hat, ist er auch von diesen praktischen Gesichtspunkten aus bekämpfenswert, weil er auf den jüdischen Körper dem aufreizenden Gift gleich wirkt, das zwar die Nerven aufpeitscht und den Schein frisches Leben erweckt, dem aber die völlige Erschlaffung, ja der Tot mit absoluter Sicherheit folgt. Wen aber selbst diese Erwägung nicht davon bringen kann der Bewegung durch wohlwollende Neutralität und finanzielle Unterstützung die Wege zu ebnen, den möge ein Blick zunächst auf die Aussichten und dann auf  die sichtbare Wirkungen des Zionismus nachdenklich werden.

    Man hat sich daran gewöhnt, seine praktischen Aussichten mit dem Wort Utopie abzutun. Freilich bedarf  ein so wegwerfendes Urteil , selbst wenn es von dem größten Teil der deutschen Judenheit ausgesprochen wird, einer ernsten Begründung. Es läßt sich aber sehr leicht nachweisen, daß  die Endaussichten der Bewegung deshalb sehr trübe sein müssen, weil die ganze Wirkung der Arbeit verfehlt ist. Das gilt negativ und positiv. Negativ, indem den eigentlichen Tätigkeitsgebiete viel zu wenig Aufmerksamkeit zugewendet und viel zu viel Kraft entzogen wird , positiv, indem die Bemühungen sich auf ein aussichtsloses Beginnen konzentrieren und Kraft und Gut  nutzlos vergeuden, ohne daß auch nur die Aussicht auf die Gegenwert ergibt.

    Das nichtzionistisches Hilfswerk in Westeuropa hatte das Problem der wirtschaftlichen Judennot richtig erfaßt. In den Hauptländern Rußland, Galizien und Rumänien sitzt eine Masse von fast sieben Millionen Juden, und die Judenfrage wurde schon frühzeitig dahin präzisiert, daß durch die politische, wirtschaftliche und Bildungsarbeit daß Problem im Niederlassungslande seiner Lösung näher geführt werden müsse, daß aber Auswanderung nur ein Notbehelf der Zeit sein könnte. 

    Allein in der Auswanderung  desjenigen Teiles des Judentums, der sich nicht assimilieren will und kann– und das ist nach seiner Auffassung der allergrößte – nach eine rechtlich gesicherten Heimatstätte sieht der Zionismus die Erlösung aus der Judennot. Logisch ist es unmöglich, einem so großen Volke durch dieses Mittel eine nur teilweise Befreiung aus der Schwierigkeit zu schaffen, denn Volksmassen sind keine Schachfiguren. Historisch ist auch kein Beispiel vorhanden, daß auf diesem Wege größere Massen als die französischen und österreichische Protestanten es waren, sich Rat geschafft hätten, denn die Zeit der Völkerwanderung ist aus mannigfachen Gründe kein Vergleichsobjekt. Man mag zwar einwenden, daß das zionistische Projekt den Vorzug der Großzügigkeit genießt. Aber diese Eigenschaft besitzt eine jede Wahnidee, ja, die zur Unvernunft gesteigerte Großzügigkeit ist ein charakteristisches Kennzeichen für Pläne die sich vom Boden der Wirklichkeit und des Verständigen entfernen.

    An dem Hilfswerk, an der Arbeit, die wir Nichtzionisten zur Besserung der wirtschaftlichen Lage unserer Glaubensgenossen im „Niederlassungslande“ leisten, beteiligt sich der Zionismus kaum, weil er weiß daß jeder erfolgreiche Schritt auf dem Wege zur Lösung der Judenfrage  ihm etwas von seiner Bedeutung  und Agitationsfähigkeit raubt. Nur aus der schrillen Dissonanz des Elends schöpft er seine Kraft, und es ist Selbsterhaltungstrieb wenn er offen dokumentiert, daß er an einer Besserung der jüdischen Lage in den „Niederlassungsländern“  keine Interesse zeigt.

    Vier Aufgaben ergeben sich für die Arbeit im Osten, es muß versucht werden, die Juden geistig zu heben, um ihre Kräfte für wirtschaftlich lohnendere Gebiet zu machen. Den so vorbereiteten Massen müssen Erwerbsmöglichkeiten neuer Art erschlossen werden, was teilweise eng mit der dritten Aufgabe, der Erringung politischer Freiheit, zusammenhängt. Hand in Hand mit dieser positiven Arbeit geht natürlich die Hilfe für den Augenblick, die Wohltätigkeitsaktionen, die auch dem Jude von heute, der die Freiheit der Zukunft nicht erleben wird, ein etwas menschwürdiges Los bereiten wollen. Der Zionismus beteiligt sich nur zögernd und schwach an diesen ernsten wichtigen Arbeit! Er lebt nur in die Zukunft, sieht mit einer gewissen mitleidigen Verachtung auf alles herab, was die Westjuden an emsiger Arbeit für die Judenheit geleistet haben, und es ist natürlich viel, viel leichter  über „Rachmonusjudentum“ seicht zu witzeln als durch Arbeit und Geld zu helfen. Die geistige, wirtschaftliche und politische Hebung im Niederlassungslande ist für den Zionismus überflüssig und bloße Kraftvergeudung, und er, der bombastisch vorgibt, die Erlösung für die ganze Judenheit, für das ganze jüdische „Volk“ zu bringen, kümmert sich um die realen Existenzmöglichkeiten dieses Volkes nicht, sondern wendet seine konzentrierte Fürsorge den wenigen, ach so wenige zu, die sich von dem Schicksal ihrer Brüder trennen und sich in Palästina eine neue Heimat schaffen können. Wer aber dasselbe zu Hause oder sonstwo auf dem weiten Erdenrunde zu erreichen versucht, ist in den Augen der Zionisten ein materiell denkender „Verräter“ an die Sache des „jüdischen Volkes“. Der Zionismus hat große Geldmittel aufgehäuft. Mehr als sieben Millionen Mark nennt er sein eigen, sieben Millionen, die zum Teile aus den Pfennige der Armen und der Ärmsten im Osten gesammelt sind. Aber selbst in den Zeiten der entsetzlichsten Verfolgungen hat sich der Zionismus nicht veranlaßt gesehen, seinen Nationalfonds denen und dem zuzuwenden, wofür es notwendig war, und das Motiv: „Laß sie betteln geh‘n wenn sie hungrig sind“ , erscheint nicht mehr als eine Verirrung, weltfremder, idealistischer Zukunftsschwärmer, sondern als eine raffinierte, ausgeklügelte Grausamkeit.

     

    (wird fortgesetzt)

     

    Erscheint in Jeschurun Judentum gegen Zionismus in Folgen, als Teil unseres Studienprogramms  Jahrgang 5770/5771

     

    Mit Dank an Frau Manja BURGERS, Antiquarische Buchhandlung „Spinoza“ in Amsterdam

    http://www.spinozabooks.com

    18-10-2010 om 22:06 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen. FACTS AND FIGURES EXPOSED BY A EHRLICHER YID IN BROOKLYN
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    Natruna Wastes Money Again

     

    WWW.jewsagainstzionism.com

     

     

    NATRUNA UNDER R. MENASHE FILOP RECYCLE THE SAME TIRED MEANINGLESS RHETORIC AND SPEND MONEY WITHOUT SAYING ANYTHING THE NON-JEWS CAN UNDERSTAND. THE TEXT ON THE PAGE IS THE SAME AS THE RECORDED MESSAGE.

