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Rabbiner Samson Raphael HIRSCH
(1808-1888)

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Rabbiner Dr. Mendel HIRSCH
(1833-1900)
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Rabbiner Dr. Salomon BREUER
(1850 - 1926)
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Rabbiner Dr. Raphael BREUER
(1881-1932)
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Reb Julius HIRSCH
(1842-1909)
Jubelsinget, Gerechte, in Gottesanschauung, den Geraden geziemt Thatenoffenbarungslied (Psalm 33)

ברוך הבא!    السلام عليكم!

 

Welkom op de blog van de studievereniging JESJOEROEN, Thora tegen nationaal-jodendom (sionisme)


Thoratrouwe antizionistische inzet en anti-imperialistische solidariteit. U vindt hier Rabbijnse teksten (vooral Samson Raphael HIRSCH strekking), nieuws en achtergrondinfo.

 

Bienvenue sur le blog de l'association d’études rabbiniques YECHOUROUN, Thora contre national-judaïsme (sionisme).

 

Nous proposons des textes rabbiniques, (surtout de l’école de Samson Raphael HIRSCH) ainsi que des infos et documentations, le tout avec engagement antisioniste et solidarité anti-impérialiste, inspirés par la fidélité à la Thora. Visitez notre blog similaire en langue française: www.bloggen.be/yechouroun .  

 

Willkommen im Blog des Studienverbandes JESCHURUN, Tauro gegen Nationaljudentum (Zionismus).

Wir bieten Rabbinische Texten (hauptsächlich von der Samson Raphael HIRSCH Tendenz – meistens in deutsche Originalfassung), sowie Nachrichten und Hintergrundinformationen, im ganzen mit Thoratreues antizionistisches Engagement und anti-imperialistische Solidarität.

 

Welcome to the blog of the Study Association YESHURUN, Thora against Nationaljudaism (Zionism).

We propose Rabbinical texts (mostly from the S R HIRSCH tendency), news and information, the whole inspired by Thora-true anti-Zionist Commitment and anti-imperialist Solidarity.

Inhoud blog
  • Ludwig STERN: Das Hüttenfest
  • Rabbiner Samson Raphael HIRSCH Komm. Wochenabschnitt HAASINU
  • Rabbiner Dr. Mendel Hirsch zur Haftoroh des Wochenabschnittes Haasinu
  • Rabbiner Dr. Salomon BREUER : JAUM HAKIPPURIM
  • Samson Raphael HIRSCH : Kommentar Owinu Malkenu
  • Samson Raphael HIRSCH: Zaum G'daljoh
  • Rabbiner Dr. Salomon BREUER : RAUSCH HASCHAUNOH
  • Ludwig Stern: Der Tag der Erinnerung, das Neujahrsfest
  • Rabbiner Samson Raphael Hirsch Komm. Wochenabschnitt Nezovim
  • Rabbiner Dr. Mendel HIRSCH aus dem Kommentar zur Haftoro Wochenabschnitt NEZOWIM
  • Rabbiner Dr. Salomon BREUER zur Wochenabschnitt NEZOWIM
  • Rabbi Leo BRESLAUER Special Address Nitsovim -Vayelech
  • Rabbiner Samson Raphael HIRSCH : ELUL Zu den Selichauss-Tage (2)
  • Rabbiner Samson Raphael HIRSCH : ELUL Zu den Selichauss-Tage (1)
  • Rabbiner Samson Raphael HIRSCH Komm. Wochenabschnitt KI SSOVAU
  • Rabbiner Dr. Mendel HIRSCH aus dem Kommentar zur Wochenabschnitt Ki Ssovau
  • Rabbiner Dr. Salomon BREUER zur Wochenabschnitt KI SsOWAU
  • Rabbiner Samson Raphael HIRSCH Komm. Wochenabschnitt KI SsETSÉ
  • Rabbiner Dr. Mendel HIRSCH aus dem Kommentar zur Wochenabschnitt KI SSETSÉ
  • Rabbiner Dr. Salomon BREUER zur Wochenabschnitt Ki Ssetsé
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  • ANTIQUARIAAT BOEKHANDEL SPINOZA
  • Rabbinical Opposition against Nationaljudaism aka Zionism
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    Tauro gegen Nationaljudentum (Zionismus)
    05-09-2021
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    וילך

     

    צדיק כתמר יפרח, כארז בלבנון ישגה:

     

     

    „Der Gerechte, wie die Palme blühet er, wächst hoch wie eine Zeder in Libanon,“

    (Psalm 92,13 Übersetzung Rabbiner Samson Raphael HIRSCH)

     

    1.

    Hochbetagt; im Greisenalter

    Ist der Fromme Führer schon,

    Moses, Jissroéls Erhalter –

    Bald steht er vor Gottes Thron.

    2.

    Und noch ist sein ganzes Streben

    Für sein Volk, das er belehrt‘,

    Und er opfert ihm sein Leben,

    Bis zu Gott er heimgekehrt.

     

    Aus: Erbauungsbuch „Bibel- und Talmudschatz“ J.H. Kohn S. 445  13.Auflage Hamburg 5691 – 1931

     

    Die beste Anschrift für antiquarische Judaica:

    Antiquarische Buchhandlung „Spinoza“ in Amsterdam

    Inhaberin: Frau Manja BURGERS

    http://www.spinozabooks.com

    05-09-2021 om 14:52 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    30-08-2021
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.Rabbiner Dr. Leo BRESLAUER :„Ein jüdisch-geschichtlicher Wegweiser“ (18)
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    Rabbiner Dr. Leo BRESLAUER

                 (1894-1983)

     

    ובקשו

     

    „Ein  jüdisch-geschichtlicher Wegweiser“ von  Leo BRESLAUER. Frankfurt am Main  5695/1935





    30.      Politik

    „ Die Geschichte des Gottesstaates ist seinem Volke Wissenschaft fürs Leben.  In ihrem Lichte zeigen die Lebensinteressen des Judentums ihre hinreißende, ehrfurchtgebietende Größe.

    Die jüdische Lebensinteressen zu vertreten geziemt nur dem, der sie versteht. Wirklich  verstehen kann sie aber nur, wer sie nicht bloß kennt, sondern anerkennt  und in ihnen lebt, wer also unser taurogründiges Gottesvolkstum bejaht, das Goluß respektiert, das historische Gesetz des Gottesstaatsvolks auch fürs eigene persönliche Schicksal anerkennt und dementsprechend seine private Lebensführung taurotreu gestaltet. Hast du vor dem Steuerzettel deiner schwachen Gemeinde (selbstverständlich der echten) so Respekt, wie vor dem ein staatlichen machtgestützten Finanzamtes? Ist die mündliche Tauro der Webstuhl deiner Weltanschauung ? Gibt dir das heilige Schrifttum Heimat- und Bürgerkunde einer gegenwärtigen Vergangenheit und Zukunft? Hast du den modernen Abstand von den קרבנות und von der gesunden Rigorosität jüdischer Gesellschaftsauffassung heil überwunden? Deutet die einwärts weisende M’suso an deinen Türen auch auf die Küchen-, Kleider und Bücherschränke deiner Wohnung als Geltungsbereiche deines Königs im Himmel und seiner Tauro auf Erden? Nur wer  gottesstaatlich zu denken, zu wollen und zu fühlen vermag, nur wer als Untertan Gottkönigs empfindet, ist würdig, die jüdischen Angelegenheiten zu führen.

