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Rabbiner Samson Raphael HIRSCH
(1808-1888)

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Rabbiner Dr. Mendel HIRSCH
(1833-1900)
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Rabbiner Dr. Salomon BREUER
(1850 - 1926)
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Rabbiner Dr. Raphael BREUER
(1881-1932)
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Reb Julius HIRSCH
(1842-1909)
Jubelsinget, Gerechte, in Gottesanschauung, den Geraden geziemt Thatenoffenbarungslied (Psalm 33)

ברוך הבא!    السلام عليكم!

 

Welkom op de blog van de studievereniging JESJOEROEN, Thora tegen nationaal-jodendom (sionisme)


Thoratrouwe antizionistische inzet en anti-imperialistische solidariteit. U vindt hier Rabbijnse teksten (vooral Samson Raphael HIRSCH strekking), nieuws en achtergrondinfo.

 

Bienvenue sur le blog de l'association d’études rabbiniques YECHOUROUN, Thora contre national-judaïsme (sionisme).

 

Nous proposons des textes rabbiniques, (surtout de l’école de Samson Raphael HIRSCH) ainsi que des infos et documentations, le tout avec engagement antisioniste et solidarité anti-impérialiste, inspirés par la fidélité à la Thora. Visitez notre blog similaire en langue française: www.bloggen.be/yechouroun .  

 

Willkommen im Blog des Studienverbandes JESCHURUN, Tauro gegen Nationaljudentum (Zionismus).

Wir bieten Rabbinische Texten (hauptsächlich von der Samson Raphael HIRSCH Tendenz – meistens in deutsche Originalfassung), sowie Nachrichten und Hintergrundinformationen, im ganzen mit Thoratreues antizionistisches Engagement und anti-imperialistische Solidarität.

 

Welcome to the blog of the Study Association YESHURUN, Thora against Nationaljudaism (Zionism).

We propose Rabbinical texts (mostly from the S R HIRSCH tendency), news and information, the whole inspired by Thora-true anti-Zionist Commitment and anti-imperialist Solidarity.

Inhoud blog
  • Erklärung des Vorstandes des Rabbiner-Verbandes in Deutschland gegen das Nationaljudentum (1897)
  • Sprüche 16,7 und Sprüchlein zur Wochenabschnitt Wajischlach
  • Rabbiner Samson Raphael HIRSCH Komm. Wochenabschnitt Wajézé
  • Rabbiner Dr. Mendel HIRSCH aus dem Kommentar zur Wochenabschnitt WAJÉZÉ
  • Rabbiner Dr. Salomon BREUER zur Wochenabschnitt WAJÉZÉ
  • „Der Zionismus, seine Theorien, Aussichten und Wirkungen“ 7.Folge
  • Rabbiner Dr. Pinchos KOHN: DER ALTE WEG
  • Psalm 118,6 und Sprüchlein für Wochenabschnitt Wajétsé
  • Rabbiner Samson Raphael HIRSCH Komm. Wochenabschnitt Tauledauss
  • Rabbiner Dr. Mendel HIRSCH aus dem Kommentar zur Wochenabschnitt TAULEDAUSS
  • Rabbiner Dr. Salomon BREUER zur Wochenabschnitt TAULEDAUSS
  • „Der Zionismus, seine Theorien, Aussichten und Wirkungen“ 6.Folge
  • Rabbiner Dr. Joseph Breuer „Das triumphierende Rom“
  • Sprüche 10,1 und Sprüchlein zur Wochenabschnitt Tauledauss
  • Rabbiner Samson Raphael HIRSCH Komm. Wochenabschnitt CHAJÉ SsOROH
  • Rabbiner Dr. Mendel HIRSCH Kommentar zur Haftoro Chajé Ssoro
  • Rabbiner Dr. Salomon BREUER zur Wochenabschnitt Chajé Ssoro
  • Rabbiner PINCH0S KOHN, Biographische Angaben
  • „Der Zionismus, seine Theorien, Aussichten und Wirkungen“ 5..Folge
  • Kohéless 12,7 und Sprüchlein zur Wochenabschnitt Chajé Soroh:
    INTERESSANTE LINKS
  • ANTIQUARIAAT BOEKHANDEL SPINOZA
  • 'DER ISRAELIT'
  • Mehrsprachige Seite „Yakov RABKIN, Historian and Author“
  • MUSLIM BRIDGES
  • Int'l Middle East Media Center
  • EUROPEAN JEWS FOR A JUST PEACE EJJP
  • The Palestine Information Center (PIC)
  • www.islamverurteiltantisemitismus.com
  • PALESTINA IN DE MEDIA
    NOG MEER INTERESSANTE LINKS
  • PEACE PALESTINE (UK)
  • CENTRE D'INFORMATION PALESTINIEN
  • PALESTINE CHRONICLE
  • DESERTPEACE
  • TIKUN_OLAM
  • International Middle East Media Center
  • PALESTINIAN CAMPAIGN FOR ACADEMIC & CULTURAL BOYCOT
  • INTERNATIONAL SOLIDARITY MOVEMENT GERMANY
  • JEWS OF LEBANON
  • ALAN HART DIARY
    NOCH MEHR INTERESSANTE LINKS
  • COMPACTMEMORY.DE
  • MONDIALISATION.CA
  • Crossing the Crescent.
  • CAMPAIGN TO END ISRAELI APARTHEID, Southern California
  • PALESTINIAN MOTHERS
  • 14 Friends of Palestine
  • AL-ADALA GERECHTIGKEIT
  • LINKS
  • MONDOWEISS
  • CAMPO ANTIIMPERIALISTA Ribellarsi è necessario
  • Yeshiva University On Line
  • ISRAEL VERSUS JUDAISM
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    62 JAAR NAKBA, 62 JAAR THORAVIJANDELIJKE ZIONISTISCHE STAAT, WEG ERMEE!
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    Rabbiner Josef Chaim SONNENFELD
    (1848-1932)

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    Dr. Jacob Israël DE HAAN
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    Dr. Nathan BIRNBAUM
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    Rabbiner Pinchos KOHN
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    Rabbiner Ernest WEILL
    (1865-1947)

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    IVJ exposes the vicious Zionist oppression of religious Jews who object to serve in the IDF, or protest its regime.
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    JESCHURUN
    Tauro gegen Nationaljudentum (Zionismus)
    18-10-2010
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    Schriften zur Aufklärung über den Zionismus 

    N° 2 „Der Zionismus, seine Theorien, Aussichten und Wirkungen“

    Herausgegeben vom Antizionistischen Komitee Berlin 1913

    ….

    III.    DIE AUSSICHTEN DES ZIONISMUS

     

    In der Weltgeschichte wie in der des Judentums haben häufig Bewegungen in ihren ersten Anfängen ganz andere Wirkungen hervorgerufen als später, da ihr wahres Wesen erkannt worden war. So manche messianische Erhebung, die schließlich logisch zum Christentum führte oder das religiöse Empfinden durch Mystik und Aberglauben vergiftete, begann damit, daß sie anscheinend einen frischen Zug in das religiöse Leben ihrer Anhänger brachte. Und wenn das beim Zionismus sicherlich und zuweilen der Fall war und ist, so soll es weder abgeleugnet  noch überschätzt werden, denn auch diese Tatsache kann über seinem wahren Charakter und sein Endziel nicht hinwegtäuschen.

    Theoretisch können wir keine Interesse an eine Partei haben, die im Widerspruche zu unserer jüdischen Religion steht und damit unser kostbarstes Gut zerstört. Und trotz mancher entschieden vorhanden Anregungen, die der Zionismus die jüdische Religion gebracht hat, ist er auch von diesen praktischen Gesichtspunkten aus bekämpfenswert, weil er auf den jüdischen Körper dem aufreizenden Gift gleich wirkt, das zwar die Nerven aufpeitscht und den Schein frisches Leben erweckt, dem aber die völlige Erschlaffung, ja der Tot mit absoluter Sicherheit folgt. Wen aber selbst diese Erwägung nicht davon bringen kann der Bewegung durch wohlwollende Neutralität und finanzielle Unterstützung die Wege zu ebnen, den möge ein Blick zunächst auf die Aussichten und dann auf  die sichtbare Wirkungen des Zionismus nachdenklich werden.

    Man hat sich daran gewöhnt, seine praktischen Aussichten mit dem Wort Utopie abzutun. Freilich bedarf  ein so wegwerfendes Urteil , selbst wenn es von dem größten Teil der deutschen Judenheit ausgesprochen wird, einer ernsten Begründung. Es läßt sich aber sehr leicht nachweisen, daß  die Endaussichten der Bewegung deshalb sehr trübe sein müssen, weil die ganze Wirkung der Arbeit verfehlt ist. Das gilt negativ und positiv. Negativ, indem den eigentlichen Tätigkeitsgebiete viel zu wenig Aufmerksamkeit zugewendet und viel zu viel Kraft entzogen wird , positiv, indem die Bemühungen sich auf ein aussichtsloses Beginnen konzentrieren und Kraft und Gut  nutzlos vergeuden, ohne daß auch nur die Aussicht auf die Gegenwert ergibt.

    Das nichtzionistisches Hilfswerk in Westeuropa hatte das Problem der wirtschaftlichen Judennot richtig erfaßt. In den Hauptländern Rußland, Galizien und Rumänien sitzt eine Masse von fast sieben Millionen Juden, und die Judenfrage wurde schon frühzeitig dahin präzisiert, daß durch die politische, wirtschaftliche und Bildungsarbeit daß Problem im Niederlassungslande seiner Lösung näher geführt werden müsse, daß aber Auswanderung nur ein Notbehelf der Zeit sein könnte. 

    Allein in der Auswanderung  desjenigen Teiles des Judentums, der sich nicht assimilieren will und kann– und das ist nach seiner Auffassung der allergrößte – nach eine rechtlich gesicherten Heimatstätte sieht der Zionismus die Erlösung aus der Judennot. Logisch ist es unmöglich, einem so großen Volke durch dieses Mittel eine nur teilweise Befreiung aus der Schwierigkeit zu schaffen, denn Volksmassen sind keine Schachfiguren. Historisch ist auch kein Beispiel vorhanden, daß auf diesem Wege größere Massen als die französischen und österreichische Protestanten es waren, sich Rat geschafft hätten, denn die Zeit der Völkerwanderung ist aus mannigfachen Gründe kein Vergleichsobjekt. Man mag zwar einwenden, daß das zionistische Projekt den Vorzug der Großzügigkeit genießt. Aber diese Eigenschaft besitzt eine jede Wahnidee, ja, die zur Unvernunft gesteigerte Großzügigkeit ist ein charakteristisches Kennzeichen für Pläne die sich vom Boden der Wirklichkeit und des Verständigen entfernen.

    An dem Hilfswerk, an der Arbeit, die wir Nichtzionisten zur Besserung der wirtschaftlichen Lage unserer Glaubensgenossen im „Niederlassungslande“ leisten, beteiligt sich der Zionismus kaum, weil er weiß daß jeder erfolgreiche Schritt auf dem Wege zur Lösung der Judenfrage  ihm etwas von seiner Bedeutung  und Agitationsfähigkeit raubt. Nur aus der schrillen Dissonanz des Elends schöpft er seine Kraft, und es ist Selbsterhaltungstrieb wenn er offen dokumentiert, daß er an einer Besserung der jüdischen Lage in den „Niederlassungsländern“  keine Interesse zeigt.