    Their advertisement makes absolutely no sense. Of course it is not a Jewish State, but how in heaven's name are you supposed to convince anyone that the Zionist government only represents themselves when they are VOTED INTO OFFICE BY MILLIONS OF VOTERS??! A radio ad is a very very expensive proposition and should get right to the focus immediately. In fact the ad says nothing about the crimes and sins of Zionism  at all, and merely nibbles at the edges with some very old fashioned rhetoric not application in 2010. The ad does not condemn the so-called religious Zionists, does not condemn Zionist crimes, does not condemn Zionists for demanding the whole world bow to them every time they complain ("Poor WIddle Izwael"). The ad in fact to the discriminating ear is a big disappointment as usual and until Mashiach comes.

     

    ----------

     

    YOU CAN SEE FROM THE AD THAT THE ASKANIM OF NATRUNA DO NOT FOLLOW THE NEWS AND HAVE NO SOPHISTICATED UNDERSTANDING OF WHAT IS GOING ON IN THE WORLD. "PEACE TALKS"???!! WHAT PEACE TALKS?? THERE ARE NO PEACE TALKS WITH THE ZIONISTS, NEVER WERE AND NEVER WILL BE........ASK ANY PALESTINIAN!! ASK GEORGE MITCHELL AND HILLARY CLINTON........

    18-10-2010 om 18:02 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    17-10-2010
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.HILLEL DER ÄLTERE UND SEINE ZEIT 15. Folge
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    HILLEL  DER ÄLTERE UND SEINE ZEIT

    Nach Halevys Doross Harischaunim

     

    Quelle: אוצר התורה והתלמוד  „Bibel- und Talmudschatz, Ein Buch für die jüdische Familie“ von J.H. KOHN 13. Auflage Hamburg 5691 – 1931 Anhang S.475-496

     

    Erscheint in „Jeschurun Judentum gegen Zionismus“ als Studienmaterial in Abschnitte

     

    15. Fortsetzung, Béth Schammai und Béth Hillel

    Hillel erkannte, daß nicht langer gesäumt werden durfte, an die Sichtung und Ordnung der Tradition, die sich an den Urtext der Mischna anschloß, heranzutreten.  Wohl stand die Formulierung der Tradition, die sich an den Urtext der Mischna schon seit den ersten Zeiten der Männer der großen Synode wörtlich fest und war als Kern der Mischna unverändert überliefert worden.  Die Erklärung dieser Grundsätze der Tradition aber war noch nicht in  bestimmte einheitliche Formen gefaßt, und in den Verfolgungszeiten seit Antigonos von Socho bis zu Hillel waren vielfache Divergenzen in der Kommentierung der Urmischna entstanden, die nur durch ein Zusammenfassen aller geistigen Kräfte, die gemeinsame Arbeit aller Träger der Tradition gesichtet, geprüft und zur allgemein gültigen Halacha geführt werden konnten.

    Das ist, wie Halevy nachweist, das gewaltige Werk des Zeitalters der Tannaim mit Schamai und Hillel beginnend und durch Rabbi Jehuda Hanaßi seinen Abschluß findend.

    So verstehen wir, daß an die deutlich sich abhebenden Sätze der Urmischna sich die Kontroverse von Beth Schamai und Beth Hillel anschließt, sehr häufig nur ein einzelnes Wort des Urtextes kommentieren und kaum je über einen Grundsatz der Tradition selbst divergierend, sondern  immer nur die Ausdehnung und Anwendung des betreffenden Lehrsatzes der Urmischna auseinandergehend.

    Ferner zeigt Halevy, wie es sich in diesen beiden parallelen Strömen der Erklärung des Urtextes in den weitaus weisten Fällen nur um die Fesstellung der Sejagim (der Zäune) handelt, mit denen die Lehrer Jissroéls das Thoragebot vor Übertretungen schützen, daß Schamai und seine Schule eine weitere Ausdehnung dieser vorbeugenden Bestimmungen empfangen hatte, als die Hillels von ihren Lehrern.

    Beide Schulen aber betrachteten als ihre Lebensaufgabe, die Lehre, die Mausche auf dem Sinai empfangen, unversehrt der Gemeinde Jakobs zu erhalten und darum hat ihr selbstloser, edler Streit nur segensreiche Folgen gehabt.

    Im Zeitalter Hillels begegnen wir einer völlig neuen Erscheinung auf dem Gebiete des Thorastudiums. Während wir bis dahin immer nur ein Lehrhaus in Jerusalem als geistigen Mittelpunkt der ganzen Nation finden und noch Schemaja und Abtalion, wie wir gesehen haben, gemeinsam als Naßi und Aw Beth Din an derselben Stätte wirkten, bestehen in Hillels Zeiten plötzlich zwei Lehrhäuser in voller Blüte nebeneinander, Beth Schamai und Bet Hillel.  In beiden Schulen war der allgemein bekannte und feststehende Mischnatext, die Lehrsätze der Tradition enthaltend, die Grundlage des Studiums und das Ziel, daß sich beide Schulen gesetzt hatten, die Erläuterung und Anwendung der Urmischna in feste Formen zu fassen.

    In unserer Mischna lesen wir, wie die Lehrsätze der beiden Schulen sich an den Urtext anschließen, und bemerken dabei die auffallende Tatsache, daß fast ausnahmslos die Schule Schamais immer vor Beth Hillel genannt wird, obschon bekanntlich Hillel der Naßi und Schmai der Aw Beth Din war.

    Auch in dieser bedeutungsvollen Frage hat uns Halevy den richtigen Weg gezeigt. Als Hillel von den Bené Besséra das Naßiamt erhielt, da befand sich bereits die Schule Schamais, denn die Bene Besséra verwalteten wohl provisorisch das Amt, das die dahin Vorsitzenden des obersten Gerichtshofes inne gehabt hatten, die Pflege der Thora aber retteten die dazu Berufenen ins Lehraus, und da hatten um den bewährten, unerschrockenen Schamai die Tausenden derer geschart, die unter den unglücklichsten politischen Umwälzungen dem Gesetzesstudium die opferfreudige Thora bewahrt hatten.


    (wird fortgesetzt)

    17-10-2010 om 22:47 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.NACHRICHTEN UND HINTERGRUNDINFORMATION 10 10 17
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      Als ‚Mensch Jissroél’ mit ‚Thora im Derech Erez’

    gegen den Zionismus

     

     Judaism: What is hateful to you, do not to your fellowmen. That is the entire Law; all the rest is commentary.: Talmud, Shabbat 31:a

    "Who can protest an injustice but does not is an accomplice to the act":  The Talmud

     Islam: “O mankind! We created you from a single pair, a male and a female, and made you into nations and tribes, that you may get to know each other (not for you to despise each other).” The Holy Quran, Surah al-Hujurat, 49:13

    Quote: “Resistance is feasible even for those who are not heroes by nature, and it is an obligation, I believe, for those who fear the consequences and detest the reality of the attempt to impose American hegemony.: Noam Chomsky"

     

    Pic:  

     

    Information Clearing House   WAITING THE UPDATE!