    Aber jeder, Juden und Jüdin, ist dazu berufen, sich von Jugend an zu solcher Würdigkeit zu ertüchtigen. Er muß wissen, wie er die auf seinen Schultern ruhende Belange anderen Menschen gegenüber bestens wahrzunehmen hat, damit der Name unserer Gottheit, des Weltenkönigs, durch ihn geheiligt werde; darf leider auch nicht vergessen, daß er angesichts der Internationale des Hasses, die sich vom Märchen unserer Rätselhaftigkeit nährt, immer und überall die Gesamtheit vertritt.

    Jeder ist berufen. Und die Berufung birgt in sich zugleich die Verheißung des רוח הקודש. (irgendwie auch heute noch) für den, der „weise die Worte der Tauro wahrhaft in sich aufnimmt, sich täglich grämt und sorgt um die Ehre des Heiligen g.s.E. und um die Ehre Jißroeils, und der mit unstillbarer Sehnsucht nach der Ehre J’ruscholajims ausschaut und nach dem Heiligtum und nach dem erlösenden Heil, daß es bald aufsprieße in unseren Tagen, und nach der Sammlung der Heimatlosen“. Diese Berufung warnt aber auch vor golußmüder Ungeduld, und mahnt, jede Gegenwart ganz ernst zu nehmen und den Zweck und Erfolg auch des scheinbar zukunftslosesten alltäglichen  Pflichtendienstes ganz und gar der obersten Führung Gottkönigs zu überlassen.

    Goluß zersplittert, macht unstet und stellt jeden auf sich allein. Wer heute noch im Schoße einer soliden, ideal geleiteten Gemeinschaft wohnt und jüdisch politische bestens umhegt und versorgt ist, kann morgen schon gezwungen sein, wie ein Posten auf einsamer Wache sich allein mit anderen auseinanderzusetzen.  Die Anderen warten auch gar nicht, bis man zu ihnen kommt, am wenigsten heute bei der rasend wachsenden Kommunikation aller mit allen kraft der enormen Entwicklung des Verkehrs, des Nachrichtenwesens und damit zusammenhängend des Organisierens. Und bei allem, was in Bild oder Schrift, in Wort und Tat auf dich flöht, mußt du wissen, wie du demgegenüber richtig zu denken, zu fühlen und zu handeln hast…“

    „ Und schließlich ist doch grade mitten in der besten Gemeinschaft jeder Mitmensch und Genosse achtbar und schätzenswert genug, ihn insofern als einen „anderen“ zu betrachten, daß du dem Verhalten zu ihm nicht dem Ungefähr überläßt. Das aber heißt, politisch sein…“

    Wie gehabt ist das Obenstehende eine Leseprobe und es freut uns hiermit   – in Beilagen –  eine weitere (die vorletzte) Skizze (S. 91 bis 97) aus dieses rabbinische Meisterwerk vollständig zu liefern:

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    30-08-2021 om 00:00 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    29-08-2021
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.Sprüche 15,3 und Sprüchlein zur Wochenabschnitt NEZOVIM
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    נצבים

     

    בכל מקום עיני יי צופות רעים וטובים:

     

     


    „Aller Orten sind die Augen Gottes, schauen Böse und Gute.“

    (Mischle-Sprüche Salomos 15,3 Übersetzung Rabbiner Dr. WOLF, Köln a. Rh.)

     

    1.

    Siehe, Deine Kinder stehen

    Alle, groß und klein, vor Dir,

    In Dein Bündnis einzugehen,

    Dich zu ehren, steh’n wir hier!.

     

    2.

    Ja, es bleibet ohne Segen,

    Der, von eitlem Wahn betört,

    Dich vergißt auf seinen Wegen

    Und des Lasters Stimme hört.

    .

     

    Aus: Erbauungsbuch „Bibel- und Talmudschatz“ J.H. Kohn S. 441  13.Auflage Hamburg 5691 – 1931

     

    Die beste Anschrift für antiquarische Judaica:

    Antiquarische Buchhandlung „Spinoza“ in Amsterdam

    Inhaberin: Frau Manja BURGERS

    http://www.spinozabooks.com

    29-08-2021 om 00:00 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    23-08-2021
    Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.Rabbiner Dr. Leo BRESLAUER „Ein jüdisch-geschichtlicher Wegweiser“ (17)
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    Rabbiner Dr. Leo BRESLAUER

                 (1894-1983)

     

    ובקשו

     

    „Ein  jüdisch-geschichtlicher Wegweiser“ von  Leo BRESLAUER. Frankfurt am Main  5695/1935







    „  Andererseits ist selbst eine Mustergemeinde in Palästina noch lange kein kleiner Gottesstaat.  Denn auch dort in „unserem“ Lande, herrscht – doppelt schmerzlich – Goluß, Innuj und Zwangsgastschaft. Und solange Erez-Jißroeil als Boden des Gottesstaates feiert, kann ohnehin „unser Land“ nicht den Auftrag an das Gottesstaatsvolk bedeuten, sich dort in nationalkultureller Ganzheit bodenständig zu etablieren, geschweige mit der Herausstellung eines autonomen Volkstums zu demonstrieren . Weder der Zionismus, noch seine Bekämpfung, noch irgendwelche wirtschaftliche Intentionen vermögen Erez-Jisroeil zu einer golußsinnwidrigen Aufgabe für uns zu stempeln – Aufbau des Landes? Aber (soll das Wort nicht Rausch und nicht Maske sein) : das Aufzubauende wäre doch das durch Chorbon Zerstörte, und zerstört ist nicht das Land als Volksland, sondern als Bestandteil des einst irdisch totalen, politisch mächtigen Gottesstaates, und den aufzubauen fehlt uns die Macht und die – Vollmacht. Wir können uns nur der Verheißung würdig machen. Die Völker der Staaten mögen jedenfalls  in noachider Gesetzlichkeit erdverwachsene totale, Kulturen bauen und pflegen (ja sogar Opferdienst dienen); denn dazu führen sie ein machtpolitisches Eigenleben. Wir hingegen leiden Goluß und Innuj. Gott wußte, warum er uns Land und Macht zugleich nahm. ...“

    „ Die örtliche  Gemeinde bildet zwar die Normalform der Vergemeinschaftung, aber nicht in dem Sinne, daß das Gemeinschaftsstreben nicht über sie hinauswachsen dürfe. Im Gegenteil. Eine gesunde, d.h. ihre Golußaufgabe sich bewußte und der Gemeinschaft der J’rei‘im  sich organisch verbunden führende Gemeinde will Baustein unserer Zukunft, nicht Grabstein unserer Vergangenheit sein. So wird sie aus eigenem Antrieb danach trachten und drängen, sich mit anderen gleichgesinnten zusammenzuschließen. Der landsmannschaftliche Gemeindeverband ist die angemessene Form der Gemeinschaftsbildung in den Ländern unserer Zwangsgastschaft. Von ihm gilt in noch höherem Maße dasselbe, wie von der Gemeinde: verleugnet er den in der Wahrheit der Tauro sprechenden zukünftigen Gottesstaat und sein ehrfurchtheischendes Hoheitszeichen der Zwangsgastschaft, dann fehlt ihm jegliche Legitimation, um im Namen des Judentums zu sprechen. Seine Existenz ist gegen jede Berechtigung, seine Kundgebungen sind höhere Willkür, seine Führer – Oberverführer, seine Gefolgschaft ein gesteigerter Jammer. Weiß er sich aber als höhere Erzihungs- und Dienstgemeinschaft für unsere unverfälschte Bestimmung, dann ist er eine wahrhafte, wesensgemäße Erscheinungsform des gottesvolkliches Golußjudentums und sein legitimer Sprecher, trägt (gleichgültig ob anerkannt oder nicht) einen Schimmer des Abglanzes gottesreichlichen Pracht –

    Allweltlicher Zusammenklang  der Gemeinden Gottkönigs – Gemeinschaft der J’rei’im  allüberall – wer wagt es zu hoffen? Und doch, dennoch! Gott will sein ganzes Volk…“         

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    23-08-2021 om 00:00 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    16-08-2021
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    Rabbiner Dr. Leo BRESLAUER

                 (1894-1983)

     

    ובקשו

     

    „Ein  jüdisch-geschichtlicher Wegweiser“ von  Leo BRESLAUER. Frankfurt am Main  5695/1935





    „ Da wird kein unkultivierter  Rohling geduldet. Also ist der  disziplinierte Respekt vor der von unserer Gottheit uns gesetzten Lebensordnung der Chukim und Mischpotim die Bildung der Gebildeten und der Anstand der Anständigen. Die Erwerbung der Gauj-kodausch-Qualität ist erste Pflicht für jedermann.

