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Rabbiner Samson Raphael HIRSCH
(1808-1888)

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Rabbiner Dr. Mendel HIRSCH
(1833-1900)
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Rabbiner Dr. Salomon BREUER
(1850 - 1926)
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Rabbiner Dr. Raphael BREUER
(1881-1932)
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Reb Julius HIRSCH
(1842-1909)
Jubelsinget, Gerechte, in Gottesanschauung, den Geraden geziemt Thatenoffenbarungslied (Psalm 33)

ברוך הבא!    السلام عليكم!

 

Welkom op de blog van de studievereniging JESJOEROEN, Thora tegen nationaal-jodendom (sionisme)


Thoratrouwe antizionistische inzet en anti-imperialistische solidariteit. U vindt hier Rabbijnse teksten (vooral Samson Raphael HIRSCH strekking), nieuws en achtergrondinfo.

 

Bienvenue sur le blog de l'association d’études rabbiniques YECHOUROUN, Thora contre national-judaïsme (sionisme).

 

Nous proposons des textes rabbiniques, (surtout de l’école de Samson Raphael HIRSCH) ainsi que des infos et documentations, le tout avec engagement antisioniste et solidarité anti-impérialiste, inspirés par la fidélité à la Thora. Visitez notre blog similaire en langue française: www.bloggen.be/yechouroun .  

 

Willkommen im Blog des Studienverbandes JESCHURUN, Tauro gegen Nationaljudentum (Zionismus).

Wir bieten Rabbinische Texten (hauptsächlich von der Samson Raphael HIRSCH Tendenz – meistens in deutsche Originalfassung), sowie Nachrichten und Hintergrundinformationen, im ganzen mit Thoratreues antizionistisches Engagement und anti-imperialistische Solidarität.

 

Welcome to the blog of the Study Association YESHURUN, Thora against Nationaljudaism (Zionism).

We propose Rabbinical texts (mostly from the S R HIRSCH tendency), news and information, the whole inspired by Thora-true anti-Zionist Commitment and anti-imperialist Solidarity.

Inhoud blog
  • Erklärung des Vorstandes des Rabbiner-Verbandes in Deutschland gegen das Nationaljudentum (1897)
  • Sprüche 16,7 und Sprüchlein zur Wochenabschnitt Wajischlach
  • Rabbiner Samson Raphael HIRSCH Komm. Wochenabschnitt Wajézé
  • Rabbiner Dr. Mendel HIRSCH aus dem Kommentar zur Wochenabschnitt WAJÉZÉ
  • Rabbiner Dr. Salomon BREUER zur Wochenabschnitt WAJÉZÉ
  • „Der Zionismus, seine Theorien, Aussichten und Wirkungen“ 7.Folge
  • Rabbiner Dr. Pinchos KOHN: DER ALTE WEG
  • Psalm 118,6 und Sprüchlein für Wochenabschnitt Wajétsé
  • Rabbiner Samson Raphael HIRSCH Komm. Wochenabschnitt Tauledauss
  • Rabbiner Dr. Mendel HIRSCH aus dem Kommentar zur Wochenabschnitt TAULEDAUSS
  • Rabbiner Dr. Salomon BREUER zur Wochenabschnitt TAULEDAUSS
  • „Der Zionismus, seine Theorien, Aussichten und Wirkungen“ 6.Folge
  • Rabbiner Dr. Joseph Breuer „Das triumphierende Rom“
  • Sprüche 10,1 und Sprüchlein zur Wochenabschnitt Tauledauss
  • Rabbiner Samson Raphael HIRSCH Komm. Wochenabschnitt CHAJÉ SsOROH
  • Rabbiner Dr. Mendel HIRSCH Kommentar zur Haftoro Chajé Ssoro
  • Rabbiner Dr. Salomon BREUER zur Wochenabschnitt Chajé Ssoro
  • Rabbiner PINCH0S KOHN, Biographische Angaben
  • „Der Zionismus, seine Theorien, Aussichten und Wirkungen“ 5..Folge
  • Kohéless 12,7 und Sprüchlein zur Wochenabschnitt Chajé Soroh:
    INTERESSANTE LINKS
  • ANTIQUARIAAT BOEKHANDEL SPINOZA
  • 'DER ISRAELIT'
  • Mehrsprachige Seite „Yakov RABKIN, Historian and Author“
  • MUSLIM BRIDGES
  • Int'l Middle East Media Center
  • EUROPEAN JEWS FOR A JUST PEACE EJJP
  • The Palestine Information Center (PIC)
  • www.islamverurteiltantisemitismus.com
  • PALESTINA IN DE MEDIA
    NOG MEER INTERESSANTE LINKS
  • PEACE PALESTINE (UK)
  • CENTRE D'INFORMATION PALESTINIEN
  • PALESTINE CHRONICLE
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  • PALESTINIAN CAMPAIGN FOR ACADEMIC & CULTURAL BOYCOT
  • INTERNATIONAL SOLIDARITY MOVEMENT GERMANY
  • JEWS OF LEBANON
  • ALAN HART DIARY
    NOCH MEHR INTERESSANTE LINKS
  • COMPACTMEMORY.DE
  • MONDIALISATION.CA
  • Crossing the Crescent.
  • CAMPAIGN TO END ISRAELI APARTHEID, Southern California
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    62 JAAR NAKBA, 62 JAAR THORAVIJANDELIJKE ZIONISTISCHE STAAT, WEG ERMEE!
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    Rabbiner Josef Chaim SONNENFELD
    (1848-1932)

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    Dr. Jacob Israël DE HAAN
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    Dr. Nathan BIRNBAUM
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    Rabbiner Pinchos KOHN
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    (1865-1947)

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    IVJ exposes the vicious Zionist oppression of religious Jews who object to serve in the IDF, or protest its regime.
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    JESCHURUN
    Tauro gegen Nationaljudentum (Zionismus)
    05-10-2010
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    Schriften zur Aufklärung über den Zionismus 

    N° 2 „Der Zionismus, seine Theorien, Aussichten und Wirkungen“

    Herausgegeben vom Antizionistischen Komitee Berlin 1913

     

     

    II. DAS WESEN DES ZIONISMUS

     

    …Ist es nicht geradezu ein verbrecherischer Wahnsinn, sich über den Universalismus und den Weltengott, über die Mission des Judentums mit dem billigen Spott der Beschränkung lustig zu machen, diese erhabene Lehre zu verwerfen, weil unsere Zeit ihnen nicht günstig ist, weil wir sichtbare Erfolge unserer Weltanschauung zahlenmäßig nicht feststellen können? Ist der Erfolg überhaupt ein Maßstab für die Richtigkeit einer Idee? Bleiben unsere Propheten nicht doch, was sie sind, behalten ihre Lehren nicht ihren Wert, wenn auch ihre Zeit sie mit Schmutz und Hohn bewarf, wie es heute der Zionismus mit jedem andersdenkenden tut? War darum die gewaltige Kraft  ihrer Begeisterung geringer an Wert, waren darum ihre Grundsätze schlecht, weil sie kein Gehör fanden, und viele von ihnen, vom Volke verachtet und verfolgt, verdarben und starben? Nein, der äußere Erfolg ist noch niemals der Maßstab für den inneren Wert einer Sache gewesen, und damit kommen wir zum wichtigsten religiösen Gute, das der Zionismus zerstört. Der Glaube an den gerechten und liebenden Weltengott und das Streben, diesen Glauben zu verbreiten, gipfeln in den Gedanken an das messianische Reich, an jene Zeit, da auf Erden wirkliche Harmonie, wirklichen Frieden, echte Kultur herrschen werden,  und alle Welt da die enge Schranken der Konfessionen und Nationen,  die an allen Krieg und Streit die Schuld tragen, gefallen sein werden den einen einzigen Gott anbetet. Dieser Glaube war es allein, der dem Judentum zu allen Zeiten, Kraft und Ausdauer gab;  ihn zerstören und leugnen heißt das Judentum selber zerstören. In ihm stimmen auch alle Richtungen des Judentums sachlich überein, wenn sie auch in Einzelheiten eine verschiedene Auffassung haben. Und was macht der Zionismus aus diesen Grundglaubensatze der Religion? Sein Messianismus ist ein rein nationaler, er träumt von einem jüdischen Reiche,  das nicht etwa,  – wie die Verheißungen der Propheten und die innigen Wünsche unserer Gebeten es zum Ausdruck bringen – dann sich erheben wird, wenn alle Völker sich dem einzigen Weltengotte zugewandt haben werden, sondern sein Ideal ist ein Staat, der sich mitten unter der Unruhe und dem Hasse der Welt aufbaut,  dessen Zukunftsehen die eigene Wohlfahrt, die eigene Sicherheit ist, der aber im übrigen sein Schicksal getrennt  hat von dem der Welt. Dieses kleinliche und beschränkte Messiasideal ist dem Judentum wesensfremd, dessen wahren Zukunftshoffnungen Vereinigung und Liebe, nicht Haß  und Absonderung verkünden. Nur das Wort hat der Zionismus behalten, aber der Inhalt ist verfälscht, und die messianische Vorstellung des Nationalismus ist verderbliche, verwirrende Phrase!