    Vier Aufgaben ergeben sich für die Arbeit im Osten, es muß versucht werden, die Juden geistig zu heben, um ihre Kräfte für wirtschaftlich lohnendere Gebiet zu machen. Den so vorbereiteten Massen müssen Erwerbsmöglichkeiten neuer Art erschlossen werden, was teilweise eng mit der dritten Aufgabe, der Erringung politischer Freiheit, zusammenhängt. Hand in Hand mit dieser positiven Arbeit geht natürlich die Hilfe für den Augenblick, die Wohltätigkeitsaktionen, die auch dem Jude von heute, der die Freiheit der Zukunft nicht erleben wird, ein etwas menschwürdiges Los bereiten wollen. Der Zionismus beteiligt sich nur zögernd und schwach an diesen ernsten wichtigen Arbeit! Er lebt nur in die Zukunft, sieht mit einer gewissen mitleidigen Verachtung auf alles herab, was die Westjuden an emsiger Arbeit für die Judenheit geleistet haben, und es ist natürlich viel, viel leichter  über „Rachmonusjudentum“ seicht zu witzeln als durch Arbeit und Geld zu helfen. Die geistige, wirtschaftliche und politische Hebung im Niederlassungslande ist für den Zionismus überflüssig und bloße Kraftvergeudung, und er, der bombastisch vorgibt, die Erlösung für die ganze Judenheit, für das ganze jüdische „Volk“ zu bringen, kümmert sich um die realen Existenzmöglichkeiten dieses Volkes nicht, sondern wendet seine konzentrierte Fürsorge den wenigen, ach so wenige zu, die sich von dem Schicksal ihrer Brüder trennen und sich in Palästina eine neue Heimat schaffen können. Wer aber dasselbe zu Hause oder sonstwo auf dem weiten Erdenrunde zu erreichen versucht, ist in den Augen der Zionisten ein materiell denkender „Verräter“ an die Sache des „jüdischen Volkes“. Der Zionismus hat große Geldmittel aufgehäuft. Mehr als sieben Millionen Mark nennt er sein eigen, sieben Millionen, die zum Teile aus den Pfennige der Armen und der Ärmsten im Osten gesammelt sind. Aber selbst in den Zeiten der entsetzlichsten Verfolgungen hat sich der Zionismus nicht veranlaßt gesehen, seinen Nationalfonds denen und dem zuzuwenden, wofür es notwendig war, und das Motiv: „Laß sie betteln geh‘n wenn sie hungrig sind“ , erscheint nicht mehr als eine Verirrung, weltfremder, idealistischer Zukunftsschwärmer, sondern als eine raffinierte, ausgeklügelte Grausamkeit.

     

    (wird fortgesetzt)

     

    Erscheint in Jeschurun Judentum gegen Zionismus in Folgen, als Teil unseres Studienprogramms  Jahrgang 5770/5771

     

    Mit Dank an Frau Manja BURGERS, Antiquarische Buchhandlung „Spinoza“ in Amsterdam

    http://www.spinozabooks.com

    18-10-2010 om 22:06 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen. FACTS AND FIGURES EXPOSED BY A EHRLICHER YID IN BROOKLYN
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    Natruna Wastes Money Again

     

    WWW.jewsagainstzionism.com

     

     

    NATRUNA UNDER R. MENASHE FILOP RECYCLE THE SAME TIRED MEANINGLESS RHETORIC AND SPEND MONEY WITHOUT SAYING ANYTHING THE NON-JEWS CAN UNDERSTAND. THE TEXT ON THE PAGE IS THE SAME AS THE RECORDED MESSAGE.

    Their advertisement makes absolutely no sense. Of course it is not a Jewish State, but how in heaven's name are you supposed to convince anyone that the Zionist government only represents themselves when they are VOTED INTO OFFICE BY MILLIONS OF VOTERS??! A radio ad is a very very expensive proposition and should get right to the focus immediately. In fact the ad says nothing about the crimes and sins of Zionism  at all, and merely nibbles at the edges with some very old fashioned rhetoric not application in 2010. The ad does not condemn the so-called religious Zionists, does not condemn Zionist crimes, does not condemn Zionists for demanding the whole world bow to them every time they complain ("Poor WIddle Izwael"). The ad in fact to the discriminating ear is a big disappointment as usual and until Mashiach comes.

     

    ----------

     

    YOU CAN SEE FROM THE AD THAT THE ASKANIM OF NATRUNA DO NOT FOLLOW THE NEWS AND HAVE NO SOPHISTICATED UNDERSTANDING OF WHAT IS GOING ON IN THE WORLD. "PEACE TALKS"???!! WHAT PEACE TALKS?? THERE ARE NO PEACE TALKS WITH THE ZIONISTS, NEVER WERE AND NEVER WILL BE........ASK ANY PALESTINIAN!! ASK GEORGE MITCHELL AND HILLARY CLINTON........

    18-10-2010 om 18:02 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    17-10-2010
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.HILLEL DER ÄLTERE UND SEINE ZEIT 15. Folge
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    HILLEL  DER ÄLTERE UND SEINE ZEIT

    Nach Halevys Doross Harischaunim

     

    Quelle: אוצר התורה והתלמוד  „Bibel- und Talmudschatz, Ein Buch für die jüdische Familie“ von J.H. KOHN 13. Auflage Hamburg 5691 – 1931 Anhang S.475-496

     

    Erscheint in „Jeschurun Judentum gegen Zionismus“ als Studienmaterial in Abschnitte

     

    15. Fortsetzung, Béth Schammai und Béth Hillel

    Hillel erkannte, daß nicht langer gesäumt werden durfte, an die Sichtung und Ordnung der Tradition, die sich an den Urtext der Mischna anschloß, heranzutreten.  Wohl stand die Formulierung der Tradition, die sich an den Urtext der Mischna schon seit den ersten Zeiten der Männer der großen Synode wörtlich fest und war als Kern der Mischna unverändert überliefert worden.  Die Erklärung dieser Grundsätze der Tradition aber war noch nicht in  bestimmte einheitliche Formen gefaßt, und in den Verfolgungszeiten seit Antigonos von Socho bis zu Hillel waren vielfache Divergenzen in der Kommentierung der Urmischna entstanden, die nur durch ein Zusammenfassen aller geistigen Kräfte, die gemeinsame Arbeit aller Träger der Tradition gesichtet, geprüft und zur allgemein gültigen Halacha geführt werden konnten.

    Das ist, wie Halevy nachweist, das gewaltige Werk des Zeitalters der Tannaim mit Schamai und Hillel beginnend und durch Rabbi Jehuda Hanaßi seinen Abschluß findend.

    So verstehen wir, daß an die deutlich sich abhebenden Sätze der Urmischna sich die Kontroverse von Beth Schamai und Beth Hillel anschließt, sehr häufig nur ein einzelnes Wort des Urtextes kommentieren und kaum je über einen Grundsatz der Tradition selbst divergierend, sondern  immer nur die Ausdehnung und Anwendung des betreffenden Lehrsatzes der Urmischna auseinandergehend.

    Ferner zeigt Halevy, wie es sich in diesen beiden parallelen Strömen der Erklärung des Urtextes in den weitaus weisten Fällen nur um die Fesstellung der Sejagim (der Zäune) handelt, mit denen die Lehrer Jissroéls das Thoragebot vor Übertretungen schützen, daß Schamai und seine Schule eine weitere Ausdehnung dieser vorbeugenden Bestimmungen empfangen hatte, als die Hillels von ihren Lehrern.

    Beide Schulen aber betrachteten als ihre Lebensaufgabe, die Lehre, die Mausche auf dem Sinai empfangen, unversehrt der Gemeinde Jakobs zu erhalten und darum hat ihr selbstloser, edler Streit nur segensreiche Folgen gehabt.

    Im Zeitalter Hillels begegnen wir einer völlig neuen Erscheinung auf dem Gebiete des Thorastudiums. Während wir bis dahin immer nur ein Lehrhaus in Jerusalem als geistigen Mittelpunkt der ganzen Nation finden und noch Schemaja und Abtalion, wie wir gesehen haben, gemeinsam als Naßi und Aw Beth Din an derselben Stätte wirkten, bestehen in Hillels Zeiten plötzlich zwei Lehrhäuser in voller Blüte nebeneinander, Beth Schamai und Bet Hillel.  In beiden Schulen war der allgemein bekannte und feststehende Mischnatext, die Lehrsätze der Tradition enthaltend, die Grundlage des Studiums und das Ziel, daß sich beide Schulen gesetzt hatten, die Erläuterung und Anwendung der Urmischna in feste Formen zu fassen.

    In unserer Mischna lesen wir, wie die Lehrsätze der beiden Schulen sich an den Urtext anschließen, und bemerken dabei die auffallende Tatsache, daß fast ausnahmslos die Schule Schamais immer vor Beth Hillel genannt wird, obschon bekanntlich Hillel der Naßi und Schmai der Aw Beth Din war.

    Auch in dieser bedeutungsvollen Frage hat uns Halevy den richtigen Weg gezeigt. Als Hillel von den Bené Besséra das Naßiamt erhielt, da befand sich bereits die Schule Schamais, denn die Bene Besséra verwalteten wohl provisorisch das Amt, das die dahin Vorsitzenden des obersten Gerichtshofes inne gehabt hatten, die Pflege der Thora aber retteten die dazu Berufenen ins Lehraus, und da hatten um den bewährten, unerschrockenen Schamai die Tausenden derer geschart, die unter den unglücklichsten politischen Umwälzungen dem Gesetzesstudium die opferfreudige Thora bewahrt hatten.


    (wird fortgesetzt)

    17-10-2010 om 22:47 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.NACHRICHTEN UND HINTERGRUNDINFORMATION 10 10 17
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      Als ‚Mensch Jissroél’ mit ‚Thora im Derech Erez’

    gegen den Zionismus

     

     Judaism: What is hateful to you, do not to your fellowmen. That is the entire Law; all the rest is commentary.: Talmud, Shabbat 31:a

    "Who can protest an injustice but does not is an accomplice to the act":  The Talmud

     Islam: “O mankind! We created you from a single pair, a male and a female, and made you into nations and tribes, that you may get to know each other (not for you to despise each other).” The Holy Quran, Surah al-Hujurat, 49:13

    Quote: “Resistance is feasible even for those who are not heroes by nature, and it is an obligation, I believe, for those who fear the consequences and detest the reality of the attempt to impose American hegemony.: Noam Chomsky"

     

    Pic:  

     

    Information Clearing House   WAITING THE UPDATE!

    News you won't find on CNN and Fox News                

    17/10/10  

     

      Palestine Liberation is Inseparable from the Fight Against the Arab Regimes

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    For Headlines - http://www.html2rss.com/site/321608-Information-Clearing-House-News.xml  - For Newsletter - 

    http://ichnews.blogspot.com/feeds/posts/default  

     Rapturous welcome for Ahmadinejad in Lebanon: Iran's President Ahmadinejad has received a tumultuous welcome at the start of his visit to Lebanon which has highlighted western fears about Tehran's influence in the region.
    http://www.euronews.net/2010/10/13/rapturous-welcome-for-ahmadinejad-in-lebanon/

     Reports of Iranian and Aljazeera TV of Ahmadinejad trip to Lebanon : Video http://www.youtube.com/watch?v=LB6ge5esteA

     
    The War On Terror By Paul Craig Roberts The "war on terror" is about creating real terrorists. The US government desperately needs real terrorists in order to justify its expansion of its wars against Muslim countries and to keep the American people sufficiently fearful that they continue to accept the police state that provides "security from terrorists,"
    http://www.informationclearinghouse.info/article26610.htm

     Israxl's Right Needs Perpetual War By Zeev Sternhell Israxl needs both an external and an internal enemy, a constant sense of emergency - because peace, whether with the Palestinians in the territories or the Palestinians in Israxl, is liable to weaken it to the point of existential danger.  http://www.informationclearinghouse.info/article26608.htm

     Time To Stick It Again To The Arabs By Gideon Levy Netanyahu cloaks his hatred and condescension with cloying love of the nation, Katz with hollow love of the land. But love has nothing to do with it. http://www.informationclearinghouse.info/article26609.htm

     Musharraf's 'fish, duck and wine' lunch with Israeli MPs in London: Former Pakistan President Pervez Musharraf is stated to have shared a lunch with a couple of members of Knesset, the Israeli Parliament, at a Chinese restaurant in Kensington area of central London a few days ago. http://www.newkerala.com/news/world/fullnews-63164.html

     Turks accuse Israxl of war crimes at int'l court:  Turkish lawyers representing pro-Palestinian activists filed a complaint Thursday with the International Criminal Court accusing Israxl of committing war crimes in May when its troops raided a boat trying to break Israxl's blockade of Gaza. http://bit.ly/c0Pehx

     

     Israeli Document:
    Gaza Blockade Isn't About Security
    By Sheera Frenkel The Israeli government explained the blockade as an exercise of the right of economic warfare.
    http://www.informationclearinghouse.info/article25678.htm

     

    KCNA www.kcna.co.jp

     Foolish Remarks of Israeli Defence Minister Censured

    FM Slams Israxl's Military Attack on Freedom Flotilla

     

    PRESS TV www.presstv.ir

    US supports terrorism: Turkish PM: Erdogan touched on Israeli attack on a Gaza-bound aid flotilla that killed nine Turkish human rights activists on May 31 and condemned the US "double standards," noting that Washington openly "supported the Israeli state terrorism," http://www.presstv.ir/detail/146903.html

     

    TEHRAN TIMES http://www.tehrantimes.com

    Tantrums and sheeshas, but who will care when Israxl self-destructs?
    By Yvonne Ridley  SYRIA — After the collapse of the faux Middle East peace talks Israxl’s growing isolation in the world is not entirely unexpected. A side-effect is that America has discovered that it cannot force the rest of the international community to embrace the Frankenstein monster it has nurtured. With the exception of Egypt, and in the absence of financial or military inducements given to… Hosni Mubarak, few self-respecting states are willing to embrace the Zionist brat. In any case, no one takes much notice of Egypt these days, where Mubarak is preparing to crown his son as his successor. His slavish support for Israxl prompted by copious amounts of U.S. aid has lost him trust, credibility, respect and international standing. Even the Americans are beginning to realize that their Cairo rent boy is of little value these days.