    Da bekommt jeder Am-hoorez, der Leiblichkeit des Derech-eretz Verhaftete, des Idealbild jüdischer Ganzheitlichkeit und Kulturgröße zu wissen.“

     „ Daraus folgt daß eine Gemeinde, deren Statuten und Führung dieser gottesstaatlichen Tendenz widersprechen, nicht verdient jüdische Gemeinde zu heißen, ja überhaupt keine gemeindliche Existenzberechtigung hat ; ihre Kundgebungen sind Willkür, ihre Führer – Verführer, ihre Geführten – ein Jammer. Ganz abgesehen von  der neuzeitlichen Schande, der führenden Repräsentation  gottesvölkischer Gemeinschaften durch bekenntnis - und gehorsamssüchtige Personen, was in anderen Bekenntniskreisen kaum seinesgleichen finden dürfte, und wobei man nicht weiß, ob man sich mehr über die ehrvergessene Nachsicht der Geführten wundern soll oder über die anmaßende Taktlosigkeit der Repräsentanten, welche augenscheinlich die alten Befürchtungen  unserer Weisen hinsichtlich der Entwicklung im Goluß aufs traurigste bestätigt. Die bewußten Anhänger Gottkönigs  inmitten dieser Gemeinde werden sich nur einem wirklich übermächtigen Zugehörigkeitszwang  und auch dem nur mit zunehmend verbittertem Groll fügen. Sie werden das wahre Wesen der jüdischen Gemeinde nicht mit dem formenden Bestimmungen eines Landesgesetzes, dem sie etwa unterworfen  ist, verwechseln, sondern unverfälscht im Herzen und im Auge  behalten und, unbeirrt durch scheingemeindliche Arroganz, die Pflicht  zur echten Gemeindebildung als ihre Lebensaufgabe betrachten. Aber zur echter Gemeindebildung! …  



    Wie gehabt ist das Obenstehende eine Leseprobe und es freut uns hiermit   – in Beilagen –  der 2 .Teil einer weiterer Skizze (S. 81 bis 86) aus dieses rabbinische Meisterwerk vollständig zu liefern:

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    16-08-2021 om 00:00 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    15-08-2021
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    כי תצא

     

    בנפל אויבך אל תשמח, ובכשלו אל יגל לבך:

     

     


    „Wenn deine Feinde wie einer fallen, freue dich nicht; und wenn einer strauchelt, laß dein Herz nicht frohlocken.“

    (Mischle-Sprüche Salomos 24,17 Übersetzung Rabbiner Dr. WOLF, Köln a. Rh.)

     

    1.

    Juble nicht bei deinen Siegen,

    Über Feinde in der Schlacht;

    Wenn sie fallen, unterliegen,

    Fielen sie durch Gottes Macht.

    2.

    In dem Sinken sollst du reichen

    Ihnen mild die Bruderhand,

    Jede Feindschaft muß dann weichen,

    Wenn sich löst das Erdenband.

     

    Aus: Erbauungsbuch „Bibel- und Talmudschatz“ J.H. Kohn S. 426  13.Auflage Hamburg 5691 – 1931

     

    15-08-2021 om 00:00 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    09-08-2021
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    Rabbiner Dr. Leo BRESLAUER

                 (1894-1983)

     

    ובקשו

     

    „Ein  jüdisch-geschichtlicher Wegweiser“ von  Leo BRESLAUER. Frankfurt am Main  5695/1935




     

    29.     Gemeinde

    „ Indem das Schicksal des zukünftigen Gottesstaates auf den Schultern jedes Juden und jeder  Jüdin ruht, obliegt jedem einzelnen eine Gemeinschaftsaufgabe. Den uralten, unverlierbaren Adel unserer Mamlecheß-Kauhanim-w‘ gauj-kodausch-Bestimmung trägt jeder nur als Glied des Gottesstaatvolkes. Diese Einsicht verlangt notwendig eine erziehende und dienende Gemeinschaft bewußter Golusjuden! – Gemeinschaft der J’rei’m.

    Was die Logik gottesstaatlichen Denkens fordert, das lehrt auch der Weg des Lebens, die Wahrheit der Tauro und der Spruch der Geschichte.“ 

    Wie gehabt ist das Obenstehende eine Leseprobe und es freut uns hiermit   – in Beilagen –  der 1 .Teil einer weiterer Skizze (S. 71 bis 80) aus dieses rabbinische Meisterwerk vollständig zu liefern:

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    09-08-2021 om 00:00 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    08-08-2021
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    שפטים

     

    אלקים נצב בעדת א-ל בקרב אלקים ישפט:

     

     




    „Gott steht in jedem Gotteskollegium, inmitten von Richtern hält er Gericht.“

    (Psalm 82,1 Übersetzung Rabbiner Samson Raphael HIRSCH)

     

    1.

    Behandle stets nach Billigkeit

    Den Angeklagten im Gericht,

    Und schlichte nach dem Recht den Streit,

    Daß Recht auch sei dem Bösewicht.

    2.

    Denn wisse,  daß der Ewige weilt,

    Wo Richter ihren Sitz erkoren,

    Und daß die Strafe sie ereilt,

    So sie den Pfad des Rechts verloren.

     

    Aus: Erbauungsbuch „Bibel- und Talmudschatz“ J.H. Kohn S. 421  13.Auflage Hamburg 5691 – 1931

     

    Die beste Anschrift für antiquarische Judaica:

    Antiquarische Buchhandlung „Spinoza“ in Amsterdam

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    08-08-2021 om 00:00 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    02-08-2021
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    Rabbiner Dr. Leo BRESLAUER

                 (1894-1983)

     

    ובקשו

     






    „Ein  jüdisch-geschichtlicher Wegweiser“ von  Leo BRESLAUER. Frankfurt am Main  5695/1935