     Zionismus und jüdische Religion, ein beschränkter Nationalismus und der Glaube an einen Weltengott sind unvereinbare Gegensätze.  Wer das Judentum kennt und liebt, wer seine wertvollen Güter behalten will, muß den Nationalismus ablehnen. In diesem Punkte sind Orthodoxe und Liberalen sich einig, einig in dem Wunsche, die religiöse Kraft des Judentums zu stärken, einig in dem Bewußtsein daß  der Zionismus theoretisch mit der jüdischen Religion unvereinbar ist!
    … …

     

    (wird fortgesetzt)

     

    Erscheint in Jeschurun Judentum gegen Zionismus in Folgen, als Teil unseres Studienprogramms  Jahrgang 5770/5771

     

    Mit Dank an Frau Manja BURGERS, Antiquarische Buchhandlung „Spinoza“ in Amsterdam

    http://www.spinozabooks.com

    05-10-2010 om 00:00 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    04-10-2010
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.Palestinian Jews fighting Zionist Terrorism
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    The real way how to fight against Zionism

     

    A Palestinian Jew in London writes:


    רבותיי, למדו מדוד המלך ע"ה, את הלכות מלחמה המובא בתהלים נגד הכופרים הציונים הרשעים ימח שמם

     



    ארדוף אויבי ואשיגם, ולא אשוב עד כלותם
    אמחצם ולא יוכלו קום, יפלו תחת רגלי.

     תהלים יח - לח-לט

     

    הלא משנאיך ה', אשנא ובתקוממיך אתקוטט. תכלית שנאה שנאתים, לאויבים היו לי.

     תהלים קלט- כא

     



    The Zionist State is existing 63 years because heimishe Yidden do not want to making efforts among world leaders to dismantle the Zionist State, how can we sit in menuche when the Zionist State continue to exist, in the world to come, I am sure that HaShem will judge every who could do something and did not do it!
     
    Get out from the shtibbleach to fight against Zionists and learn torah, fight and learn both


     
    צא הלחם בעמלק!
     

    -------------------

     

     

    Written by a Anti Zionist Tzaddik in Ashdod -Palestine


    The creation of the Zionist State done by the violation of our
    Holy Torah.
     
    The end of Zionism and the accursed Zionist State is by fire, middah ke' neged middah.
     
    They are responsible for shmad on our brothers, and they wiped off by destroy.

    (For the Zionist regime להשמדם עדי עד.)


     
    בפרוח רשעים כמו עשב, ויציצו כל פעלי און, להשמדם עדי עד. תהלים צ"ב – ח.

     

     אמן!

     

    The success of Zionists is in the purpose to destroy them forever!!!

    I am a ’terrorist’ anti-Zionist, a 'terrorist' Yid according to Zionists yimach shmam all!
     
    Do terror to the true terrorist Zionists, burn their state in fire,

     

    ימטר על רשעים פחים אש וגפרית תהלים י"א - ו

     

    Amen!

    We should be proud!

    04-10-2010 om 16:06 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    03-10-2010
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.HILLEL DER ÄLTERE UND SEINE ZEIT 13.Folge
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    HILLEL  DER ÄLTERE UND SEINE ZEIT

    Nach Halevys Doross Harischaunim

     

    Quelle: אוצר התורה והתלמוד  „Bibel- und Talmudschatz, Ein Buch für die jüdische Familie“ von J.H. KOHN 13. Auflage Hamburg 5691 – 1931 Anhang S.475-496

     

    Erscheint in „Jeschurun Judentum gegen Zionismus“ als Studienmaterial in Abschnitte

     

     

    13. Fortsetzung, Hillel als Nassi


    Da vollzog sich vor den Augen des versammelten Volkes ein Akt, der den Bené Besséra für immer ein ehrendes, bewunderndes Gedenken sichert. Sie hatten in Hillel den Mann  erkannt, der die Fähigkeiten besaß, in dieser stürmischen, gefahrenvollen Zeit am Steuer der jüdischen Nation zu stehen, und da zögerten sie keinen Augenblick, in selbstloser Weise zurückzutreten und die geistige Führung Jissroéls in Hillels Hände zu legen.

    Und dieser, heißt es im Talmud weiter, erklärte den ganzen Tag die Vorschriften des Péssach. In seinem Schmerze über die traurigen Verhältnissen tadelte er mit mahnenden Worte diejenigen, die es versäumt hatten, sich den ganzen Inhalt der Tradition im Lehrhause Schemajas und Abtalions einzuprägen. Er sprach zu ihnen: Was ist Schuld daran, daß ich erst aus Babel kommen mußte, euer Naßi zu sein! Nur euere Nachlässigkeit, daß ihr euch nicht den beiden großen Führern des Zeitalters, Schemaja und Abtaljon, angeschlossen habt.

    Man fragte ihn: Lehrer, wenn einer am Freitag vergessen hat, das Schlachtmesser nach dem Tempelberg zu bringen, wie ist es dann (da man am Sabbath dasselbe nicht tragen darf und dies eine Vorbereitung des Péssachopfers ist, die schon vor dem Sabbat getroffen werden konnte)? Da erwiderte Hillel in seiner Wahrhaftigkeit: Diese Vorschrift habe ich empfangen, habe sie aber vergessen, laßt aber Jissroél gewähren, wenn sie auch keine Propheten sind, so sind sie Kinder der Propheten und werden nach altem Brauch das Richtige treffen.

    Am anderen Tage konnte man beobachten, wie diejenigen, deren Péssachopfer ein Lamm war, das Messer in die Wolle steckten, bei einem Ziegenböckchen zwischen die Hörner. Als Hillel dies sah, erinnerte er sich wieder der Vorschrift und sprach: So habe ich die Überlieferung von Schemaja und Abtalion empfangen.

     

    (wird fortgesetzt)

    03-10-2010 om 17:32 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    27-09-2010
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.A EHRLICHER YID FROM BROOKLYN COMMENTS AND CONCERNS
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    Why Obama Will do Nothing about the "Building Freeze"......

     

    So what is the US administration going to do about the "disappointment" in the Zionists for ending the "building freeze"? The answer is NOTHING. They have enough of a headache going into the November elections not to want to alienate the Israxl-First constituency in the Democratic party and among independents. Every American administration is dependent on a relative handful of Congressmen and Senators whose primary loyalty is not to the US Constitution but to the State of Israel. In order to ensure their support on a domestic or foreign agenda, the administration needs every single vote in Congress, including theirs. NOTHING will happen before the elections, and if Obama becomes a lame duck with a Republican controlled Congress,  he will do only what he feels he needs to to get REELECTED. And that includes pandering to the Israxl-First constituencies.

    ......the Stupid Merry-Go-Round continues as it has for the past few decades.............

     

     

    Abu Mazen Son Works with Zionists.......

     

    NOTICE HE SAYS GAZA CANNOT FUNCTION WITHOUT THE MEDINA........HA, HA, HA, HA...............AND NK STILL THINKS GAZA IS INDEPENDENT!!

     

    Yasser Abbas, son of Mahmoud: "I collaborate with Israxl"

    Yasser Abbas, the son of Palestinian Authority President Mahmoud Abbas, revealed this week that he's a self-made millionaire who started his own business shortly after the signing of the Oslo Accords.

    In an interview with the Dubai-based Al-Aswak.net economic magazine, Abbas's son, who was named after former PA leader Yasser Arafat, also declared that "a majority of Palestinians," including himself, "collaborate with Israxl."

    Yasser Abbas's remarks raised many eyebrows in Ramallah, where one PA official described the interview as "scandalous and harmful."

    "It would have been better if Yasser did not speak out, especially about his wealth," the official told The Jerusalem Post. "His comments have embarrassed the Palestinian leadership."

