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Rabbiner Samson Raphael HIRSCH
(1808-1888)

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Rabbiner Dr. Mendel HIRSCH
(1833-1900)
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Rabbiner Dr. Salomon BREUER
(1850 - 1926)
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Rabbiner Dr. Raphael BREUER
(1881-1932)
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Reb Julius HIRSCH
(1842-1909)
Jubelsinget, Gerechte, in Gottesanschauung, den Geraden geziemt Thatenoffenbarungslied (Psalm 33)

ברוך הבא!    السلام عليكم!

 

Welkom op de blog van de studievereniging JESJOEROEN, Thora tegen nationaal-jodendom (sionisme)


Thoratrouwe antizionistische inzet en anti-imperialistische solidariteit. U vindt hier Rabbijnse teksten (vooral Samson Raphael HIRSCH strekking), nieuws en achtergrondinfo.

 

Bienvenue sur le blog de l'association d’études rabbiniques YECHOUROUN, Thora contre national-judaïsme (sionisme).

 

Nous proposons des textes rabbiniques, (surtout de l’école de Samson Raphael HIRSCH) ainsi que des infos et documentations, le tout avec engagement antisioniste et solidarité anti-impérialiste, inspirés par la fidélité à la Thora. Visitez notre blog similaire en langue française: www.bloggen.be/yechouroun .  

 

Willkommen im Blog des Studienverbandes JESCHURUN, Tauro gegen Nationaljudentum (Zionismus).

Wir bieten Rabbinische Texten (hauptsächlich von der Samson Raphael HIRSCH Tendenz – meistens in deutsche Originalfassung), sowie Nachrichten und Hintergrundinformationen, im ganzen mit Thoratreues antizionistisches Engagement und anti-imperialistische Solidarität.

 

Welcome to the blog of the Study Association YESHURUN, Thora against Nationaljudaism (Zionism).

We propose Rabbinical texts (mostly from the S R HIRSCH tendency), news and information, the whole inspired by Thora-true anti-Zionist Commitment and anti-imperialist Solidarity.

Inhoud blog
  • Rabbiner Dr. Mendel HIRSCH aus dem Kommentar zur Wochenabschnitt WAJERO
  • Rabbiner Dr. Salomon BREUER zur Wochenabschnitt WAJÉRO
  • Rabbiner Dr. Raphael BREUER: Nationaljudenthum - ein Wahnjudenthum (Auszug)
  • S R HIRSCH Kommentar zur Wochenabschnitt Lech Lecho (Auszug)
  • Rabbiner Dr. Mendel HIRSCH aus dem Kommentar zur Haftoro Wochenabschnitt Lech Lecho
  • Rabbiner Dr. Salomon BREUER zur Wochenabschnitt LECH LECHO
  • Zur Würdigung Dr. Nathan BIRNBAUM
  • Dr. Julius HIRSCH „Vademecum“ für die Zeit der Wanderschaft
  • SAMSON RAPHAEL HIRSCH KOMMENTAR WOCHENABSCHNITT NAUACH
  • Rabbiner Dr. Mendel HIRSCH aus dem Kommentar zur Haftoro Nauach
  • Rabbiner Dr. Salomon BREUER zur Wochenabschnitt NAUACH
  • Rabbiner Samson Raphael HIRSCH Komm. Wochenabschnitt BERÉSCHISS
  • Rabbiner Dr. Mendel HIRSCH aus dem Kommentar zur Haftoro von Simchass Thora
  • Rabbiner Dr. Mendel HIRSCH aus dem Kommentar zur Haftoro Schemini Azérèss
  • Zu sagen, der Antizionismus sei eine neue Form des Antisemitismus, ist eine große Torheit
  • Rabbiner Dr. Rafael BREUER: Erläuterung von das Buch Prediger
  • To say that anti-Zionism is a new form of anti-Semitism is a great foolishness.
  • Rabbiner Dr. Mendel Hirsch 'Koheleth und die pessimistische Weltanschauung'
  • Rabbiner Dr. Mendel HIRSCH aus dem Kommentar zur Haftoro des 2.Tages Suckauss
  • Rabbiner Dr. Mendel HIRSCH aus dem Kommentar zur Haftoro des 1.Tages des Laubhüttenfestes
    INTERESSANTE LINKS
  • ANTIQUARIAAT BOEKHANDEL SPINOZA
  • 'DER ISRAELIT'
  • Mehrsprachige Seite „Yakov RABKIN, Historian and Author“
  • MUSLIM BRIDGES
  • Int'l Middle East Media Center
  • EUROPEAN JEWS FOR A JUST PEACE EJJP
  • The Palestine Information Center (PIC)
  • www.islamverurteiltantisemitismus.com
  • PALESTINA IN DE MEDIA
    NOG MEER INTERESSANTE LINKS
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  • CENTRE D'INFORMATION PALESTINIEN
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  • International Middle East Media Center
  • PALESTINIAN CAMPAIGN FOR ACADEMIC & CULTURAL BOYCOT
  • INTERNATIONAL SOLIDARITY MOVEMENT GERMANY
  • JEWS OF LEBANON
  • ALAN HART DIARY
    NOCH MEHR INTERESSANTE LINKS
  • COMPACTMEMORY.DE
  • MONDIALISATION.CA
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  • CAMPAIGN TO END ISRAELI APARTHEID, Southern California
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    62 JAAR NAKBA, 62 JAAR THORAVIJANDELIJKE ZIONISTISCHE STAAT, WEG ERMEE!
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    Rabbiner Josef Chaim SONNENFELD
    (1848-1932)

