Hinterlassen Sie bitte eine Nachricht in das Gästebuch, ggf. auch Ihre E-Mail-Anschrift.
Ihre eigene Erfahrungen interessieren
mich auch!
Blödsinn wird kommentarlos gelöscht.
Sie möchten einen niedlichen Deutschen Schäferhund kaufen? Überlegen Sie sich das bitte gut, Sie wissen nicht was auf Sie zukommt!
16-05-2012
Wir danken unsere treuen Leser
Auf allgemeine Anfrage unserer Leser haben wir das Gästebuch
etwas nach vorne gerückt und für diesen guten Tip danken wir recht herzlich. Gleichzeitig
möchten wir kurz ein Bild gestatten von unserer treuen und stetig steigenden Leserschar.
(Siehe bitte Bild anbei, mit Seitenaufrufe und Individuelle Besucher pro Monat, für Mai 2012 erst Halbzeit.)
Befragt nach den Spenden möchten wir selbstverständlich
bei dieser Gelegenheit schon die Leute danken, die den Anfang gemacht haben und
uns somit großes Vertrauen entgegengebracht haben. Wir werden uns sehr darum
bemühen dieses Vertrauen in vollem Umfang gerecht zu werden. Es ist nicht die
Absicht die Größenordnung der Spenden bekannt zu geben, aber an dieser Stelle
kann ich gerne sagen, dass es für einen Deckakt bei Ober von Bad-Boll, Mentos
vom Osterberger-Land oder Wallaby von Kapellenberg nicht reicht. Halten Sie
sich also nicht zurück.
Demnächst publizieren wir an dieser Stelle den Schriftverkehr
den wir u.a. mit Frau RAin Corinna Remmele geführt haben. Der Bundeszuchtwart
Reinhardt Meyer hätte schon längst seines Amtes entzogen werden müssen. Der
gesamte Vorstand hat entweder geschlampt oder mit ihm unter einer Decke
gesteckt.
Trotz zahllose
Einsprüche, ja sogar Petitionen von SV-Mitgliedern, soll Wolfgang Meinen
(Zuchtstätte vom Pendler) als SV-Richter angenommen werden.
Hört man denn nicht auf die Basis?!
Wer kann die Geschäftemacher Einhalt gebieten?
Wolfgang Meinen führt die Hunde für Josephine Kao (Remo vom Fichtenschlag),
eine Hundehändlerin aus Taiwan, die schon längst den Verein hätte verwiesen
werden sollen. Sie war die Vermittlerin des Geschäftes “Toni von der Rieser
Perle”.
Zwei Jahre nach dem grössten Skandal überhaupt belässt man sie weiter im
Geschäft, bei der Siegerschau wird sie erneut gross abkassieren (Platzierungen
im Voraus sicherstellen) und unsere Funktionäre schauen indessen leidlos zu.
Ein Armutszeugnis für die ganze SV-Führungsriege.
Wer seine Einkünfte über den Deutschen Schäferhund erwirtschaftet müsste doch
raus!? Die Vereinsordnungen sind diesbezüglich unmissverständlich.
Wir werden demnächst nachlegen und die Gewerbetreibenden mit Anzeigen bei den
Verbandsgerichten UND bei der Steuerfahndung nur so überhäufen!
Wie wir erfahren haben, werden im Deckgeschäft mittlerweile Quittungen vorgelegt, es wechseln dann 750/850 Euro die Hände. Die Quittungen der Deckrüdenbesitzer werden zwar unterschrieben, sie bleiben aber leer bzw. es werden keine Beträge eingetragen! Der (höchstens) hälftige Betrag wird später erst eingetragen, wenn das FA vorstellig wird! Flagranter Betrug und Steuerhinterziehung!
An alle Aussteller der Bundessiegerzuchtschau
2012 in Ulm!
