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Hüftgelenksdysplasie und Ethics beim DSH
Sie möchten einen niedlichen Deutschen Schäferhund kaufen? Überlegen Sie sich das bitte gut, Sie wissen nicht was auf Sie zukommt!
11-01-2018
Diskussionsabend in Viernheim
Demnächst: Zum Jahresbeginn, neu aufgelegt
durch die LG 12 Baden:
Der legendäre Diskussionsabend der OG Viernheim!!
Das SV-Jahr begann traditionsgemäß immer mit
dem alljährlichen Diskussionsabend in der OG Viernheim*, im Zentrum des Landes, der von zahlreichen
interessierten Züchtern aus In- und Ausland besucht wurde. Er ist wieder da!
Bald! Und dieses Jahr hat man Vereinspräsident
Professor Dr. Heinrich Messler verpflichten können.
Thema des Jahres 2018: Der Präsident steigt aus!
Untertitel: Über die SV-Fürsten und über geborene Delegierten oder, wie sich im
Schäferhundeverein e.V. niemals etwas ändern kann, wenn nicht das ganze System
geändert wird. Eine Rede über Vetternwirtschaft und wie nicht mal der Präsident
des Vereins etwas bewegen kann. Der Präsident plaudert aus dem Nähkistchen.
Man erinnert sich, wie die Hunde bei der
Weltmeisterschaft, die Siegerschau (Zuchtschau), nicht mal mit einer forcierten
Messkommission korrekt vermessen werden konnten (die Diskussionen dauern heute an),
und man erinnert sich wie der Präsident einem Teilnehmer der
WUSV-Weltmeisterschaft (Leistungsüberprüfung) zwar wegen Ausbildung mit
illegalen und vereinswidrigen Mitteln (u.a. Teleimpulsgeräten) disqualifizieren
wollte, aber nicht konnte (man würde ihm vor Ort
erschiessen, so weinte er). Es ist meiner festen Überzeugung, dass er demnächst
Francesco Schettino (Kapitän des gesunkenen Kreuzfahrtschiffs Costa Concordia)
hinterher geht, und das sinkende Schiff (rechtzeitig, zumindest für ihm) verlassen
wird um das nackte Leben zu retten.
* Die Geschichte der OG Viernheim liest sich bekanntlich wie
ein Märchen. Wer erinnert sich nicht die legendären Brüder Martin? Jedoch ist
das Märchen heute schon längst Geschichte. Die OG ist so gut wie tot. Lesen Sie
darüber in Beilage das Dokument: Abschied von der OG Viernheim und
kommentieren Sie es bei Bedarf.
Das neue Jahr hat angefangen. Da liegt auf dem
Tisch aber noch das Dezemberheft vom SV. In den letzten Monaten wurde schon
allerseits die schlechteste Auslesegruppe die je zusammengestellt wurde kritisiert,
mit einem Sieger VA1 2017, Gary vom Hühnegrab, der sich mit seinem grossen Molosserkopf
mit entsprechenden Lefzen, auf die Couch (siehe SV-Werbung bei Facebook) am
Vorteilhaftesten zeigt (wir warten auf die Meldung, dass er für ein Vermögen in
sechsstelliger Höhe FA/Steufa liest mit nach China verkauft und geflogen worden
ist).
Wenn man aber sieht wer sie zusammengestellt
hat, diese Auslesegruppe mit seinen massiven Blendern (wie Gary, Willy, Marlo, Cronos
und Quoran und wie sie alle heissen), und wenn man im Gegensatz zu den Vereinspräsidenten
das Ausmass der Verflechtungen kennt (Messler verneint das Insiderwissen,
nach 50 Jahre Betriebszugehörigkeit!), so war nichts anderes zu erwarten.
Mittlerweile kennen alle die Besucher der Zuchtschauen die rotangelaufene Köpfe
der bekannten Vorführer (dieselben in Nürnberg wie in Peking!), und man kennt
die Köpfe der Vermittler und Besitzer auch immer dieselben - die an der Seite
des Ringes kopfnickend den amtierenden Zuchtrichter sagen: Ja, das ist er. Das ist meiner!
Eine erschreckende Vetternwirtschaft, wie man
sie sonst im richtigen Leben nicht mehr oder nur noch sehr selten begegnet,
hält sich unter Messler & Lux & Kao im Deutschen Schäferhundeverein
e.V. noch immer aufrecht.