    In the interview, the first of its kind, the 46-year-old Yasser, who is a Canadian national, claimed that 25 percent of his income went to the PA budget. In return, he said, the PA government had never offered him so much as a free airline ticket or one pill of Aspirin for his daughter.
    He revealed that the PA owed him a lot of money, but that he was unable to use his influence and status to collect the debt as he wished to avoid being accused of exploiting his father's position.
    ...
    "I have noticed that the so-called Hamas government has spent 50 million euros," he said. "I don't know where they got the money from and how they spent it."


    Asked if he was doing business with Israelis, Yasser replied: "How can you get merchandise into the Gaza Strip if the Israeli and Palestinian ministers of economy don't talk to each other? Dozens of Hamas supporters are receiving medical treatment in Israeli hospitals. Most Palestinians collaborate with Israel, while the rest live on the rain."

    27-09-2010 om 23:22 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.In the Opinion of a Palestinian Jew in London
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    The Real Way to Free Palestine From Zionist Terrorism

     

    “Negotiations are not the way to liberate Palestine.
     
    resistance is the way to liberate Palestine.
     
    look what Hamas did in 5 years, what PLO did not succeed to do in 43 years.
     
    In Resistance between 5 years, 2000-2005, Hamas expel and dismantled the Zionist sovereignty in Gaza.
     
    but of course Gaza is not completely independent, Zionists control on Gaza airspace, and sea, and land siege.
     
    but only with Resistance they can destroy the Zionist sovereignty over all Palestine.”

     
    http://www.haaretz.com/news/diplomacy-defense/palestinian-faction-cuts-ties-with-plo-over-mideast-peace-talks-1.315791

     

    27-09-2010 om 23:14 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    26-09-2010
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.HILLEL DER ÄLTERE UND SEINE ZEIT 12. Folge
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    HILLEL  DER ÄLTERE UND SEINE ZEIT

    Nach Halevys Doross Harischaunim

     

    Quelle: אוצר התורה והתלמוד  „Bibel- und Talmudschatz, Ein Buch für die jüdische Familie“ von J.H. KOHN 13. Auflage Hamburg 5691 – 1931 Anhang S.475-496

     

    Erscheint in „Jeschurun Judentum gegen Zionismus“ als Studienmaterial in Abschnitte

     

    12. Fortsetzung, Bené Besséra


    Hillel kehrte nach Babel zurück, lernend und lehrend, und wir begegnen ihm erst wieder, als er einige Jahrzehnte später vor dem Péssachfesfeste, dessen Rüsttag in jenem Jahre auf einen Sabbat fiel, in Jerusalem eine halachische Entscheidung für das ganze Volk traf und bei dieser Veranlassung die Aufmerksamkeit der edlen Bené Besséra auf sich zog. Die Zeiten hatten sich inzwischen im heiligen Lande sehr geändert.

    Nach dem Tode Salomes war der Bruderkrieg zwischen Hyrkan und  Aristobul ausgebrochen, nach vielen Wirren und Unruhen hatten diese es soweit gebracht, daß Palästina von Rom abhängig wurde und daß im Innern der Idumäer Antipater und dessen Söhne die ganze politische Macht an sich rissen. Römische Feldherren und ihre Legionen und ihre Legionen waren zur Trauer des Volkes kein ungewohnter Anblick in den Mauern der heiligen Stadt, und, wie Halevy eine bis jetzt in Dunkel gehüllte Episode von weitgehender Bedeutung genial erklärt hat, war auf Anraten Antipaters durch den römischen Statthalter Syriens, Gabinius, das Sanhedrin aufgehoben worden.

    Durch diesen Staatsstreich hoffte der idumäische Usurpator die Macht des Volkes, die sich im Sanhedrin konzentrierte, zu brechen und sich selbst zum Begründer einer autokratischen Dynastie nach damaligen römischen Muster zu machen.

    Schemaja und Abtaljon waren inzwischen gestorben und die dringendsten Pflichten des Sanhedrin, die dieses unter den Naßi und dem Ab Beth Din bis dahin versehen, hatten die Häupter der Familie Besséra auf sich genommen. So kam es,  daß bis kurz vor dem Pessachfeste die Frage nicht entschieden war, ob die Darbringung des Pessachopfers den Sabbat verdränge oder nicht.

    Wie Halevy treffend ausführt, weisen alle Einzelheiten dieser merkwürdigen Begebenheit darauf hin, daß die Frage, die bereits am Neumondstage des Nissan hätte entschieden werden können, darum solange offen blieb und auch da nicht einer  Sitzung des Sanhedrin, sondern vor versammelten Volke zur Erörterung kam, weil eben damals das Sanhedrin nicht bestand und erst der Mann gefunden werden mußte, der hierüber eine unzweideutige Überlieferung besaß.

    So erschien Hillel, der Babylonier, vor den Bené Besséra, und aus seiner sachgemäßen, klaren Behandlung des zweifelhaften Falles ersahen sie sofort, daß ein bedeutender Gelehrter vor ihnen stand. Für die Entscheidung aber war maßgebend, daß Hillel der Schüler von Schemaja und Abtalion war und von diesen auch über die vorliegende Frage die Tradition empfangen hatte.

     

    (wird fortgesetzt)

    26-09-2010 om 23:01 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.NACHRICHTEN UND HINTERGRUNDINFORMATION 10 09 25
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      Als ‚Mensch Jissroél’ mit ‚Thora im Derech Erez’

    gegen den Zionismus

     

     Judaism: What is hateful to you, do not to your fellowmen. That is the entire Law; all the rest is commentary.: Talmud, Shabbat 31:a

    "Who can protest an injustice but does not is an accomplice to the act":  The Talmud

     Islam: “O mankind! We created you from a single pair, a male and a female, and made you into nations and tribes, that you may get to know each other (not for you to despise each other).” The Holy Quran, Surah al-Hujurat, 49:13

    Quote: “Resistance is feasible even for those who are not heroes by nature, and it is an obligation, I believe, for those who fear the consequences and detest the reality of the attempt to impose American hegemony.: Noam Chomsky"

     

    Pic:  

     

    Information Clearing House   WAITING THE UPDATE!

    News you won't find on CNN and Fox News                

    25/09/10  

     

      Palestine Liberation is Inseparable from the Fight Against the Arab Regimes

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    For Headlines - http://www.html2rss.com/site/321608-Information-Clearing-House-News.xml  - For Newsletter - 

    http://ichnews.blogspot.com/feeds/posts/default  

     It Is Official: The US Is A Police State By Paul Craig Roberts The US media, highly concentrated in violation of the American principle of a diverse and independent media, will lend its support to the witch hunts that will close down all protests and independent thought in the US over the next few years. http://www.informationclearinghouse.info/article26452.htm

     President Obama's Ahistorical World By Professor Lawrence Davidson From the beginning of his administration he has ignored history. His most notable early example was when he refused to investigate the prima facie war crimes of his predecessors, crimes which the Nuremberg prosecutors would have easily recognized. http://www.informationclearinghouse.info/article26456.htm

    Watch: As Israxl Slides Toward Fascism, Citizens and Supporters Swear Their Loyalty By Max Blumenthal and Joseph DanaSwearing a loyalty oath to Israxl as an ethnic state is gaining legitimacy; a video produced by the authors shows the willingness of Israeli residents to pledge allegiance.http://www.informationclearinghouse.info/article26404.htm

     Netanyahu to settlers: Keep low profile as building freeze expires: The Prime Minister's Office approached MK Danny Danon (Likud), who is planning an event to mark the expiration of the 10-month settlement freeze on Sunday, as well as settler council leaders, asking them to avoid provocations and maintain a low profile in the media.http://bit.ly/bhZR5Q

     Judaism is not a people: A Jewish state or an Israeli democracy?: Benjamin Netanyahu is unsure of his identity: His insecurity is behind his pointless demand for Palestinian recognition of Israxl as uniquely Jewish.http://www.haaretz.com/print-edition/opinion/a-jewish-state-or-an-israeli-democracy-1.315725

     Hamas claims to have found Israeli 'sleeper cells' in Gaza:  A Hamas official on Sunday said that Israxl has several undercover spies operating in "sleeper cells" in the Gaza Strip, awaiting instructions to carry out special operations.http://www.jpost.com/Headlines/Article.aspx?id=189300

     Jews for Justice' aid boat sets sail for Gaza:  Organizer says goal of boat which left from Cyprus on Sunday is to show that not all Jews support Israeli policies toward Palestinians. http://bit.ly/dbTMI6

     

     Israeli Document:
    Gaza Blockade Isn't About Security
    By Sheera Frenkel The Israeli government explained the blockade as an exercise of the right of economic warfare. http://www.informationclearinghouse.info/article25678.htm

     

    KCNA www.kcna.co.jp

     Foolish Remarks of Israeli Defence Minister Censured

    FM Slams Israxl's Military Attack on Freedom Flotilla

     

    PRESS TV www.presstv.ir

     

     

    TEHRAN TIMES http://www.tehrantimes.com

    9/11 is an unsolved crime: U.S. journalist
    Tehran Times Political Desk TEHRAN - American journalist and author Christopher Bollyn says 9/11 was an Israeli false-flag operation meant to kick-start the Zionist-designed “war on terror”.

    vAhmadinejad sa ys capitalism is on verge of death UNITED NATIONS (Agencies) — President Mahmoud Ahmadinejad says capitalism is on the verge of death and has called for an overhaul of the “undemocratic and unjust” global decision-making bodies.