    ‘Warm welcome to Ahmadinejad in Lebanon came as hammer blow for US’ Tehran Times Political Desk TEHRAN – Tehran Friday prayer leader Ayatollah Ahmad Jannati has hailed President Mahmoud Ahmadinejad’s visit to southern Lebanon as a severe blow to the U.S. and the Zionist regime.

    ‘Resistance against Israxl is a struggle of destiny’
    Tehran Times Political Desk TEHRAN - Iranian Majlis Speaker Ali Larijani says Muslim nations must be aware that resistance against the Zionist regime is a “struggle of destiny”.

    Elders visit Gaza, call for immediate end to siege
    By staff and agencies GAZA/TEHRAN - A delegation from the Elders group of retired prominent world figures was in the Gaza Strip on Saturday to press Israxl to lift the siege on the enclave as the team of the Viva Palestina convoy prepared to embark on their attempt to break the blockade of the territory.

    Pentagon author exposes Zelikow’s key role in 9/11 cover-up
    By Maidhc Ó Cathail In an interview on the Fox Business Network, a retired U.S. intelligence officer accused the official in charge of the 9/11 Commission of a cover-up of intelligence failures leading up to the terrorist attacks on September 11, 2001.

    We can’t rely on American intelligence, so why entrust hostages’ lives to U.S. forces? By Yvonne Ridley The horrible death of aid worker Linda Norgrove in Afghanistan thrust me back to my own personal hell nine years ago when I was also held hostage by the Taliban. It was a terrifying experience and despite the unexpectedly kind treatment given to me by my captors I was still convinced they would execute me.

    ELECTRONIC INTIFADA

    Electronic Intifada. http://electronicintifada.net/v2/article10827.shtml

    PALESTINE INFORMATION CENTER

    http://www.palestine-info.co.uk/en

    Tony Greenstein’s Blog

     

    http://azvsas.blogspot.com

    Letter to Milliband - Don't Patronise the Racist Jewish National Fund

    Ritual Violence Against the Jewish Boat to Gaza

    Monsters in Uniform - the Israeli Military

    The BBC’s Biased & Shameful Coverage of the Attack on the Gaza Freedom Flotilla is a Betrayal of its Charter

    Palestine Liberation is Inseparable from the Fight Against the Arab Regimes

     

    The Complicity of Mubarak and Abbas is There for All to See.

     

     

       Kauft keine zionistischen Erzeugnissen!
    Machen Sie sich nicht mitschuldig am zionistischen Raub Palästinas!

    Solidarität mit den antizionistischen Juden und den Muslim Einwohnern des heiligen Landes: Kauft kein zionistisches Obst, Gemüse und Blumen

    17-10-2010 om 22:46 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    15-10-2010
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.Rabbiner Samson Raphael HIRSCH Komm. Wochenabschnitt LECH LECHO
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    Rabbiner Samson Raphael HIRSCH

    (1808-1888)

     

    פרשת לך לך

     

     

    Aus seinem Kommentar zur Wochenabschnitt  Lech Lecho

     

    Kap. 12, 1  Zu Abram aber sprach Gott: Gehe für dich allein von deinem Lande, deinem Geburtsorte und dem Hause deines Vaters, zu dem Lande hin, das ich dir zeigen werde.

     

    Kap. 12, 1 …לך לך: „Gehe für dich, isoliere dich!“. So bei Jithro וילך לו, er leiste auf die Vorteile Verzicht, die ihm die Verbindung mit Israel gebracht hätte. … Also hier: Gehe für dich, deinen eigenen, von deinem Lande, u.s.w., von allen deinen bisherigen Verbindungen dich isolierenden Weg. Die erste Auswanderung aus Ur Kasdim war vielleicht ein Fortgehen um einer Rettung willen. Diese Anforderung setzt die Entfernung zum Selbstzweck. … Wir haben an diesen jüdischen Sprachgedanken erinnert, um uns zu vergegenwärtigen, wie tief und innig schon unsere Sprache den Wert des Vaterlandes und der Heimat fühlt und würdigt, und es gewiß nicht Geringschätzung dieser Momente ist, wenn hier die Pflanzung des ersten jüdischen  Keimes die Lossagung von Vaterland, Geburtsort und Vaterhaus, die Lossagung von Nationalität und Heimat fordert. Vielmehr liegt gerade in der Würdigung dieser Momente die Größe der hier geforderten Isolierung. Diese Anforderung selbst setzte Abraham in den entschiedensten Gegensatz zu der herrschenden Richtung seiner Zeit. Nicht Individualisierung, nicht Anerkennung des Wertes und der Bedeutung des einzelnen, vielmehr Centralisierung, die den Menschen seinen persönlichen Wert verlieren läßt und ihn zum Handlanger, zum Ziegelstein für den Ruhmesbau einer angeblichen Repräsentanz der Gesamtheit erniedrigt, das war, wie wir gesehen, die Richtung der Zeit, die unter der Parole ihres נעשה לנו שם den Turmbau des Menschenruhmes begann. Diese Richtung erzeugt den Wahn einer überall und für alles geltenden Majorität, macht, daß zuletzt alles, was in dem Vaterlande der Majorität als Höchstes gilt, auch damit schon ohne weiteres von jeden als Höchstes angesehen und verehrt wird. Es sollte allerdings eine jede Gesamtheit die Vertreterin des wahrhaft Höchsten und Heiligen sein, und in dieser Voraussetzung würdigt auch das Judentum den Anschluß an die Gesamtheit in seiner vollen Bedeutung. Jedoch an der Spitze des Judentums steht: לך לך „ das für sich gehen“ als das noch Höhere. Niemand darf sagen: ich bin so gut, so gerecht, als es eben Mode ist. Jeder ist Gott für sich selbst verantwortlich. Wenn nötig: „mit Gott – allein!“ wenn es sein muß, wenn das in einer Majorität vergötterte Prinzip nicht das wahrhaft göttliche ist – dies Bewußtsein ward von Abraham als der Ausgangspunkt für seine und seines einstigen Volkes Bestimmung gefordert. Wohl lehrt, wie wir gesehen, schon unsere Sprache in den Worten ארץ und בית, wie die starken Banden der Mensch an beide geknüpft ist: jedoch stärker als das Band, das uns mit Vaterland und Familie verbindet, soll das Band sein, das uns mit Gott verknüpft.

    Wie hätten wir existieren können und könnten wir existieren, hätten wir nicht von vorn herein von Abraham den Mut einer Minorität erhalten!      

    „Zeitgemäßes Judentum!“ Der lauteste Protest dagegen ist das erste jüdische Wort: לך לך! War Abrahams erstes Auftreten zeitgemäß? In Mitten von Chaldäa, Babylon, Assyrien, Phönizien, Ägypten! Vergötterung der Sinnlichkeit und der Macht war da die zeitgemäße Predigt, vergöttertes Genussleben in Asien, Vergötterung der Menschenmacht und Ertötung des freien Menschen in Ägypten; der Gedanke „Gott“ war bis auf wenige Spuren verschwunden,– da soll ein Abraham auftreten, und während die ganze Welt sich fest anzusiedeln, sich anzubürgern trachtet, soll er seine Heimat, sein Bürgerrecht aufgeben, sich freiwillig zum Fremdling machen, den von allen Nationalitäten vergötterten Göttern den Protest ins Angesicht sprechen; das erfordert den Mut und die Überzeugung von der Wahrhaftigkeit der inneren Gesinnung und des Gottesbewusstseins, das fordert das jüdische Bewusstsein, den jüdischen „Trotz“ – und das war das erste, worin Abraham seine Berufung zu bewähren hatte.

    So begreifen wir auch wohl, wie unsere נביאים, jene von Gott bestellten Zeitenwächter. צופים, die ihrem Volke die Merkzeichen alles erlebten und noch zu erhoffenden קצים, Zeitenenden, Erlösungsanfangen, unverlierbar in die Endbuchstaben seines Alphabets hineingeschrieben haben, und die ganze jüdische Weltgeschichte in den doppelt –ך , doppelt –מ , doppelt –נ , doppelt –פ   und doppeltdes לך לך des Abraham,  עצמת ממנוdes Jizchak,  הצילני נאdes Jakob,  פקוד יפקודder  גאולת מצרים, צמח שמו ותחתיו der einstigen גאולה zusammenfassten, wie sie in dem לך לך des Abraham den ersten Ausgangspunkt der גאולה erblicken konnten. Mit dem Isolierungsrufe, welchem Abraham gehorchte, war die jüdische Welterlösung entschieden.

     

    V.2 Ich werde dich zu einem großen Volke machen, Ich werde dich segnen, und Ich möchte deinen Namen groß werden lassen; werde du ein Segen!