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    17/10/10  

     

      Palestine Liberation is Inseparable from the Fight Against the Arab Regimes

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    http://ichnews.blogspot.com/feeds/posts/default  

     Rapturous welcome for Ahmadinejad in Lebanon: Iran's President Ahmadinejad has received a tumultuous welcome at the start of his visit to Lebanon which has highlighted western fears about Tehran's influence in the region.
    http://www.euronews.net/2010/10/13/rapturous-welcome-for-ahmadinejad-in-lebanon/

     Reports of Iranian and Aljazeera TV of Ahmadinejad trip to Lebanon : Video http://www.youtube.com/watch?v=LB6ge5esteA

     
    The War On Terror By Paul Craig Roberts The "war on terror" is about creating real terrorists. The US government desperately needs real terrorists in order to justify its expansion of its wars against Muslim countries and to keep the American people sufficiently fearful that they continue to accept the police state that provides "security from terrorists,"
    http://www.informationclearinghouse.info/article26610.htm

     Israxl's Right Needs Perpetual War By Zeev Sternhell Israxl needs both an external and an internal enemy, a constant sense of emergency - because peace, whether with the Palestinians in the territories or the Palestinians in Israxl, is liable to weaken it to the point of existential danger.  http://www.informationclearinghouse.info/article26608.htm

     Time To Stick It Again To The Arabs By Gideon Levy Netanyahu cloaks his hatred and condescension with cloying love of the nation, Katz with hollow love of the land. But love has nothing to do with it. http://www.informationclearinghouse.info/article26609.htm

     Musharraf's 'fish, duck and wine' lunch with Israeli MPs in London: Former Pakistan President Pervez Musharraf is stated to have shared a lunch with a couple of members of Knesset, the Israeli Parliament, at a Chinese restaurant in Kensington area of central London a few days ago. http://www.newkerala.com/news/world/fullnews-63164.html

     Turks accuse Israxl of war crimes at int'l court:  Turkish lawyers representing pro-Palestinian activists filed a complaint Thursday with the International Criminal Court accusing Israxl of committing war crimes in May when its troops raided a boat trying to break Israxl's blockade of Gaza. http://bit.ly/c0Pehx

     

     Israeli Document:
    Gaza Blockade Isn't About Security
    By Sheera Frenkel The Israeli government explained the blockade as an exercise of the right of economic warfare.
    http://www.informationclearinghouse.info/article25678.htm

     

    KCNA www.kcna.co.jp

     Foolish Remarks of Israeli Defence Minister Censured

    FM Slams Israxl's Military Attack on Freedom Flotilla

     

    PRESS TV www.presstv.ir

    US supports terrorism: Turkish PM: Erdogan touched on Israeli attack on a Gaza-bound aid flotilla that killed nine Turkish human rights activists on May 31 and condemned the US "double standards," noting that Washington openly "supported the Israeli state terrorism," http://www.presstv.ir/detail/146903.html

     

    TEHRAN TIMES http://www.tehrantimes.com

    Tantrums and sheeshas, but who will care when Israxl self-destructs?
    By Yvonne Ridley  SYRIA — After the collapse of the faux Middle East peace talks Israxl’s growing isolation in the world is not entirely unexpected. A side-effect is that America has discovered that it cannot force the rest of the international community to embrace the Frankenstein monster it has nurtured. With the exception of Egypt, and in the absence of financial or military inducements given to… Hosni Mubarak, few self-respecting states are willing to embrace the Zionist brat. In any case, no one takes much notice of Egypt these days, where Mubarak is preparing to crown his son as his successor. His slavish support for Israxl prompted by copious amounts of U.S. aid has lost him trust, credibility, respect and international standing. Even the Americans are beginning to realize that their Cairo rent boy is of little value these days.

    ‘Warm welcome to Ahmadinejad in Lebanon came as hammer blow for US’ Tehran Times Political Desk TEHRAN – Tehran Friday prayer leader Ayatollah Ahmad Jannati has hailed President Mahmoud Ahmadinejad’s visit to southern Lebanon as a severe blow to the U.S. and the Zionist regime.

    ‘Resistance against Israxl is a struggle of destiny’
    Tehran Times Political Desk TEHRAN - Iranian Majlis Speaker Ali Larijani says Muslim nations must be aware that resistance against the Zionist regime is a “struggle of destiny”.

    Elders visit Gaza, call for immediate end to siege
    By staff and agencies GAZA/TEHRAN - A delegation from the Elders group of retired prominent world figures was in the Gaza Strip on Saturday to press Israxl to lift the siege on the enclave as the team of the Viva Palestina convoy prepared to embark on their attempt to break the blockade of the territory.

    Pentagon author exposes Zelikow’s key role in 9/11 cover-up
    By Maidhc Ó Cathail In an interview on the Fox Business Network, a retired U.S. intelligence officer accused the official in charge of the 9/11 Commission of a cover-up of intelligence failures leading up to the terrorist attacks on September 11, 2001.

    We can’t rely on American intelligence, so why entrust hostages’ lives to U.S. forces? By Yvonne Ridley The horrible death of aid worker Linda Norgrove in Afghanistan thrust me back to my own personal hell nine years ago when I was also held hostage by the Taliban. It was a terrifying experience and despite the unexpectedly kind treatment given to me by my captors I was still convinced they would execute me.

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    http://azvsas.blogspot.com

    Letter to Milliband - Don't Patronise the Racist Jewish National Fund

    Ritual Violence Against the Jewish Boat to Gaza

    Monsters in Uniform - the Israeli Military

    The BBC’s Biased & Shameful Coverage of the Attack on the Gaza Freedom Flotilla is a Betrayal of its Charter

    Palestine Liberation is Inseparable from the Fight Against the Arab Regimes

     

    The Complicity of Mubarak and Abbas is There for All to See.

     

     

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    Machen Sie sich nicht mitschuldig am zionistischen Raub Palästinas!

    Solidarität mit den antizionistischen Juden und den Muslim Einwohnern des heiligen Landes: Kauft kein zionistisches Obst, Gemüse und Blumen

    17-10-2010 om 22:46 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    15-10-2010
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    Rabbiner Samson Raphael HIRSCH

    (1808-1888)

     

    פרשת לך לך

     

     

    Aus seinem Kommentar zur Wochenabschnitt  Lech Lecho

     

    Kap. 12, 1  Zu Abram aber sprach Gott: Gehe für dich allein von deinem Lande, deinem Geburtsorte und dem Hause deines Vaters, zu dem Lande hin, das ich dir zeigen werde.