    Zionists preventing Obama from rehabilitating image of U.S.: Ahmadinejad Tehran Times Political Desk TEHRAN - Iranian President Mahmoud Ahmadinejad says U.S. President Barack Obama cannot rehabilitate the image of the United States in the world due to the Zionists’ interference.

    The way the world is run must change: Ahmadinejad President Mahmoud Ahmadinejad said in an exclusive interview with RT (previously known as Russia Today), he is seeking to change the existing world order.

    Islam prohibits insulting other religions: Rafsanjani
    Tehran Times Political Desk  TEHRAN -- Islam does not permit its followers to insult other religions, Expediency Council Chairman Akbar Hashemi Rafsanjani said in Tehran on Tuesday during a meeting with Catholicos-Patriarch of the Assyrian Church of the East Mar Khanania Dinkha IV.

    Double standards on Islam
    By Arab News  Islam is hardly out of the news these days.

    Obama’s response was amateurish: Ahmadinejad
    Tehran Times Political Desk TEHRAN - Iranian President Mahmoud Ahmadinejad says U.S. President Barack Obama’s response to his comments about the 9/11 incidents was amateurish.

    Declare 2011 the Year of Nuclear Disarmament: Ahmadinejad
    Tehran Times Political Desk TEHRAN - Iranian President Mahmoud Ahmadinejad has proposed that the United Nations declare 2011 the Year of Nuclear Disarmament.

    Tehran lauds UN report blaming Israxl for flotilla tragedy
    Tehran Times Political Desk TEHRAN – Iran backs the UN Human Rights Council (UNHRC) which has censured Israxl for violating international law during the flotilla raid.

    Russia’s lack of foresight
    By our staff writer It may be old hat to repeat the charge that Russia is not a reliable partner for Iran, but recent events have shown that Tehran may need to reassess its relationship with Moscow.

    Iran successfully battling cyber attack
    Tehran Times Political Desk TEHRAN - Iranian information technology officials have confirmed that some Iranian industrial systems have been targeted by a cyber attack, but added that Iranian engineers are capable of rooting out the problem.

     

    9/11: The mother of all coincidences
    By Eric Margolis Ever since 9/11, readers keep asking me my views on these attacks. I have been barraged with emails until my head spins with engineering studies about melting steel, controlled explosions, claims about nefarious plots, and wreckage analysis.

    ELECTRONIC INTIFADA

    Electronic Intifada. http://electronicintifada.net/v2/article10827.shtml

    PALESTINE INFORMATION CENTER

    http://www.palestine-info.co.uk/en

    Tony Greenstein’s Blog

     

    http://azvsas.blogspot.com

    Conference on Jews and Palestine: - Our role in the solidarity movement

     

    Jane Corbin – the BBC’s Prostitute of the Airwaves

     

    Palestine Liberation is Inseparable from the Fight Against the Arab Regimes

     

    The Complicity of Mubarak and Abbas is There for All to See.

     

     

       Kauft keine zionistischen Erzeugnissen!
    Machen Sie sich nicht mitschuldig am zionistischen Raub Palästinas!

    Solidarität mit den antizionistischen Juden und den Muslim Einwohnern des heiligen Landes: Kauft kein zionistisches Obst, Gemüse und Blumen

    26-09-2010 om 23:01 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    19-09-2010
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.HILLEL DER ÄLTERE UND SEINE ZEIT (11)
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    HILLEL  DER ÄLTERE UND SEINE ZEIT

    Nach Halevys Doross Harischaunim

     

    Quelle: אוצר התורה והתלמוד  „Bibel- und Talmudschatz, Ein Buch für die jüdische Familie“ von J.H. KOHN 13. Auflage Hamburg 5691 – 1931 Anhang S.475-496

     

    Erscheint in „Jeschurun Judentum gegen Zionismus“ als Studienmaterial in Abschnitte

     

    11. Fortsetzung, Hillel in Jerusalem


    Hillel war ein Mann von vierzig Jahre, als er Babel verließ, um die Tradition aus dem Munde Schemajas und Abtaljons zu empfangen. Wir haben bereits gesehen, daß in Babel das Studium der Thora und die Ausübung ihrer Gesetze niemals eine Unterbrechung erlitten hatten und daß ein inniges Verhältnis die Gola mit  dem Heiligtum in Jerusalem und dem großen Sanhedrin verknüpfte. In dieses wurden die bedeutendsten Lehrer Jissroéls berufen, denn die Entscheidung des obersten Gerichtshofes an heiliger Stätte ist nach dem Thoragesetz in allen zweifelhaften Fällen auf dem Gebiete der Tradition maßgebend.

    Dort, in Jerusalem strömten, sobald nur einigermaßen die Ruhe und der Frieden wiederhergestellt waren, Lehrer und Schüler aus allen Teilen der Diaspora zusammen, welche die Sehnsucht nach der heiligen Erde und der Gottesstätte und der Wissensdrang antrieb, die bequemeren  Verhältnisse aufzugeben und die Quelle der Thorakenntnis mit durstiger Seele aufzusuchen.

    Der Talmud berichtet uns von einem wohlhabenden Bruder Hillels, der sich mit Handel beschäftigte, aber nicht das Glück hatte, wie dies wohl vorkam, durch seinen Reichtum Hillel vor Armut zu schützen und so Anteil an seinen Geisteschätzen zu gewinnen. Hillel lebte in Jerusalem in der größten Armut, die Hälfte seines täglichen Verdienstes als Holzfäller gab er dem Pförtner gab er dem Pförtner des Lehrhauses, der ähnlich wie später in Jabne  unter Rabban Gamliel, durch Erheben eines Eintrittsgeldes Unwürdige vom Lehrhause fernhalten sollte, die anderen Hälfte diente zum Unterhalte seiner Familie.

    Daß auch dieser kärgliche Verdienst nicht regelmäßig war, beweist die rührende Erzählung im Talmud, in der geschildert wird, wie Hillel, als er einmal das Eintrittsgeld nicht zahlen konnte, von der Dachluke des Lehrhauses aus auf die Worte des lebendigen Gottes aus dem Munde von Schemaja und Abtaljon lauschte und dort im Schnee erstarrte, bis die Häupter des Lehrhauses auf ihn aufmerksam wurden und ihn durch liebevolle Pflege zum Leben zurückriefen.  

     

    (wird fortgesetzt)

    19-09-2010 om 17:16 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    17-09-2010
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.Britischer Gewerkschaftskongreß ruft auf zum Boykott zionistische Siedlungsprodukte
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    Trades Union Congress to Boycott Zionist Regime

    British trade unions on Tuesday, Sep 14, backed a boycott of goods from Israeli settlements, saying popular brands were making profits on the back of oppression.

    Delegates at the annual Trades Union Congress (TUC) in Manchester, northwest England, voted unanimously to encourage unions and pension funds to disinvest from and boycott goods of firms they believed were profiting from settlements.

    "Household names are making money out of illegal settlements, making profits on the back of oppression, "said Paul Kenny, general secretary of the GMB union.

    The TUC now plans to contact supermarkets and other retailers and urge them to stop selling goods from settlements, in a move aimed at strengthening a policy they agreed on last year.

    "We must put teeth into the policy we passed last year," said Kenny, adding that steps to help Palestinians should go beyond simply making speeches and agreeing conference resolutions.

    http://rohama.org/en/pages/?cid=2789

    17-09-2010 om 12:23 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    16-09-2010
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.BROOKLYN BRIDGE CONVERSATION ON NK 'International' AND ABBAS TRAITORS
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    GEWALT!!! Fatah Collaborator of Zionists Friend of NK

     

     

    Presumably even if NK can condemn Ovadia for calling for the death of Abu Mazen they can make a condemnation in a very general way without attachment to the PA like saying "we condemn the vile snake Ovadia Yosef for advocating genocide against the Palestinians and murder of Palestinian officials and leaders." Etc. Etc.