     

    V.2 ואעשך לגוי גדול …  Eine zahlreiche Nachkommenschaft macht aber noch kein Volk. Damit eine Masse ein גוי, eine Volkseinheit bilde, dazu bedarf sie eines gemeinsamen Bandes. Überall sonst ist dies das gemeinsame Land, das Zusammenwohnen unter denselben Einflüssen, das Getragenwerden von dem gemeinsamen Boden der Existenz. Abrahams Nachkommen aber sollen auch ein Volk, nicht aber durch gemeinsamen Boden, sondern wiederum nur durch Gott werden. Abrahams Geist soll sich in seinem Nachkommen wiederholen und: was anderen Völkern ihr Boden ist, das sollst du in deinen Nachkommen sein. Mit der Abstammung von dir sollen sie auch das volksbildende Einigungselement erben. Dadurch, daß wir noch jetzt אלקי אברהם, Gott, wie in Abraham erkannt, wie er sich ihm offenbart und in der Leitung seines Geschickes gezeigt hat, אלקינו, unserem Gott nennen – und wir bedürfen diese Bezeichnung nicht zur partikularistischen Absonderung, sondern gerade zur reinhaltenden Unterscheidung des abrahamitischen Gottesbegriffes קונה שמים וארץ, von jeder partikularistischen Trübung – dadurch, durch dieses von Abraham überkommene gemeinsame geistige Erbe sind wir noch heute ein Volk, nachdem wir schon längst das Band des gemeinsamen Bodens verloren. Und darin daß nicht nur Abraham, sondern auch sein Sohn und Enkel solche Persönlichkeiten wurden, in welchen sich Gottes Waltung also manifestierte, daß auch sie mustergültig für die ganze jüdische Nation blieben, und wir nicht nur אלקי אברהם, sondern auch אלקי יצחק und אלקי יעקב sprechen: darin erkennen die Weisen zunächst die dem Abraham gewordene Segnung und Größe. Und gerade in אלקי יעקב verwirklicht sich das ואגדלה שמך, Jakobs, in dessen Geschick es sich vor allem mustergültig zeigte, daß die jüdische Bestimmung unabhängig von äußerer Größe und äußerem Glanze sei. Je weniger ein Mensch hat, um so größer erscheint seine Persönlichkeit. Die Größe, der Segen, den ein Unbemittelter verbreitet, kann nur in seine Persönlichkeit wurzeln. Wenn ein יעקב groß ist, wenn eine Nation glänzt, die seit Jahrhunderten nicht in Kriegsruhm u.s.w. exzelliert, so kann dies eben nur in ihrer geistig sittlichen Persönlichkeit liegen, eben יעקב ist מגדל שמך. –

    Bei näherer Betrachtung dürfte mit diesen ersten drei Sätzen Abraham die ganze Summe der jüdischen Geschichte in nuce in die Hand gegeben sein. In 1:לך לך מארצך וגו' erscheint Abraham bloß als Individuum, „wage es, allein zu sein!“ In 2:ואעשך לגוי וגו' , tritt schon das Volk hervor, aber noch außer Berührung mit anderen Völkern, der Segen Abraham ist schon bedingt durch den Segen anderer, ja es können schon andere wagen, ihm zu fluchen. Abrahams Aufgabe war, sich zu isolieren, Wandel allein mit Gott. Zweites Stadium: die Schöpfung eines Volkes aus diesem Abraham. Wenn es hervortreten soll, daß dieses Volkes Dasein eine zweite Schöpfung Gottes in der Geschichte sei, so kann dieses Volk nur auf dem Wege der Heimatlosigkeit, des גלות und גרות zu einem Volk werden. Sesshaft wäre es kein אצבע אלקי', kein מעשה השם gewesen. ואעשך לגוי גדול: von יצחק bis יציאת מצרים  ,ואברכך.dann werde ich dich einpflanzen in ein ארצ זבת חלב ודבש;ואגדלה שמך  nicht אגדל שמך. Gott kann Menschen und Völker segnen, aber daß sie zu einer solchen sittlichen Größe gelangen, um ein mustergültiger Mensch, ein mustergültiges Volk genannt zu werden, das kann Gott nur wünschen das ist durch die Treue bedingt, die dem göttlichen Gesetze gezollt wird. Ebenso heißt es nicht: והיית ברכה, oder:ותהיה ברכה  sondern והיה ברכה, „werde ein Segen“, in diesen zwei Worten die ganze sittliche Aufgabe zusammenfassend, deren Lösung eben die Erfüllung jenes Wunsches bedingt: „ich möchte deinen Namen groß werden lassen, werde du ein Segen!“ Ich möchte dich zu einem Volke machen, auf welches die Völker nur hinzublicken hätten um sich ihrer Aufgabe bewusst zu werden, und diese Aufgabe  die Du im Gegensatz zu allen sonstigen Völkerbestrebungen zu lösen haben sollst, heißt: Segen werden!

    Allen anderen streben danach, nicht להיות ברכה, sondern להיות ברוכים, Segen zu gewinnen, gesegnet zu werden, und vor allem Völker. Die Redlichkeit, Menschlichkeit und Liebe, die man von dem einzelnen noch fordert, wird im Verhältnis von Volk zu Volk zur Torheit, gilt der Diplomatie und Politik für nichts. Trug und Mord, die den einzelnen zum Kerker und Henker führen, werden „zum Besten der Staaten“ im großen geübt, mit Orden und Lorbeer bekränzt. Die abrahamitische Nation hat von allen diesen Nationalinstitutionen nichts, sie weiß nichts von einer Nationalpolitik und einer Nationalökonomie. Derjenige, der der Träger ihrer Nationalwohlfahrt sein wollte, braucht keine Subsidien zu geben und auf keine Koalition und Bündnisse zu rechnen. Zu seinem Gebote stehen der Regen und der Sonnenschein, die Kraft und das Leben, die Macht und der Sieg. – אם בחקתי תלכו, dann macht sich alles andere von selbst. In Mitte der Menschheit, die נעשה לנו שם ihrem ganzen Streben als Devise aufprägt und die Selbstvergötterung und den rücksichtslosen Ausbau der eigenen Wohlfahrt als maßgebendes Ziel anstrebt, soll Abrahams Volk in Einzeln- und Gesamtleben nur dem einen Ruf folgen: היה ברכה, Segen zu werden sich mit aller Hingebung den Gotteszwecken des Welten- und Menschenheils zu weihen, darin mustergültig die Wiedererstehung des reinen Menschentums, des אדם in seiner ursprünglichen Bestimmung, zur Anschauung bringen, dann werde Gott seinen Segen zu frischer Lebenstätigkeit geben und zur Weckung und Erziehung der Völker zu gleichem Streben den Namen des Abrahamvolkes weithin leuchten lassen: ואברכך ואגדלה שמך. Dieses zweiten Stadium sollte in ארצ ישראל zur Verwirklichung kommen, dort sollte Israel in seiner unnahbaren Isolierung von den Völkern, nicht nur das Gesegnete, sondern in erster Linie das Segen verbreitende, ein Segensquell geworden sein – וישכן ישראל בטח בדד עין יעקב – dann hätte alles, was jetzt uns erst באחרית הימים winkt, sich bereits seit Jahrtausenden erfüllt, und der ganzen Entwicklungsgang der Menschengeschichte wäre seitdem ein anderer gewesen. –

    Allein diese erste Verheißung an Abraham scheint auf ein drittes Stadium hinzuweisen – schon, wie bereits bemerkt, stellt das optative ואגדלה die Verwirklichung jenes zweiten Stadium nur als bedingten Wunsch hin – der dritte Satz scheint ein Zustand anzudeuten, in welchem das Abrahamsvolk mit seinem Segen und Fluch von Menschen abhängig erscheint, wo Menschen es segnen, Menschen ihm fluchen können; es wäre dies somit das Stadium des גלות, dem dieses Volk entgegengeht, wenn er seine Aufgabe vergisst und statt להיות ברכה, den Völkern gleich sich dem Streben hingibt להיות ברוכים; und hier, für dieses Galuth, wo es hinausgestreut unter die Völker, abhängig von ihrem Segen und Fluch preisgegeben erscheint, hat Gott daß große Wort gesprochen: ואברכה מברכיך, die dich segnen, die dich fördern, die dein Prinzip würdigen und anerkennen und sich deiner Sinnlichkeit und Gottesverehrung fördernd zu unterordnen, sie werde ich segnen – und auch hier wieder tritt diese Verheißung optativ auf, Israel möge sich in der Zerstreuung also bewähren, daß seine Förderung des Völkerheils bedeutete. – …

    15-10-2010 om 00:00 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    14-10-2010
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.NACHRICHTEN UND HINTERGRUNDINFORMATION 10 10 14
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      Als ‚Mensch Jissroél’ mit ‚Thora im Derech Erez’

    gegen den Zionismus

     

     Judaism: What is hateful to you, do not to your fellowmen. That is the entire Law; all the rest is commentary.: Talmud, Shabbat 31:a

    "Who can protest an injustice but does not is an accomplice to the act":  The Talmud

     Islam: “O mankind! We created you from a single pair, a male and a female, and made you into nations and tribes, that you may get to know each other (not for you to despise each other).” The Holy Quran, Surah al-Hujurat, 49:13

    Quote: “Resistance is feasible even for those who are not heroes by nature, and it is an obligation, I believe, for those who fear the consequences and detest the reality of the attempt to impose American hegemony.: Noam Chomsky"

     

    Pic:  Helen Thomas

     

    Information Clearing House   WAITING THE UPDATE!

    News you won't find on CNN and Fox News                

    14/10/10  

     

      Palestine Liberation is Inseparable from the Fight Against the Arab Regimes

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     Rapturous welcome for Ahmadinejad in Lebanon: Iran's President Ahmadinejad has received a tumultuous welcome at the start of his visit to Lebanon which has highlighted western fears about Tehran's influence in the region.
    http://www.euronews.net/2010/10/13/rapturous-welcome-for-ahmadinejad-in-lebanon/

     Reports of Iranian and Aljazeera TV of Ahmadinejad trip to Lebanon : Video http://www.youtube.com/watch?v=LB6ge5esteA

    How's That "Liberal Agenda" Going For You?
    Open Memo To: Nancy Pelosi
    From Cindy Sheehan You can't say I didn't warn you back in 2006 that if you and your party didn't end the wars and hold BushCo accountable that your euphoria would be short-lived. http://www.informationclearinghouse.info/article26588.htm

    The Three-Decade US-Mujahideen Partnership Still Going Strong By Sibel Edmonds During the 80s our 'real' foreign policymakers couldn't care less about adjectives such as extremists, terrorists, fanatics, anti-west...They were the beloved enemies of our enemies, and we'd do anything to support and use them.
    http://www.informationclearinghouse.info/article26589.htm

     Helen Thomas Cries, Denies Anti-Semitism, Calls President Obama 'Reprehensible' (AUDIO): "I hit the third rail. You cannot criticize Israxl in this country and survive," Thomas told Ohio station WMRN-AM in a sometimes emotional 35-minute interview that aired Tuesday. It was recorded a week earlier by WMRN reporter Scott Spears at Thomas' Washington, D.C., condominium.http://www.huffingtonpost.com/2010/10/13/helen-thomas-im-not-antis_n_760789.html

      Israeli MP Calls for murder of Ahmadinejad : Israeli Knesset member Aryeh Eldad voiced his support for the assassination of Iranian President Mahmoud Ahmadinejad during his visit to Lebanon, reported the Israeli daily Yedioth Ahronoth Wednesday.http://bit.ly/amu8xk

     PLO Chief: We Will Recognize Israxl in Return for 1967 Borders By Avi Issacharoff Yasser Abed Rabbo says that in exchange for accepting Palestinian territorial claims, it will recognize Israel as 'whatever it wants.'  http://www.informationclearinghouse.info/article26586.htm

     Groundwork Laid for Media Narrative of Failed Peace Talks
    It's the Palestinians' Fault
    By Alex Kane' Predictably, it will be, and already is, a narrative of Palestinian rejectionism versus Israeli generosity.
    http://www.informationclearinghouse.info/article26590.htm

     

     Israeli Document:
    Gaza Blockade Isn't About Security
    By Sheera Frenkel The Israeli government explained the blockade as an exercise of the right of economic warfare.
    http://www.informationclearinghouse.info/article25678.htm

     

    KCNA www.kcna.co.jp

     Foolish Remarks of Israeli Defence Minister Censured

    FM Slams Israxl's Military Attack on Freedom Flotilla

     

    PRESS TV www.presstv.ir

     

     

    TEHRAN TIMES http://www.tehrantimes.com

    Ahmadinejad receives warm welcome in Beirut
    Tehran Times Political Desk TEHRAN - Thousands of Lebanese lined the streets of Beirut on Wednesday to welcome Iranian President Mahmoud Ahmadinejad to Lebanon.

    http://www.tehrantimes.com/index_View.asp?code=228462

     

    Reichliches Bild und Videomaterial :

    http://www.almanar.com.lb/NewsSite/News.aspx?language=en

    Israxl: An Arab-free Jewish theocracy?
    By Linda S. Heard The powers that be within Israxl are showing their true bigoted racist colors. On Sunday, the Israeli Cabinet agreed to a new law obliging new non-Jewish immigrants to first swear allegiance to Israxl as a “Jewish and democratic state.” The concept is certainly original when one of the building blocks of democracy is equal rights for all citizens irrespective of their ethnicity or religious beliefs. Instead, the oath should surely read “a Jewish and theocratic state.”