    „Nur Aniwußerziehung kann darum endlich die Grundlage jüdischen Schulwesens sein, sei es in der J’schiwo, der Hochschule der Wahrheit und der יראה, dei es im א' ב'-Unterricht der Allerkleinsten. Und gerade hier, bei der Jugend, ist sie am allerwichtigsten, weil am meisten zukunftsbestimmt. Sie bewirkt, daß das historische Gesetz des Gottesstaatsvolkes alles Denken beherrscht, im Chorbon die Kompensierung aufzeigt und die legitimierende Kraft des Goluß enthüllt.  Dann immunisiert Akeidogesinnung die Geister gegen reformatorischen Wahn, ob er mit liberalen Wenn und Aber die Unbedingtheit von Gottes Wort verschachert oder aus nationalistischem Drang Volk und Staat Selbstzweck zuspricht. Zwangsgastschaftliches Wissen erfüllt jedes Herz mit inniger Dankbarkeit für edle Güte der Völker, mit neidloser Bewunderung für die Großtaten ihrer Kultur, mit flehentlichen Segenswünsche für den Fortschritt ihrer Zivilisation.  Da lehrt aber auch gottesstaatliche Weisheit Kulturfimmel und Weltanschauungsmoden gründlich verachten und läßt sprudeln  jedes Herz in freudig-stolzer Begeisterung für den Gottesstaat , den (auch nur himmlisch) unvergleichlichen, für sein Volk, das auserwählte, für seinen König, Jißroeils Gottheit, den König aller Könige. Mehr als je sind daher in dieser Golußnacht jüdische Lehrer, die ihre Kinder das historische Gesetz des Gottesstaatsvolkes zu  lehren verliehen, die treue Sterne des Volkes, das ohne den Kompaß des רוח הקדש oder auch nur des בת קול oder irgend eines positiven Merkmals seiner Gottesstaatlichkeit durch die Völkerwüste wandert und wenn es sich nicht verirren soll, nur von solchen Lehrern sicheren Wege in die Heimat der Zukunft geleitet werden kann – ומצדיקי הרבים כככבים

    Darum droht dem Golußjudentum keine schlimmere Gefahr als die Sabotage der Aniwußerziehung durch Menschen aus eigener Mitte, die der Geltungssucht und Lüge verfallen sind; die aus dummstolzer Kompensation ihres Nichtwissens mit Rechthaberei oder aus charakterloser Katzenbuckelei  vor allem, was Völker als Fortschritt anbeten, bewußt oder unbewußt ihre autonomistische Wühlarbeit gegen Gottes Taurokönigtum betreiben.  (Was sie dabei „doch auch“ Nützliches wirken, das wird von niemand bestritten, verdient aber, sogar an der nutzärmsten Taurotreue gemessen, durchaus keine laute Betonung. Das wird Gott, der all Energie seiner Schöpfung bis hinab zum kleinsten  Würmchen, Stäubchen, Hauch nutzbar macht seiner Ehre und keines Geschöpfes Verdienst unterschlägt, ihnen auch bnicht vergessen. Das dort aber dem denkenden Juden niemals die gottesstaatliche, die grundsätzliche jüdische Beurteilung verbiegen.  Warum auch? Das Böse dem Gott, der Gute, in seiner Welt Raum gewährt, kann ja gar nicht nu unnutz sein – böse, verneinenswert ist es dennoch. Und gehört es nicht ganz eigentlich zur Natur des Bösen, durch angenehme Wirkungen sich , sich süß einzuschmeicheln ? Schon der alte Micho-Götze hielt sich zum Schimpf und Unglück des ersten Staates Jahrhunderte hindurch, indem er mit seiner Wandererfürsorge die Herzen betörte) Darum muß es, wie bitter und schmerzlich die Wahrheit auch sei, erkannt werden: ebenso verhängnisvoll wie die Zeitsünden  des von Sinnlichkeit  geborenen Götzendienstes und der von Hab- und Machtsucht geborenen gemeinen Gehäßigkeit ist die aus Rechthaberei geborene Lüge. Die fürstlichen Götzenimporteure des ersten Staates mit dem Gesindel ihrer Götzenpfaffen  und die korrupten Politiker  und intriganten Abenteuer des zweiten Staates  finden ihre zeitgemäße Fortsetzung in den Stiftern und Verbreitern der reformistischen Schwindelbewegungen dieses Goluß angefangen bei den sadduzäischen Vorläufern, über die Minim und Karäer, über Pseudomessianismen und Freigeistereien bis zu den assimilatorischen Reformen der Gegenwart, der religiösen und der völkischen Neologie und Zionismus, von der Pest des Gottlosentums ganz zu schweigen. Haben jene den irdischen Gottesstaat begraben, so drohen diese die Gottesstaatlichkeit vollends zu ertöten.

    Ihre dogmatische Demoralisierung annulliert jede Mizwo (der ja nur das gottesstaatliche Grundbekenntnis einen zwingenden  verpflichtenden Sinn verleiht), bagatellisiert  jede Sünde, wühlt den Kreis der Triebe wieder von vorne auf und treibt die Menschen (die wie ungläubig sie sich auch gebärden, ohne einen Glauben doch nicht leben können) zu irgendeinem zugkräftige flunkernden „…ismus“  als alleinseligmachender Heileslehre. Ob gutmeinend oder  boshaft, ob Verführung beginnend oder selbst erst verführt ob im großen oder im kleinen – sie sind nun einmal Propagandisten  der Taurowidrigkeit, wandeln ganz und gar in den Spuren von J’row’om  ben N’wot und bilden praktisch kaum heilbare Krankheitsherde im jüdischen Volksleib. Das energische Verlangen nach ihrer raschen Überwindung oder nach ihrer reinlichen Ausscheidung (bei fataler Machtlosigkeit notgedrungen wohl auch durch wirksame Trennung von ihnen) bedeutet nicht immer Anklage oder Verurteilung von Personen. Es bedeutet einfach einen elementaren Heilungsprozeß, eine von Lebenswillen zeugende Reaktion der Gesunderen. Vor allem aber ist es ein brüderlicher Akt liebevoller Besorgtheit um die noch heilbare Gefährdeten. Um derentwillen und seiner selbst willen muß jeder gewissenhafte Jude die gewaltige Bedeutung der gesetzlich gebotenen gesellschaftlichen Sauberkeit einsehen.  

    Ganz gewiß sind die bedauernswerten Unheilbaren ohnehin dem Untergang verfallen, und bestimmt wird stets nur der gottesstaatlich brauchbare Teil des Volkes den bleibenden, unvergänglichen Kerns einer Substanz bilden. Die Beharrungskraft des Gottgewollten zeugt immer noch für sich selbst.

    Dieses wieder und wieder vom Leben selber gesprochene Urteil ist letzten Endes der Beweis für die Wahrheit unserer Sendung, der der augenscheinlichste und zwingendste ist, der von Gott selbst wiederholt angekündigt wurde, der sich bis heute vollzogen hat und auch vor unseren Augen vollzieht und der, zusammen mit der Wahrspruch der unserer Gottesstaatsbürgerlichkeit bezeugenden Zwangsgastschaft , überhaupt den sinnfälligsten Gottesbeweis bildet. Ein philosophischer Gott – vielleicht hat Kant recht – ist schwer zu beweisen. Aber Gottkönig, der Gott der Juden und der Gott der Welt, ist  Gott des Lebens  - und hier ist der Beweis der jede Sophistik auf den Mund schlägt.Das Leben selber spricht ihn durch die wunderbare Erhaltung des Gottesvolkes. Diese beide Zeugnisse, Zwangsgastschaft und Daseinswunder, sehen jedem Jude, ja jedem Menschen ein, der hellsinnig und guten Willens sie empfängt. …“

    Wie gehabt ist das Obenstehende eine Leseprobe und es freut uns hiermit   – in Beilagen –  der 2 .Teil einer weiterer Skizze (S. 67 bis 71) aus dieses rabbinische Meisterwerk vollständig zu liefern:

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    02-08-2021 om 00:00 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    01-08-2021
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    ראה

     

    שמר מצוה שמר נפשו בוזה דרכיו ימת:

     

     

    „Wer die Pflicht beachtet, hütet seine Seele, wer seine Wege gering achtet, tötet sich selbst.“

    (Mischle-Sprüche Salomos 19,16 Übersetzung Rabbiner Dr. WOLF, Köln a. Rh.)