Sehr geehrte Ausstellerinnen und
Aussteller,
ich möchte es nicht versäumen, Sie darauf
hinzuweisen, dass von den amtierenden Richtern der SV-Bundessiegerzuchtschau
Wert darauf gelegt wird, dass die vorgeführten Hunde in der laufenden Saison
mindestens dreimal, wenn möglich noch öfters, bei verschiedenen befreundeten Zuchtrichtern
im Vorfeld der BSZS ausgestellt worden sind.
Hunde, die für eine höhere Platzierung
in Betracht kommen, sollten dieses Kriterium unbedingt erfüllt haben! Das gibt
uns die Gelegenheit uns erst einmal intensiv kennenzulernen und potentielle
Abnehmer, etwa in China, ausfindig zu machen. Meine persönliche Vertreterin, Frau
Josephine Kao, wird Sie schon automatisch ansprechen, wenn Sie einen
vielversprechenden Hund bei einer LG-Zuchtschau vorstellen.
Für die Jugendklasse der BSZS zählt dabei
auch das Vorführen in den Nachwuchsklassen, wie Sie wissen erzielen die jüngsten
Hunde bereits höhere Verkaufssummen.
Ergänzend möchte ich noch darauf hinweisen,
daß es für die Urteilsfindung der amtierenden Richter der BSZS durchaus
hilfreich sein kann, wenn sie die Hunde, die für eine höhere Platzierung an der
Bundessiegerzuchtschau in Betracht kommen, zuvor “mindestens sogar zweimal” an
Zuchtschauen bewerten und sich somit einen umfassenden Eindruck über die
Qualität und Preisgestaltung dieser Zuchttiere machen können. Darüber hinaus
ist es durchaus begrüßenswert, wenn man die Zahlungen mittels Bankeinzug bereits
im Vorfeld der größeren Landesgruppenzuchtschauen von Ihrem Konto abbuchen
lassen kann, und Sie nicht mit überfüllten Sporttaschen nach Ulm anreisen. Das
ist logistisch gesehen nicht mehr zu bewältigen und übrigens nicht mehr von
dieser Zeit. Besorgen Sie sich also rechtzeitig die Kontennummern unserer
Familienangehörigen und vergessen Sie nicht, dass lediglich ein Zehntel des erzielten
Verkaufspreises im Kaufvertrag angesetzt werden darf.
Bei der Wahl der Zuchtschauen bitte ich
von taktischen Meldungen und Teilnahmen abzusehen; eine Platzierung im ersten
Drittel einer etwas größeren qualitätsvollen Klasse (hinter Niedergassel,
Wortmann, Benitz, Trentenaere, Manser, Rieker, Scheerer und Meinen zum Beispiel) ist für die
Otto-Normal-Mitglieder grundsätzlich das Höchste der Gefühle, zu zahlreich sind
meine Verbindungen mit den größten Züchtern im Inland wie im Ausland. Ein „taktischer“
erster oder zweiter Platz in einer Klasse mit geringer Vorführzahl dürfte Ihrem
größten Erfolg bleiben. Denken Sie daran, ICH bin der Oberrichter! Und meine
Freunde stehen alle geschlossen hinter mir!
Ansgar Kartheiser versus SV - Die Essenz wurde vergessen!
Meine persönliche Meinung möchte ich an dieser Stelle nur noch kurzgefasst
mitgeben.
Was ist Ihnen nach dem Lesen von 18 Seiten juristisches Geplänkel in
Erinnerung geblieben? Wir sind mit der ausgeuferten Begründung der Anwälte
meilenweit entfernt von dem was sich in der Realität zugetragen hat.
Was war nochmal die Essenz der Sache?
Ich versuche Ihnen das erneut zu schildern.