     

    ----

    Lo, 'ulayni!!!

     

    I’m ashamed for the brothers and sisters of NKI who join publicly the criminals, the Zionist collaborators of FATAH, and because they go out into the world in name of anti-Zionist Jews too. Not, in my name! I can’t agree with NKI, and won’t that the world sees me associated with them. It’s a big Chillul HaShem! I hope that the eyes of many people in the world will soon open!


    Moshe Beer Beck, the spiritual leader, the Rebbe of NKI, doesn’t he discern that what his first lieutenant YDW and his club are doing is collaboration with the Zionists. MBB, has known the horrors of the war (as a child). Doesn’t he see the link, the transposition/ transfer with the Nazi collaboration? At his age, he has had time to think about it.

     

    What do you want, when someone is ‘so holy’ to have a direct contact with the ‘tummene goyyim’ and because of this, doesn’t know any language except Hebrew and Yiddish; he’s depended of another with all risk! He can only think or decide about what YDW says him; he’s in lower position and his guidance is flawed.

     

    The same for the Satmar Rav who mostly was inspired, particularly what’s related to the spiritual aspect of Zionism (what most Satmar Hassidim of his time didn’t understand, miqal voHomer those of today, NK included),  but otherwise, regarding policy on the Middle East, he depended on what others told him too. Therefore, you find racism among other by Jews too.

     

    We must repent quickly! The10 days of Teshuveh are a good time for.

     

     

    WHY DO ANTI-ZIONIST JEWS APPEAR IN PUBLIC WITH OFFICIALS OF ZIONIST-SUPPORTED AND ARMED PA GROUP HATED BY MOST PALESTINIANS AND OTHER PALESTINIAN GROUPS WHO ARE PERSECUTED BY THE PA ZIONIST FUNDED ARMED SECRET POLICE??

     

    The statement also cited torture, saying 32 detainees were hospitalized since Ramadan began because of mistreatment. Further, it said Fatah arrested 920 Palestinians since August 11, most of them since the four killings, Hamas' al-Qassam Brigades claiming full responsibility, calling them:

    "normal and legal response(s) to Zionist aggressions on the Palestinian civilians (and) part of the repelling operations against the occupation assaults on the Gaza Strip and West Bank."

    On September 9, YNetnews.com headlined, "Hamas: Fatah protecting enemy," saying:

    "Hamas threatened the Palestinian Authority after members of the organization were arrested in relation to terror attacks that killed four and injured two in the West Bank."

    Hamas spokesman, Fawzi Barhoum, accused Fatah of "treason," saying:

    "This criminal campaign has crossed all red lines and constitutes direct cooperation with the enemy, in the clear light of day." The arrests "prove once again the dangerous position of the 'Fatah authority' as a security agent protecting the enemy, exterminating the resistance, and destroying the Palestinian aim."

     

     

    http://sabbah.biz/mt/archives/2010/09/12/fatah-collaborationist-israeli-ally/

     

    “RABBIS”  OF NETUREI KARTA “INTERNATIONAL” UNTIL WHEN? WAKE UP! OPEN YOUR MOUTHS TO SAY THE TRUTH, THE EMESS!!!! 

    16-09-2010 om 22:05 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    15-09-2010
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.NETUREI KARTA "INTERNATIONAL": THIS IS YOUR RESPECTED PARTNER! GEWALT!!!
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    Fatah: Collaborationist Israeli Ally

     

     Stephen Lendman

    At least since the Oslo Accords, Fatah has served Israxl more than its own people. On August 25, Haaretz highlighted the latest example, headling "PA arrests dozens of Hamas, Islamic Jihad militants in West Bank," saying, a PA source confirmed dozens made, including "high ranking officials in (both) organizations."

    On September 6, PA Prime Minister Salam Fayyad said hundreds were made in response to the killings of four West Bank settlers, adding, "The decision to carry out the attack was politically motivated and intended to embarrass the Palestinian Authority."

    True or not, those affected included teachers, traders, workers, students, professionals, and imams, unrelated to the incident, Fatah's Preventive Security Services and General Intelligence Services doing Israel's dirty work, while President Mahmoud Abbas collaborates during the latest sham peace talks.

    Hamas responded harshly, urging supporters resist arrest by confronting PA police with force, accusing President Mahmoud Abbas of betraying his own people by "collaborating with the Occupation." Its sources also said 750 West Bank Hamas members and leaders were arrested, many tortured, and prevented from seeing their families.

    On September 9, detainee relatives issued a joint statement saying Israeli intelligence officers are participating in interrogations – senior officers from Maskobeh, Askalan, Petah Tikwa, and Jalama detention centers, supervising investigations at Al-Khalil, Nablus and Ramallah jails.

    The statement also cited torture, saying 32 detainees were hospitalized since Ramadan began because of mistreatment. Further, it said Fatah arrested 920 Palestinians since August 11, most of them since the four killings, Hamas' al-Qassam Brigades claiming full responsibility, calling them:

    "normal and legal response(s) to Zionist aggressions on the Palestinian civilians (and) part of the repelling operations against the occupation assaults on the Gaza Strip and West Bank."

    On September 9, YNetnews.com headlined, "Hamas: Fatah protecting enemy," saying:

    "Hamas threatened the Palestinian Authority after members of the organization were arrested in relation to terror attacks that killed four and injured two in the West Bank."

    Hamas spokesman, Fawzi Barhoum, accused Fatah of "treason," saying:

    "This criminal campaign has crossed all red lines and constitutes direct cooperation with the enemy, in the clear light of day." The arrests "prove once again the dangerous position of the 'Fatah authority' as a security agent protecting the enemy, exterminating the resistance, and destroying the Palestinian aim."

    The Palestinian human rights organization Al-Haq called Fatah's crackdown "sweeping and arbitrary," saying "arrests of political opponents demonstrate that these measures are fueled by political expediency as opposed to genuine security concerns. In fact, this campaign is part of a pattern of oppressive policies adopted by the Palestinian Authority to stifle political dissent and to generate a sense of intimidation within Palestinian society."

    On August 25, PA General Intelligence forces suppressed a Ramallah protest against upcoming US-brokered peace talks. According to Khaleda Jarrar, Popular Front for the Liberation of Palestine (PFLP) Ramallah mayoral candidate, PA operatives in civilian dress "attempted to thwart the event from the start, chanting slogans and leading event participants towards the center" of the city. "We aimed to voice our dissent, and the PA decided to enter the conference hall and drag participants out to an unplanned rally."

    Serving Israxl, not Palestinians, Fatah suppresses dissent, violently or by edict. Al-Haq called the August 25 incident "a further example of the increasing climate of violence and intimidation that is effectively transforming Palestinian society into a police state."

    Affiliated with AIPAC, the Washington Institute for Near East Policy (WINEP) is an extremist pro-Israeli front group, co-founded by Dennis Ross, now "Special Advisor to the Secretary of State for the Gulf and Southwest Asia." WINEP's Board of Advisors includes Henry Kissinger, Richard Perle, James Woolsey, George Shultz, and other notorious Israxl-firsters like Ross.

    On August 25, its distinguished fellow David Makovsky noted "a surge in cooperation between Israel and the Palestinian Authority ever since Hamas ousted security officials and the mainstream Fatah Party from Gaza more than three years ago."

    Never mind Hamas' democratic election as Palestine's legitimate government. In June 2007, however, working cooperatively with Israxl and Washington, Abbas dissolved the unity government, instigated full blown confrontations when Israel imposed its siege, seizing West Bank coup d'etat authority as enforcer, disdaining his own people, his official role.

    After spending five weeks in the region meeting with dozens of Israeli and PA officials, including Abbas, Makovsky noted that joint cooperation "substantially improved," saying "the PA no longer attempts to hide its daily security cooperation with Israel," including "weed(ing) out schoolteachers (and others) who support Hamas radicalism." In other words, anyone voicing dissent.

    Mahmoud Abbas – A Treacherous Illegitimate Leader

    In an August 31 article, Jeffrey Blankfort called Abbas a "double agent," saying he serves "his Israeli and US masters in plain sight," at least since Oslo when as chief Palestinian negotiator, he "played Neville Chamberlain for Tel Aviv, agreeing to surrender occupied Palestinian land" and end legitimate resistance. As "emergency" PA leader (20 months after his term expired), he's now "Israel's sheriff," suppressing peaceful demonstrations, arresting Hamas members and supporters, serving Israel, not his own people, an illegitimate Quisling head of state.