     

    Kap. 12, 1 …לך לך: „Gehe für dich, isoliere dich!“. So bei Jithro וילך לו, er leiste auf die Vorteile Verzicht, die ihm die Verbindung mit Israel gebracht hätte. … Also hier: Gehe für dich, deinen eigenen, von deinem Lande, u.s.w., von allen deinen bisherigen Verbindungen dich isolierenden Weg. Die erste Auswanderung aus Ur Kasdim war vielleicht ein Fortgehen um einer Rettung willen. Diese Anforderung setzt die Entfernung zum Selbstzweck. … Wir haben an diesen jüdischen Sprachgedanken erinnert, um uns zu vergegenwärtigen, wie tief und innig schon unsere Sprache den Wert des Vaterlandes und der Heimat fühlt und würdigt, und es gewiß nicht Geringschätzung dieser Momente ist, wenn hier die Pflanzung des ersten jüdischen  Keimes die Lossagung von Vaterland, Geburtsort und Vaterhaus, die Lossagung von Nationalität und Heimat fordert. Vielmehr liegt gerade in der Würdigung dieser Momente die Größe der hier geforderten Isolierung. Diese Anforderung selbst setzte Abraham in den entschiedensten Gegensatz zu der herrschenden Richtung seiner Zeit. Nicht Individualisierung, nicht Anerkennung des Wertes und der Bedeutung des einzelnen, vielmehr Centralisierung, die den Menschen seinen persönlichen Wert verlieren läßt und ihn zum Handlanger, zum Ziegelstein für den Ruhmesbau einer angeblichen Repräsentanz der Gesamtheit erniedrigt, das war, wie wir gesehen, die Richtung der Zeit, die unter der Parole ihres נעשה לנו שם den Turmbau des Menschenruhmes begann. Diese Richtung erzeugt den Wahn einer überall und für alles geltenden Majorität, macht, daß zuletzt alles, was in dem Vaterlande der Majorität als Höchstes gilt, auch damit schon ohne weiteres von jeden als Höchstes angesehen und verehrt wird. Es sollte allerdings eine jede Gesamtheit die Vertreterin des wahrhaft Höchsten und Heiligen sein, und in dieser Voraussetzung würdigt auch das Judentum den Anschluß an die Gesamtheit in seiner vollen Bedeutung. Jedoch an der Spitze des Judentums steht: לך לך „ das für sich gehen“ als das noch Höhere. Niemand darf sagen: ich bin so gut, so gerecht, als es eben Mode ist. Jeder ist Gott für sich selbst verantwortlich. Wenn nötig: „mit Gott – allein!“ wenn es sein muß, wenn das in einer Majorität vergötterte Prinzip nicht das wahrhaft göttliche ist – dies Bewußtsein ward von Abraham als der Ausgangspunkt für seine und seines einstigen Volkes Bestimmung gefordert. Wohl lehrt, wie wir gesehen, schon unsere Sprache in den Worten ארץ und בית, wie die starken Banden der Mensch an beide geknüpft ist: jedoch stärker als das Band, das uns mit Vaterland und Familie verbindet, soll das Band sein, das uns mit Gott verknüpft.

    Wie hätten wir existieren können und könnten wir existieren, hätten wir nicht von vorn herein von Abraham den Mut einer Minorität erhalten!      

    „Zeitgemäßes Judentum!“ Der lauteste Protest dagegen ist das erste jüdische Wort: לך לך! War Abrahams erstes Auftreten zeitgemäß? In Mitten von Chaldäa, Babylon, Assyrien, Phönizien, Ägypten! Vergötterung der Sinnlichkeit und der Macht war da die zeitgemäße Predigt, vergöttertes Genussleben in Asien, Vergötterung der Menschenmacht und Ertötung des freien Menschen in Ägypten; der Gedanke „Gott“ war bis auf wenige Spuren verschwunden,– da soll ein Abraham auftreten, und während die ganze Welt sich fest anzusiedeln, sich anzubürgern trachtet, soll er seine Heimat, sein Bürgerrecht aufgeben, sich freiwillig zum Fremdling machen, den von allen Nationalitäten vergötterten Göttern den Protest ins Angesicht sprechen; das erfordert den Mut und die Überzeugung von der Wahrhaftigkeit der inneren Gesinnung und des Gottesbewusstseins, das fordert das jüdische Bewusstsein, den jüdischen „Trotz“ – und das war das erste, worin Abraham seine Berufung zu bewähren hatte.

    So begreifen wir auch wohl, wie unsere נביאים, jene von Gott bestellten Zeitenwächter. צופים, die ihrem Volke die Merkzeichen alles erlebten und noch zu erhoffenden קצים, Zeitenenden, Erlösungsanfangen, unverlierbar in die Endbuchstaben seines Alphabets hineingeschrieben haben, und die ganze jüdische Weltgeschichte in den doppelt –ך , doppelt –מ , doppelt –נ , doppelt –פ   und doppeltdes לך לך des Abraham,  עצמת ממנוdes Jizchak,  הצילני נאdes Jakob,  פקוד יפקודder  גאולת מצרים, צמח שמו ותחתיו der einstigen גאולה zusammenfassten, wie sie in dem לך לך des Abraham den ersten Ausgangspunkt der גאולה erblicken konnten. Mit dem Isolierungsrufe, welchem Abraham gehorchte, war die jüdische Welterlösung entschieden.

     

    V.2 Ich werde dich zu einem großen Volke machen, Ich werde dich segnen, und Ich möchte deinen Namen groß werden lassen; werde du ein Segen!

     

    V.2 ואעשך לגוי גדול …  Eine zahlreiche Nachkommenschaft macht aber noch kein Volk. Damit eine Masse ein גוי, eine Volkseinheit bilde, dazu bedarf sie eines gemeinsamen Bandes. Überall sonst ist dies das gemeinsame Land, das Zusammenwohnen unter denselben Einflüssen, das Getragenwerden von dem gemeinsamen Boden der Existenz. Abrahams Nachkommen aber sollen auch ein Volk, nicht aber durch gemeinsamen Boden, sondern wiederum nur durch Gott werden. Abrahams Geist soll sich in seinem Nachkommen wiederholen und: was anderen Völkern ihr Boden ist, das sollst du in deinen Nachkommen sein. Mit der Abstammung von dir sollen sie auch das volksbildende Einigungselement erben. Dadurch, daß wir noch jetzt אלקי אברהם, Gott, wie in Abraham erkannt, wie er sich ihm offenbart und in der Leitung seines Geschickes gezeigt hat, אלקינו, unserem Gott nennen – und wir bedürfen diese Bezeichnung nicht zur partikularistischen Absonderung, sondern gerade zur reinhaltenden Unterscheidung des abrahamitischen Gottesbegriffes קונה שמים וארץ, von jeder partikularistischen Trübung – dadurch, durch dieses von Abraham überkommene gemeinsame geistige Erbe sind wir noch heute ein Volk, nachdem wir schon längst das Band des gemeinsamen Bodens verloren. Und darin daß nicht nur Abraham, sondern auch sein Sohn und Enkel solche Persönlichkeiten wurden, in welchen sich Gottes Waltung also manifestierte, daß auch sie mustergültig für die ganze jüdische Nation blieben, und wir nicht nur אלקי אברהם, sondern auch אלקי יצחק und אלקי יעקב sprechen: darin erkennen die Weisen zunächst die dem Abraham gewordene Segnung und Größe. Und gerade in אלקי יעקב verwirklicht sich das ואגדלה שמך, Jakobs, in dessen Geschick es sich vor allem mustergültig zeigte, daß die jüdische Bestimmung unabhängig von äußerer Größe und äußerem Glanze sei. Je weniger ein Mensch hat, um so größer erscheint seine Persönlichkeit. Die Größe, der Segen, den ein Unbemittelter verbreitet, kann nur in seine Persönlichkeit wurzeln. Wenn ein יעקב groß ist, wenn eine Nation glänzt, die seit Jahrhunderten nicht in Kriegsruhm u.s.w. exzelliert, so kann dies eben nur in ihrer geistig sittlichen Persönlichkeit liegen, eben יעקב ist מגדל שמך. –