    Viva Palestina plans to leave for Egypt today TEHRAN/DAMASCUS/GENEVA -- The fifth Gaza-bound relief mission organized by the UK-based charity Viva Palestina reached Syria on Tuesday.

    ELECTRONIC INTIFADA

    Electronic Intifada. http://electronicintifada.net/v2/article10827.shtml

    PALESTINE INFORMATION CENTER

    http://www.palestine-info.co.uk/en

    Tony Greenstein’s Blog

     

    http://azvsas.blogspot.com

    Letter to Milliband - Don't Patronise the Racist Jewish National Fund

    Ritual Violence Against the Jewish Boat to Gaza

    Monsters in Uniform - the Israeli Military

    The BBC’s Biased & Shameful Coverage of the Attack on the Gaza Freedom Flotilla is a Betrayal of its Charter

    Palestine Liberation is Inseparable from the Fight Against the Arab Regimes

     

    The Complicity of Mubarak and Abbas is There for All to See.

     

     

       Kauft keine zionistischen Erzeugnissen!
    Machen Sie sich nicht mitschuldig am zionistischen Raub Palästinas!

    Solidarität mit den antizionistischen Juden und den Muslim Einwohnern des heiligen Landes: Kauft kein zionistisches Obst, Gemüse und Blumen

    14-10-2010 om 21:48 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    13-10-2010
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    Antizionistische Schriften

     

     

     

    Sehr geehrter Reb Naftule Hirsch
     
    die Schriften über den Zionismus, die Toiredige beleuchtung wie man es anschauen soll, sind faszinierend. Ich danke Ihnen für das publizieren.
     
     
    Grüße aus Wien
     
    Amrom Steiner


    13-10-2010 om 17:15 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.Email "Israxl" is NOT a jewish State
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    Email to Philip J. Crowley

     

     

    HEY, AMERICAN KANOYIM (AND EVEN OTHERS!) GO TO THIS SITE AND SEND AN EMAIL

    http://contact-us.state.gov/cgi-bin/state.cfg/php/enduser/ask.php?p_sid=HnzKmkck&p_accessibility=0&p_redirect=&p_srch=0

     

     

    Dear Mr. Crowley:

     

    As an American Orthodox Jew I was astonished that you would state that our government supports the position of the government of the State of Israxl referring to it as a "Jewish State," the "homeland of the Jewish People."

     

    As an American Jew I take GREAT EXCEPTION and even offense at that claim because the homeland of the American Jew is the UNITED STATES OF AMERICA and not the State of Israxl!

     

    Furthermore, I can just imagine the furor that would erupt were our government to declare the United States a "Christian State."

     

    I urgently look forward to your reply.

     

    Yours truly,
    Antizionist Jew

    Brooklyn NY

     

     

     

    My reply to Crowley:

    Dear Mr. Crowley:
    As a Jew living in the so-called "Israxl", I want to clear to you that "Israxl" is not my country, I do not recognize "Israxl", "Israxl" is not a Jewish state!
    In Judaism, the name "Israel" means the name of Jewish people, the nation of Go-d, "Israxl" means worship Go-d, fulfilling his laws and commandments, this is the true "Israel".
    "Israxl" as a name of country which violates the principles and laws of Judaism, and desecrating the name of Go-d, is false Jewish and false "Israel".
    Jews loyal to Go-d, must not have sovereignty any way!
    "Israel" base on Zionism ideology, not on Jewish religion and beliefs!
    Zionism means violations of Go-d's commandments!
    Zionism has no part in the Jewish people.
    All people whom support Zionism and the Zionist state are brainwashed people since 1896 until today!

    I look forward to your reply.

    Best Regards,
    Anti Zionist Jew from Palestine

    13-10-2010 om 17:09 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    12-10-2010
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.„Der Zionismus, seine Theorien, Aussichten und Wirkungen“ 10.Folge
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    Schriften zur Aufklärung über den Zionismus 

    N° 2 „Der Zionismus, seine Theorien, Aussichten und Wirkungen“

    Herausgegeben vom Antizionistischen Komitee Berlin 1913

     

     

    ….

     

                              II.      DAS WESEN DES ZIONISMUS

    ... ... 

    Ist es nicht geradezu ein verbrecherischer Wahnsinn, sich über den Universalismus und den Weltengott, über die Mission des Judentums mit dem billigen Spott der Beschränkung lustig zu machen, diese erhabene Lehre zu verwerfen, weil unsere Zeit ihnen nicht günstig ist, weil wir sichtbare Erfolge unserer Weltanschauung zahlenmäßig nicht feststellen können? Ist der Erfolg überhaupt ein Maßstab für die Richtigkeit einer Idee? Bleiben unsere Propheten nicht doch, was sie sind, behalten ihre Lehren nicht ihren Wert, wenn auch ihre Zeit sie mit Schmutz und Hohn bewarf, wie es heute der Zionismus mit jedem andersdenkenden tut? War darum die gewaltige Kraft  ihrer Begeisterung geringer an Wert, waren darum ihre Grundsätze schlecht, weil sie kein Gehör fanden, und viele von ihnen, vom Volke verachtet und verfolgt, verdarben und starben? Nein, der äußere Erfolg ist noch niemals der Maßstab für den inneren Wert einer Sache gewesen, und damit kommen wir zum wichtigsten religiösen Gute, das der Zionismus zerstört. Der Glaube an den gerechten und liebenden Weltengott und das Streben, diesen Glauben zu verbreiten, gipfeln in den Gedanken an das messianische Reich, an jene Zeit, da auf Erden wirkliche Harmonie, wirklichen Frieden, echte Kultur herrschen werden,  und alle Welt da die enge Schranken der Konfessionen und Nationen,  die an allen Krieg und Streit die Schuld tragen, gefallen sein werden den einen einzigen Gott anbetet. Dieser Glaube war es allein, der dem Judentum zu allen Zeiten, Kraft und Ausdauer gab;  ihn zerstören und leugnen heißt das Judentum selber zerstören. In ihm stimmen auch alle Richtungen des Judentums sachlich überein, wenn sie auch in Einzelheiten eine verschiedene Auffassung haben. Und was macht der Zionismus aus diesen Grundglaubensatze der Religion? Sein Messianismus ist ein rein nationaler, er träumt von einem jüdischen Reiche,  das nicht etwa,  – wie die Verheißungen der Propheten und die innigen Wünsche unserer Gebeten es zum Ausdruck bringen – dann sich erheben wird, wenn alle Völker sich dem einzigen Weltengotte zugewandt haben werden, sondern sein Ideal ist ein Staat, der sich mitten unter der Unruhe und dem Hasse der Welt aufbaut,  dessen Zukunftsehen die eigene Wohlfahrt, die eigene Sicherheit ist, der aber im übrigen sein Schicksal getrennt  hat von dem der Welt. Dieses kleinliche und beschränkte Messiasideal ist dem Judentum wesensfremd, dessen wahren Zukunftshoffnungen Vereinigung und Liebe, nicht Haß  und Absonderung verkünden. Nur das Wort hat der Zionismus behalten, aber der Inhalt ist verfälscht, und die messianische Vorstellung des Nationalismus ist verderbliche, verwirrende Phrase!

       Zionismus und jüdische Religion, ein beschränkter Nationalismus und der Glaube an einen Weltengott sind unvereinbare Gegensätze.  Wer das Judentum kennt und liebt, wer seine wertvollen Güter behalten will, muß den Nationalismus ablehnen. In diesem Punkte sind Orthodoxe und Liberalen sich einig, einig in dem Wunsche, die religiöse Kraft des Judentums zu stärken, einig in dem Bewußtsein daß  der Zionismus theoretisch mit der jüdischen Religion unvereinbar ist!

    Wie sieht es nun in der Praxis aus? Praktisch erklärt ja der Zionismus Religion als Privatsache. Man darf sich nicht etwa durch den Einwand , den man häufig hört, täuschen lassen, daß  dies nur auf die speziellen Probleme der Religion  beziehe, und daß der Zionismus dieselbe Stellung wie andere jüdische Organisationen einnehme. Wenn diese erklären, religiöse Fragen nicht  in den Kreis ihrer Betrachtungen ziehen zu wollen, handelt es sich um Einzelheiten strittiger Natur. Selbstverständlich können der Zentralverein, die Großloge, der Hilfsverein und alle anderen sich nicht darüber äußern, ob in der Synagoge eine Orgel zufällig ist, ob jede Gemeinde ein rituelles Tauchbad haben müßte. Solche Betrachtungen würden Streit hervorrufen und die äußeren zusammenfassenden  Abwehraufgaben hindern. Aber alle jüdischen Organisationen stehen ohne weiteres auf dem Boden der grundsätzliche Anerkennung der jüdischen Religion als obersten und einzigen einheitlichen Faktors des jüdischen Lebens und ungeschriebenes Staut ist bei allen, daß nur diejenigen Mitglieder werden können, die sich zur jüdischen Religion bekennen, wobei man sich natürlich – das Prinzip der Gewissensfreiheit entsprechend – mit dem Bekenntnis begnügt das freiwillig abgelegt wird, und nicht näher zu forschen vermag, zu welchen praktischen Folgen es im Leben führt.

     

    Der Zionismus erklärt daß die Religion Privatsache sei, daß jeder sich sein Verhältnis zur Religion gestalten könne, wie es ihm paße, und daß eine positive Stellung der Religion für den Begriff „Jude“ nicht erforderlich sei.

    Statistische Feststellungen über die Anzahl der religionslosen Zionisten lassen sich nun nicht machen, weil der Staat nur als „Juden“ betrachtet, der sich zur jüdischen Religion bezeichnet, aber jeder Kenner der Verhältnisse weiß, wie gleichgiltig man in führenden zionistischen Kreisen innerlich der Religion gegenübersteht. Wie könnte es auch anders in eine Bewegung sein, nach deren Grundsätzen man zu gleicher Zeit ein Atheist und ein guter Jude sein kann, in deren Kreisen man den Centralverein es als ein Makel anheftet und ihn meidet, weil er sich eine Vereinigung deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens nennt.

    Die offizielle Stellung der Juden, die offiziell als Glaubensvereinigung gelten und nur in dieser Gestalt dem Staate gegenüber eine Gemeinschaft darstellen, bringt es mit sich, daß im allgemeinen der deutsche Zionist als zur jüdischen Religion gehörig gilt. Aber die logischen und folgerichtigen Theoretiker gehen weiter und verlangen nicht einmal dieses äußerlichen Bekenntnis zum jüdischen Glauben. Daß man theoretisch ebenso wie Atheist auch Christ oder Mohammedaner und trotzdem ein guter Nationaljude sein könne, ist noch niemals bestritten worden, aber die ehrlichen Theoretiker, denen taktische Fragen gleichgiltig sind, finden auch nichts dabei, wenn diese Anschauung in die Praxis umgesetzt wird.  Dr. Jeremias erklärt in der „jüdischen Rundschau“ vom 31. März 1911, daß man es als Geschmacks- und nicht als Prinzipiensache ansehen müsse, ob man den Schekel nur von Angehörigen des jüdischen Glaubens nehmen wolle und solle. Dr. Joseph erklärt mit aller Seelenruhe, wie er selbst sagt, daß man ein guter Nationaljude und dabei ein guter Christ oder überzeugungstreuer Atheist sein könne (Liberales Judentum, Jahrgang 1911, Seite 47). Die deutsche zionistische Parteileitung hat zwar Joseph energisch von ihren Rockschößen abgeschüttelt, aber das ist sehr undankbar gewesen, undankbar gegen einen ehrlichen, folgerichtig denkenden Menschen, der schlicht die Wahrheit sagte und auf die Finessen zionistischer Diplomatie noch nicht geaicht war. Er hat nur das ausgesprochen, was anderen aus taktischen Gründe verschweigen. Im Zentralorgan der  deutschen Zionisten stand – um noch ein Beispiel aus vielen herauszugreifen – am 19. April 1912 zu lesen, daß er zionistische Atheist im Interesse der Bewegung sich nicht scheuen solle; seinen Atheismus offen zu bekennen, und wenn auch in diesem Wunsche eine anerkennenswerte  Gegnerschaft gegen religiöse Heuchelei zu Tage tritt, die Sache wird dadurch nur unterstrichen,  daß man als nationaler Jude kein religiöses Interesse zu haben braucht. Vom Ausland soll hier garnicht die Rede sein, denn daß z.B. in Rußland der Nationaljude christlicher Konfession nicht nur in Ausnahmen vorkommt, wie der  oft genannten Herzenstein es noch war, sondern etwas Alltägliches zu werden beginnt, das geben sogar zionistische Blätter ganz offen zu (Frankfurter Israelitisches Familienblatt vom 2.Februar 1912 (Seite 1 und 2). Es kann hier unsere Aufgabe nicht sein, uns in Einzelheiten zu ergehen, es mag genügen auf die allgemein bekannte Tatsache daß einem großen Teil der russischen Jugend der Nationalismus nur ein Vorwand ist, der die Taufe deckt und ihn vor dem Vorwurfe bewahrt, feigen Verrat begangen zu haben.