    On June 19, 2003, in the London Review of Books, Edward Said discussed him in an article titled "A Road Map to Where,?" saying:

    He first met him in March 1977 at a Cairo National Council meeting where he gave "by far the longest speech." In retrospect, it launched secret PLO-Israeli meetings "that made Oslo possible."

    During the PLO's 1971 – 1982 Beirut years, Abbas was in Damascus, later joining Arafat in Tunis, exiled for the next decade. After the 1991 Madrid conference, he, PLO officials, and independent European intellectuals formed teams "to prepare negotiating files on subjects such as water, refugees, demography and boundaries" ahead of secret Oslo meetings, "although to the best of my knowledge, none" of it was used. Other Palestinians were excluded from talks. In the end, no tangible results "influenced the final documents that emerged."

    "In Oslo, the Israelis fielded an array of experts supported by maps, documents, statistics, and at least 17 prior drafts of what Palestinians" finally signed. They, however, were allowed only "three PLO men, not one of whom knew English or had a background in international (or any other kind of) law." The outcome was predictable, a one-sided agreement for Israel, Palestinians getting nothing besides annointment as "Israel's sheriff."

    In his 1995 memoir, "Through Secret Channels: The Road to Oslo," Abbas took credit as its "architect," though he never left Tunis. In fact, "Arafat was pulling all the strings," arranging his own capitulation. "No wonder then that the Oslo negotiations made the overall situation of the Palestinians a good deal worse."

    Thereafter, Abbas became known for his "flexibility" toward Israxl, "his subservience to Arafat, and his lack of an organized political base (until made prime minister in 2003, then president in 2005), although he is one of Fatah's founders and a longstanding member and secretary general of its Central Committee."

    America and Israel were delighted with his elevation, a man seen as "colorless, moderately corrupt, and without any clear ideas of his own, except that he wants to please the white man," his masters in Washington and Tel Aviv. As a result, his "authenticity is what seems so lacking in the path cut out for" him, a stooge made president in a managed 2005 election.

    Israel controlled the process, elevating him by imprisoning leading opposition candidate Marwan Barghouti on bogus murder charges, and obstructing Mustafa Barghouti for "demand(ing) total and complete reform, (ending all) form(s) of corruption, (and) mismanagement, and (working to) consolidate the rule of law."

    As a result, Israeli forces arrested him during the campaign, then expelled him from East Jerusalem to prevent his planned campaign speech. He was also excluded from Nablus and Gaza, harassed and intimidated in a process rigged for Abbas, boycotted by Hamas and Islamic Jihad. In a field of seven candidates, Barghouti finished second, far behind his majority. He hasn't disappointed, gets White House photo-op rewards, and his son, a millionaire businessman, admits to "collaborat(ing) with Israxl." His father does it tacitly against his own people.

    * Stephen Lendman lives in Chicago and can be reached at lendmanstephen@sbcglobal.net. Also visit his blog site at sjlendman.blogspot.com and listen to cutting-edge discussions with distinguished guests on the Progressive Radio News Hour on the Progressive Radio Network Thursdays at 10AM US Central time and Saturdays and Sundays at noon.

    15-09-2010 om 23:46 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    13-09-2010
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.Hillel der Ältere und seine Zeit (10)
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    HILLEL  DER ÄLTERE UND SEINE ZEIT

    Nach Halevys Doross Harischaunim

     

    Quelle: אוצר התורה והתלמוד  „Bibel- und Talmudschatz, Ein Buch für die jüdische Familie“ von J.H. KOHN 13. Auflage Hamburg 5691 – 1931 Anhang S.475-496

     

    Erscheint in „Jeschurun Judentum gegen Zionismus“ als Studienmaterial in Abschnitte

     

    10. Fortsetzung, Die Sadduzäer.

    Bezeichnend für die Zeit ist der Ausspruch, den uns die Mischna von Nitai Haarbeli erhalten hat:  Halt dich fern von einem bösen Nachbar, gehe kein Bündnis ein mit einem Bösewicht, glaube nicht, daß die Strafe ausbleiben wird. – Das Verhältnis von Jochanan zu den Sadduzäer wurde immer inniger, während er die Gesetztreuen, von den Sadduzäer beeinflußt, immer kälter und schon feindlich behandelte, bis es gelegentlich der vom Talmud überlieferten Szene beim Siegesfest Jochanans zum offenen Bruch und zur Verfolgung der Thoralehrer kam. Der ganze Ingrimm und der glühenden Haß kam da zum Ausbruch, den die Sadduzäer  gegen die Gesetztreuen bewahrt und mit dem sie Jochanan zu erfüllen verstanden hatten.

    So ist der letzte Zeit seiner Regierungszeit mit  blutigen Greueln gegen,die Thoralehrer und ihre Schüler und das Volk, das an dem Worte seiner Lehrer festhielt, ausgefüllt. Josua ben Prachia war nach Alexandrien entflohen und kehrte erst nach Jerusalem zurück, als zur Anfang der Regierung Alexander Jannai durch den wohltuenden Einfluß Simons ben Schetach, des Schwagers des Königs, ruhigere Zustände eingetreten waren.

    Auch diese waren nicht von langer Dauer, die Sadduzäer halten zu einem neuen Schlage aus, Alexander Jannai verhöhnte am Suckaussfeste vor versammelten Volke im Vorhof des Heiligtums die Unantastbarkeit der Tradition, indem er das Wasser der Festespende auf sein Füße ausgoß. Diese frivole Tat sollte eine Kraftprobe sein, zu der ihn die Sadduzäer aufgestachelt hatten, denn als das Volk beim Anblick der empörenden Handlung die Essraugim, die einzige Waffe, die es bei sich trug, auf den Frevler schleuderten, da fielen die bereitgestellten heidnischen Söldner über die Wehrlosen her und töteten sechstausend von ihnen.

    Doch war dies erst der Anfang der bitteren Leiden, die Alexander Jannai über das jüdische Volk brachte. Sechs Jahre lang wütete er gegen die Peruschim, d.i. das Volk und seine geistigen Führer, und in dieser Zeitraum tötete er über fünfzigtausend seiner eigenen Untertanen. In der Notwehr schlossen die Peruschim ein Bündnis mit Demetrius, dem Herrscher von Damaskus,, um sich den fremden Söldner zu erwehren. Alexander unterlag in der Schlacht und mußte fliehen. Da bemitleidete das so schwer gepeinigte Volk seinen König, und viele schlossen sich dem flüchtigen Alexander an, sodaß er der Vernichtung entging.

    Doch hatte er seine Gesinnung nicht geändert. Kaum erholt, begann er die Verfolgung aufs neue, bis eine tückische Krankheit ihn im schönsten Mannesalter dahinraffte.

    In der Regierung folgte ihm seine edle Gattin, Salome, die Schwester Simons ben Schetach.

    Die neun Jahre, die sie die Krone trug, gehören zu den glücklichsten während des zweiten Tempels.

    Die Verwaltung  des Landes lag in den Händen der Peruschim, und da zeigte es sich, daß diese mit ihrer Treue zum Thoragesetze die innigste Fürsorge für das nationale und soziale Wohl des Volkes zu verbinden wußten. Frieden nach außen und im Innern, Segen und Wohlstand auf  allen Gebieten des Gewerbelebens und ein Aufblühen der Thorastätten zeichnen ihre Regierungszeit aus.

    In feierlicher Aufforderung ward der greise Juda ben Tabbai aus Egypten, wohin er vor dem Schwerte Alexanders geflohen war, nach Jerusalem zurückgerufen und arbeitete zusammen mit Simon ben Schetach an der Neubelebung der verödeten Lehrhäuser. In ihrem Amte als Naßi und Ab Beth Din folgten ihnen Schemaja und Abtaljon noch zu Lebzeiten Salomes. In diese Zeit fällt auch der erste uns bekannte Aufenthalt Hillels in Jerusalem.