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    Dr. Jacob Israël DE HAAN
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    IVJ exposes the vicious Zionist oppression of religious Jews who object to serve in the IDF, or protest its regime.
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    JESCHURUN
    Tauro gegen Nationaljudentum (Zionismus)
    05-07-2021
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.Rabbiner Dr. Leo BRESLAUER:„Ein jüdisch-geschichtlicher Wegweiser“ (10)

    Rabbiner Dr. Leo BRESLAUER

                 (1894-1983)

     

    ובקשו

     

    „Ein  jüdisch-geschichtlicher Wegweiser“ von  Leo BRESLAUER. Frankfurt am Main  5695/1935







    26.      Zwangsgastschaft

    „De facto ist der Gottesstaat Zukunftshoffnung, er existiert nicht mehr in irdischer Wirklichkeit. Dafür beherrscht er als unverrückbares  Geschichtsziel der göttlichen Vorsehung alles irdisches Geschehen. So, als himmlischer Gottesstaat, hat er nie aufgehört. Sein Recht gilt fort. De jure ist er schon heute – noch heute.  Er ist so kraft unserer immer noch geltenden Berufung zur  Mamlecheß-kauhanim w’gauj-kodausch und kraft der uns verbliebenen Zentralinstanz der Tauro. Gleich wie Awrohom selber schon de jure, wenn auch nicht de facto, Herr des Heiligen Landes war. Die Angehörigkeit zu diesem de jure-Staat stempelt jeden Juden. Das Bewußtsein von dieser Angehörigkeit – und es allein – macht ihn zu einem bewußten Juden.

    Die sinnennahe Realität eines faktischen Staates bedeutet für jeden seiner Bürger auch ohne jedes andere Hoheitszeichen ein positives, untrügliches Merkmal seiner Angehörigkeit und Hörigkeit an diesen Staat. Bürgerbewußtsein ohne dieses Merkmal ist gar nicht denkbar. Was ersetzt aber dem Juden des sinnenfernen, ideellen de jure-Gottesstaates den Mangel solch eines positiven Merkmales? – Den ersetzt ihm die sinnennahe Realität des – Goluß und seines Innuj.“

    „Wir selber können bis dahin unseren Gastzustand nicht eigenmächtig beenden, auch die Menschheit kann das nicht, kein Volk und kein Völkerbund. Gegen das System autonomistischer Erdenbürgerlichkeit und Gottesreichsbürgerlichkeit eben als „Gastbürger“ zu zeugen, ist ja grade auch eine, schon von den Ahnen uns vorgelebte, Bestimmung unseres Golußschicksals.

    Die welthistorische Lehre dieser Wahrheit ist: nicht die Staaten  der Erde sind unsere eigentlichen Wirte, sie sind es nur scheinbar. Der Herr der Menschheit, Gottkönig, ist es, der uns zu ihnen Quartier gab, damit sie seinem Volk auf seiner Erde Lebensraum gewährten genug um, dankbar und treu für ihr Gewähren, der Ehre Gottkönigs und seines Reiches zu leben. Er tat es nach seinem Plan wahrhaftig beiden zum Wohl und beiden zur – Prüfung. Das Anormale unseres Goluß-Daseins ist nicht nur unser Schicksal, sondern auch Schicksal der Menschheit. Es ist vollendeter Irrtum, zu glauben, eigenmächtige Normalisierungsmaßnahmen können beide Teile von ihrem Schicksal befreien, bevor noch die Stunde des dritten Gottesstaates geschlagen hat. Und verhängnisvoller Irrtum, wäre es aber auch, aus unserer irdischen Heimatlosigkeit ein Recht für die Menschheit herzuleiten, uns die Gastfreundschaft zu kündigen und nach Belieben Ruhelosigkeit aufzubürden, also, S’charjo’s Mahnung zum Trotz, dort, wo „Gott ein wenig zürnt von sich aus das Unglück zu fördern“, Gottkönig wird den vorzeitigen Abbruch unserer Zwangsgastschaft nicht wollen, bis daß sie ihren Zweck als gottesstaatlicher Wegeweiser erfüllt und Jißroeil und die Menschheit heimgeführt hat in  sein Reich.“

    „ Da sollt jeder schon um seinetwillen die Zügelung der Triebe nach Gottesweisung bei sich und beim andern fördern. Wüßten die Völker, um was es geht, sie stellten neben jeden Juden zwei Wächter, die ihn zur Tauro-Hüt anhielten, zur Respektierung des Weltenwirtes, und – sie respektierten selber ihn auch. – –

    Jedes Ding hat zwei Seiten, jedes jüdische – drei.

    Unserer Zwangsgastschaft eine Seite sehen die Völker: die Judenfrage. Die zweite sehen wir: Goluß-Leid. Die dritte seht Gottkönig: Erziehung und Bewährung für Jisroeil und die Menschheit.

    Goluß muß nun einmal sein, Goluß-Leid muß nicht  sein.  Aber wenn es ist, dann zeugt es eindringlich für unsere Angehörigkeit zum himmlischen Gottesstaat; …“


    Es freut uns – in Beilagen –  eine weitere Skizze (S. 46 bis 50) aus dieses rabbinische Meisterwerk vollständig zu liefern:



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