     


    1.

    Sieh‘, es liegen Fluch und Segen,

    Erdensohn, in deiner Hand,

    Wandelst du in Gottes Wegen,

    Wird dir Segen zuerkannt.

    2.

    Hast du aber die erkoren

    Schnöden Lasters krummer Pfad,

    Wehe dir, du bist verloren,

    Strafe folgt auf böse Tat.

     

    Aus: Erbauungsbuch „Bibel- und Talmudschatz“ J.H. Kohn S. 413  13.Auflage Hamburg 5691 – 1931

     

    Die beste Anschrift für antiquarische Judaica:

    Antiquarische Buchhandlung „Spinoza“ in Amsterdam

    Inhaberin: Frau Manja BURGERS

    http://www.spinozabooks.com

    01-08-2021 om 00:00 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    26-07-2021
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    Rabbiner Dr. Leo BRESLAUER

                 (1894-1983)

     

    ובקשו

     

    „Ein  jüdisch-geschichtlicher Wegweiser“ von  Leo BRESLAUER. Frankfurt am Main  5695/1935





    28.      Was nun?

    „ … Heute aber, wo alles völlig auf dem freien guten Willen jedes Juden und jeder Jüdin beruht, da muß jeder einzelne zuerst einmal sich selbst in gottesstaatlicher Echtheit erziehen zur Wahrheit für Tauro, zur Gesetzlichkeit für Awaudo und zum Frieden für G’miluß-chaßodim. Mit anderen Worten: nur von Juden, die sich der göttlichen Wahrheit der Tauro, ergeben und ehrliche Erkenntnis ihrer Lage und Bestimmung gewinnen, haben die machtlosen Golußinstanzen des gottesstaatlichen Rechtes Anerkennung und Unterordnung zu erwarten, und nur als willig anerkannte ist es ihnen möglich, den gottesvolklichen Frieden zu wahren. Wehe dem Juden, der ihre Autorität durch Verfälschung der Wahrheit untergräbt! Er ist der Mörder unseres Friedens. Pfui dem Juden, der, die Rechtsohnmacht seines Volkes mißbrauchend, den Frieden seiner Gemeinschaft bricht! Er ist der Mörder unserer Wahrheit –  –

    Was nun?

    P’richuß muß wachsam auf der Hut bleiben. Wir sind ja nur Menschen.

    …

    Doch als die Hauptgefahr der Zeit droht rechthaberische Geltungssucht die der Lüge zutreibt.

    …

    Wenn man so sagen darf: P’richuß ist wichtig, Chaßiduß ist wichtig, am wichtigsten ist Aniwuß; ohne sie halten schließlich die beiden ersten nicht stand.“

    …

    „Nur Aniwuß-Erziehung  läßt den Goluß-Juden ruhig und stark, freudig und dankbar sein Schicksal richtig sehen, ohne die Verzerrung subjektiver Wunschdeutung, als das, was es ist:  Zwangsgastschaft, das authentische Dokument seiner Gottesstaatsangehörigkeit, und verleiht ihm ein stählerneres Selbstbewußtsein, das kein Lob und Schmeichel in Stolz kehrt, an dem aber auch jeder gehässige Unflat spurlos abgleitet.“  …


    Es freut uns – in Beilagen –  der 1 .Teil einer weiterer Skizze (S. 60 bis 66) aus dieses rabbinische Meisterwerk vollständig zu liefern:

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    26-07-2021 om 00:00 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    25-07-2021
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    עקב


    אם תאבו ושמעתם טוב הארץ תאכלו:


    „Wenn ihr euch füget und gehorchet, so werdet ihr das Beste des Landes verzehren“

    (Jesajas 1,19 Übersetzung Reb Julius HIRSCH)





    1.

    Der Fromme freut sich schon auf Erden

    Der Fülle seiner Tugendsaat,

    Den Lohn sieht er sich reichlich werden

    In jeder großen, edlen Tat.

     

    2.

    Dem Bruder in des Lebens Leiden

    Mit Rat und Tat zur Seite steh’n,

    Bereitet wahre Seelenfreuden,

    Die quellen aus des Himmels Höh’n.

     

    Aus: Erbauungsbuch „Bibel- und Talmudschatz“ J.H. Kohn S. 409  13.Auflage Hamburg 5691 – 1931

     

    25-07-2021 om 00:00 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    19-07-2021
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    Rabbiner Dr. Leo BRESLAUER

                 (1894-1983)

     

    ובקשו

     

    „Ein  jüdisch-geschichtlicher Wegweiser“ von  Leo BRESLAUER. Frankfurt am Main  5695/1935