Aber hören wir, was die Kenner der Szene, die
Insider/Mitglieder zu der Lage der Nation sagen und schreiben. Wir bedanken uns
schon mal an dieser Stelle für die freundliche Zuschrift und die Wünsche für
das neue Jahr. Die Wünsche, vor allem für eine gute Gesundheit, geben wir gerne
nach allen Mitglieder der OG Neubeckum in der Landesgruppe 07 Ostwestfalen-Lippe
(Göke, Nordsieck, Dexel ) insbesondere an den Vorsitzenden Herrn Herbert Klier zurück.
Hallo Jan,
alles Gute, vor allen Gesundheit wünsche ich Dir und
Deiner Familie für das Jahr 2018. Nachdem ich die Dezemberzeitung in der Hand hatte,
musste ich wieder ein paar Worte schreiben, um mal wieder Luft abzulassen. Wenn Du
meinst, es wäre etwas für Deinen Blogg, gerne wie immer mit vollem Namen.
Liebe
Grüße, Herbert
Klier
Eine Offener Brief an Präsident, Zuchtwart, Amtsträger
und Mitglieder
Der Präsident schaut in seinem Editorial in
der Dezemberausgabe der SV-Zeitung auf ein sehr positives Jahr 2017 zurück,
wobei er völlig ausblendet, dass:
- Ortsgruppenzuchtschauen nach wie vor sehr
niedrige Meldezahlen haben und viele Ortsgruppen sich nicht trauen eine
Zuchtschau auszurichten, um keine Minusgeschäfte zu machen,
- ein seit 2013 kontinuierlicher Rückgang
der Meldezahlen auf den BSZ`n aus dem Inland und gleichzeitig eine Zunahme der
Meldezahlen aus dem Ausland und,
- noch immer keine Meldung über Sanktionen
für weit zurückliegenden Betrügereien im IPO Bereich.
Fazit:
Seit 2013 kontinuierliche Abnahme der
Meldungen aus dem Inland. Ein Grund ist bestimmt, dass die Züchter, die im
kleineren Rahmen (1-3 Würfe) züchten, sich nicht mehr vertreten fühlen. Wenn
2017 ein Zuchtrichter im Familienverbund auf der BSZ 25 Meldungen vorlegt und
die bestehenden Zuchtrichtlinien (10 Würfe) voll ausschöpft, sieht der
sogenannte Hobbyzüchter aus gutem Grund kein Land mehr.
Wenn der Präsident folgende Vorgabe in
seinem Jahresbericht 2017 macht: Betreffend
der Platzierung auf der BSZ ist davon auszugehen, dass unter den ersten 30
Hunden jeder Klasse nur noch diejenigen zu platzieren sind, die eins zu eins
den Voraussetzungen, wie sie an die Züchter des Mutterlandes gestellt werden,
entsprechen, und die Zuchtrichter ignorieren diese Vorgaben ohne Folgen, ist
unser Präsident leider ein Präsident ohne Autorität.
In diesem Falle geht es um den Vizesieger
der JKR, Nox vom Tiroler Unterland, dessen Vater am Decktag 18 Monate war und
keine gültige IPO 1 hatte. Nach der BSZ 2011, wo Team Marlboro Harley
Klassensieger unter ZR Wischalla wurde, obwohl der Vater keine gültige
HD-Eintragung vorweisen konnte, war es wieder ZR Wischalla, der seine
Hausaufgaben nicht gemacht hat. In der Dezemberausgabeder SV-Zeitung wird Nox immer noch als
Vizesieger geführt. Nach Vorgaben des Präsidenten hätte Nox maximalPlatz 31 erringen können.
Den Vogel schießt m.E. unser
Bundeszuchtwart ab, der für die Ausfälle bei der TSB Überprüfung die jährlich
wechselnden Schutzdiensthelfer und Richter verantwortlich macht. Elmar Mannes,
der die TSB Überprüfung der Hündinnen auf der BSZ 2015 richtete, schrieb in
seiner Berichterstattung seinerzeit noch sehr moderat: Die Leistungen der
Tiere waren durchwachsen und ich sehe hier für die Zukunft eine große,verantwortungsvolle Aufgabe für Züchter und
Hundebesitzer, die Leistung der Tiere wesentlich zu verbessern. Leider ist die
Leistung bei wenigen Ausnahmen - schlechter geworden, weil Züchter und viele
Hundebesitzer Elmar Mannes treffende Beurteilung ignorieren.