    Bei näherer Betrachtung dürfte mit diesen ersten drei Sätzen Abraham die ganze Summe der jüdischen Geschichte in nuce in die Hand gegeben sein. In 1:לך לך מארצך וגו' erscheint Abraham bloß als Individuum, „wage es, allein zu sein!“ In 2:ואעשך לגוי וגו' , tritt schon das Volk hervor, aber noch außer Berührung mit anderen Völkern, der Segen Abraham ist schon bedingt durch den Segen anderer, ja es können schon andere wagen, ihm zu fluchen. Abrahams Aufgabe war, sich zu isolieren, Wandel allein mit Gott. Zweites Stadium: die Schöpfung eines Volkes aus diesem Abraham. Wenn es hervortreten soll, daß dieses Volkes Dasein eine zweite Schöpfung Gottes in der Geschichte sei, so kann dieses Volk nur auf dem Wege der Heimatlosigkeit, des גלות und גרות zu einem Volk werden. Sesshaft wäre es kein אצבע אלקי', kein מעשה השם gewesen. ואעשך לגוי גדול: von יצחק bis יציאת מצרים  ,ואברכך.dann werde ich dich einpflanzen in ein ארצ זבת חלב ודבש;ואגדלה שמך  nicht אגדל שמך. Gott kann Menschen und Völker segnen, aber daß sie zu einer solchen sittlichen Größe gelangen, um ein mustergültiger Mensch, ein mustergültiges Volk genannt zu werden, das kann Gott nur wünschen das ist durch die Treue bedingt, die dem göttlichen Gesetze gezollt wird. Ebenso heißt es nicht: והיית ברכה, oder:ותהיה ברכה  sondern והיה ברכה, „werde ein Segen“, in diesen zwei Worten die ganze sittliche Aufgabe zusammenfassend, deren Lösung eben die Erfüllung jenes Wunsches bedingt: „ich möchte deinen Namen groß werden lassen, werde du ein Segen!“ Ich möchte dich zu einem Volke machen, auf welches die Völker nur hinzublicken hätten um sich ihrer Aufgabe bewusst zu werden, und diese Aufgabe  die Du im Gegensatz zu allen sonstigen Völkerbestrebungen zu lösen haben sollst, heißt: Segen werden!

    Allen anderen streben danach, nicht להיות ברכה, sondern להיות ברוכים, Segen zu gewinnen, gesegnet zu werden, und vor allem Völker. Die Redlichkeit, Menschlichkeit und Liebe, die man von dem einzelnen noch fordert, wird im Verhältnis von Volk zu Volk zur Torheit, gilt der Diplomatie und Politik für nichts. Trug und Mord, die den einzelnen zum Kerker und Henker führen, werden „zum Besten der Staaten“ im großen geübt, mit Orden und Lorbeer bekränzt. Die abrahamitische Nation hat von allen diesen Nationalinstitutionen nichts, sie weiß nichts von einer Nationalpolitik und einer Nationalökonomie. Derjenige, der der Träger ihrer Nationalwohlfahrt sein wollte, braucht keine Subsidien zu geben und auf keine Koalition und Bündnisse zu rechnen. Zu seinem Gebote stehen der Regen und der Sonnenschein, die Kraft und das Leben, die Macht und der Sieg. – אם בחקתי תלכו, dann macht sich alles andere von selbst. In Mitte der Menschheit, die נעשה לנו שם ihrem ganzen Streben als Devise aufprägt und die Selbstvergötterung und den rücksichtslosen Ausbau der eigenen Wohlfahrt als maßgebendes Ziel anstrebt, soll Abrahams Volk in Einzeln- und Gesamtleben nur dem einen Ruf folgen: היה ברכה, Segen zu werden sich mit aller Hingebung den Gotteszwecken des Welten- und Menschenheils zu weihen, darin mustergültig die Wiedererstehung des reinen Menschentums, des אדם in seiner ursprünglichen Bestimmung, zur Anschauung bringen, dann werde Gott seinen Segen zu frischer Lebenstätigkeit geben und zur Weckung und Erziehung der Völker zu gleichem Streben den Namen des Abrahamvolkes weithin leuchten lassen: ואברכך ואגדלה שמך. Dieses zweiten Stadium sollte in ארצ ישראל zur Verwirklichung kommen, dort sollte Israel in seiner unnahbaren Isolierung von den Völkern, nicht nur das Gesegnete, sondern in erster Linie das Segen verbreitende, ein Segensquell geworden sein – וישכן ישראל בטח בדד עין יעקב – dann hätte alles, was jetzt uns erst באחרית הימים winkt, sich bereits seit Jahrtausenden erfüllt, und der ganzen Entwicklungsgang der Menschengeschichte wäre seitdem ein anderer gewesen. –

    Allein diese erste Verheißung an Abraham scheint auf ein drittes Stadium hinzuweisen – schon, wie bereits bemerkt, stellt das optative ואגדלה die Verwirklichung jenes zweiten Stadium nur als bedingten Wunsch hin – der dritte Satz scheint ein Zustand anzudeuten, in welchem das Abrahamsvolk mit seinem Segen und Fluch von Menschen abhängig erscheint, wo Menschen es segnen, Menschen ihm fluchen können; es wäre dies somit das Stadium des גלות, dem dieses Volk entgegengeht, wenn er seine Aufgabe vergisst und statt להיות ברכה, den Völkern gleich sich dem Streben hingibt להיות ברוכים; und hier, für dieses Galuth, wo es hinausgestreut unter die Völker, abhängig von ihrem Segen und Fluch preisgegeben erscheint, hat Gott daß große Wort gesprochen: ואברכה מברכיך, die dich segnen, die dich fördern, die dein Prinzip würdigen und anerkennen und sich deiner Sinnlichkeit und Gottesverehrung fördernd zu unterordnen, sie werde ich segnen – und auch hier wieder tritt diese Verheißung optativ auf, Israel möge sich in der Zerstreuung also bewähren, daß seine Förderung des Völkerheils bedeutete. – …

    15-10-2010 om 00:00 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    14-10-2010
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      Als ‚Mensch Jissroél’ mit ‚Thora im Derech Erez’

    gegen den Zionismus

     

     Judaism: What is hateful to you, do not to your fellowmen. That is the entire Law; all the rest is commentary.: Talmud, Shabbat 31:a

    "Who can protest an injustice but does not is an accomplice to the act":  The Talmud

     Islam: “O mankind! We created you from a single pair, a male and a female, and made you into nations and tribes, that you may get to know each other (not for you to despise each other).” The Holy Quran, Surah al-Hujurat, 49:13

    Quote: “Resistance is feasible even for those who are not heroes by nature, and it is an obligation, I believe, for those who fear the consequences and detest the reality of the attempt to impose American hegemony.: Noam Chomsky"

     

    Pic:  Helen Thomas

     

    Information Clearing House   WAITING THE UPDATE!