Ansgar
Kartheiser (Landesgruppenzuchtwart und SV-Richter) hat im Schosse eines gemeinnützigen
Vereins, zusammen mit einer im Verein unzulässigen Hundehändlerin (Josephine Kao),
den schändlichsten Kaufvertrag überhaupt aufgesetzt, und einen Hund (Toni von
der Rieser Perle) den er zunächst gepromotet hat für 150.000 Euro nach China
verkauft, nachdem der Wert durch eine vereinbarte erhöhte Platzierung bei der
künftigen Siegerschau/die künftige Weltmeisterschaft hochgepuscht wurde. Es
wurde einen Platz unter den ersten drei schriftlich und im Voraus zugesichert und
zur absoluten Bedingung und Bestand des Kaufvertrages gemacht (später durch Freund
und Richter Bernd
Weber auch zugeteilt), einen minderwertigen Platz 4 oder 5 würde sogar
zu einer Preisminderung, also eine Preisermäßigung von 20.000 Euro führen. Wenn
das nicht ausreicht um jemand/alle Beteiligten den Verein zu verweisen, dann
bin ich euh… bekloppt!
Bei dieser Transaktion hat Herr Kartheiser für einen Betrag von 70.000 Euro
eigenhändig quittiert, weil das Geschäft angeblich und laut eigener Aussage
(vor Gericht!) ohne ihm und seine „exzellenten Kontakte“ nie zustande gekommen wäre,
und er hat das Geld in einer Sporttasche abgeführt. Auch wenn später eine
Rückgabe eines Teils der Summe stattgefunden hat, so änderte das nichts an den
Tatsachen, die widerliche, ja verbrecherische Vereinbarung und die auf korrupte
Art und Weise ausgemachten Siegerschau-Platzierungen. Die Schuld des Herrn
Kartheiser steht absolut fest und wir habe diese Schuld mit den dafür notwendigen
Unterlagen einwandfrei bewiesen. Er hat alle Kollegen-Richter,
Kollegen-Zuchtwarte, Kollegen-Züchter und Kollegen-SV-Mitglieder, und nicht
zuletzt alle andere Teilnehmer an der Siegerschau betrogen. Darauf steht nur eine
Strafe: den direkten Vereinsverweis auf Lebenszeit.
Herr Kartheiser kann heute gerne eine „Unschuldsvermutung“ ansprechen
lassen, er war aber ganz und gar nicht unschuldig. Seine Schuld steht auch nach
allen ablenkenden Ausführungen der Anwälte eindeutig fest. Der Geist aller
Vereinsverordnungen verbietet alle diese von Herrn Kartheiser und Kollegen ausgeübten
Praktiken. Deshalb kann es nur eine einzelne Lösung geben: Vereinsverweis auf
Lebenszeit, für alle Beteiligten in der Sache Toni von der Rieser Perle.
Es sollen sich nur alle Vorstandsmitglieder, alle
Rechtsabteilungsfunktionäre samt ihren Verbandsgerichtsmitgliedern und alle
Richterehrenratsmitgliedern zusammensetzen und gemeinsam das in die Wege leiten
was geschehen muss. Einfache und klare Sache! Man braucht dafür keine
auswärtigen Gerichtsstreitigkeiten. Die Antwort auf Betrug muss im SV einstimmig
„NEIN!“ sein, und wenn der Bundeszuchtwart als einziger durch Enthaltung der
Stimme zu seinem Wasserträger hält, so kann das für einen demokratischen Verein
keine Hürde sein.
Einstweilige Anordnung und Negative Feststellungsklage Kartheiser
Schlimmer geht’s nimmer oder um was geht es im SV
eigentlich wirklich?
Ansgar Kartheiser, seines Zeichens SV-Mitglied,
SV-Richter, SV-Landesgruppenzuchtwart, momentan noch "ruhend" gestellt,
versucht unter Ausnutzung aller ihm rechtlich zur Verfügung stehenden Mittel,
einen wichtigen Grundbaustein seiner Geschäftstätigkeit, die Berechtigung als
SV-Richter, weiterhin tätig sein zu können und wieder zu erlangen.
Um den
Lesern die Zusammenhänge zu verdeutlichen zunächst das Anwaltsschreiben.
Spenden kann! Mittels PAYPAL oder Banküberweisung.