Wenn allerdings viele Hunde die
Anforderungen der TSB Überprüfung mehrheitlich lustlos, ohne erkennbare
Triebhaftigkeit absolvieren und dann mit einer hervorragenden Platzierung
belohnt werden, um dann ihre angeblichen, hervorragenden Merkmale zu vererben,
dann werden sich die zukünftigen Ausfälle im TSB Bereich deutlich erhöhen.Dann kann der Deutsche Schäferhund aber
immer noch seinen Platz auf dem Sofa einnehmen.
Pressearbeit SV versus Pressearbeit Polizeibehörden
Der Deutsche Schäferhund hat sich den Rang
ablaufen lassen.
Bild anbei: Quelle Facebookseite SV e.V.
Der Allrounder der Hunde ist längst der Malinois,
der Belgische Schäferhund, der Mechelaar.
Während der SV Werbung macht mit dem schönsten
Deutschen Schäferhund der Welt, der sein elendes Dasein als royale Prominenz
und als Schönheitskönig mittlerweile trotz 4 Beinen - auf die Couch
verbringt, wie ein Papillon (kontinentaler Zwergspaniel), ein Pekingesen oder
ein anderer Toydog, so geht der Malinois, der Belgische Schäferhund, der Mechelaar
(Hund aus Mechelen) dorthin, wo es weh tut. Das zeigte schon der Film Pflegefall
Schäferhund? auf überzeugende Art und Weise, nachdem schon ZR Fetten bei
Pressevorstellungen über seinen Schäferhund meinte: Der tut nix!, und das ist
auch heute noch immer das Bild, dass von der Presse aufgenommen und in die Welt
verbreitet wird, während Gary vom Hühnegrab, der hochgepuschte Sieger aus der
Zucht von ZR Heinz Scheerer, auf die Couch in Vallendar auf Angebote von chinesischen
Milliardären wartet.
Der
Polizeihund "Stand by me" (Malinois) von der Polizeidirektion
Potsdam-Süd (Brandenburg) wartet hinter einer Polizeiabsperrung auf die
Anweisungen (Archivfoto) in dem Bericht aus dem Polizeiticker der Polizei von
Sachsen, siehe Link:
Sachsens Polizei setzt auf Belgische statt Deutsche
Schäferhunde
Bei den Diensthunden der sächsischen Polizei vollzieht
sich ein Wechsel: Der Deutsche Schäferhund wird abgelöst - von einem Belgier.
Artikel veröffentlicht: 27. Dezember 2017
08:49 Uhr | Artikel aktualisiert: 27. Dezember 2017 18:52 Uhr
Dresden: Immer seltener kommen Deutsche
Schäferhunde im sächsischen Polizeidienst zum Einsatz. Weit mehr als jeder
zweite Diensthund bei der Polizei im Freistaat ist mittlerweile ein Malinois,
auch Belgischer Schäferhund genannt, wie ein Sprecher des Innenministeriums in
Dresden auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Unter den 112
Vierbeinern seien derzeit 68 Belgische und 24 Deutsche Schäferhunde. Grund für
die Überzahl der Belgier sei insbesondere das Angebot der Händler und Züchter,
hieß es. Aber auch individuelle Wünschen der Hundeführer spielten eine Rolle.
Hunderassen abseits der Belgischen und
Deutschen Schäferhunde wiesen meist nicht die bei Diensthunden erforderlichen
Eigenschaften auf. Deswegen würden nur vereinzelt andere Tiere wie der
Hollandse Herdershond oder der X Mechelaar eingesetzt - zum Beispiel bei der
Polizei in Dresden. Doch auch der Deutsche Schäferhund entspreche inzwischen
seltener den Ansprüchen. Sie sind zu stark gezüchtet, sagte ein Polizeisprecher
in der Landeshauptstadt. Dort sind von 27 Diensthunden 14 Malinois und sechs
Deutsche Schäferhunde. Durch die speziellen Züchtungslinien gebe es mit
letzteren immer mehr Probleme. Der Malinois sei da eine geeignete Alternative.
Ähnlich ist es bei der Polizeidirektion in
Chemnitz. Dort seien ohnehin nur zwei Hunderassen vertreten, erklärte ein
Sprecher. Demnach sind etwa zwei Drittel der 22 Tiere Belgische Schäferhunde.