    News you won't find on CNN and Fox News                

    14/10/10  

     

      Palestine Liberation is Inseparable from the Fight Against the Arab Regimes

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     Rapturous welcome for Ahmadinejad in Lebanon: Iran's President Ahmadinejad has received a tumultuous welcome at the start of his visit to Lebanon which has highlighted western fears about Tehran's influence in the region.
    http://www.euronews.net/2010/10/13/rapturous-welcome-for-ahmadinejad-in-lebanon/

     Reports of Iranian and Aljazeera TV of Ahmadinejad trip to Lebanon : Video http://www.youtube.com/watch?v=LB6ge5esteA

    How's That "Liberal Agenda" Going For You?
    Open Memo To: Nancy Pelosi
    From Cindy Sheehan You can't say I didn't warn you back in 2006 that if you and your party didn't end the wars and hold BushCo accountable that your euphoria would be short-lived. http://www.informationclearinghouse.info/article26588.htm

    The Three-Decade US-Mujahideen Partnership Still Going Strong By Sibel Edmonds During the 80s our 'real' foreign policymakers couldn't care less about adjectives such as extremists, terrorists, fanatics, anti-west...They were the beloved enemies of our enemies, and we'd do anything to support and use them.
    http://www.informationclearinghouse.info/article26589.htm

     Helen Thomas Cries, Denies Anti-Semitism, Calls President Obama 'Reprehensible' (AUDIO): "I hit the third rail. You cannot criticize Israxl in this country and survive," Thomas told Ohio station WMRN-AM in a sometimes emotional 35-minute interview that aired Tuesday. It was recorded a week earlier by WMRN reporter Scott Spears at Thomas' Washington, D.C., condominium.http://www.huffingtonpost.com/2010/10/13/helen-thomas-im-not-antis_n_760789.html

      Israeli MP Calls for murder of Ahmadinejad : Israeli Knesset member Aryeh Eldad voiced his support for the assassination of Iranian President Mahmoud Ahmadinejad during his visit to Lebanon, reported the Israeli daily Yedioth Ahronoth Wednesday.http://bit.ly/amu8xk

     PLO Chief: We Will Recognize Israxl in Return for 1967 Borders By Avi Issacharoff Yasser Abed Rabbo says that in exchange for accepting Palestinian territorial claims, it will recognize Israel as 'whatever it wants.'  http://www.informationclearinghouse.info/article26586.htm

     Groundwork Laid for Media Narrative of Failed Peace Talks
    It's the Palestinians' Fault
    By Alex Kane' Predictably, it will be, and already is, a narrative of Palestinian rejectionism versus Israeli generosity.
    http://www.informationclearinghouse.info/article26590.htm

     

     Israeli Document:
    Gaza Blockade Isn't About Security
    By Sheera Frenkel The Israeli government explained the blockade as an exercise of the right of economic warfare.
    http://www.informationclearinghouse.info/article25678.htm

     

    KCNA www.kcna.co.jp

     Foolish Remarks of Israeli Defence Minister Censured

    FM Slams Israxl's Military Attack on Freedom Flotilla

     

    PRESS TV www.presstv.ir

     

     

    TEHRAN TIMES http://www.tehrantimes.com

    Ahmadinejad receives warm welcome in Beirut
    Tehran Times Political Desk TEHRAN - Thousands of Lebanese lined the streets of Beirut on Wednesday to welcome Iranian President Mahmoud Ahmadinejad to Lebanon.

    http://www.tehrantimes.com/index_View.asp?code=228462

     

    Reichliches Bild und Videomaterial :

    http://www.almanar.com.lb/NewsSite/News.aspx?language=en

    Israxl: An Arab-free Jewish theocracy?
    By Linda S. Heard The powers that be within Israxl are showing their true bigoted racist colors. On Sunday, the Israeli Cabinet agreed to a new law obliging new non-Jewish immigrants to first swear allegiance to Israxl as a “Jewish and democratic state.” The concept is certainly original when one of the building blocks of democracy is equal rights for all citizens irrespective of their ethnicity or religious beliefs. Instead, the oath should surely read “a Jewish and theocratic state.”

    Viva Palestina plans to leave for Egypt today TEHRAN/DAMASCUS/GENEVA -- The fifth Gaza-bound relief mission organized by the UK-based charity Viva Palestina reached Syria on Tuesday.

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    14-10-2010 om 21:48 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    13-10-2010
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    Antizionistische Schriften

     

     

     

    Sehr geehrter Reb Naftule Hirsch
     
    die Schriften über den Zionismus, die Toiredige beleuchtung wie man es anschauen soll, sind faszinierend. Ich danke Ihnen für das publizieren.
     
     
    Grüße aus Wien
     
    Amrom Steiner


    13-10-2010 om 17:15 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.Email "Israxl" is NOT a jewish State
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    Email to Philip J. Crowley

     

     

    HEY, AMERICAN KANOYIM (AND EVEN OTHERS!) GO TO THIS SITE AND SEND AN EMAIL

    http://contact-us.state.gov/cgi-bin/state.cfg/php/enduser/ask.php?p_sid=HnzKmkck&p_accessibility=0&p_redirect=&p_srch=0

     

     

    Dear Mr. Crowley:

     

    As an American Orthodox Jew I was astonished that you would state that our government supports the position of the government of the State of Israxl referring to it as a "Jewish State," the "homeland of the Jewish People."

     

    As an American Jew I take GREAT EXCEPTION and even offense at that claim because the homeland of the American Jew is the UNITED STATES OF AMERICA and not the State of Israxl!

     

    Furthermore, I can just imagine the furor that would erupt were our government to declare the United States a "Christian State."

     

    I urgently look forward to your reply.

     

    Yours truly,
    Antizionist Jew

    Brooklyn NY

     

     

     

    My reply to Crowley:

    Dear Mr. Crowley:
    As a Jew living in the so-called "Israxl", I want to clear to you that "Israxl" is not my country, I do not recognize "Israxl", "Israxl" is not a Jewish state!
    In Judaism, the name "Israel" means the name of Jewish people, the nation of Go-d, "Israxl" means worship Go-d, fulfilling his laws and commandments, this is the true "Israel".
    "Israxl" as a name of country which violates the principles and laws of Judaism, and desecrating the name of Go-d, is false Jewish and false "Israel".
    Jews loyal to Go-d, must not have sovereignty any way!
    "Israel" base on Zionism ideology, not on Jewish religion and beliefs!
    Zionism means violations of Go-d's commandments!
    Zionism has no part in the Jewish people.
    All people whom support Zionism and the Zionist state are brainwashed people since 1896 until today!