     

     

    (wird fortgesetzt)

    13-09-2010 om 22:33 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    08-09-2010
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.Interview mit Iranischen Botschafter in der BRD
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      Interview der Quds AG mit seiner Exzellenz, dem Botschafter der
    Islamischen Republik Iran in Deutschland, Herrn Ali Reza Sheikh Attar
    über den israelisch-iranischen Konflikt und der Rolle Deutschlands


    In:  www.qudstag.de

     

    Siehe auch einen wichtigen Nachtrag von Reb CABELMAN zur Identität der Gegendemonstranten  der Al Quds Kundgebung in Berlin.
    In : Rabbi Ahron COHEN zum Al Quds Tag,
      

    „Der Israelit“
    http://derisraelit.blogspot.com  

     

     

    08-09-2010 om 12:25 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    07-09-2010
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.A EHRLICHER YID FUN BROOKLYN ASKS THE RIGHT QUESTIONS
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    Does Judaism require "subservience" to the Zionist -supported and armed PA Mafia??
    Do any askanim have any opinion, or no one cares about it ???

    07-09-2010 om 23:37 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.Dear Tony, for God's sake, do your history by Lauren BOOTH
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    Dear Tony, for God's sake, do your history

    Monday 06 September 2010

    Lauren Booth

    Congratulations on your political memoir becoming an instant bestseller. I'm in Iran and have the only copy in the country. 

    I can tell you, it's so fiercely fought over it's worth its weight in WMD. Note to Random House - have A Journey translated into Farsi and Arabic ASAP. It'll fly off the shelves in this part of the world. 

    Tony, yesterday I went to the al-Quds day protest in Tehran. You may have heard of it - it's the rally where Iranians gather to protest against Israel's illegal occupation of Palestine, including the holy city of Jerusalem.

    I'm being sarcastic by asking if you've heard of al-Quds day because I know you have. It is your very worst nightmare, right?

    After all, Tehran is the place where politics and Islam intertwine.

    Personally I've never understood this fear of "political Islam." It seems to me that religious people should always be educated on world events rather than kept in ignorance. Like, say, Midwest Christian zionists in the US.

    The kind of folk who can't find their home city on a map of their state but are certain they hate Islam even if they're not sure whether it's a type of curry or a foreign make of veh-ic-ule.

    Anyway I stood in the midst of more than one million Iranian Muslims all chanting in unison: "Marg Bar Isre-hell!" and "Marg Bar Am-ri-ca!"

    You know what that means Tony, I'm sure - "Down with Israxl, down with America."

    The men, women and children around me withstood a day of no water and no food (it's called Ramadan, Tony, it's a fast).

    Coping with hunger and thirst in the 100? heat, as if it were nothing. They can withstand deprivation in the Muslim world.

    Here in Iran they feel proud to suffer in order to express solidarity with the people of Palestine. It's kind of like the way you express solidarity with the US, only without illegal chemical weapons and a million civilian deaths. 

    Some mothers at the rally wept, not out of hatred for "the West" but out of empathy for the mothers of Rafah, Khan Younis, Nablus and Jenin.

    Do you recognise these place names, Tony? As Middle East peace envoy, you really should.

    Israel has massacred children in all of these cities in recent years. Didn't you know? 

    Today when the streets of London reverberate with cries of "Allahu akbar!" and "Down, down Israel," Christians and Jews will join the thunderous cries of "Down, down Israxl," marching shoulder to shoulder with the "political" Muslims you say you fear so much. 

    Perhaps you believe that I am in danger in Iran, especially on a day like al-Quds. Well here again Tony, you've been fed and have consumed in its entirety a massive lie.

    The lie that says when Muslims express an opinion in groups, in public, it is always spurred on by hatred of "us" infidels. As if all protests that are led by Muslim communities are a kind of long-held grudge against the Crusades. 

    Perhaps they should be more, not less angry here than they are, Tony. Because having read the postcript to your bestseller it's clear you are on a modern crusade.

    The "conflict" between Palestine and Israxl is according to you all about religion and has nothing at all to do with the ethnic cleansing of the Arab population, nor the degradation of those who remain beneath the boots of their Israeli occupiers.

    You say that Arabs have and always will see "Jews" as enemies. For God's sake, Tony, do your history.

    And if you're going to run a "faith foundation" then better gen up on Islam 101, don't you think?

    Did your pals in Tel Aviv forget to tell you how many thousands of Jews lived in historic Palestine in harmony with their Arab neighbours before 1948? Do you really not know that even today tens of thousands of Jews reside contentedly in Iran? 

    I've sat with Muslim families, those whose children have been burned by Israeli-US phosphorus bombs. Those who are still suffering hunger due to the Israxl siege of Gaza. Those who have lived through the early days of sanctions against Iran when they needed food vouchers just to live.

    And every single Muslim in these suffering families has the same message - "We don't hate anyone for their race or their religion. We cannot hate Jews. They are in our holy book. It is against the teachings of the Koran."

    But Tony, let me ask you this. Why should any people, Muslim or otherwise, be expected to put up with this kind of constant threats from you and your bosses in Tel Aviv and Washington?

    Do you have any understanding of what it is like to live in Gaza? Under siege, attacked with chemical weapons, your children's schools razed to the ground by Israeli missiles, your hospitals shelled, your electricity limited, your water undrinkable?

    Actually Tony, I think you are a sympathetic person. I actually think that you do feel twinges of pain at the hardships suffered by millions in the Middle East as a direct result of your support for Israel. Then you put that feeling to one side, because on a fundamental level, you think "they" deserve it don't you?  

    In your book you say you knew full well how many Beirut homes were flattened, how many civilians died in Lebanon in 2006. Yet you dismiss Lebanese rage about Israeli occupation of the Shebaa Farms as being an irrelevance, about a "tiny" amount of land. You cannot see it as part of the constant pressure on Lebanese society as a whole by their  heavily armed aggressive Israeli neighbour.

    You see it as "Israxl is attacked. Israel strikes back." As if Israxl lives in placid peace, being kindly to all around it in between these massacres.  

    As other world leaders came out to demand Israxl immediately cease its 2006 bombing raids on Lebanese cities, you stayed silent.

    "If I had condemned Israxl," you say in your book, "I would have been more than dishonest. It would have undermined my world view."

    Your world view is that Muslims are mad, bad and dangerous to know. A contagion to be contained. Your final chapter is a must-read here in the Middle East, Tony. Congratulations!

    For it lays out the "them and us" agenda of your friends in Washington and Tel Aviv.

    In the final chapter you say: "We need a religious counter-attack" against Islam. And by "Islam" you mean the al-Quds rallies, the Palestinian intifada (based on an anti-apartheid struggle Tony, not religious bigotry), against every Arab who fails to put their arms in the air as the missiles rain on their homes and refugee camps and sing a rousing chorus of "Imagine all the people..."

    When you say "extremism" must be "controlled and beaten," you mean that you and your kind of morally bankrupt (but filthy rich) world leader wants control over the rising solidarity spreading through the Ummah and being joined by activist of all creeds on the streets of Paris, London, Bradford and Rome. 

    "Not only extremism must be defeated," you have written, but "the narrative" "has to be assailed."

    Iran is indeed the place where Islamic tradition meets political action.

    They are highly aware of the history of this region, the wrongs perpetrated by Israel against Palestine and the political machinations of the US and the British governments to isolate them.

    All things considered and nice as the people have been during my stay, I wouldn't recommend coming over on a book tour though...

    http://www.morningstaronline.co.uk/index.php/news/content/view/full/94922

    07-09-2010 om 15:09 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    06-09-2010
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.Hillel der Ältere und seine Zeit (9)
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    HILLEL  DER ÄLTERE UND SEINE ZEIT

    Nach Halevys Doross Harischaunim

     

    Quelle: אוצר התורה והתלמוד  „Bibel- und Talmudschatz, Ein Buch für die jüdische Familie“ von J.H. KOHN 13. Auflage Hamburg 5691 – 1931 Anhang S.475-496

     

    Erscheint in „Jeschurun Judentum gegen Zionismus“ als Studienmaterial in Abschnitte

     

    9. Fortsetzung, Die Syrerherrschaft

    Der egyptischen Herrschaft über Palästia folgten die der syrischen Könige, nach dem judenfreundlichen Antiochus, dem Großen, und dessen Sohn Seleukus gelangte der berüchtigte Antiochus Epiphanes zur Regierung. Die Leiden, welche die Partei der abtrünnigen Juden mit Hilfe des Syrerkönigs über die Gesetzestreuen brachte, die beispiellose Grausamkeit, mit der gegen alle, die an der Thora festhielten, gewütet wurde, sind durch die Chanuckogeschichte bekannt.