Dieser Trend sei darauf zurückzuführen, dass es einfach weniger geeignete
Deutsche Schäferhunde gebe, erklärte der Sprecher. Sie gelten als anfällig für
Krankheiten, vor allem für Hüftleiden. Der Grund: Waren sie als Hütehund
zunächst von mittlerer Größe, wurden sie für ihre Rollen als Wach- und
Polizeihund später größer gezüchtet, wie Tiermediziner erläuterten.
Grundsätzlich würden aber sowohl Deutsche
als auch Belgische Schäferhunde für den Polizeidienst als gleich geeignet
gelten, sagte der Ministeriumssprecher. Für die verschiedenen Aufgabenbereiche
der Tiere spielt die Rasse laut einem Polizeisprecher in Leipzig ohnehin keine
Rolle. In der dortigen Direktion haben sich die Anteile der Rassen in den
vergangenen Jahren nicht groß verändert. Doch auch dort dominieren die
belgischen Vierbeiner: Von 26 Tieren sind 14 Malinois, neun Deutsche
Schäferhunde.
Unabhängig von ihrer Rasse werden alle
Tiere im sächsischen Polizeidienst dual ausgebildet. Sie sind also - egal ob
Deutscher oder Belgischer Schäferhund - zunächst einmal Schutzhunde. Zusätzlich
können sie beispielsweise als Fährten-, Rauschgift- oder Sprengstoffspürhunde
eingesetzt werden. Ausnahmen gibt es den Angaben des Innenministeriums zufolge
auch: Personensuchhunde beispielsweise oder auch Vermisstenspürhunde werden
wegen der spezifischen Anforderungen ausschließlich in der jeweiligen
Spezialverwendung ausgebildet. (Von jhz)
Haben wir gestern
noch auf die schlechte Gesundheit einiger hohen SV-Amtsträgern aufmerksam
gemacht, so war damit auch der Landesgruppenvorsitzenden der LG 08 Hessen-Süd Norbert
Feeser gemeint, worüber mir die Mitglieder während den letzten Wochen schon telefonisch berichtet
hatten. Im Alter von nur 63 Jahren ist er nun verstorben. Heute lesen wir auf
die Webseite der LG folgendes:
Die Landesgruppe
trauert um Norbert Feeser
Mit tiefer Bestürzung und großer Trauer müssen wir Ihnen leider
mitteilen, dass unser Landesgruppenvorsitzender, Vorstandskollege und
langjähriger Freund heute Nacht verstorben ist.
Den Angehörigen gilt unser tief empfundenes Beileid.
Die Vorstandsmitglieder der Landesgruppe Hessen-Süd
NOCH mehr Einfluss!
NOCH härter festhalten an die Macht! NOCH mehr Vetternwirtschaft! Wenn es denn
an Quoll liegen würde.
Zum Ende des Jahres
bekommen wir viel Post. Wir möchten uns bei allen Schreibern für die guten
Wünsche recht herzlich bedanken und geben sie gerne zurück, vor allem
Gesundheit wünschen wir unseren Lesern. Auf vielen Webseiten der Landesgruppen
ist aktuell sichtbar, sind wir ja ein sehr veralteter Verein, von wie vielen
alten (und auch jungen) Sportsfreunden wir uns bereits in den letzten Monaten
verabschieden mussten, und einige hohe Amtsträger sind gerade jetzt zum
Jahresende sehr, sehr krank. Wir wünschen deshalb vor allem Gesundheit und
viel, viel Kraft.
Wenn wir eine
Bilanz ziehen, dann nur diese, dass es auch unter Messler weiter rapide den
Bach runtergeht. Das Absurde daran? Sie, die am Deutschen Schäferhund schon am
meisten verdienen, wollen ihren Einfluss noch mehr verfestigen und über weitere
Jahre hinweg sichern, sogar mittels Gerichtsklagen, wenn es denn erforderlich
sein sollte. Absurder kann es nicht werden!