Wir haben unsere Authentizität und unsere Integrität mittlerweile
ausreichend unter Beweis gestellt. Da wo wir angekündigt haben, wir würden
unsere Aktivitäten bald einstellen, weil der SV eben gar nichts macht, haben
unsere Mitstreiter gemeint, wir dürfen jetzt nicht aufhören und sie würden uns
sogar finanziell unterstützen wollen, damit wir weiterhin ermitteln und auch in
verschiedenen Fällen gerichtlich vorgehen könnten. Letzteres ist ohne Beiträge
vieler Sportsfreunde gar nicht möglich, siehe Fall Raiser.
Wollen wir mal sehen ob die Bereitschaft der Mitglieder einen
sauberen Verein auch vor Gericht herbeizuführen wirklich Bestand hat.
Die Möglichkeit besteht mittels PAYPAL zu spenden. Folgen Sie dazu folgenden Link und klicken Sie
hier:
Die Unterstützung der Basis ist mangelhaft, Aktionen des SV-Vorstandes gibt
es nicht.
Will man den Verein korrupt erhalten oder soll aufgeräumt werden?
Es sieht danach aus, dass der Vorstand zwar irritiert ist durch die vielen
angezeigten Fällen, jedoch keineswegs etwas ändern möchte. „Wir haben doch immer auf dieser Art und Weise die Mitgliedschaft
betrügen können. Überhaupt nichts tun ist die Botschaft!”
Es sieht ebenfalls danach aus, dass nur wenige Mitglieder wirklich ein
Interesse daran haben, dass die Betrügereien aufhören. Und es sieht gar nicht
danach aus, dass die Gemeinschaft (und dazu gehören sowohl der VDH wie auch die
FCI) auch rigoros gegen die Manipulationen vorgehen will. Überführte Verbrecher
sind nach wie vor im Verein und machen ihre lukrativen Geschäfte. Viele stichhaltige
Berichte wurden angetragen und veröffentlicht, aber es gibt von dem sogenannten
Pressesprecher (Lebt er noch?!) überhaupt keine Dementi, geschweige denn eine
Ankündigung dahingehend, dass die Machenschaften bald ein Ende bereitet wird.
Presseorgane gegenüber hat SV-Pressereferent Herrn Heiko Grube behauptet,
dass: “der Ehrenrichterrat
„schonungslos“ angezeigte Fälle aufklären will und dabei nicht auf Amt und
Person schauen will.”
Er sollte die Fälle die zurzeit
in sogenannte “schwebende Verfahren” hängen einfach mal nennen, haben wir
darüber in dem SV-Mitteilungsblatt noch kein Wort darüber erfahren! Welche
Verfahren gibt es denn?! Warum dürfen die Mitglieder darüber nicht informiert
werden? Die Mitgliedschaft hat ein Anrecht auf zeitnahe Berichterstattung, wo
bleibt sie denn, Herr Pressesprecher?
Also! Wir stehen am Scheideweg!
Verlassen wir das sinkende
Schiff oder retten wir was noch zu retten ist?
Wenn unser Verein Verstösse nicht zeitnah ahndet, so haben die Verbrecher und Betrüger einen Freibrief! Wenn diese Sache genau so lange dauert wie der Fall Toni von der Rieser Perle (wobei die Betrüger auch bei der nächsten Siegerschau wieder Plätze arrangieren und korrupte Kaufverträge aufsetzen können), so stolzieren die Betrüger weitere Monate/Jahre bundesweit (weltweit?) über die Hundeplätze und kassieren gross ab!
Lesen Sie die Antwort unseres Vereinsjustiziars Herrn Luda im Fall "getürkte, nie stattgefundene Prüfungen":
Werte Landesgruppenmitglieder,
anbei veröffentliche ich die Antwort des Herrn Luda - Rechtsabteilung des SV.
Meine Antwort auf diesen Brief galt vorallem dem Fakt, wie lange
sich der Prozess der Klärung hinzieht, ob wir von Tagen, Wochen, Monaten
oder Jahren ausgehen müssen, um aus dieser für alle unangenehme
Situation zu kommen.
Ina Wittfoth
Sehr geehrte Frau Wittfoth,
sehr geehrter Herr Wittfoth,
gern stellen wir Ihnen die rechtliche Lage bezüglich Ihrer Anfrage aus der Mail vom 06.05.2012 dar.