    Jedenfalls ist es ganz unbestreitbar, daß das Judentum, welches der Zionismus stützt und aufbaut, mit wahrem Judentum auch praktisch nichts zu tun hat, und daß er auch praktisch auf die jüdische Religion zerstörend wirkt.  Die Anschauungsweise der Zionisten, ähnelt der der Antisemiten. Zwar gibt es zwischen beiden, dem verschiedenen Milieu entsprechend, indem sie wirken, manche Unterschiede äußerlicher Natur. Doch ebenso wie der Antisemitismus äußert  sich der Zionismus in Unfrieden, in scharfer Intoleranz, in Ungerechtigkeit und Verständnislosigkeit gegen Gegner. Was diese täglich zu beobachtenden Erscheinungen praktisch bedeuten, wird Gegenstand späterer Betrachtung sein, uns interessiert hier vornehmlich ihre theoretische Grundlage. Es ist falsch zu glauben, daß die bloße Auswüchse der politischen Kämpfe seien oder der Stellung, die andere Richtungen im Judentum zum Zionismus einnehmen. Die Übereinstimmung mit dem Wesen des Antisemitismus, daß sich uns Juden gegenüber in den schändlichen Anschläge gegen Gut, Freiheit und Ehre der Juden offenbart, würde noch weit schärfer hervortreten, wenn der Zionismus eine so herrschende Machtstellung einnähme wie jener. Jeder Vorwurf aber, den man dem einen Teile macht, gilt gleicherweise für den anderen, und viele schwache Charaktere, die in den Zionismus hineingezogen worden sind, haben sich ganz und gar die Denkweise des Antisemitismus angewöhnt, haben zu ihrem Teile zu dem Beweise beigetragen, daß der Zionismus ebenso wie sein Zwillingsbruder, der Antisemitismus, nicht nur zur jüdischen, sondern zu jeder Religion, die ethische Grundsätze hat, in schärfstem Gegensatze steht.

     

    (wird fortgesetzt)

     

    Erscheint in Jeschurun Judentum gegen Zionismus in Folgen, als Teil unseres Studienprogramms  Jahrgang 5770/5771

     

    Mit Dank an Frau Manja BURGERS, Antiquarische Buchhandlung „Spinoza“ in Amsterdam

    http://www.spinozabooks.com

    12-10-2010 om 19:39 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.Imam Khomeini: The Question Of The Jews
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    Imam Khomeini: The Question Of The Jews

     

    inminds
    20 September 2010

    Any criticism of Israxl is automatically censored by Zionist accusations of anti-Semitism. Nowadays this has limited mileage, as even ordinary people question this and begin to realise its just a ruse to cover Israxl's crimes. So for example they refuse to believe that Richard Goldstone who headed the UN fact finding mission on Operation Cast Lead is an anti-Semite or that former US President Jimmy Carter who wrote the book 'Palestine: Peace Not Apartheid' is an anti-Semite. Unfortunately due to the prevalence of islamophobia in society and a general negative media portrayal of Islam and in particular 'political Islam' this clear-sightedness is lost when it comes to accusations against Muslims. So it is that the recent Al-Quds Day demonstration, and in particular the founder of Al-Quds Day - Imam Khomeini - are still marred by such baseless accusations. In an attempt to clear this myopia, here we ask the question: What was Imam Khomeini's view on the Jews?

    …

    Judaism vs Zionism

    In the following video clip Imam Khomeini makes a clear distinction between Zionism and Judaism:

    "We know very well that the Jewish and Zionist communities are not the same. We are against the Zionists and our opposition with them is because they are against religion all together - they are not Jewish. They are political people who commit actions in the name of Judaism. Jewish people have also grown to resent them. In fact, all humans should resent their actions."

    …

     

    To read full and see at:

    Video: http://www.inminds.co.uk/article.php?id=10478

    12-10-2010 om 19:38 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.A EHRLICHER YID FUN BROOKLYN DISCUSSES NATRUNA Newsletter
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    Natruna Newsletter

     

     

    ATTACHED IS A NEWSLETTER FROM NATRUNA.

    QUESTIONS:

    1) WHY DO THEY USE BLUE AND WHITE?

     

    2) WHY IS THE FOCUS ONLY ON SHAS/OVADIA YOSEF AND "SETTLERS"?  WHERE IS THE FOCUS ON THE SHTUNK OF THE ASHKENAZI ZIONIST HAREDI KLIPPAS LIKE ELYOSHEV, SHTERNBUCH, KANYEVSKY AND SHTINKMAN?!

     

     

    From: Natruna <natruna11211@gmail.com>

    Date: Mon, 11 Oct 2010 23:09:55 -0400

    To: <natrune1@gmail.com>

    Subject: Yiddish Newsletter

     

    דא איז דער לעצטער נייעס-בלעטל פון נטרונא, בליצן.

     

    Attached is an important news alert in Yiddish, regarding matters which require our immediate action.

     

    For those who do not understand Yiddish, some information about current events and our reaction to them is available at the following links:

     

    http://www.jewsagainstzionism.com/news/currentarticle.cfm?id=216

     

    http://www.jewsagainstzionism.com/news/currentarticle.cfm?id=217

     

    True Torah Jews

    Telephone: 718-841-7053

    Fax: 718-504-4513

    http://www.truetorahjews.org

     

    Support the activities of True Torah Jews with your tax-deductible contribution.

    12-10-2010 om 19:33 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.NACHRICHTEN UND HINTERGRUNDINFORMATION 10 10 12
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      Als ‚Mensch Jissroél’ mit ‚Thora im Derech Erez’

    gegen den Zionismus

     

     Judaism: What is hateful to you, do not to your fellowmen. That is the entire Law; all the rest is commentary.: Talmud, Shabbat 31:a

    "Who can protest an injustice but does not is an accomplice to the act":  The Talmud

     Islam: “O mankind! We created you from a single pair, a male and a female, and made you into nations and tribes, that you may get to know each other (not for you to despise each other).” The Holy Quran, Surah al-Hujurat, 49:13

    Quote: “Resistance is feasible even for those who are not heroes by nature, and it is an obligation, I believe, for those who fear the consequences and detest the reality of the attempt to impose American hegemony.: Noam Chomsky"

     

    Pic:  

     

    Information Clearing House   WAITING THE UPDATE!

    News you won't find on CNN and Fox News                

    12/10/10  

     

      Palestine Liberation is Inseparable from the Fight Against the Arab Regimes

    Click here to read this newsletter online:

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    For Headlines - http://www.html2rss.com/site/321608-Information-Clearing-House-News.xml  - For Newsletter - 

    http://ichnews.blogspot.com/feeds/posts/default  

    America’s Third World Economy
    By Paul Craig Roberts
    The ladders of upward mobility that made American an “opportunity society” have been dismantled.
    Continue

     

    The Secret Big-Money Takeover of America By Robert Reich Not only is income and wealth in America more concentrated in fewer hands than it’s been in 80 years, but those hands are buying our democracy as never before – and they’re doing it behind closed doors. Continue

     

    Israxl and Monty Python's Dead Parrot By Yvonne Ridley Nothing lasts forever; empires and emperors come and go; borders disappear and expand; and so will arrogant, vicious little Israxl. Continue

     

    George Galloway Returns To Canada By The Canadian Charger and Rabble TV Anti-war activist and former British MP George Galloway arrived in Canada to a throng of supporters waiting to greet him at the Toronto Pearson International Airport. Eighteen months ago, Galloway was refused entry and deemed a security threat. Continue

     

     Israxl approves loyalty oath, for non-Jewish new citizens: Cabinet ministers on Sunday approved by a majority vote a controversial proposal which would require every non-Jew wishing to become a citizen of Israxl to pledge loyalty to "the State of Israxl as a Jewish and democratic state." http://bit.ly/a8KTzX

     'New Israeli bill whiff of fascism': An Israeli minister has strongly condemned a new bill that would force non-Jews people to pledge their loyalty to Israxl, saying it carries a "whiff of fascism."http://www.presstv.ir/detail/146043.html

     'Shas will vote in favor of new building moratorium': Report: Attias told Security Cabinet that Rabbi Ovadia Yosef will allow a 60-day extension if US promises it will be the last; Yishai: "Shas will oppose any freeze." http://www.jpost.com/Israel/Article.aspx?id=190882

     Hamas leader slams Arab League decision on "peace" talks: The Hamas prime minister in Gaza Strip, Ismail Haniyeh, criticized the decision on Saturday, arguing a return to the negotiating table would let Israxl off the hook and encourage Israeli violations of Palestinians' rights http://www1.albawaba.com/main-headlines/hamas-leader-slams-arab-league-decision-peace-talks

     Gaza teens brave IDF fire to collect salvaged building materials: In three months, soldiers shot and wounded 10 youths collecting building materials in expanded buffer zone. http://bit.ly/aP4IZn

     Israxl. Gaza flotilla raid violated law, UN probe finds in scathing report: A UN probe said Wednesday there was clear evidence to back prosecutions against Israxl for killing and torture when its troops stormed a Gaza-bound aid flotilla in May. http://bit.ly/96Dvbm

     Hit and Run: Israeli "settler" drives into Palestinian boys : Video - The leader of an Israeli "settler" organisation has hit two Palestinian boys with his car after they hurled stones at his vehicle in the East Jerusalem neighborhood of Silwan.http://www.youtube.com/watch?v=G2unZIzIwp0&feature=player_embedded

     Dubai police: Suspect in Hamas assassination arrested abroad: Dubai police chief says suspect played a key role in the Jan. 19 killing of Hamas commander Mahmoud al-Mabhouh. http://bit.ly/bevqnz

     French, Spanish FMs: Israxl's Lieberman violated every rule of diplomacy: European foreign ministers furious with Israeli counterpart, who told them to 'solve their own problems before they complain to Israxl.' http://bit.ly/aHsXD8

     

     Israeli Document:
    Gaza Blockade Isn't About Security
    By Sheera Frenkel The Israeli government explained the blockade as an exercise of the right of economic warfare.
    http://www.informationclearinghouse.info/article25678.htm

     

    KCNA www.kcna.co.jp

     Foolish Remarks of Israeli Defence Minister Censured

    FM Slams Israxl's Military Attack on Freedom Flotilla

     

    PRESS TV www.presstv.ir

     

     

    TEHRAN TIMES http://www.tehrantimes.com

     

    Arab regime credibility hanging by a thread
    By Alan Hart  On 25 September I wrote a piece headlined Obama speaks at the UN… Goodbye to peace. Since then I’ve seen no need for me to contribute to the debate about the farce that President Obama’s push for peace is and was always going to be. But the Arab League’s decision to give Obama a one-month deadline to rescue the direct talks between Abbas and his quisling administration and Netanyahu and his deluded coalition government demands a comment or two.