Lothar Quoll, der
gerade die furchtbarste Auslesegruppe zusammen gestellt hat, die der Verein und
die Welt je anschauen musste (der Sieger Gary vom Hühnegrab unvergessen ist,
wie er sich noch während der TSB-Überprüfung in Nürnberg hat hinlegen müssen,
siehe Videos auf YouTube - zeigt sich am vorteilhaftesten auf die Couch!),
bedauert im SV-Heft den schlechten Schutzdienst der Teilnehmer und bestätigt
damit die Wahrscheinlichkeit, dass viele Hunde niemals einen Ausbildungsplatz
zumindest keinen guten gesehen haben, und ihre Ausbildungskennzeichen bei
getürkten Prüfungen erhalten haben müssen, und meint, dass er (wie auch alle
andere Zuchtrichter, die sich auch nach der 70-er Grenze gerichtlich wieder
reinklagen wollen) eigentlich für die Ewigkeit benannt werden müssten. Wishful
thinking! Er übt sich in Wunschdenken! Darauf ein Prosit der Gemütlichkeit!
Wann hat er das geschrieben? Vier Uhr morgens beim Oktoberfest? Ozapft is!?
Bereits 4 Jahre Quoll und noch nicht genug? Ich würde meinen, es reicht völlig!
Macht korrumpiert bekanntlich. Man kannn davon nie genug kriegen! Kein Richter
darf ständig richten! Ganz im Gegenteil! Wer gerichtet hat, soll zunächst 5
Jahre aussitzen!! Es gibt ja genügend Richter!
Quoll hat
anscheinend noch nie von der Méthode Champenoise die alle guten Trinker
kennen - gehört, wobei Weine aus verschiedenen Jahrgängen schön gemischt werden
müssen, um eine gleichbleibende Qualität über die Jahre hinweg zu sichern? Und
er hat auch noch nie davon gehört, dass Schiedsrichter bei allen anderen
sportlichen Wettbewerben immer wieder neu AUSGELOST (!!) werden müssen, und nicht
von einer ausgewählten Elite benannt und bestimmt werden können, damit sie
über Jahre hinweg selber immer wieder gieriger Einfluss nehmen können?
Aus
Wikipedia: Es gibt aber auch jahrgangslose Weine hoher Qualität: Sherry,
Portweine der Qualitäten Tawny,
Old Tawny und Vintage Character sowie
Qualitäts-Schaumweine. Der Sherry wird nach dem homogenisierenden Solera-Verfahren hergestellt, in dem
während der Reifung fortlaufend Weine verschiedener Ernten verschnitten werden.
Champagner und andere gute Schaumweine wie Crémants und Winzersekte werden
zumeist durch Verschnitt von Weinen aus mehreren Jahren zu Cuvées gleich
bleibender Art und Qualität zusammengestellt. Der Jahrgangs-Champagner stellt
daher eine Ausnahme dar, obwohl in den letzten Jahren eine erhöhte Nachfrage
nach Jahrgangs-Sekten und -Champagner festzustellen ist.
Was schreiben und bedauern heute die
SV-Mitglieder?
Hallo Jan! Habe gerade das
SV-Magazin von Dezember zuhause bekommen. Auf Seite 11 spricht Lothar Quoll
über den Ausfall von mehr als 20 % = 22,4 % der Hündinnen bei dem Schutzdienst.
Alle aber im Besitz vom IPO-Zertifikat!
Er hat dafür die folgende
Erklärung und gibt sofort einen Vorschuss auf die zukünftige Entscheidungen.
Dieser Mann hat eine wirklich progressive Einsicht!!!
Zitat
Quoll: Mögliche
Ursachen dafür sind nach meinem Verständnis die jährlich wechselnden
Schutzdiensthelfer als auch die jeweils vom Vorstand betrauten Beurteiler. Um
im Ergebnis in Zukunft eine bessere Kontinuität zu erreichen, könnte ich mir
vorstellen, dass ein Richter für einen längeren Zeitraum für das Richten an der
BSZ berufen wird. Wir werden das Thema in den Ausschüssen bezüglich der
Ursachen diskutieren und eine Entscheidung herbeiführen.
So spricht der SV-Zuchtwart! Nein, die Ursache ist nicht der schöne
Deutsche Schäferhund (der keinen Trieb mehr besitzt), sondern Schuld haben die
SCHUTZDIENSTHELFER und die KÖRMEISTER, die es bewerten. Sie bekommen von ihm
eine Urkunde für Unfähigkeit. Das ist doch wirklich Unsinn und wir sinken immer
tiefer in den Sumpf der Lügen und des Betruges.