    I look forward to your reply.

    Best Regards,
    Anti Zionist Jew from Palestine

    13-10-2010 om 17:09 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    12-10-2010
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.„Der Zionismus, seine Theorien, Aussichten und Wirkungen“ 10.Folge
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    Schriften zur Aufklärung über den Zionismus 

    N° 2 „Der Zionismus, seine Theorien, Aussichten und Wirkungen“

    Herausgegeben vom Antizionistischen Komitee Berlin 1913

     

     

    ….

     

                              II.      DAS WESEN DES ZIONISMUS

    ... ... 

    Ist es nicht geradezu ein verbrecherischer Wahnsinn, sich über den Universalismus und den Weltengott, über die Mission des Judentums mit dem billigen Spott der Beschränkung lustig zu machen, diese erhabene Lehre zu verwerfen, weil unsere Zeit ihnen nicht günstig ist, weil wir sichtbare Erfolge unserer Weltanschauung zahlenmäßig nicht feststellen können? Ist der Erfolg überhaupt ein Maßstab für die Richtigkeit einer Idee? Bleiben unsere Propheten nicht doch, was sie sind, behalten ihre Lehren nicht ihren Wert, wenn auch ihre Zeit sie mit Schmutz und Hohn bewarf, wie es heute der Zionismus mit jedem andersdenkenden tut? War darum die gewaltige Kraft  ihrer Begeisterung geringer an Wert, waren darum ihre Grundsätze schlecht, weil sie kein Gehör fanden, und viele von ihnen, vom Volke verachtet und verfolgt, verdarben und starben? Nein, der äußere Erfolg ist noch niemals der Maßstab für den inneren Wert einer Sache gewesen, und damit kommen wir zum wichtigsten religiösen Gute, das der Zionismus zerstört. Der Glaube an den gerechten und liebenden Weltengott und das Streben, diesen Glauben zu verbreiten, gipfeln in den Gedanken an das messianische Reich, an jene Zeit, da auf Erden wirkliche Harmonie, wirklichen Frieden, echte Kultur herrschen werden,  und alle Welt da die enge Schranken der Konfessionen und Nationen,  die an allen Krieg und Streit die Schuld tragen, gefallen sein werden den einen einzigen Gott anbetet. Dieser Glaube war es allein, der dem Judentum zu allen Zeiten, Kraft und Ausdauer gab;  ihn zerstören und leugnen heißt das Judentum selber zerstören. In ihm stimmen auch alle Richtungen des Judentums sachlich überein, wenn sie auch in Einzelheiten eine verschiedene Auffassung haben. Und was macht der Zionismus aus diesen Grundglaubensatze der Religion? Sein Messianismus ist ein rein nationaler, er träumt von einem jüdischen Reiche,  das nicht etwa,  – wie die Verheißungen der Propheten und die innigen Wünsche unserer Gebeten es zum Ausdruck bringen – dann sich erheben wird, wenn alle Völker sich dem einzigen Weltengotte zugewandt haben werden, sondern sein Ideal ist ein Staat, der sich mitten unter der Unruhe und dem Hasse der Welt aufbaut,  dessen Zukunftsehen die eigene Wohlfahrt, die eigene Sicherheit ist, der aber im übrigen sein Schicksal getrennt  hat von dem der Welt. Dieses kleinliche und beschränkte Messiasideal ist dem Judentum wesensfremd, dessen wahren Zukunftshoffnungen Vereinigung und Liebe, nicht Haß  und Absonderung verkünden. Nur das Wort hat der Zionismus behalten, aber der Inhalt ist verfälscht, und die messianische Vorstellung des Nationalismus ist verderbliche, verwirrende Phrase!

       Zionismus und jüdische Religion, ein beschränkter Nationalismus und der Glaube an einen Weltengott sind unvereinbare Gegensätze.  Wer das Judentum kennt und liebt, wer seine wertvollen Güter behalten will, muß den Nationalismus ablehnen. In diesem Punkte sind Orthodoxe und Liberalen sich einig, einig in dem Wunsche, die religiöse Kraft des Judentums zu stärken, einig in dem Bewußtsein daß  der Zionismus theoretisch mit der jüdischen Religion unvereinbar ist!

    Wie sieht es nun in der Praxis aus? Praktisch erklärt ja der Zionismus Religion als Privatsache. Man darf sich nicht etwa durch den Einwand , den man häufig hört, täuschen lassen, daß  dies nur auf die speziellen Probleme der Religion  beziehe, und daß der Zionismus dieselbe Stellung wie andere jüdische Organisationen einnehme. Wenn diese erklären, religiöse Fragen nicht  in den Kreis ihrer Betrachtungen ziehen zu wollen, handelt es sich um Einzelheiten strittiger Natur. Selbstverständlich können der Zentralverein, die Großloge, der Hilfsverein und alle anderen sich nicht darüber äußern, ob in der Synagoge eine Orgel zufällig ist, ob jede Gemeinde ein rituelles Tauchbad haben müßte. Solche Betrachtungen würden Streit hervorrufen und die äußeren zusammenfassenden  Abwehraufgaben hindern. Aber alle jüdischen Organisationen stehen ohne weiteres auf dem Boden der grundsätzliche Anerkennung der jüdischen Religion als obersten und einzigen einheitlichen Faktors des jüdischen Lebens und ungeschriebenes Staut ist bei allen, daß nur diejenigen Mitglieder werden können, die sich zur jüdischen Religion bekennen, wobei man sich natürlich – das Prinzip der Gewissensfreiheit entsprechend – mit dem Bekenntnis begnügt das freiwillig abgelegt wird, und nicht näher zu forschen vermag, zu welchen praktischen Folgen es im Leben führt.

     

    Der Zionismus erklärt daß die Religion Privatsache sei, daß jeder sich sein Verhältnis zur Religion gestalten könne, wie es ihm paße, und daß eine positive Stellung der Religion für den Begriff „Jude“ nicht erforderlich sei.

    Statistische Feststellungen über die Anzahl der religionslosen Zionisten lassen sich nun nicht machen, weil der Staat nur als „Juden“ betrachtet, der sich zur jüdischen Religion bezeichnet, aber jeder Kenner der Verhältnisse weiß, wie gleichgiltig man in führenden zionistischen Kreisen innerlich der Religion gegenübersteht. Wie könnte es auch anders in eine Bewegung sein, nach deren Grundsätzen man zu gleicher Zeit ein Atheist und ein guter Jude sein kann, in deren Kreisen man den Centralverein es als ein Makel anheftet und ihn meidet, weil er sich eine Vereinigung deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens nennt.