    „ Und siehe da: die ständig drohende Gefahr, daß der selbstherrliche Autonomismus doch irgend wann und wo im Zuge „fortschrittlicher“ Kulturentwicklung gewinnendere und damit überzeugendere Formen annehmen und so dem autonomistischen Drange im jüdischen Kreis verstärkten Auftrieb geben könnte – diese Gefahr wird eines Tages akut. Die sogenannte Aufklärung bringt einen gesellschaftsfähigen nackt-gottlosen Rationalismus hervor und treibt nicht nur gewinnend sondern geradezu  stürmisch saugend zur Emanzipation, vor deren Posaunentönen die letzte Festung gottesstaatlicher Erziehungsmacht die taurokratische Autonomie  des Golußgemeinde fällt – ein klägliches Jericho, aber kaum überraschend von einer Emanzipation, die im Namen normalisierungsfreudigen Vernunft kommt, aus Staatsraison und Achtung der Menschenwürde und nicht aus Verständnis für Judentumswürde und Zwangsgastschaft. Mit  dem Verlust eigener Gerichtsbarkeit und wirksamer Banngewalt hat die Entmachtung des jüdischen Volkes vorläufig ihren Höhepunkt erreicht. Die Bahn wird frei für Anarchie des Glaubens. Die Bewegung kommt schnell ins Raten. Um die geschleiften Festungen, die Gemeinden, die heiligen Werkstätten  gottesstaatlicher Erziehung und Bewährung, entbrennt ein erbittertes, geistig-gesellschaftliches Ringen, Bruderkrieg, traurig, aber in Gottkönigs Namen unerbittlich bis ans Ende durchzufechten.  Die Autorität gottesstaatlicher Erziehung wird bis in die Familie hinein erschüttert und zertrümmert.  Die äußere Verunstaltung, wahrhaftig nicht unsere Schande, wird zum eigenen Charakterfehler umgedeutet, um die Hilfe zu rechtfertigen die man mit fanatischer Zähigkeit den äußeren Normalisierungsversuchen entgegenbringt. Hochmut macht sich breit und breiter anstelle der Demut  vor der Ehre und dem Rechthaben Gottkönigs. Taurowidrigkeit flutet von allen Seiten in den heißumstrittenen europäischen Westen ein und findet hier nur ganz vereinzelte Hindernisse, nach Osten aber einen langsam zurückweichenden Widerstand. Noch läuft die Rechthaberei auf den Krücken ihrer Deutungskünste. Die fromme Larve einer gewissen üblen „Wissenschaft des Judentums“ erscheint als ein bestrickender Massenartikel. Immer schwächer wird die Widerstandskraft der Selbsterziehung; schon längst ist sie auf  sich allein gestellt; blendende Scheinerfolge autonomer Kunst, Wissenschaft und Technik  dringen von außen her hypnotisierend auf sie ein, dazu die Massensuggestion sozialer Erlösungsträume. Die Verblüfften beginnt der goldene Trichter der tempogehetzten  Völkermühle  Amerikas zu verschlucken. Indeß schwingen die unerschrockenen Führer der J’rei’m die Fahne der Wahrheit höher, fassen das Schwert der Demut fester, bauen Schule und J’schiwo als Stützpunkte des himmlischen Gottesstaates  aus. Hier und da verliert zwangsgastschaftliche Problematik an Schärfe scheint überwindbar; innere Hemmungen fehlen; die religiös-neologe Reform hat gottesstaatliches Denken und Fühlen gründlich ausgerottet. Bald wird man wieder normal sein, menschenwürdig. Bald wird die bürgerlich emanzipierende  Assimilation die antinormale Zwangsgastschaft beseitigt haben.  Andernorts häufen sich die Spannungen. Der völkische Zeitgeist fasziniert. Ein gottesstaatloser Nationalismus will  den Kranken jüdischen Markt erobern; er erschleicht ihn, natürlich, unter täuschender „Zion“-Maske mit pseudomessianischen Lächeln.  Zwischendurch  schleudern die Wirbel menschheitserschütternder Geschehnisse entwurzelte Scharen durcheinander, vom Land und die Stadt, von Staat zu Staat, bis nach dem fernen Osten, bis an die Enden der Erde, und der interpretierende Schwindel, in der zweiten Generation bereits als „historisch“ geheiligt, narkotisiert Hirne und Herzen. Bald, bald wird die völkerrechtliche emanzipierende Assimilation die antinormale Zwangsgastschaft beseitigt haben. Bald, bald wird man normal sein, menschenwürdig. Daß die  Judentumswürde welkt und die Charakterlosigkeit blüht, weil die ureigenste, die antinormale, die gottesvolkliche Art verleugnet wird, kommt kaum zum Bewußtsein. „Was sagen die andern ?“ ist das oberste Dogma beider Assimilationen, der individuellen wie der völkischen. Und der flammende Streitruf aus den ersten stürmischen Verteidigungskämpfen der J’rei’im - !מי לה' אלי  – verklingt mehr und mehr in ein gemütliches Neben-, Mit- und Durcheinander. Wie Unkraut wachsen die Gruppen und Grüppchen, die jede für ihr Vereinsprogramm als der einzig wahren Art des Judeseins Reklame machen. Selbst die Gemeinschaft der J’rei’im  שארית עם קדוש,sinkt zu einer orthodoxen Partei herab und zerfällt in Gruppenותהי האמת נעדרת – עדרים עדרים. Schließlich wagt es der hochmütige Lüge, ohne jede Verkleidung aufzutreten, tummelt sich ungeniert, erklärt Gottkönigs Ehre, Staat und Reich als „wissenschaftlich erledigt . Gottlosentum, Schmach des Jahrhunderts, bricht herein und findet vereinzelt – Schande über Schande! –ein schamloses Echo. Rechthaberei gibt sich mit der Selbstverständlichkeit der Frechheit – בעקבות משיחא חוצפא יסגי … “

    Es freut uns – in Beilagen –  der 2.Teil einer weiterer Skizze (S. 56 bis 59) aus dieses rabbinische Meisterwerk vollständig zu liefern:

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    19-07-2021 om 00:00 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    18-07-2021
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    ואתחנן

     

    הן צדיק בארץ ישלם, אף כי רשע וחוטא:

     

     

    „Siehe dem Gerechten wird schon auf Erden vergolten, geschweige denn dem freventlichen Sünder.“

    (Mischle-Sprüche Salomos 11,31 Übersetzung Rabbiner Dr. WOLF, Köln a. Rh.)

     


    1.

    Dring‘ nicht in Mich, laß ab vom Beten,

    Rief Gott, der Herr, dem Moses zu,

    Du darfst nicht jenes Land betreten,

    Dir winket hier die ew’ge Ruh‘.

    2.

    Und Josua, dem treuen Knechte

    Ihm lege segnend auf – die Hand,

    Daß er dem harrenden Geschlechte

    Ein Führer sei ins heilige Land

     

    Aus: Erbauungsbuch „Bibel- und Talmudschatz“ J.H. Kohn S. 386  13.Auflage Hamburg 5691 – 1931

     

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    Antiquarische Buchhandlung „Spinoza“ in Amsterdam

    Inhaberin: Frau Manja BURGERS

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    18-07-2021 om 00:00 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    12-07-2021
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    Rabbiner Dr. Leo BRESLAUER

                 (1894-1983)

     

    ובקשו

     

    „Ein  jüdisch-geschichtlicher Wegweiser“ von  Leo BRESLAUER. Frankfurt am Main  5695/1935









    27.      Rechthaberei

    „Nur aus der sichtbaren irdischen Wirklichkeit ist der Gottesstaat geschwunden. Seine überirdische Wirklichkeit dauert fort. Dieser himmlische Gottesstaat darf und wird als beherrschende Idee des Golußjudentums nie völlig verloren gehen; denn unsere Mamlecheß-Kauhanim-w’gauj-kodausch-Bestimmung ist ewig. In dieser Geistigkeit hat er auch seine alte Totalität behalten, so lange noch Juden nicht nur nach seinen in Geltung verbliebenen Gesetzen handeln, sondern auch den ehemaligen gottköniglichen Residenzbezirk in seiner ganzen, Heiligtum und Land umspannenden Weite noch „lernen“ und – beten.

    Der neue Zustand hat aber in doppelter Hinsicht die Erziehung zum Bekenntnis und zum Gehorsam für Gottkönig vor neue Schwierigkeiten gestellt.“

    „Hinzu kam, daß mit dem Untergang des Staates die für die Erziehung so wichtigen autoritäre Macht des Gottesstaatvolkes verloren ging. Machtlosigkeit ist aber gewöhnlich der Bankrott der Erziehung; denn sie bedeutet normaler Weise Kapitulation vor dem obersten der Urtriebe, der Rechthaberei.“

    … …

    „Das ist die Klemme:

    Hier – Kitzel des Geltungstriebes durch ohnmächtigen Zusammenbruch der gottesstaatlichen Erziehungsautorität unseres Volkes.

    Dort – herzergreifend das allgegenwärtige Geheimnis flehentlichen Drängens zu freiwilligen, akeidostarken Geltungsverzicht, der die Blinden helläugig  macht, um in der Öde des Goluß die Manifestation des Gottesstaates zu sehen, um Zwangsgastschaft zu bejahen, zur Wahrheit sich zu bekennen, der Ehre Gotteskönigs aus banger Ferne zu huldigen.

    Was  tut Rechthaberei in dieser Klemme? Sie greift (ganz typisch und in diesem Punkte  allein traditionell) nach Beflüsterung mit scheinbarer Legalität dem berüchtigten Rauschmittel der Triebe zur Einschläferung des Gewissens. Unsere Weisen wußten warum sie empfahlen, bei unerträglicher Triebdruck sich im traurigen Schwarz zu hüllen, ins Dunkel der Unbekanntheit zu flüchten und dem Unwiderstehlichen, wenn es wirklich unwiderstehlich ist, so zu erliegen, also gerade in der Not der Tat sich das Bewußtsein der Illegalität, der Sünde, zu erhalten.

    Will Rechthaberei sich ins Herz eines gläubigen Geschlechts einschleichen, so bindet sie sich der Maske einer gewissen Interpretation vor’s Gesicht.  Die eigene Meinung wird skrupellos schlau in die Worte der heiligen Lehre hineingedeutet – Methode der unbegrenzten Möglichkeiten. In der zweiten Generation ist der Schwindel bereits „historisch“ und fordert – Respekt. Die Überrumpelung ist geglückt. Der Hochmut schwillt an, läßt die Maske fallen und wird – Frechheit.