Ein schönes Beispiel dafür, wie man den Ball wieder einander zuspielt. Das
Ziel ist natürlich wie immer, mehr Hunde an die Freunde im Ausland zu
verkaufen.
Guten Rutsch, Jan!
Wir bedanken uns
recht herzlich beim Verfasser der Nachricht und wünschen allerseits, wie am
Anfang schon erwähnt, Gesundheit und Kraft um alle Herausforderungen zu
bestehen.
Vor allem den
Bundesausbildungswart Tautz wünschen wir viel Kraft. Die Spatzen flüstern uns
immer wieder zu, wie bemüht er ist, um die getürkte Prüfungen und die
betrieblich ausgerichte Manipulateure, die zig Prüfungen im Monat, auf zig
auserwählte ominöse OG-Plätze, mit immer wieder dieselben Leistungsrichter, die
Tausenden von Kilometern fahren (obwohl Deutschland nur so übersät ist mit
guten und ehrlichen Leistungsrichtern), die Stirn zu bieten. Wir warten
gespannt auf seinem Jahresbericht. Der wird uns zeigen, was vom sportlichen
Wettbewerb des ehrlichen Hundefreundes mit dem gut ausgebildeten Deutschen
Schäferhund im SV übrig geblieben ist und wer sich des Betruges hat schuldig
gemacht. Seit 4 Jahren gibt es diesen Vorstand! Ein Fazit soll her, Herr
Messler, Herr Tautz!
ADDENDUM: Wir bedanken uns ebenfalls
recht herzlich bei der Initiativgruppe SV, deren Vertreter - wie heute B.E. - uns
schon des Öfteren in verzwickten/verzweifelten Fällen guten Rat und starke Unterstützung
gegeben haben, schon seit K.M. Ich schätze der Verein ist gut beraten, auf
diesen engagierten SV-Mitglieder zu hören. Sie haben nämlich die Bewertung: "TSB
Vorhanden, lässt ab! 6/6!" Gibt es sowas nicht, 6/6? Doch! Für die Auslesegruppe.
TSB mehr als nur vorhanden! Lässt korrekt ab! Wird aber bei Bedarf wieder
zupacken! Mit Vorsicht zu geniessen!
Weltweite
Harmonisierung der Schäferhundezucht? - Worldwide
Harmonization of German Shepherd Breeding?
Zuchtrichter
fordern 5 Sterne-Behandlung
An dieser
Stelle publizieren wir gerne die Reaktionen der armen Schäferhundefreunden aus
aller Welt. Sie haben niemand an dem sie sich wenden können, wenn sie sich wundern,
über das was oberhalb ihrer Köpfe entschieden wird. Auch in Indien sind es
einige wenige die in ihren kleinen Kreisen mit dem Deutschen Schäferhund fette Kohle
machen. Unsere Schäferhundefreunde in Indien schreiben uns, über die dortige
Verhältnisse, während sie bedauern, wieviel Schrott von den Deutschen Grosszüchtern
und bekannten Hundevermittlern (Zuchtrichtern) bereits importiert wurde. Ihre Briefe erzählen
die gleiche Geschichte wie in anderen Ländern: einige wenige Leute beuten den Deutschen
Schäferhund und seine Zucht aus. Und die Vorstandschaft (unter die Auspizien
von Globetrotter/Weltenbummler Clemens Lux) und die allerseits bekannten
Zuchtrichter profitieren davon. Sie beschweren sich alsdann wie folgt und
hoffen auf Reaktionen:
First letter:
Dear Jan,
On the 5th of January, the German
Shepherd Club of India has arranged a seminar for about 50 to 100 persons.
However my objective is that if only the members of the Club which are about 50
are to be educated then what about the other approximate 3.000 other breeders?
What happens to the existent stock nearly all proceed out of hip dysplastic
imports? Was the SV in deep slumber while it's members exported trash to 3rd
world countries?
The time limit is 7 months in which all
breeders and enthusiasts are to be educated. Now in India the Club has followed
a biased policy of only providing membership to those in favor of the committee
members, therefore the members act like elitists and the rest of the
breeders/enthusiasts are treated like trash. The SV is fully in knowledge of
this fact but has done precious little in the past 25 years.
I was informed by acquaintances, that
the SV charges 300 per 50 members and requires a 5 star ambience to every
seminar they organize.