    Die offizielle Stellung der Juden, die offiziell als Glaubensvereinigung gelten und nur in dieser Gestalt dem Staate gegenüber eine Gemeinschaft darstellen, bringt es mit sich, daß im allgemeinen der deutsche Zionist als zur jüdischen Religion gehörig gilt. Aber die logischen und folgerichtigen Theoretiker gehen weiter und verlangen nicht einmal dieses äußerlichen Bekenntnis zum jüdischen Glauben. Daß man theoretisch ebenso wie Atheist auch Christ oder Mohammedaner und trotzdem ein guter Nationaljude sein könne, ist noch niemals bestritten worden, aber die ehrlichen Theoretiker, denen taktische Fragen gleichgiltig sind, finden auch nichts dabei, wenn diese Anschauung in die Praxis umgesetzt wird.  Dr. Jeremias erklärt in der „jüdischen Rundschau“ vom 31. März 1911, daß man es als Geschmacks- und nicht als Prinzipiensache ansehen müsse, ob man den Schekel nur von Angehörigen des jüdischen Glaubens nehmen wolle und solle. Dr. Joseph erklärt mit aller Seelenruhe, wie er selbst sagt, daß man ein guter Nationaljude und dabei ein guter Christ oder überzeugungstreuer Atheist sein könne (Liberales Judentum, Jahrgang 1911, Seite 47). Die deutsche zionistische Parteileitung hat zwar Joseph energisch von ihren Rockschößen abgeschüttelt, aber das ist sehr undankbar gewesen, undankbar gegen einen ehrlichen, folgerichtig denkenden Menschen, der schlicht die Wahrheit sagte und auf die Finessen zionistischer Diplomatie noch nicht geaicht war. Er hat nur das ausgesprochen, was anderen aus taktischen Gründe verschweigen. Im Zentralorgan der  deutschen Zionisten stand – um noch ein Beispiel aus vielen herauszugreifen – am 19. April 1912 zu lesen, daß er zionistische Atheist im Interesse der Bewegung sich nicht scheuen solle; seinen Atheismus offen zu bekennen, und wenn auch in diesem Wunsche eine anerkennenswerte  Gegnerschaft gegen religiöse Heuchelei zu Tage tritt, die Sache wird dadurch nur unterstrichen,  daß man als nationaler Jude kein religiöses Interesse zu haben braucht. Vom Ausland soll hier garnicht die Rede sein, denn daß z.B. in Rußland der Nationaljude christlicher Konfession nicht nur in Ausnahmen vorkommt, wie der  oft genannten Herzenstein es noch war, sondern etwas Alltägliches zu werden beginnt, das geben sogar zionistische Blätter ganz offen zu (Frankfurter Israelitisches Familienblatt vom 2.Februar 1912 (Seite 1 und 2). Es kann hier unsere Aufgabe nicht sein, uns in Einzelheiten zu ergehen, es mag genügen auf die allgemein bekannte Tatsache daß einem großen Teil der russischen Jugend der Nationalismus nur ein Vorwand ist, der die Taufe deckt und ihn vor dem Vorwurfe bewahrt, feigen Verrat begangen zu haben.

    Jedenfalls ist es ganz unbestreitbar, daß das Judentum, welches der Zionismus stützt und aufbaut, mit wahrem Judentum auch praktisch nichts zu tun hat, und daß er auch praktisch auf die jüdische Religion zerstörend wirkt.  Die Anschauungsweise der Zionisten, ähnelt der der Antisemiten. Zwar gibt es zwischen beiden, dem verschiedenen Milieu entsprechend, indem sie wirken, manche Unterschiede äußerlicher Natur. Doch ebenso wie der Antisemitismus äußert  sich der Zionismus in Unfrieden, in scharfer Intoleranz, in Ungerechtigkeit und Verständnislosigkeit gegen Gegner. Was diese täglich zu beobachtenden Erscheinungen praktisch bedeuten, wird Gegenstand späterer Betrachtung sein, uns interessiert hier vornehmlich ihre theoretische Grundlage. Es ist falsch zu glauben, daß die bloße Auswüchse der politischen Kämpfe seien oder der Stellung, die andere Richtungen im Judentum zum Zionismus einnehmen. Die Übereinstimmung mit dem Wesen des Antisemitismus, daß sich uns Juden gegenüber in den schändlichen Anschläge gegen Gut, Freiheit und Ehre der Juden offenbart, würde noch weit schärfer hervortreten, wenn der Zionismus eine so herrschende Machtstellung einnähme wie jener. Jeder Vorwurf aber, den man dem einen Teile macht, gilt gleicherweise für den anderen, und viele schwache Charaktere, die in den Zionismus hineingezogen worden sind, haben sich ganz und gar die Denkweise des Antisemitismus angewöhnt, haben zu ihrem Teile zu dem Beweise beigetragen, daß der Zionismus ebenso wie sein Zwillingsbruder, der Antisemitismus, nicht nur zur jüdischen, sondern zu jeder Religion, die ethische Grundsätze hat, in schärfstem Gegensatze steht.

     

    (wird fortgesetzt)

     

    Erscheint in Jeschurun Judentum gegen Zionismus in Folgen, als Teil unseres Studienprogramms  Jahrgang 5770/5771

     

    Mit Dank an Frau Manja BURGERS, Antiquarische Buchhandlung „Spinoza“ in Amsterdam

    http://www.spinozabooks.com

    12-10-2010 om 19:39 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    Imam Khomeini: The Question Of The Jews

     

    inminds
    20 September 2010

    Any criticism of Israxl is automatically censored by Zionist accusations of anti-Semitism. Nowadays this has limited mileage, as even ordinary people question this and begin to realise its just a ruse to cover Israxl's crimes. So for example they refuse to believe that Richard Goldstone who headed the UN fact finding mission on Operation Cast Lead is an anti-Semite or that former US President Jimmy Carter who wrote the book 'Palestine: Peace Not Apartheid' is an anti-Semite. Unfortunately due to the prevalence of islamophobia in society and a general negative media portrayal of Islam and in particular 'political Islam' this clear-sightedness is lost when it comes to accusations against Muslims. So it is that the recent Al-Quds Day demonstration, and in particular the founder of Al-Quds Day - Imam Khomeini - are still marred by such baseless accusations. In an attempt to clear this myopia, here we ask the question: What was Imam Khomeini's view on the Jews?

    …

    Judaism vs Zionism

    In the following video clip Imam Khomeini makes a clear distinction between Zionism and Judaism:

    "We know very well that the Jewish and Zionist communities are not the same. We are against the Zionists and our opposition with them is because they are against religion all together - they are not Jewish. They are political people who commit actions in the name of Judaism. Jewish people have also grown to resent them. In fact, all humans should resent their actions."

    …

     

    To read full and see at:

    Video: http://www.inminds.co.uk/article.php?id=10478

    12-10-2010 om 19:38 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    Wir beten für die Auflösung der zionistischen Entität
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    Shmiel Mordche BORREMAN,

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    © Sine Van Menxel


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    Zionistische Streitkräfte und Siedler: Teile eines selben Ganzes!


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