Die Satzung der Landesgruppen sehen ein Ruhen der Ämter nicht vor.
Vorstandsmitglieder können gegen andere Vorstandsmitgliedern kein Ruhen
der Ämter anordnen. Dieses kann nur durch ein
Verbandsgericht/Bundesgericht und durch das Rechtsamt nach § 10 Abs. 6
Rechts- und Verfahrensordnung angeordnet werden.
Bis zu einer rechtskräftigen Entscheidung, welches ein Verbot auf
Zeit oder auf Dauer, Ämter im Verein zu bekleiden, ausspricht, können
und dürfen die Betroffenen weiterhin ihre Ämter ausüben. Aufgrund der
auch im Vereinsordnungsverfahren geltenden Unschuldsvermutung gilt dies
bis zu einer rechtskräftigen Entscheidung.
Eine kommissarische Besetzung kommt mangels der erforderlichen
Voraussetzungen gemäß § 19 Abs. 2 bis 4 Satzung der Landesgruppen nicht
in Betracht.
Für die kommissarische Besetzung ist Voraussetzung, dass ein
Mitglied des Vorstandes im Laufe seiner Amtszeit aus dem Vorstand
ausscheidet. Ohne das eine Position im Vorstand vakant geworden ist,
gibt es keine kommissarische Besetzung.
Die Neubesetzung eines Vorstandes kann nur dann erfolgen, wenn die
Wahlperiode abgelaufen ist oder sämtliche Vorstandsmitglieder
zurücktreten. Treten nur einzelne Vorstandsmitglieder zurück , so kann
–wie bereits dargestellt- nach § 19 Abs. 2 bis 4 Satzung der
Landesgruppen verfahren werden, solange der Restvorstand noch
beschlußfähig nach § 15 Abs. 2 Satzung der Landesgruppen ist.
Ob ein wichtiger Grund zur Amtsenthebung gemäß § 8 Abs. 2 Lit k)
Satzung der Landesgruppen vorliegt, ist sehr zweifelhaft, da bis zum
Abschluss des Verfahrens die Unschuldsvermutung für die Betroffenen
gilt, ferner bedarf es einer 2/3 Mehrheit.
Zweite Anzeige gegen Herrn Reinhardt Meyer, Demissionsaufforderung Bundeszuchtwart
Van: Jan Demeyere
[mailto:j.demeyere@skynet.be] Verzonden: zondag 6 mei 2012 11:43 Aan: SV-Präsident Wolfgang Henke; en.waltrich@t-online.de; sekretariat@schaeferhunde.de;
vom.emsbogen@t-online.de; ptacke@treucon-gmbh.de; sylviogrimm@msn.com;
reimey@aol.com; info@fci.be; declercq.y@fci.be; tahuara-s@web.de; 'Meyer';
rechtsamt@schaeferhunde.de; info@ra-dr-merkel.de; scheldw@gmx.de; hoffmannwalter@t-online.de;
papebernd@web.de; p.arth@t-online.de; felsburg@web.de;
dr.remmele@ruisingersteiner.de; 'Müller, Rudolf (FA-5381, STEUFAST)' Onderwerp: Zweite Anzeige gegen Herrn Reinhardt Meyer,
Demissionsaufforderung Bundeszuchtwart
Sehr geehrte Damen und Herren,
nach Erhalt der Empfangsbestätigung von
Frau RA Corinna Remmele (wofür herzlichen Dank!), die meine
Demissionsaufforderung für den Bundeszuchtwart nun an den Richterehrenrat
weitergereicht hat, sende ich Ihnen in Beilage meine zweite Anzeige gegen den
Bundeszuchtwart Reinhardt Meyer der mir der Fälschung von Dokumenten
beschuldigt hat.
Ich wünsche guten Empfang und stehe
jederzeit für weitere Auskünfte zur Verfügung.
Hochachtungsvoll,
Jan Demeyere, SV-Mitglied – LG 16 Ausland, B-8570
Vichte