How can the above arrangement be
provided every time a speaker is imported from the SV, an ordinary Indian earns
about 100 to 300 per month! With the cost of implementing the formalizing
the breed the cost increases exponentially per puppy by about 50, which
includes all the necessary health checks. This eradicates the small enthusiast
entirely.
Therefore my question to Herr Messler is:
is the SV a group of elitists who are restricted to the rich and powerful or
does it even cater to the poor?
The SV needs to answer these questions
before it even embarks upon its quest. A dog belonging to a humble shepherd has
been turned to a multi-million-dollar-business.
I attach the circular of the GSD club
for your reference.
Data to be checked
(who is?):
Laxman 0 9325 052 233
A35, First Floor, Virwani Plaza, Opp. DASS
Electricals, East Street, Camp, Pune 411001
Mr. Sanjay Desai, Hony. Secretary, Shop
No.A-35, Virwani Plaza, First Floor, Opp. Dass Electricals, East Street Camp,
Pune 411001. Phone:- 020-26004100, 09325214455
Second letter:
Dear Jan,
In September 2016, the WUSV unfurled it's initiative
in the General meeting, to harmonize the breeding of German Shepherds
worldwide. This exercise entails all the necessary constituents like DNA
analysis, HD/ED testing, DM and Hemophilia testing and IPO. Herr Lothar Quoll
is visiting India together with Helmut König - to inform the enthusiasts
about the above changes and regulations, and will conduct a meeting on the 5th
of January 2018.
I am therefore informed that the SV charges a fee of
300 per 50 members. Implementing these initiatives will increase the burden on
the novice breeder phenomenally as the Indian Rupee is valued at about 80:1 Euro.
Is this a futile exercise as the SV demands that this
particular meet on 5th January be placed in a 5-star environment
with only a few attendees per table, the breed warden will answer only a few
questions from the gathered members?! This meeting should not proceed beyond
four hours, etc., etc.
Implementation of the design of Harmonization will
begin from July 2018, how will the entire group of breeders which exceeds
beyond 3.000 in number, be informed about the new regulations and breeding
procedures in the absence of a mechanism as the German Shepherd Club in India
has remained a dominion or fiefdom of only a few with the bulk of small
breeders given a Pariah/Untouchable treatment over the years?
My only question to Herr Heinrich Messer
is, can your elitist agenda, propagating the ideals of your program to the
members of the WUSV:
1.A charade to
extract money to supplement the falling revenues of the SV in recent years?
2.Why does the
SV Breed Warden require 5 star treatment to disseminate information designed by
your own Club?
3.How will the
SV inform the humble enthusiast, breeder and those at the grassroot in third
world countries aboutyour new measures?
4.Who will
teach the various constituents of IPO to the immense volume of enthusiasts? Will
the SV delegate trainers to the third world countries?
I remember this very crucial fact, the SV was built by
Max vom Stephanitz along with a lot of many poor shepherds, their ideals are
somehow misplaced in the quest for commercializing a breed which was a Friend,
Help and a Family member.
In diesem
Sinne! Frohe Weihnachten!
Aber anstatt:
Frieden den Menschen auf Erden, die
guten Willens sind! sagen wir allen Profiteuren und geldgierigen Züchtern,
Zuchtrichtern und Hundevermittlern weiterhin unerbittlich den Kampf an. Ut aliquid
fiat! Damit etwas geschieht! Um die Rasse zu retten.
Keine Weihnachtsgeschenke in die OG Bürstadt
1925 e.V.
Wir schreiben bekanntlich auch auf Facebook
und beteiligen uns da ab und an, an dem was bei den Schäferhundefreunden lebt. Auffällig
ist, wie gut die aktuelle SV-Prüfungen dort durch die Vereinsmitglieder mit
Argusaugen verfolgt werden, nachdem wir vor Jahren über getürkte/gefälschte
Prüfungen und die korrupte Erschleichung von Ausbildungskennzeichen (und somit
falsch erstellte Ahnentafel), im Inland sowie im Ausland berichtet haben. Die
Initiativgruppe SV macht da eine sehr gute Arbeit und regt immer wieder zu Prüfungsaufsichten
an, Herr Tautz kommt aktuell aus dem Schwitzen und Organisieren nicht mehr raus.