    …

    Die Ewigkeit  Gottes bürgt für den Bestand seines Volkes und seines Wortes. Der Staat der Sinnlichkeit fiel – unsere  Gottheit blieb, der Staat der Habsucht fiel – Gottes Volk blieb. Auch Rechthaberei wird schwinden- Gottes Wort wird bleiben –  –  “   

      


    Es freut uns – in Beilagen –  ein erster Teil einer weiterer Skizze (S. 50 bis 56) aus dieses rabbinische Meisterwerk vollständig zu liefern:

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    12-07-2021 om 00:00 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    11-07-2021
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    דברים

    שבת חזון:

    Der Sabbat, an dem mit der Vorlesung des fünften Buches Moses begonnen wird, heißt , שבת חזון Sabbat der Prophezeiung. Er ist nämlich der Sabbat, der dem Trauer- und Fasttage ob der Zerstörung Jerusalems dem תשעה באב vorangeht, und es ist der einzige Sabbat im ganzen Jahre, an welchem traurige Erinnerungen die Herzen Jissroéls erfüllen. Denn an ihm wird im Gotteshause nach der Thoravorlesung das erste Kapitel in Jesaias, die ergreifende Prophezeiung, in welcher in herzerschütternder Weise die Sünden unserer Vorfahren geschildert und der Untergang des jüdischen Reiches vorausgesagt wird, vom Rabbiner der Gemeinde vorgelesen; daher hat dieser Sabbat die erwähnte Bezeichnung שבת חזון erhalten.

    מוכיח אדם אחרי חן ימצא ממחליק לשון:

     

    „Wer einen Menschen mir nachzufolgen zurechtweist, verdient mehr Wohlgefallen zu finden, als der Mann mit glatter Zunge“

    (Mischle-Sprüche Salomos 28,23 Übersetzung Rabbiner Dr. WOLF, Köln a. Rh.)

     

    1.

    Wohl dem Menschen, dessen Seele

    Nur nach Gottes Lehre strebt,

    Niemals, wenn er immer fehle,

    Gegen Warnung sich erhebt.

    2.

    Sicher wird sie ihn stets leiten

    Durch des Lebens Erdental

    Und im Sterben ihm bereiten

    Eine Trennung ohne Qual.

    .

    Aus: Erbauungsbuch „Bibel- und Talmudschatz“ J.H. Kohn S. 375  13.Auflage Hamburg 5691 – 1931

     

    Die beste Anschrift für antiquarische Judaica:

    Antiquarische Buchhandlung „Spinoza“ in Amsterdam

    Inhaberin: Frau Manja BURGERS

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    11-07-2021 om 00:00 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    05-07-2021
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    Rabbiner Dr. Leo BRESLAUER

                 (1894-1983)

     

    ובקשו

     

    „Ein  jüdisch-geschichtlicher Wegweiser“ von  Leo BRESLAUER. Frankfurt am Main  5695/1935







    26.      Zwangsgastschaft

    „De facto ist der Gottesstaat Zukunftshoffnung, er existiert nicht mehr in irdischer Wirklichkeit. Dafür beherrscht er als unverrückbares  Geschichtsziel der göttlichen Vorsehung alles irdisches Geschehen. So, als himmlischer Gottesstaat, hat er nie aufgehört. Sein Recht gilt fort. De jure ist er schon heute – noch heute.  Er ist so kraft unserer immer noch geltenden Berufung zur  Mamlecheß-kauhanim w’gauj-kodausch und kraft der uns verbliebenen Zentralinstanz der Tauro. Gleich wie Awrohom selber schon de jure, wenn auch nicht de facto, Herr des Heiligen Landes war. Die Angehörigkeit zu diesem de jure-Staat stempelt jeden Juden. Das Bewußtsein von dieser Angehörigkeit – und es allein – macht ihn zu einem bewußten Juden.

    Die sinnennahe Realität eines faktischen Staates bedeutet für jeden seiner Bürger auch ohne jedes andere Hoheitszeichen ein positives, untrügliches Merkmal seiner Angehörigkeit und Hörigkeit an diesen Staat. Bürgerbewußtsein ohne dieses Merkmal ist gar nicht denkbar. Was ersetzt aber dem Juden des sinnenfernen, ideellen de jure-Gottesstaates den Mangel solch eines positiven Merkmales? – Den ersetzt ihm die sinnennahe Realität des – Goluß und seines Innuj.“

    „Wir selber können bis dahin unseren Gastzustand nicht eigenmächtig beenden, auch die Menschheit kann das nicht, kein Volk und kein Völkerbund. Gegen das System autonomistischer Erdenbürgerlichkeit und Gottesreichsbürgerlichkeit eben als „Gastbürger“ zu zeugen, ist ja grade auch eine, schon von den Ahnen uns vorgelebte, Bestimmung unseres Golußschicksals.

    Die welthistorische Lehre dieser Wahrheit ist: nicht die Staaten  der Erde sind unsere eigentlichen Wirte, sie sind es nur scheinbar. Der Herr der Menschheit, Gottkönig, ist es, der uns zu ihnen Quartier gab, damit sie seinem Volk auf seiner Erde Lebensraum gewährten genug um, dankbar und treu für ihr Gewähren, der Ehre Gottkönigs und seines Reiches zu leben. Er tat es nach seinem Plan wahrhaftig beiden zum Wohl und beiden zur – Prüfung. Das Anormale unseres Goluß-Daseins ist nicht nur unser Schicksal, sondern auch Schicksal der Menschheit. Es ist vollendeter Irrtum, zu glauben, eigenmächtige Normalisierungsmaßnahmen können beide Teile von ihrem Schicksal befreien, bevor noch die Stunde des dritten Gottesstaates geschlagen hat. Und verhängnisvoller Irrtum, wäre es aber auch, aus unserer irdischen Heimatlosigkeit ein Recht für die Menschheit herzuleiten, uns die Gastfreundschaft zu kündigen und nach Belieben Ruhelosigkeit aufzubürden, also, S’charjo’s Mahnung zum Trotz, dort, wo „Gott ein wenig zürnt von sich aus das Unglück zu fördern“, Gottkönig wird den vorzeitigen Abbruch unserer Zwangsgastschaft nicht wollen, bis daß sie ihren Zweck als gottesstaatlicher Wegeweiser erfüllt und Jißroeil und die Menschheit heimgeführt hat in  sein Reich.“

    „ Da sollt jeder schon um seinetwillen die Zügelung der Triebe nach Gottesweisung bei sich und beim andern fördern. Wüßten die Völker, um was es geht, sie stellten neben jeden Juden zwei Wächter, die ihn zur Tauro-Hüt anhielten, zur Respektierung des Weltenwirtes, und – sie respektierten selber ihn auch. – –

    Jedes Ding hat zwei Seiten, jedes jüdische – drei.

    Unserer Zwangsgastschaft eine Seite sehen die Völker: die Judenfrage. Die zweite sehen wir: Goluß-Leid. Die dritte seht Gottkönig: Erziehung und Bewährung für Jisroeil und die Menschheit.