    ELECTRONIC INTIFADA

    Electronic Intifada. http://electronicintifada.net/v2/article10827.shtml

    PALESTINE INFORMATION CENTER

    http://www.palestine-info.co.uk/en

    Tony Greenstein’s Blog

     

    http://azvsas.blogspot.com

    Letter to Milliband - Don't Patronise the Racist Jewish National Fund

    Ritual Violence Against the Jewish Boat to Gaza

    Monsters in Uniform - the Israeli Military

    The BBC’s Biased & Shameful Coverage of the Attack on the Gaza Freedom Flotilla is a Betrayal of its Charter

    Palestine Liberation is Inseparable from the Fight Against the Arab Regimes

     

    The Complicity of Mubarak and Abbas is There for All to See.

     

     

       Kauft keine zionistischen Erzeugnissen!
    Machen Sie sich nicht mitschuldig am zionistischen Raub Palästinas!

    Solidarität mit den antizionistischen Juden und den Muslim Einwohnern des heiligen Landes: Kauft kein zionistisches Obst, Gemüse und Blumen

    12-10-2010 om 19:22 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    11-10-2010
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.HILLEL DER ÄLTERE UND SEINE ZEIT 14.Folge
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    HILLEL  DER ÄLTERE UND SEINE ZEIT

    Nach Halevys Doross Harischaunim

     

    Quelle: אוצר התורה והתלמוד  „Bibel- und Talmudschatz, Ein Buch für die jüdische Familie“ von J.H. KOHN 13. Auflage Hamburg 5691 – 1931 Anhang S.475-496

     

    Erscheint in „Jeschurun Judentum gegen Zionismus“ als Studienmaterial in Abschnitte


    14. Fortsetzung, Herodes


    Unter den schwierigsten Verhältnissen war Hillel der Naßi von Jissroél geworden. Das große Sanhedrin bestand nicht, und das ganze Volk seufzte unter dem eisernen Joch des Idumäers Herodes. Dieser hatte seit einigen Jahren die Königskorne inne, die er sich in Rom durch Bestechung und sklavische Unterwürfigkeit verschafft hatte, und benutzte seine Macht zu den grausamsten Erpressungen und Verfolgungen seiner jüdischen Untertanen. Seine Umgebung bestand aus einem Troß  römischer und griechische Höflinge, gewissen- und charakterlosen Kreaturen, die der Prunk seines Hofes angelockt hatte, und diese waren seine Ratgeber und Vollstrecker seiner unmenschlichen Befehle.

    Auch sein Lebensbild hat Halevy mit bekanntem Scharfblick und seiner gründlicher Behandlung der Quellen in überzeugender Klarheit gezeichnet, sodaß wir einen Einblick in das Seelenleben des großen  Würgers gewinnen, der auf der einen Seite den Fremden an seinem Hofe und in Judäa und selbst die fernsten griechischen Städte verschwenderisch beschenkte, auf der anderen Seite seine jüdischen Untertanen in der unmenschlichsten Weise auspreßte und dem Ruin entgegenführte.

    Es ist uns in den Quellen ein Zitat aus der Rede der jüdischen Gesandtschaft erhalten geblieben, die nach dem Tode des Herodes, als dessen Sohn Archelaos in den Fußstapfen des Vaters ging, den römischen Kaiser um Aufhebung der Herodianischen Dynastie anflehte, und dieses Zitat läßt uns mit Schaudern erkennen, welche Leiden Herodes dem Volke brachte, zu dessen König er eingesetzt war.

    Daselbst heißt es: Dem Namen nach sei Herodes wohl König der Juden gewesen, in der Tat aber habe er die ärgste Tyrannei ausgeübt, vieles zum Verderben der Juden ersonnen und sich nicht gescheut, eine Menge willkürlich erdachte Neuerungen einzuführen. Eine große Zahl Menschen habe er, was in früherer Zeiten niemals geschehen sei, auf verschiedene Art aus dem Wege geräumt. Diejenigen aber, welche er am Leben gelassen, seien noch viel unglücklicher, einmal wegen der Angst, die sein blutdürstiges Wesen ihnen eingeflößt habe, dann aber auch wegen der beständigen Besorgnis, ihr Vermögen zu verlieren.

    Die benachbarten, von Ausländern bewohnten Städte habe er verschönert, um die in seinem eigenem Reiche gelegenen durch Steuern zu erschöpfen und zugrunde zu richten.

    Das Volk, das bei seinem Regierungsantritt sich noch eines besonderen Wohlstandes erfreut habe, hat er völlig verarmen, die Vornehmen um der geringfügigsten Ursache willen töten und ihr Vermögen einziehen lassen, und diejenigen, denen er wenigstens noch das Leben geschenkt, seien von ihm um Hab und Gut gebracht worden. Außerdem, daß er die dem einzelnen auferlegten jährliche Abgaben aufs strengste eingetrieben habe, sei man auch noch genötigt gewesen, ihm selbst, seinen Verwandten und Freunden, sowie den Steuereinnehmern reiche Geschenke zu geben, weil man sich der Plackereien nur mit Aufopferung von Gold und Silber habe erwehren können…

    Kurz, sie seien von Herodes so mißhandelt worden, daß ein wildes Tier ihnen wohl keine schlimmeren Unbilden hätte antun können, wenn es zur Herrschaft über sie gelangt wäre. Zwar sei ihr Volk auch schon früher von schweren Unglücksfällen heimgesucht und zu Auswanderungen gezwungen worden, aber es komme doch in der Geschichte kein Beispiel an Drangsal vor, die mit dem gegenwärtigen Elend, welches Herodes heraufbeschworen, verglichen werden könne.

    Soweit das Bericht der jüdischen Gesandtschaft  in öffentlicher Versammlung vor dem römischen Kaiser, in Gegenwart auch der Freunde des Herodes, vor allem des Nikolaus von Damaskus, des rankenvollen Kanzlers des Herodes. Mit Schaudern erkennen wir die entsetzliche Lage der Juden Palästina, sehen, wie Herodes nur Griechen und Griechentum fördert und zu heben sucht, die jüdische Bevölkerung des Landes aber aussaugt und  mit kühler Berechnung dem Untergang zuzuführen bestrebt ist.

    Denn sein Plan war, mit jüdischem Gelde in Vorderasien ein mächtiges Griechenreich zu gründen, Jerusalem soll entthront werden und an seine Stelle das von ihm mit verschwenderische Krafg ausgestattete Caesarea am mittelländischen Meere treten. Wie Halevy zeigt, war die Erneuerung des Tempels, die Herodes ausführen ließ, nur ein  Mittel, um den Argwohn des römischen Kaisers abzulenken, der aber Herodes durchschaute und ihm rechtzeitig in den Arm fiel. – So lagen die Verhältnisse im heiligen Lande, als an jenem denkwürdigen Vorbereitungstage zum Peßachfeste dem Bahn Babylonier Hillel das Naßiamt übertragen wurde. In jener unheilvollen Zeit sprach Hillel das mahnende Wort aus: Wenn nicht jetzt, wann dann! 

     

    (wird fortgesetzt)

    11-10-2010 om 00:00 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    06-10-2010
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.BROOKLYN INDIGNATION
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    Zionist-Mizrachi "Neturei Karta"??!!

     

     

    THE MESHUGENE MIZRACHI "RABBIS" ARE WELCOMED AND GREETED BY SHEIKHS ABOUT BURNED MOSQUE.

    NOTHING FROM THE "NETUREI KARTA"ABOUT THE SUBJECT OF THE POGROM OR ABOUT THE FAKE SUPPORT OF FROMAN AND OTHER ZIONISTS.

    “Rabbis visit torched mosque, condemn attack”

    http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3964488,00.html

     

    Read also and see pics:

     

    Attack on Beit Fajjar Mosque by Zionists+Photos

    http://rohama.org/en/pages/?cid=2960

    06-10-2010 om 14:28 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    05-10-2010
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.„Der Zionismus, seine Theorien, Aussichten und Wirkungen“ 9.Folge
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    Schriften zur Aufklärung über den Zionismus 

    N° 2 „Der Zionismus, seine Theorien, Aussichten und Wirkungen“

    Herausgegeben vom Antizionistischen Komitee Berlin 1913

     

     

    II. DAS WESEN DES ZIONISMUS

     

    …Ist es nicht geradezu ein verbrecherischer Wahnsinn, sich über den Universalismus und den Weltengott, über die Mission des Judentums mit dem billigen Spott der Beschränkung lustig zu machen, diese erhabene Lehre zu verwerfen, weil unsere Zeit ihnen nicht günstig ist, weil wir sichtbare Erfolge unserer Weltanschauung zahlenmäßig nicht feststellen können? Ist der Erfolg überhaupt ein Maßstab für die Richtigkeit einer Idee? Bleiben unsere Propheten nicht doch, was sie sind, behalten ihre Lehren nicht ihren Wert, wenn auch ihre Zeit sie mit Schmutz und Hohn bewarf, wie es heute der Zionismus mit jedem andersdenkenden tut? War darum die gewaltige Kraft  ihrer Begeisterung geringer an Wert, waren darum ihre Grundsätze schlecht, weil sie kein Gehör fanden, und viele von ihnen, vom Volke verachtet und verfolgt, verdarben und starben? Nein, der äußere Erfolg ist noch niemals der Maßstab für den inneren Wert einer Sache gewesen, und damit kommen wir zum wichtigsten religiösen Gute, das der Zionismus zerstört. Der Glaube an den gerechten und liebenden Weltengott und das Streben, diesen Glauben zu verbreiten, gipfeln in den Gedanken an das messianische Reich, an jene Zeit, da auf Erden wirkliche Harmonie, wirklichen Frieden, echte Kultur herrschen werden,  und alle Welt da die enge Schranken der Konfessionen und Nationen,  die an allen Krieg und Streit die Schuld tragen, gefallen sein werden den einen einzigen Gott anbetet. Dieser Glaube war es allein, der dem Judentum zu allen Zeiten, Kraft und Ausdauer gab;  ihn zerstören und leugnen heißt das Judentum selber zerstören. In ihm stimmen auch alle Richtungen des Judentums sachlich überein, wenn sie auch in Einzelheiten eine verschiedene Auffassung haben. Und was macht der Zionismus aus diesen Grundglaubensatze der Religion? Sein Messianismus ist ein rein nationaler, er träumt von einem jüdischen Reiche,  das nicht etwa,  – wie die Verheißungen der Propheten und die innigen Wünsche unserer Gebeten es zum Ausdruck bringen – dann sich erheben wird, wenn alle Völker sich dem einzigen Weltengotte zugewandt haben werden, sondern sein Ideal ist ein Staat, der sich mitten unter der Unruhe und dem Hasse der Welt aufbaut,  dessen Zukunftsehen die eigene Wohlfahrt, die eigene Sicherheit ist, der aber im übrigen sein Schicksal getrennt  hat von dem der Welt. Dieses kleinliche und beschränkte Messiasideal ist dem Judentum wesensfremd, dessen wahren Zukunftshoffnungen Vereinigung und Liebe, nicht Haß  und Absonderung verkünden. Nur das Wort hat der Zionismus behalten, aber der Inhalt ist verfälscht, und die messianische Vorstellung des Nationalismus ist verderbliche, verwirrende Phrase!

     Zionismus und jüdische Religion, ein beschränkter Nationalismus und der Glaube an einen Weltengott sind unvereinbare Gegensätze.  Wer das Judentum kennt und liebt, wer seine wertvollen Güter behalten will, muß den Nationalismus ablehnen. In diesem Punkte sind Orthodoxe und Liberalen sich einig, einig in dem Wunsche, die religiöse Kraft des Judentums zu stärken, einig in dem Bewußtsein daß  der Zionismus theoretisch mit der jüdischen Religion unvereinbar ist!
    … …

     

    (wird fortgesetzt)

     

    Erscheint in Jeschurun Judentum gegen Zionismus in Folgen, als Teil unseres Studienprogramms  Jahrgang 5770/5771

     

    Mit Dank an Frau Manja BURGERS, Antiquarische Buchhandlung „Spinoza“ in Amsterdam

    http://www.spinozabooks.com

    05-10-2010 om 00:00 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    04-10-2010
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.Palestinian Jews fighting Zionist Terrorism
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    The real way how to fight against Zionism

     

    A Palestinian Jew in London writes:


    רבותיי, למדו מדוד המלך ע"ה, את הלכות מלחמה המובא בתהלים נגד הכופרים הציונים הרשעים ימח שמם

     



    ארדוף אויבי ואשיגם, ולא אשוב עד כלותם
    אמחצם ולא יוכלו קום, יפלו תחת רגלי.