Bei der Prüfung
in der OG Bürstadt 1925 e.V. - das ist die Ortsgruppe vom SV-Zuchtrichter und
1. Vorsitzender Karl-Heinz Zygadto - mit Züchter
(-Konstruktionen) innerhalb der OG Bürstadt: Sandra Mayer "vom Team Haus Zygadto" und Karl-Heinz Zygadto "aus dem Hause Zygadto") war vom 15.12.2017 bis 16.12.2017 eine OG-Prüfung organisiert,
und zwar mit folgenden Angaben: OG-Prüfung - 15.12.2017 bis 16.12.2017 - Außerhalb 80,
68642 Bürstadt, IPO 1,2,3,V, BH, R: R.H. Fauser, VL: Sandra Mayer,
Dieburgerstr. 13, 68642 Bürstadt, Tel. 0176 96148323, E-Mail: smayer73@gmx.de.
Es wurden dort allerdings einige
Weihnachtsgeschenke NICHT verteilt! (Untertreibung siehe Bild mit Ergebnissen
anbei.) Schöne Bescherung!
Ich würde meinen, weiter so, werter Ini-Gruppe!
Gute Arbeit!
Bei Facebook habe ich sinngemäss wie folgt
kommentiert: Meine Güte! Ist der Richter
Fauser streng geworden!! Oder was ist da passiert? Jemand? Vielleicht meldet
sich die SV-Pressereferentin (Vorstandsmitglied) - Roswitha Dannenberg? Bei
solchen auffälligen Ergebnissen müssen die Unregelmässigkeiten erläutert
werden. Präsident Messler wollte jeden Betrug nachgehen. Was könnte hier
passiert sein, dass beim "Allrounder der Hunde" bei dieser Prüfung
fast alle HundeNICHT bestehen, bei der
einfachste Übung überhaupt, eine Begleithundeprüfung oder eine IPO1? Ganz
komisch!! MUSS absolut hinterfragt werden!
Es sieht so aus, als hätten die OG-Mitglieder
die weisen Worte die auf der Webseite der OG angezeigt werden, nicht als
Warnung verstanden. Dort steht:
Was Hundebesitzer sagen:
Fährtenprüfung (von Santina Masso)
Schlecht geschnüffelt, hochgeguckt, eine kleine Maus verschluckt,
fand den Ort nicht wo gewinkelt, mehrfach in die Spur gepinkelt,
einmal leider Platz vergessen, Gänseblümchen aufgefressen,
Fährtenleine durchgekaut, hinter Hasen hergeschaut,
bin der liebste Hund von allen. Der Richter sagte: Durchgefallen!
In diesem Sinne! Damit etwas geschieht! Ut aliquid fiat!
Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!
Wir werden auch 2018 berichten über alle
Formen von Betrug im Verein, wovon Professor Dr. Heinrich Messler seit über 50
Jahre Mitglied ist, und seit fast 4 Jahren Präsident, aber wo auch in seiner
Amtszeit bisher absolut nichts in die Annalen der Geschichte verzeichnet wird,
über alle Betrugsformen, worüber allerseits berichtet wurde, weder über geschriebene
Prüfungen (im Inland sowie im Ausland), noch über massive Steuerhinterziehung
(in seinen verschiedenen Formen siehe Gerichtsverfahren), weder über persönliche
Gewinnmaximierung und Riesenprovisionen (siehe Gerichtsverfahren), noch über
das Gestalten von neue Betriebsformen (bspw. vom Team XYZ), weder über HD/ED-Betrug
und ID-Verfälschung, noch über sonstige Verbrechen am Hund und an der Rasse,
und wo schon gar nicht gegen die ausgeuferte Vermarktung/Produktplatzierung oder
gegen die Verwendung von verbotenen Ausbildungsmethoden (siehe
Gerichtsverfahren und PETA) aufgetreten wird. Am Trog bereichern sich nach wie
vor dieselben Kreisen und Messler lügt, wenn er sagt, dass er das Ausmass der
Verflechtungen nicht kennt, er ist mehr als ein halbes Jahrhundert dabei und
schaut immer nur zu; auf Kaos & Grünewalds, auf Messlers, auf Meyers, Mayers,
Scheerers, Sievers und Riekers, Niedergassels, Francionis, Beggiatos und
Massarellis, Wortmanns & Co! Machen tut er nichts! Er schaut nur zu und
schüttelt breit lächelnd viele Händchen. Genau wie sein Vorgänger, dem er das in
seinen Kommentaren so übel genommen hat.