    Goluß muß nun einmal sein, Goluß-Leid muß nicht  sein.  Aber wenn es ist, dann zeugt es eindringlich für unsere Angehörigkeit zum himmlischen Gottesstaat; …“


    Es freut uns – in Beilagen –  eine weitere Skizze (S. 46 bis 50) aus dieses rabbinische Meisterwerk vollständig zu liefern:

    Bijlagen:
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    05-07-2021 om 00:00 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    04-07-2021
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    מסעי

     

    גם כי אלך בגיא צלמות לא אירא רע, כי אתה עמדי:

     

     

    „Gehe ich darum auch in todesumschattetem Tale, fürchte ich nichts Böses, denn Du bist bei mir Dein Stab du Deine Stütze sind es; sie trösten mich. “

    (Psalm 23,4 Übersetzung Rabbiner Samson Raphael HIRSCH)

     

    1.

    Gleich einer Reise führt das Leben

    Den Menschen zu dem Ziele hin,

    Ein jeder hat ein and’res Streben

    Ein jeder anderes im Sinn.

    2.

    Bis dann am Ende aller Leiden

    Die ewige Ruhe freundlich winkt

    Und in das Land der seligen Freuden

    Uns sanft der Tod hinüber bringt!

     

    Aus: Erbauungsbuch „Bibel- und Talmudschatz“ J.H. Kohn S. 361  13.Auflage Hamburg 5691 – 1931

     

    Die beste Anschrift für antiquarische Judaica:

    Antiquarische Buchhandlung „Spinoza“ in Amsterdam

    Inhaberin: Frau Manja BURGERS

    http://www.spinozabooks.com

    04-07-2021 om 00:00 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    מטות

     

    טוב אשר לא תדר, משתדור ולא תשלם:

     

     

    „Besser ist es, wenn du nicht gelobst, als du gelobst und nicht erfüllst “

    (Koheleth 5,4 Übersetzung Rabbiner Dr. Raphael BREUER)

     


    1.

    Leite deine Zunge an,

    Wahrheit nur zu sprechen,

    Lügest du in eitlem Wahn,

    Wird es bald sich rächen,

    2.

    Und das Wort, das dir entfuhr,

    Heilig stets verehre

    Halte treulich deinen Schwur!

    So will’s Gottes Lehre.


    Aus: Erbauungsbuch „Bibel- und Talmudschatz“ J.H. Kohn S. 353  13.Auflage Hamburg 5691 – 1931

     

    Die beste Anschrift für antiquarische Judaica:

    Antiquarische Buchhandlung „Spinoza“ in Amsterdam

    Inhaberin: Frau Manja BURGERS

    http://www.spinozabooks.com

    04-07-2021 om 00:00 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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    28-06-2021
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    Rabbiner Dr. Leo BRESLAUER

                 (1894-1983)

     

    ובקשו

     








    „Ein  jüdisch-geschichtlicher Wegweiser“ von  Leo BRESLAUER. Frankfurt am Main  5695/1935

    23.      Und dennoch Fortschritt?

    „Ein tröstlicher Ausblick am traurigen Ausgang dieses Geschichtsabschnittes; ähnlich wie an seinem Eingang, aus heilsamen Erziehungsschmerzen geboren, die klarere, sichtnahe Herausstellung des Gottkönigtums als höchsten, ureigentlichen Sinn unseres Volksseins und der Weltgeschichte leuchtete; Leid verklärend, Zukunftsdunkel erhellend, trotz allem.

    Trotz allem gehen Gottes Wege aufwärts.“

    24.      Die zweite Kompensierung

    „Nun war der Torsostaat an Habsucht und rationalem Egoismus zugrunde gegangen. Das Volk war also noch nicht einmal für halbausgerüstete Eigenstaatlichkeit reif. So blieb, seinem historischen Gesetz entsprechend, nichts anders übrig, als es – o   Weh und Schande! – vom letzten Rest selbständiger Gemeinschaftsmacht zu entlasten. Das  bedeutete völlige Sch‘chino-Ferne  und damit totales Goluß und Innuj.

    Der Jude in J’ruscholajim (anders als der in Alexandrien und Rom) hatte sich durch Geldesliebe und niedere Gehässigkeit nicht nur gegen göttliches Gesetz vergangen, sondern direkt am lebendigen Gottesstaat versündigt.  Denn was er an Kraft und Mitteln für seine Habsucht verwandte, das entzog er, der Bürger, seinem Staat; er mißbrauchte in jedem Fall gottesstaatliche Energie.

    Nicht so der ausländische Jude der Gaulo.“

    „Jedenfalls – die Innuj-Schule setzt wieder ein.  Da wird mehr sein als nur Entsagung. Jißroeil wird als Gast nicht nur scharf beobachtet (wie erzieherisch kann das allein schonwirken!), sondern soll selber ein scharfer Beobachter sein. Gegen eigene Fehler waren sie blind. Jetzt werden sie die Folgen von Autonomismus, von Verirdischung, von Verfall in Habsucht und Sinnlichkeit und Rechthaberei ständig vor sich sehen und am eignen Leib zu spüren bekommen. Dann werden sie hoffentlich auf ihre eigene Geschichte צידוק הדין sprechen.“

     

    25.      Bewährungsaufgabe des Goluss.

    „Goluß war nie nur Innuj und ist es auch jetzt nicht. Tauroh einmal offenbart, bleibt für ewig Erbgut der Gemeinde Ja’akauws und fordert Bewährung, von jeder Generation, zu jeder Zeit , an jedem Ort.“

    „Nicht, daß nun etwa eigenmächtige Wiederherstellung des territorialen Staates die Aufgabe des Goluß sei. Denn dieser Staat könnte nicht ohne Macht sein und politische Machtlosigkeit ist heute unser Schicksal.“  

    „Gottesstaatsvolk zu sein, ist die höchste und wahrste jüdische Lebensform überhaupt und als solche nicht nur die Wehmut unserer Vergangenheit und die Hoffnung unserer Zukunft, sondern für jede Gegenwart bleibendes Erziehungsziel und unabänderliche Bewährungsaufgabe.

    Also heißt denn die gottesvolkliche Aufgabe dieses Goluß – und nur das macht die Trauer um den zerstörten Staat sinnvoll –  : uns und unseren Kindern bereitwillig die Befähigung zur einstigen Gottesvolkstaatlichkeit zu erwerben und erhalten. In unermüdlicher Selbsterziehung und durch treue Gemeinschaft der J’re’im sind Rechthaberei und Sinnlichkeit und Habsucht zu überwinden, um das leibliche Dasein nach den in Anwendung verbliebenen Chukkim und Mischpotim erfolgreich zu gestalten; und Aniwuß und Prischuß und Chassiduß zu pflegen, um der Gott suchende den Ausblick und Anstieg zur Jir’o und K’duscho und – Ruach hakkaudesch zu ermöglichen. Jißroeil in diesem Goluß ist eine Erziehungs- und Bewährungsgemeinschaft für den dritten Gottesstaat.  “

    Es freut uns – in Beilagen –  drei weitere Skizzen (S. 41 bis 46) aus dieses rabbinische Meisterwerk vollständig zu liefern:

    Bijlagen:
    Breslauer Leo Uwakschu 41b.jpg (88.7 KB)   
    Breslauer Leo Uwakschu 42.jpg (120.7 KB)   
    Breslauer Leo Uwakschu 43.jpg (123.8 KB)   
    Breslauer Leo Uwakschu 44.jpg (125.9 KB)   
    Breslauer Leo Uwakschu 44.jpg (125.9 KB)   
    Breslauer Leo Uwakschu 45.jpg (121.5 KB)   
    Breslauer Leo Uwakschu 46.jpg (29.1 KB)   

    28-06-2021 om 00:00 geschreven door Naphtali HIRSCH  


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