     תהלים יח - לח-לט

     

    הלא משנאיך ה', אשנא ובתקוממיך אתקוטט. תכלית שנאה שנאתים, לאויבים היו לי.

     תהלים קלט- כא

     



    The Zionist State is existing 63 years because heimishe Yidden do not want to making efforts among world leaders to dismantle the Zionist State, how can we sit in menuche when the Zionist State continue to exist, in the world to come, I am sure that HaShem will judge every who could do something and did not do it!
     
    Get out from the shtibbleach to fight against Zionists and learn torah, fight and learn both


     
    צא הלחם בעמלק!
     

    -------------------

     

     

    Written by a Anti Zionist Tzaddik in Ashdod -Palestine


    The creation of the Zionist State done by the violation of our
    Holy Torah.
     
    The end of Zionism and the accursed Zionist State is by fire, middah ke' neged middah.
     
    They are responsible for shmad on our brothers, and they wiped off by destroy.

    (For the Zionist regime להשמדם עדי עד.)


     
    בפרוח רשעים כמו עשב, ויציצו כל פעלי און, להשמדם עדי עד. תהלים צ"ב – ח.

     

     אמן!

     

    The success of Zionists is in the purpose to destroy them forever!!!

    I am a ’terrorist’ anti-Zionist, a 'terrorist' Yid according to Zionists yimach shmam all!
     
    Do terror to the true terrorist Zionists, burn their state in fire,

     

    ימטר על רשעים פחים אש וגפרית תהלים י"א - ו

     

    Amen!

    We should be proud!

    04-10-2010 om 16:06 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    03-10-2010
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.HILLEL DER ÄLTERE UND SEINE ZEIT 13.Folge
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    HILLEL  DER ÄLTERE UND SEINE ZEIT

    Nach Halevys Doross Harischaunim

     

    Quelle: אוצר התורה והתלמוד  „Bibel- und Talmudschatz, Ein Buch für die jüdische Familie“ von J.H. KOHN 13. Auflage Hamburg 5691 – 1931 Anhang S.475-496

     

    Erscheint in „Jeschurun Judentum gegen Zionismus“ als Studienmaterial in Abschnitte

     

     

    13. Fortsetzung, Hillel als Nassi


    Da vollzog sich vor den Augen des versammelten Volkes ein Akt, der den Bené Besséra für immer ein ehrendes, bewunderndes Gedenken sichert. Sie hatten in Hillel den Mann  erkannt, der die Fähigkeiten besaß, in dieser stürmischen, gefahrenvollen Zeit am Steuer der jüdischen Nation zu stehen, und da zögerten sie keinen Augenblick, in selbstloser Weise zurückzutreten und die geistige Führung Jissroéls in Hillels Hände zu legen.

    Und dieser, heißt es im Talmud weiter, erklärte den ganzen Tag die Vorschriften des Péssach. In seinem Schmerze über die traurigen Verhältnissen tadelte er mit mahnenden Worte diejenigen, die es versäumt hatten, sich den ganzen Inhalt der Tradition im Lehrhause Schemajas und Abtalions einzuprägen. Er sprach zu ihnen: Was ist Schuld daran, daß ich erst aus Babel kommen mußte, euer Naßi zu sein! Nur euere Nachlässigkeit, daß ihr euch nicht den beiden großen Führern des Zeitalters, Schemaja und Abtaljon, angeschlossen habt.

    Man fragte ihn: Lehrer, wenn einer am Freitag vergessen hat, das Schlachtmesser nach dem Tempelberg zu bringen, wie ist es dann (da man am Sabbath dasselbe nicht tragen darf und dies eine Vorbereitung des Péssachopfers ist, die schon vor dem Sabbat getroffen werden konnte)? Da erwiderte Hillel in seiner Wahrhaftigkeit: Diese Vorschrift habe ich empfangen, habe sie aber vergessen, laßt aber Jissroél gewähren, wenn sie auch keine Propheten sind, so sind sie Kinder der Propheten und werden nach altem Brauch das Richtige treffen.

    Am anderen Tage konnte man beobachten, wie diejenigen, deren Péssachopfer ein Lamm war, das Messer in die Wolle steckten, bei einem Ziegenböckchen zwischen die Hörner. Als Hillel dies sah, erinnerte er sich wieder der Vorschrift und sprach: So habe ich die Überlieferung von Schemaja und Abtalion empfangen.

     

    (wird fortgesetzt)

    03-10-2010 om 17:32 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    27-09-2010
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.A EHRLICHER YID FROM BROOKLYN COMMENTS AND CONCERNS
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    Why Obama Will do Nothing about the "Building Freeze"......

     

    So what is the US administration going to do about the "disappointment" in the Zionists for ending the "building freeze"? The answer is NOTHING. They have enough of a headache going into the November elections not to want to alienate the Israxl-First constituency in the Democratic party and among independents. Every American administration is dependent on a relative handful of Congressmen and Senators whose primary loyalty is not to the US Constitution but to the State of Israel. In order to ensure their support on a domestic or foreign agenda, the administration needs every single vote in Congress, including theirs. NOTHING will happen before the elections, and if Obama becomes a lame duck with a Republican controlled Congress,  he will do only what he feels he needs to to get REELECTED. And that includes pandering to the Israxl-First constituencies.

    ......the Stupid Merry-Go-Round continues as it has for the past few decades.............

     

     

    Abu Mazen Son Works with Zionists.......

     

    NOTICE HE SAYS GAZA CANNOT FUNCTION WITHOUT THE MEDINA........HA, HA, HA, HA...............AND NK STILL THINKS GAZA IS INDEPENDENT!!

     

    Yasser Abbas, son of Mahmoud: "I collaborate with Israxl"

    Yasser Abbas, the son of Palestinian Authority President Mahmoud Abbas, revealed this week that he's a self-made millionaire who started his own business shortly after the signing of the Oslo Accords.

    In an interview with the Dubai-based Al-Aswak.net economic magazine, Abbas's son, who was named after former PA leader Yasser Arafat, also declared that "a majority of Palestinians," including himself, "collaborate with Israxl."

    Yasser Abbas's remarks raised many eyebrows in Ramallah, where one PA official described the interview as "scandalous and harmful."

    "It would have been better if Yasser did not speak out, especially about his wealth," the official told The Jerusalem Post. "His comments have embarrassed the Palestinian leadership."

    In the interview, the first of its kind, the 46-year-old Yasser, who is a Canadian national, claimed that 25 percent of his income went to the PA budget. In return, he said, the PA government had never offered him so much as a free airline ticket or one pill of Aspirin for his daughter.
    He revealed that the PA owed him a lot of money, but that he was unable to use his influence and status to collect the debt as he wished to avoid being accused of exploiting his father's position.
    ...
    "I have noticed that the so-called Hamas government has spent 50 million euros," he said. "I don't know where they got the money from and how they spent it."


    Asked if he was doing business with Israelis, Yasser replied: "How can you get merchandise into the Gaza Strip if the Israeli and Palestinian ministers of economy don't talk to each other? Dozens of Hamas supporters are receiving medical treatment in Israeli hospitals. Most Palestinians collaborate with Israel, while the rest live on the rain."

    27-09-2010 om 23:22 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.In the Opinion of a Palestinian Jew in London
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    The Real Way to Free Palestine From Zionist Terrorism

     

    “Negotiations are not the way to liberate Palestine.
     
    resistance is the way to liberate Palestine.
     
    look what Hamas did in 5 years, what PLO did not succeed to do in 43 years.
     
    In Resistance between 5 years, 2000-2005, Hamas expel and dismantled the Zionist sovereignty in Gaza.
     
    but of course Gaza is not completely independent, Zionists control on Gaza airspace, and sea, and land siege.
     
    but only with Resistance they can destroy the Zionist sovereignty over all Palestine.”

     
    http://www.haaretz.com/news/diplomacy-defense/palestinian-faction-cuts-ties-with-plo-over-mideast-peace-talks-1.315791

     

    27-09-2010 om 23:14 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    26-09-2010
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.HILLEL DER ÄLTERE UND SEINE ZEIT 12. Folge
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    HILLEL  DER ÄLTERE UND SEINE ZEIT

    Nach Halevys Doross Harischaunim

     

    Quelle: אוצר התורה והתלמוד  „Bibel- und Talmudschatz, Ein Buch für die jüdische Familie“ von J.H. KOHN 13. Auflage Hamburg 5691 – 1931 Anhang S.475-496

     

    Erscheint in „Jeschurun Judentum gegen Zionismus“ als Studienmaterial in Abschnitte

     

    12. Fortsetzung, Bené Besséra


    Hillel kehrte nach Babel zurück, lernend und lehrend, und wir begegnen ihm erst wieder, als er einige Jahrzehnte später vor dem Péssachfesfeste, dessen Rüsttag in jenem Jahre auf einen Sabbat fiel, in Jerusalem eine halachische Entscheidung für das ganze Volk traf und bei dieser Veranlassung die Aufmerksamkeit der edlen Bené Besséra auf sich zog. Die Zeiten hatten sich inzwischen im heiligen Lande sehr geändert.

    Nach dem Tode Salomes war der Bruderkrieg zwischen Hyrkan und  Aristobul ausgebrochen, nach vielen Wirren und Unruhen hatten diese es soweit gebracht, daß Palästina von Rom abhängig wurde und daß im Innern der Idumäer Antipater und dessen Söhne die ganze politische Macht an sich rissen. Römische Feldherren und ihre Legionen und ihre Legionen waren zur Trauer des Volkes kein ungewohnter Anblick in den Mauern der heiligen Stadt, und, wie Halevy eine bis jetzt in Dunkel gehüllte Episode von weitgehender Bedeutung genial erklärt hat, war auf Anraten Antipaters durch den römischen Statthalter Syriens, Gabinius, das Sanhedrin aufgehoben worden.

    Durch diesen Staatsstreich hoffte der idumäische Usurpator die Macht des Volkes, die sich im Sanhedrin konzentrierte, zu brechen und sich selbst zum Begründer einer autokratischen Dynastie nach damaligen römischen Muster zu machen.

    Schemaja und Abtaljon waren inzwischen gestorben und die dringendsten Pflichten des Sanhedrin, die dieses unter den Naßi und dem Ab Beth Din bis dahin versehen, hatten die Häupter der Familie Besséra auf sich genommen. So kam es,  daß bis kurz vor dem Pessachfeste die Frage nicht entschieden war, ob die Darbringung des Pessachopfers den Sabbat verdränge oder nicht.

    Wie Halevy treffend ausführt, weisen alle Einzelheiten dieser merkwürdigen Begebenheit darauf hin, daß die Frage, die bereits am Neumondstage des Nissan hätte entschieden werden können, darum solange offen blieb und auch da nicht einer  Sitzung des Sanhedrin, sondern vor versammelten Volke zur Erörterung kam, weil eben damals das Sanhedrin nicht bestand und erst der Mann gefunden werden mußte, der hierüber eine unzweideutige Überlieferung besaß.

    So erschien Hillel, der Babylonier, vor den Bené Besséra, und aus seiner sachgemäßen, klaren Behandlung des zweifelhaften Falles ersahen sie sofort, daß ein bedeutender Gelehrter vor ihnen stand. Für die Entscheidung aber war maßgebend, daß Hillel der Schüler von Schemaja und Abtalion war und von diesen auch über die vorliegende Frage die Tradition empfangen hatte.

     

    (wird fortgesetzt)

    26-09-2010 om 23:01 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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