    An der Spitze Jissroéls standen im heiligen Lande damals zwei Männer, Jose ben Jochanan, der Vorsitzende des obersten Gerichtshofes, und Jose ben Joeser aus priesterlichem Geschlechte, „der Fürst“. Das Amt des letzteren war neu geschaffen worden, denn seine Funktionen hatten bis zur Zeit, da die Entartung selbst Hohepriester ergriffen hatte oder besser letztere, gewissenlose Griechlinge, ihr Amt vom Syrerkönig für Summen erkauften, die Hohenpriester versehen. Diese waren bis dahin nicht nur die Vertreter des Volkes bei den verschiedenen Herrschern gewesen, sie vollzogen auch im Innern die Beschlüsse des großen Sanhedrin.

    Der erster Nassi in der unglücklichen Zeit war, wie erwähnt, Jose ben Joeser, „der Fromme der Priesterschaft“, in seiner Jugend noch ein Schüler des Antigonos, des Mannes von Socho. Wie Halevy zeigt, überlebte er lange den Vorsitzenden des Gerichtshofes, Jose ben Jochanan, und gehörte zu jene Edelsten des Volkes, die, um Frieden zu schließen, dem mit einem syrischen Heere heranziehenden Hohenpriester Alkimos entgegengingen, von diesem angelockt und dann meuchlerisch an einem Tage alle ermordet wurden.

    Unter den ewig ruhmreichen Kämpfen gegen die Syrer von außen und die jüdischen Griechlinge im Innern erbebte den Boden des heiligen Landes. Doch wenn auch selbst in jenen unruhigen Zeiten, als der Tempel und die heilige Stadt in der Hand der grimmigsten Feinde, die Gesetztreuen, von Haus und Hof vertrieben, in die Gebirge und Wüsten entflohen waren, wenn trotz alledem eine jüdische Zentralbehörde nicht fehlte und das „Beth Din der Hasmonäer“ fern von der heiligen Stadt durch seine zielbewußten Erlasse die Sorge für das Thoragesetz nicht preisgab, so kann natürlich trotz dieser aufopfernden Hingebung der geistigen Führer Jissroéls in jener Zeit von einer Blüte des Studiums im heiligen Lande nicht die Rede sein.

    Nach den gewaltigen Kämpfen, der Befreiung des Landes vom Joche der Syrer und der Bezwingung der Partei der Griechlinge, schienen unter dem letzten heldenmütigen Makkabäerbrüder, Simon, und und Frieden wiederzukehren. Doch nur ungefähr sechs Jahre dauerte dessen hoffnungsvolle Regierung. Eben fing das Volk an, sich von den Verheerungen zu erholen, da fiel auch Simon unter den verräterischen Dolche seines mit den bezwungenen Griechlingen verbündeten Schwiegersohnes Ptolemäus.

    Zwar gelang es seinem Sohne Jochanan, der zunächst in den Fußstapfen des Vaters ging, den Plan des Ptolemäus und seines Anhanges, Jerusalem zu erobern, zu vereiteln, er verhinderte aber das Erstarken dieser gefährlichen Partei nicht.

    Er hielt es vielmehr politisch für Geboten, die Führer derselben, die im Besitze immenser Reichtümer waren und im Innern den alten Haß gegen alle Gesetztreuen bewahrt hatten, an sich heranzuziehen, und erkannte wohl anfangs nicht, daß  er damit das ganze ruhmreiche Werk seiner Ahnen, für das die freudig ihr Leben geopfert hatten untergrub.  Die geistigen Häupter des Volkes aber waren Josua ben Perachja und Nitai Haarbeli.

     

     (wird fortgesetzt)

    06-09-2010 om 20:44 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.NACHLESE ZUM AL QUDS TAG IN BERLIN
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    NACHLESE ZUM AL QUDS TAG IN BERLIN

     

    Rabbi Ahron Cohen's Botschaft zum Al-Quds-Tag 2010

     

    (Youtube Video Englisch)

     

    Bilder von der Kundgebung:

     

    http://www.muslim-markt.de/Palaestina-Spezial/demos/berlin/berlin_2010qudstag.htm

     

    Bild: Rabbiner Ahron L. COHEN (Manchester) und Herr Reuven J. CABELMAN (Berlin, z. Zt. Antwerpen)

     

    Quelle: „Der Israelit“ http://derisraelit.blogspot.com

    06-09-2010 om 20:43 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    05-09-2010
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.A EHRLICHER YID FUN BROOKLYN COMMENTS TO THE POINT
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    PA Condemns Ahmedinajad

     

    THE PA CONTROLED BY THEIR ZIONIST/CIA MASTERS FEEL VERY CONFIDENT AND ALSO VERY INSECURE.........

    THIS IS A "GOVERNMENT" OF A "STATE" THAT NK WANTS TO BE CLOSE TO?? GEVALT! GEVALT! GEVALT! GEVALT!!!!!!

    DO ANY ASKANIM CARE???????????????????

     

     

    http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3949316,00.html

     

    YNETNEWS: ZIONIST PROPAGANDA STUFF!

    05-09-2010 om 15:10 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.A Palestinian Jew in London sends us pictures
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    BILDER VON DER AL QUDS KUNDGEBUNG IN BERLIN

     

    Al Quds March  Berlin/Germany Pictures

     

    http://www.demotix.com/news/428842/al-quds-march-evokes-protest-berlingermany

    05-09-2010 om 00:00 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    03-09-2010
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.Conference on Jews and Palestine - Tony GREENSTEIN
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    Conference on Jews and Palestine: - Our role in the solidarity movement September 4th 2010

     

    There was a time, when I was 16 and an anti-Zionist that I wondered if I was the only Jewish anti-Zionist. Jewish anti-Zionists were as rare as an Israeli cabinet minister who hasn’t been investigated and/or indicted for rape, sexual molestation or corruption.

    Today British Jews have begun, in common with Jews internationally, to wake up. Zionism promised security but has made them insecure. Israxl claims that it is a ‘Jewish’ State and commits its war crimes in the name of all Jewish people.

    It is no surprise that the leading light in the lunatic asylum that goes by the name of the Zionist Federation, Jonathan Hoffman, literally dances down the road, campaigning with a neo-Nazi and racist member of the English Defence Leagues ‘Jewish’ Division, Roberta Moore.

    Everywhere in Europe, with the solitary exception of the Hungarian Jobbik Party, fascists, neo-Nazis and other assorted right-wingers display Israeli flags and commend their attacks on Muslims. The Latvian Freedom Fatherland Party commemorates the Latvian Waffen SS, which did its best to guard the Jews of the Warsaw Ghetto and to ensure their deportation to Treblinka, is nonetheless an avid supporter of Israel and its MEPs are welcome guests in Israxl.

    The leader of the European far-right parties, Michal Kaminski of the Polish Law & Justice Party, opposed any apologies for the July 1941 burning alive of hundreds of Jews in the village of Jedwabne. But Michal too is a best friend of Israxl.
    As are all the best anti-Semites.

    As Diaspora Jews wake up to the fact that their traditional enemies may still hate them but they love Israxl, it is beginning to dawn on them that Zionism is, as its opponents always said, anti-semitism in Jewish clothing.

    And as Jews play a leading role in the Boycott movement, we can proudly say that we are making the movement kosher and making absurd the idea that to support the Palestinians and oppose anti-Zionism is 'anti-semitic'. As the Jewish Chronicle reported in an article 'Blair Adds His Backing' (22.6.07.) after the passing of a Boycott motion at UNISON National Conference, at which I spoke, 'Deputies gave vent to their anger - particularly towards Jews who supported the move...'

    Zionism, which claims to represent all Jews, hates the idea that some Jews retain the principles that motivated their predecessors into confronting Oswald Moseley's British Union of Fascists. Whilst the Zionists hold hands with the EDL and assorted racists, we oppose racism wherever it comes from.

    Tony Greenstein


    Come to the Conference and join others in supporting the victims of Zionism.


    Zionists and anti-Semites are NOT welcome to the conference and will not be admitted.

    http://azvsas.blogspot.com

     

    The self proclaimed “Rabbis”  from NK “International”, Natruna  & Co can EVENTUALLY learn, draw the lessons from what Bundist are able to do in a skilled manner!!! But please not on Shabbos!

    03-09-2010 om 16:09 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    Wir beten für die Auflösung der zionistischen Entität
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    Shmiel Mordche BORREMAN,

    Uw nederige dienaar

    © Sine Van Menxel


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    Solidarität mit antizionistische Widerstandskämpferin Ahed TAMIMI



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    Zionistische Streitkräfte und Siedler: Teile eines selben Ganzes!


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